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Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Stories Titel: Black Out Teil 1 Untertitel: Muttermundkuss - der Anfang vom Ende Inhaltsangabe: Conny zieht bei uns aus. Der Abschied von ihr fällt mir schwer, gerade, weil wir so viel miteinander erlebt haben. Ihr Versprechen, dass wir in Kontakt bleiben, nehme ich nicht ernst, denn sie wird insgeheim froh sein, die Vergangenheit für immer hinter sich zu lassen. Ihr Gehen hinterlässt bei uns allen einen faden Nachgeschmack. Doch die Frage, ob wir Nathalie fest in unsere Gruppe aufnehmen, rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Ich ahne, dass die 24igJährige schon feste Vorstellungen über unser zukünftiges Zusammenleben hat. Ich möchte wetten, dass sie bei uns einziehen will, jetzt, wo Connys Zimmer frei ist. Aber ob wir das wollen, wissen wir selbst noch nicht. Das geht alles zu schnell. Teil 1: Muttermundkuss - der Anfang vom Ende Die Tortur, der mich die Thailänderinnen unterzogen haben, hat ernsthaftere Folgen, als ich gedacht habe. Noch zwei Tage später gehe ich, als ob ich einen Luftballon zwischen den Beinen hätte. Mein ganzes Gehänge ist unheimlich druckempfindlich, und ausgerechnet jetzt habe ich auch noch Außentermine. Mehr schlecht als recht quäle ich mich durch die Kundenbesuche. Ich bin froh, als ich wieder zuhause bin. Sofort ziehe ich mir eine weite Jogginghose an. Von jetzt an bewege ich mich so wenig wie möglich. Als dann endlich gegen spät abends der quälende Druck nachlässt, bin ich überglücklich. Natürlich haben sich längst Rachegefühle in mir breitgemacht, denn meine beiden Thaikatzen kommen mir nicht ungeschoren davon. Nur das Problem ist, gegen die beiden Liebesgöttinnen ist kaum ein Kraut gewachsen, und ehe ich mir wieder selbst einen einstiele, lege ich diese Rachegefühle erst mal auf Eis. – Kommt Zeit, kommt Rat! Auch werde ich durch Connys Auszug bei uns abgelenkt. Jedem von uns fällt es schwer, sie gehen zu sehen. Die Abschiedsszene, obwohl man es als solche nicht wirklich bezeichnen kann, denn sie ist ja nicht aus der Welt, geht ganz schön an die Nieren. Als sie mit Mike vom Hof fährt, habe ich das heulende Elend. Auch die Anderen haben mit ihren Gefühlen zu kämpfen. Schweigend, jeder vor sich hinbrütend, sitzen wir vor dem Kamin und starren ins Feuer. Irgendwie ist es leer – saublödes Gefühl. Als das Telefon klingelt, schrecke ich regelrecht zusammen. Crissy steht auf. „Ja, hallo“, meldet sie sich, „... ah, Nathy... nein... ich bin nicht krank... es ist nur, weil Conny vorhin ausgezogen ist... Nein, ich glaube nicht, dass wir am Wochenende weggehen... Ob du kommen kannst?... Ich weiß nicht... warte, ich frage die Anderen!“ Crissy blickt uns fragend an. Wir nicken. Nachdem sie aufgelegt hat, setzt sie sich wieder neben Thomas. Nach einer Weile fragt sie eher lautdenkend in die Runde: „Verhalten wir uns Nathalie gegenüber eigentlich richtig? Benutzen wir sie nicht als Ersatz für Conny?“ Wieder Schweigen. „Als sie zu uns gestoßen ist, wussten wir doch noch nicht, dass Conny gehen würde. Das sehe ich nicht so“, meint Thomas. „Es ist lediglich ein blöder Zufall.“ „Noch was“, räuspere ich mich, „nichts gegen Nathy, aber ich fand es von vorneherein nicht besonders gut, sie mit hierher zu nehmen. Ihr wisst, was sich wahrscheinlich in ihrem Kopf abspielt. Sie liebäugelt mit dem Gedanken, sich fest bei uns zu etablieren. Der Schritt, dass sie bei uns einziehen möchte, gerade jetzt, wo Conny gegangen ist, liegt auf der Hand.“ „Glaube ich auch“, nickt Sasu. „Sie passt auch ganz gut zu uns, nur die Umstände, unter denen das passiert, sind nicht so berauschend. Und was ist, wenn Conny sich in Mike täuscht - dann ist ihr altes Zimmer belegt. Wollen wir sie dann wegschicken?