|
||||||||||||||
|
Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Stories Black Out Teil 2 Untertitel: Nathalie, jung und wissbegierig Inhaltsangabe: Nathalie bekommt nicht genug. Selbst unter der Dusche lässt sie mich nicht in Ruhe. Ich wehre sie ab, um meine Chance im Bett auszunutzen. Mit der blutjungen Frau habe ich meinen eigenen Plan: Ich will ausloten, was sie auf sexuellem Gebiet zulässt... und, ich will sie in die Sexhölle jagen. Hoffentlich macht mir ihre jugendliche Ungeduld und meine eigene Lust keinen Strich durch mein Vorhaben. Teil 2: Nathalie, jung und wissbegierig Das Wasser ist warm genug, und ich schlüpfe in die Duschkabine. Kurz danach höre ich die Toilettenspülung und sehe durch die Glasscheibe Nathy auftauchen. „Mach mal ein bisschen Platz“, drängelt sie sich zu mir. Die warmen Wasserstrahlen tun gut. Wie ein kleiner Derwisch drückt mich Nathalie zur Seite und versucht den prasselnden Wasserschwall zu erhaschen. Mit zum Strahl gewandten Gesicht streicht sie ihre Haare nach hinten. „He, du Egoist, lass mich auch mal“, rempele ich sie zur Seite. Verschmitzt grinsend tritt sie zurück. Ihr graziler Körper glänzt verlockend. Durch das auf sie herabrauschende Wasser haben sich ihre Brustwarzen aufgestellt. Sie ist ein richtiges Appetithäppchen. Doch jetzt widme ich mich meinem besten Stück, dass ich ordentlich einseife. „Sei vorsichtig! Mach doch nicht so grob, sonst geht noch was kaputt“, grinst meine Duschgesellin. „Keine Sorge, das habe ich schon öfter gemacht“, erwidere ich, „das gute Stück trage ich nicht erst seit heute mit mir rum.“ „Soll ich mal“, fragt mich die kleine Nervensäge. „Nein danke, es geht schon.“ Ich sehe zu, dass ich möglichst schnell aus der Kabine komme, denn in Nathy scheint sich neue Lust aufzubauen. Als ich den Schritt auf das Badetuch mache, versucht sie es noch einmal: „Seifst du mir den Rücken ab?“ „Du bist alt genug“, entgegne ich kurz angebunden und rubbele mich trocken. „Was ich dich schon immer fragen wollte, legst du deine Kette eigentlich niemals ab? Und was ist das überhaupt, was du da um den Hals trägst“, nervt sie weiter. „Nein, die Kette trage ich schon seit meinem 18. Lebensjahr, und ich lege sie nie ab, außer beim schwimmen oder tauchen. Ich bin da ein bisschen abergläubisch und glaube, dass, wenn ich sie ablege, ich Unglück habe. Es sind...“ (Die Kette ist ein Unikat und da sie sehr auffällig ist, und ich sehr leicht daran zu erkennen bin, sage ich nicht, um was es sich handelt.) „Du bist schon ein komischer Kauz“, brummelt sie unter der Dusche. Nathalie ist nun auch fertig und trocknet sich neben mir ab. Nachdem ich mich gekämmt habe, bin ich fertig und beobachte sie. „Übrigens“, ist sie äußerst redselig, „deine Freundinnen sind sehr tolerant. Ich würde dich nicht so ohne weiteres an eine andere Frau verleihen. Eure ganze Einstellung in dieser Beziehung ist schon ulkig. Kennt ihr das Wort Eifersucht überhaupt?“ „Na klar, aber für uns hat es eine andere Bedeutung. Solange alles offen und ehrlich zugeht, haben wir damit kein Problem.“ „Wollt ihr eigentlich keine Kinder haben“, prasselt auch schon die nächste Frage auf mich ein. „Am Anfang schon, doch jetzt sieht das anders aus. Unsere Kinder würden zwangsläufig unsere Lebensart und Einstellung übernehmen. Doch aus den gemachten Erfahrungen würden sie damit in unserer Gesellschaft auf verlorenem Posten stehen. Das haben wir am eigenen Leib bitter erfahren müssen. Wenn ich mir überlege, dass ich mit...“ „Was ist“, hakt sie nach, als ich stocke. „Ah nichts“, überlege ich mir, dass es schrecklich wäre, wenn meine Kinder mit Ming und Marie nach Thailand gegangen wären. „Willst du was trinken“, frage ich stattdessen, um Nathy von dem Thema abzulenken. „Ja, aber nichts Alkoholisches.