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Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Storys Nathalie kommt nicht klar Teil 2 Untertitel: Nathalies erste Doppelpenetration
 
Inhaltsangabe:
Glücklicherweise kann ich Nathalie die Art und Weise unseres Zusammenlebens in der Gruppe plausibel machen. Daraufhin stellt sich bei ihr so eine Art Euphorie ein. Zur Belohnung, dass sie sich trotz der Geschehnisse so tapfer gehalten hat, bekommt die 24igJährige von Thomas und mir eine Massage. Plötzlich schlägt sie Euphorie in schiere Geilheit um.


Teil 2: Nathalies erste Doppelpenetration

Kaum sind wir drin, da erscheint auch schon der neugierige Thomas. An seinem skeptischen Blick erkenne ich, dass er mir nicht zugetraut hat, die Situation mit Nathalie zu klären. Umso überheblicher begrüße ich ihn:
„Alles klar! Ich habe mich entschuldigt und alles aufgeklärt.“
Mein Freund glaubt mir nicht eine Sekunde. Misstrauisch blickt er Nathalie an. Doch als diese ihn schon wieder anlächeln kann, ist er beruhigt. Trotz allem kommt Nathy sich verständlicherweise etwas komisch vor. Doch Thomas, der sich sehr gut in sie hineinversetzen kann, übergeht alles bisher Geschehene, und tut so, als ob nichts vorgefallen wäre.
„Und, was wollen wir drei jetzt machen“, fragt er unternehmungslustig, wobei er sich, ohne mit der Wimper zu zucken, Nathalies Tasche schnappt und wieder nach oben bringt.
Nathy lächelt mich an. Erst jetzt beginnt sie richtig zu verstehen, wie es bei uns läuft.
„Also, habt ihr euch zu etwas durchgerungen“, kommt Thomas die Treppe herunter.
„Nur nichts stressiges mehr“, erwidert Nathalie.
„Na denn, wie wäre es mit einem Gespräch unter uns Frauen... so ganz im Vertrauen“, kneift ihr mein Freund ein Auge zu.
„Ihr seid mir welche“, lacht Nathalie, die sich nun endgültig beruhigt hat.
„Was ich schon immer wissen wollte, ist...“, greift sich Thomas unseren überraschten Gast und zieht sie ins Wohnzimmer. „Übrigens, abgeräumt habe ich schon... die Rechnung präsentiere ich euch später.“
Thomas’ Talent, so unbekümmert zu reagieren, macht unseren Neuzugang selbstsicherer.
„Wie wäre es, wenn ihr mich ein bisschen verwöhnt? Eine kleine Massage fände ich ganz schön. Ja, etwas Entspannung würde mir gut tun.“
Selbstverständlich gehen wir darauf ein, denn die Streicheleinheiten hat sie sich nach dem Trouble redlich verdient.
„Madame“, macht mein Freund eine einladende Geste und bittet die Brünette, sich entspannt auf der Couch niederzulassen.
„Du oben oder ich“, frage ich ihn, während sich Nathalie auf den Rücken legt. Erwartungsvoll sieht sie uns an.
„Ich nehme selbstverständlich das Kopfende“, nickt Thomas.
Indem wir uns locker unterhalten, walken wir beide die immer ruhiger werdende Nathy durch. Thomas knetet die Nackenmuskulatur, während ich mich von den Füßen zu den Waden hocharbeite.
„Ja, so habe ich es gerne“, schnurrt unser Kätzchen.
„Wenn du vielleicht noch...“, zieht Thomas an ihrem Shirt.
„Hab schon verstanden“, richtet sich Nathalie auf und streift es sich über den Kopf.
„Vielleicht auch...“, wage ich einen Einwurf.
„Na klar, mache ich auch noch. Doch das war es dann“, huscht ein Lächeln um ihren niedlichen Mund.
Jetzt ist es auch für uns Masseure angenehmer, denn ihre warme Haut fühlt sich sehr seidig an. Unterdessen plätschert die Unterhaltung weiter vor sich hin. Obwohl mir nach den ganzen Geschehnissen eigentlich nicht danach sein sollte, löst der prickelnde Anblick der sich räkelnden Nathalie eine immer stärker zu verspürende Versteifung zwischen meinen Beinen aus.