“ „Oh Mann, macht es noch komplizierter“, stöhnt Thomas, der sich nachdenklich am Kopf kratzt. „Aber Conny kann nicht erwarten, dass wir ihr auf alle Ewigkeit das Zimmer freihalten“, sieht Wananee diese Angelegenheit eher sachlich. „Echt vertrackt“, überlege ich laut. „Ich würde vorschlagen, dass, wenn Nathy in dieser Richtung etwas verlauten lässt, wir uns kurzschließen. Ich glaube, wir können uns nur noch nicht richtig mit Connys Auszug abfinden. Dass Conny für ganz geht, glaube ich nicht. Wir müssen akzeptieren, dass sie ihr Glück in einer anderen Beziehung sucht, was nicht heißen soll, dass sie uns nicht mehr mag.“ „So machen wir es“, murmeln alle. Wieder ziehen einige Tage ins Land, in denen die alte Fröhlichkeit nicht so richtig aufkommen will. Das Gefühl, ein Familienmitglied verloren zu haben, lässt uns einfach nicht los. Doch so nach und nach normalisiert sich die Situation, und durch Connys tägliche Anrufe bleibt der enge Kontakt erhalten. Sie entschuldigt sich sogar, dass sie am Wochenende nicht kommen kann, da sie und Mike einige Möbel abholen müssen. Nun ist wieder Freitag. Nathalie kommt wie angekündigt zu uns. Ich bin erstaunt, wie ihre Anwesenheit die Atmosphäre augenblicklich auflockert. Kurz legt sich noch einmal ein Schatten über unsere Gesichter, als Sasu ihr sagt, dass sie in Connys altem Zimmer schlafen kann. Fröhlich schnappt sich unser Besuch ihre Tasche und geht die Treppe hinauf. „Ich helfe ihr beim Auspacken“, schließt sich Sasu ihr an. Wananee gibt mir ein beruhigendes Küsschen auf die Wange: „Sei nicht traurig, sie bringt frischen Wind!“ „Ist schon gut“, lächele ich meine Freundin an. Nach dem Abendessen beschließen wir, einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen. Da es recht kühl ist, fällt dieser aber nicht zu lang aus. „Wisst ihr, worauf ich jetzt Lust hätte“, reibt sich Sasu, im Haus zurück, fröstelnd die Hände, „einen schönen warmen Pflaumenwein.“ „Gute Idee“, stimmt der Rest der Meute zu. So kommt es, dass wir nach kurzer Zeit mit dem stark duftenden Wein beieinander sitzen. Da wir uns angeregt unterhalten, merken wir kaum, dass die Menge, die wir trinken, nicht so ganz ohne ist. Dadurch bedingt wird es immer ausgelassener. Von Frieren kann jetzt keine Rede mehr sein, eher vom Gegenteil. Gerade amüsieren sich die Frauen über meinen breitbeinigen Gang in den letzten Tagen. Crissy kann nicht umhin, Nathalie vorzuführen, wie ich die Treppe hinauf gegangen bin. Natürlich kringelt sich alles bei dieser sehr übertriebenen Version. „Und jetzt geht es wieder“, erkundigt sich Nathalie schelmisch nach meinem Befinden. „Ich glaube schon“, nicke ich wenig begeistert über die für mich schmähliche Darstellung und grinse schief. Die fast zwanzig Jahre jüngere Frau schmunzelt eindeutig zweideutig. „Was meint ihr“, spricht sie mit etwas vom Alkohol beeinträchtigter Stimme, „soll ich es mal testen?“ „Tu dir keinen Zwang an“, zwinkert mir Wananee hinter ihrem Rücken zu. „Aber ich will ihn ganz für mich alleine haben“, meint unser Gast trotzig, wobei man jetzt merkt, dass der Wein bei ihr doch erhebliche Wirkung zeigt. „Kein Problem“, höre ich verwundert ausgerechnet aus dem Mund von Sasu, die dabei Wananee versteckt in den Oberschenkel kneift. „Wirklich“, fragt Nathy ganz verwundert nach. „Ja klar, wir kennen ihn ja“, funkelt mich Wananee an, die mir so richtig einen auswischen will. „Aber ich will ihn richtig alleine, alleine nur wir beide in einem Zimmer“, bekräftigt sie ihren Wunsch ausdrücklich. Ich komme mir vor wie ein Stück Vieh, das auf dem Markt verhökert wird. So mir nichts, dir nichts bestimmen sie über meinen Kopf hinweg, wem ich zu Diensten sein darf... das nenne ich wahre Liebe... doch echt innig... Bevor ich groß zu irgendwelchen