“ Mit einem übergestreiften Kimono gehe ich runter in die Küche. Alles ist ruhig und dunkel. Die Anderen schlafen bestimmt schon... logisch, ist ja auch 2:30 Uhr... So schleiche ich mit einer Flasche Wasser und zwei Gläsern zurück in Connys Zimmer, wo Nathalie schon auf mich wartet. Nachdem sie ihr Glas in einem Zug geleert hat, legt sie sich auf die Seite und schaut mich an. Ich drehe mich auch zu ihr. Ihre schönen Augen funkeln lustig. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so was mal mache“, beichtet sie mir. „Ist schon komisch bei euch, aber auch schön. Ihr seid zwar viel älter als ich, aber das fällt gar nicht auf. Echt merkwürdig, hätte ich nicht gedacht. Ihr seid so ein richtiger Clan. Habt ihr sonst noch Bekannte, die euch ab und zu besuchen?“ „Nein, das hat sich erledigt. Wir bleiben lieber unter uns“, krabbele ich mit den Fingerspitzen über ihre Schulter. „Huch, das kitzelt“, schüttelt sich Nathy und zieht die Schulter hoch. „Was ist mit dir“, starte ich jetzt das Gegeninterview. „Eine schöne junge Frau wie du liest meine Geschichten. Die Männer müssten dir doch die Tür einrennen. Hast du keinen festen Freund?“ „Nee, vergiss es“, antwortet sie. „Die meisten Männer wollen nur das eine. Es sind große Egoisten, die nur schnell zum Abschuss kommen wollen. Ich bleibe dabei auf der Strecke. Weißt du, der letzte hat sich nach seinem Orgasmus einfach umgedreht und ist eingeschlafen. Auf solche Typen kann ich verzichten. Das sagen meine Freundinnen auch. Am Anfang ist alles super, und nach einer gewissen Zeit ist es immer dasselbe. Dann sollen wir Frauen, wenn sie es nötig haben, kurz mal herhalten, und das war es dann. Wir sollen wie auf Knopfdruck Lust haben, und sonst kommt gar nichts. Ihr geht ganz anders miteinander um. Ich habe das genau beobachtet. Ihr müsst euch immer berühren, küsst euch oft oder nehmt euch nur in den Arm. Gerade diese Kleinigkeiten oder auch nur einfach das Zuhören, das Gefühl zu haben, dass der Andere sich um einen sorgt und sich Gedanken macht, ist das Schöne bei euch. Man fühlt sich einfach sicher und gut aufgehoben. Jeder hört einem zu, es ist fast immer einer da. Und dann noch, dass ihr fast alles gemeinsam entscheidet. Finde ich auch super, ehrlich.“ „Das ist aber nicht immer so. Wir haben auch schon mal Streit“, gebe ich zu bedenken. „Aber ihr habt Respekt voreinander, das ist wichtig.“ Wenn ich mich nicht täusche, muss Nathy blöde Erfahrungen gemacht haben. So, wie sie jetzt spricht und auch der Ausdruck in ihren Augen, zeigt mir, dass sie trotz ihrer 24 Jahre sehr enttäuscht worden sein muss und ihre Lehren daraus gezogen hat. Ich habe das Gefühl, dass sie alle Männer über einen Kamm schert und uns, unsere Gruppe, als so eine Art Exoten betrachtet, die sich durch ihr Verhalten von ihrer vorgefassten Meinung positiv absetzt. „Und wenn wir dir nur etwas vorspielen und dich als willkommenes Spielzeug betrachten“, will ich wissen, ob ich recht habe. „Nee, das hätte ich gemerkt“, ist sie sich sicher, „ihr seid anders.“ „Danke“, küsse ich sie für das Kompliment auf die Stirn. „Ich muss dir noch was sagen“, tut sie plötzlich geheimnisvoll, „aber versprich mir, dass du keinem etwas davon sagst.“ „Versprochen“, werde ich neugierig. „Es macht mich an, es mit Wananee, Crissy und Sasu zu treiben. Allein schon das Zugucken, wenn sie es untereinander tun, erregt mich. Bis ich euch getroffen habe, habe ich nie an so was gedacht. Ist doch merkwürdig, oder?“ „Vielleicht lässt du dich auch von unserer offen und unkomplizierten Art anstecken“, gebe ich ihr zu bedenken. „Schon möglich“, nickt sie und gibt mir einen Kuss. Diesen Kuss nutzt das kleine Luder aus, um mit ihrer Hand den Zustand meines Lustbarometers zu testen. „Viel kommt da aber noch nicht“, klimpert sie mit ihren langen Wimpern. „Muss er für dich denn immer hart sein“, provoziere ich sie. „Es gibt auch Dinge, wozu man ihn gar nicht braucht.