Da ist es nicht verwunderlich, dass meine Finger unaufhörlich höher zu den glatten Oberschenkeln wandern. Als Nathalie für einen kurzen Augenblick die Augen schließt, spüre ich Thomas’ Blick. Ich sehe ihn an. Auch auf seinem Gesicht meine ich die Anzeichen ausbrechender Lust zu erkennen, zumal seine Hände sich peu a peu immer mehr auf Nathalies straffe Brüste konzentrieren.
Wir beide sind sehr vorsichtig. Keineswegs wollen wir nach den hektischen Ereignissen neue Probleme provozieren. Aber ich kann nicht anders. Sehr langsam und vorsichtig schiebe ich eine Hand zwischen die leicht gespreizten Beine der schnurrenden Amazone. Zaghaft, geradeso, als würde ich mit TNT hantieren, krabbeln meine Fingerspitzen zu dem aufregend gewölbten Schamhügel, der sich lediglich unter einem hauchdünnen Nichts rosafarbener Seide verbirgt.
Inzwischen ziehen Thomas’ Fingerspitzen kleine Kreise um die erhärteten Brustwarzen, die sich gierig durch die Seide des BHs bohren.
Ich werde unruhiger. In meiner Ungeduld huschen zwei Finger unter den Slip und streicheln sich an den Ausläufern der aufgeworfenen Schamlippen entlang... pah, mir dröhnen die Eier...
„Kommt schon“, richtet sich Nathy plötzlich auf und schält sich aus ihren Dessous.
Weder Thomas noch ich zögern auch nur eine Sekunde – ruckzuck sind wir genauso nackt wie unsere lüstern wartende Gespielin.
Thomas und ich ersetzen unsere Finger gegen die Zungen, die sich nun aufreizend den erogenen Zonen des erwartungsvoll seufzendem Fohlens nähern. Ich muss mich etwas verlagern, rutsche zwischen ihre Beine, während sich mein Freund an einer ihrer harten Brustwarzen festsaugt.
... ja, ein geiler Anblick... vor mir ragt Nathalies kleiner Lustzapfen dunkelrot zwischen ihren angeschwollenen Lippen empor... Gott, wie sie riecht...
Mich zu der duftenden Spalte beugend, sauge ich ihr heißes Zäpfchen ein... jia, sie schmeckt auch gut...
Genüsslich spiele ich mit dem Hotspot in meinem Mund. Immer wieder versucht mir der Lustknubbel zu entwischen, denn Nathalies Bewegungen werden fordernder.
Kurz schaue ich nach oben und sehe, dass sich Thomas auf den Knien vor das Sofa gehockt hat und seinen glänzenden Bolzen zwischen Nathys volle Lippen schiebt. Gierig dreht sich die kleine Hexe etwas und hilft mit ihrer Hand nach, die Lanze meines Freundes in ihre feuchte Mundhöhle zu manövrieren. Thomas beginnt zu keuchen.
So langsam werde ich hier unten wahnsinnig. Nicht nur, dass ich der versauten Blasarie zusehen muss, nein, gleichzeitig brennt mir auch noch ihr geiler Geschmack auf der Zunge... so geht das nicht weiter...
Ich richte mich auf, wobei ich ganz deutlich das Pochen in meiner voll erstarkten Rute spüre... oh Gott, sieht die kleine Nymphe geil aus, wie sie sich gierig Thomas’ Speer in den Mund schiebt und gleichzeitig ihr triefender Schoß weitgeöffnet vor mir glänzt...
Noch etwas höher rutsche ich zu ihr, lege mich zwischen ihre Beine, wobei ich mich langsam auf ihren Oberkörper sinken lasse. Dabei komme ich Thomas’ Spieß bedrohlich nahe... ahh, meine Eichel stößt an die nassen Schamlippen...
Während des Blasens schaut mich das brünette Lustbündel an. Ich kann nicht widerstehen, als sie ihre Hand für einen Moment wegnimmt, sodass ich ebenfalls über den Pfahl meines Freundes lecken kann.
„Blase ihn! Ich will es sehen“, keucht die erregte Frau und presst mir den Schaft meines Freundes
 
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