“ „Und was sollte das sein“, legt sie sich schon auf den Rücken, denn sie weiß genau, wovon ich spreche. Schnell rutsche ich an sie heran und beginne, die Innenseiten ihrer leicht gespreizten Oberschenkel hinauf zu streicheln. Mit abgespreiztem Zeige – und Mittelfinger berühre ich nur ihre samtweichen Schamlippen. Ganz langsam fahre ich auf und ab. Dabei beobachte ich sie und versuche an ihrem Gesicht abzulesen, ob sie das übermäßig erregt. Aber das Früchtchen macht auf cool und lächelt nur... also gut... dann eben anders... Ich wechsele die Strategie und lege den Zeigefinger zärtlich auf den glitzernden Schlitz. ... ja, das wirkt schon mehr... Ein leichtes Flattern ihrer Augenlider ist die Folge. Jetzt führe ich den Finger langsam nach oben, bis ich den kleinen Lustknubbel unter meiner Fingerkuppe spüre. - Nathalie stöhnt leise auf. Doch bevor sie sich daran gewöhnen kann, verlasse ich die sensible Stelle wieder. Die Folge – ein unwilliges Murren. Plötzlich legt sie ihre Hand auf die meine, und sie versucht, meinen Finger zu führen. ... so nicht, mein Schätzchen... Unwillig entwinde ich mich ihrer Führung. Doch kurz darauf dringe ich nur mit dem ersten Fingerglied in sie ein, feuchte es an und wandere tiefer. Eine feuchte Linie ziehend, überbrücke ich den kleinen Steg zwischen ihren beiden Ausgängen und teste, ob Nathalie Berührungen an ihrer Rosette reizen können. Zärtlich umrunde ich mein Ziel, wobei ich nach und nach den Druck auf ihr Hintertürchen erhöhe. Sie scheint es zu mögen, denn kaum merklich hebt sie den Po etwas an. Ich rutsche tiefer und verschaffe mir eine bessere Position. Unterdessen beginnt erneut das Pochen in meinen Lenden. Doch dafür habe ich jetzt keine Zeit, denn ich habe etwas Anderes mit dem süßen Wonnepropen vor. Wieder fahre ich hoch zu ihrem feuchterwerdenden Liebesnest und tauche meinen Finger ein. Schnell zurück zum Hinterstübchen... ein bisschen drehen und siehe da, der kleine Engel entspannt sich. Fast mühelos kann ich bis zum zweiten Fingerglied eindringen. Nathalie zieht lüstern die Beine an und öffnet ihren Schoß noch mehr. Ihre samtigen Rosenblätter sind bereits mit Lusttau überzogen... uh... ich muss mich zur Ruhe zwingen... Während ich nun versuche, noch tiefer in den sich weitenden Hintereingang einzudringen, schiebe ich gleichzeitig den Daumen der gleichen Hand zwischen die sanft pulsierenden Lustblätter. „Uuu“, stöhnt Nathalie, als ich sie an beiden Pforten verwöhne. Mit jedem neuen Stoß gleiten beide Finger tiefer in ihren Körper. Aus gierigen Augen beobachte ich mein Spiel und sehe, dass mir die 24igJährige ihren Unterleib immer fordernder entgegen wölbt... ja, ich glaube, sie ist so weit... Vorsichtig schiebe ich meine freie Hand unter ihren Oberkörper, den ich leicht anhebe, um sie nach und nach auf die Seite zu drehen, wobei ich mich gleichzeitig in die Löffelchenstellung hinter sie drücke. Allein die Vorstellung, was ich gleich mit diesem willigen Leib anstellen werde, treibt mir die nasse Sucht zwischen die Beine. Noch weiter drücke ich ihren Oberkörper herum, verlasse mit meiner Hand ihre heißen Eingänge und dirigiere meinen pochenden Speer vor das geweitete Hintertürchen. „Tu mir nicht weh“, keucht Nathalie, die ahnt, was gleich auf sie zukommt. „O ja, komm“, hebe ich ihren obenliegenden Schenkel etwas an, wodurch ich ein leichteres Eindringen vorbereite. Süchtig dränge ich meine fiebrige Eichel gegen die offenstehende Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
|||||||||||||
| ||||||||||||||