Einwänden ansetzen kann, hakt Nathy sich unter meinen Arm, zerrt mich hoch und dirigiert mich in Richtung Treppe. „Nur Mut, mein Freund“, feixt Thomas, der sich nur mühsam das laute Loslachen verkneifen kann. „Ist doch nicht euer Ernst“, starte ich einen kläglichen Versuch. „Doch, doch“, tätschelt mir die angesäuselte Nathy den Arm. Als wir die Treppe hochgegangen sind, höre ich von unten unterdrücktes Lachen. Nathalie lässt sich nichts anmerken... vielleicht bekommt sie es gar nicht... poh, meine Freunde sind so link... die glauben sicher, dass ich wegen der blauen Eier überhaupt noch nicht kann... und da Nathy gar nicht weiß, worum es geht... naja... Wir stehen in Connys altem Zimmer. Es sieht leer aus, ihre Bilder sind weg. Das war es auch schon, denn unsere neue Bekanntschaft fackelt nicht lange und zieht mich mit auf das schmale Bett. Ihr vom Wein geschwängerter Atem schlägt mir entgegen, als wir uns auf der Seite liegend direkt in die Augen schauen. „Weißt du, als ich deine Geschichten gelesen habe, habe ich mir immer wieder diese Situation vorgestellt – wir beide alleine. Und jetzt liege ich neben dir“, gesteht sie mit einem zufriedenen Schmunzeln. „Weißt du eigentlich von den Chats, in denen sie über euch reden? Die meisten halten alles für Fantasie und die, die es glauben, können es sich nicht richtig vorstellen und finden, dass du zu übertrieben schreibst.“ „Ich schreibe so, wie ich es empfinde“, entgegne ich. „Findest du das jetzt auch noch zu übertrieben geschrieben?“ „Weiß ich nicht genau, denn ich kann mir bei all der Action keine Gedanken darüber machen. Ich bin dabei zu beschäftigt,“, grinst sie. Jetzt merkt man ihr doch ihr Alter an – sie kichert... nicht kindisch, aber es scheint sie zu belustigen. „So, und was hast du dir jetzt so vorgestellt“, frage ich sie. Statt einer Antwort bekomme ich einen feuchten Kuss. Instinktiv ziehe ich sie dichter an mich. Obwohl ich die Attacke meiner thailändischen Freundinnen noch nicht ganz verdaut habe, spüre ich, wie mir die wohlige Geilheit zwischen den Beinen zusammenrieselt. Nathalie drängt sich an mich. Ihr Körper ist heiß und sucht die Berührungen. Ich verlagere mich etwas, sodass ich dem heißen Kätzchen einen Oberschenkel genau gegen den Venushügel pressen kann... ich wusste es, keine Sekunde vergeht und Nathy schiebt sich so gegen mich, dass sie mir ihrerseits einen Schenkel gegen meine pochende Beule drücken kann. Unser Atem wird schneller. Sehnsüchtig stemmen wir unsere Schöße gegen die Schenkel, an denen wir uns gegenseitig immer geiler reiben. Zeitgleich schiebt sich ihre Zunge in meinen Mund und umkreist zärtlich die meine. Nathalie steckt mich an, sie schafft es, dass ich genießerisch die Augen schließe und mich von ihrem lockenden Tanz verführen lasse. Dabei rücken unsere aufgewühlten Schöße immer enger aneinander. Pumpend erwidern sie den Gegendruck des anderen. Obwohl ich anfangs alles für ein Spiel gehalten habe, merke ich, dass ich Nathalie spüren will. Dieser unwiderstehliche Drang frisst sich wie eine Sucht in meine Lenden. Unsere Küsse werden feuchter – die Zungen tanzen wilder. Ihre Hand erwacht und tastet sich peu a peu meinen Bauch hinunter, was das intensive Kribbeln in meinem Unterleib noch verstärkt. Nathys weiche, oberarmlange Haare streichen mir über die Schulter. Stückchen für Stückchen dreht sich die 24jährige Brünette weiter auf die Seite, um mehr Bewegungsfreiheit für ihre Hand zu bekommen. Unterdessen sehne ich mich danach, von ihr berührt zu werden. Leise seufzend lasse ich meine Hände ihre schön geschwungene Wirbelsäule hinuntergleiten. Biegsam folgt ihr elastischer Leib den Berührungen meiner Hand, während Nathalie wie ein Kätzchen schnurrt. ... oh ja, ihre Hand zwängt sich unter mein Hosenbund... nein, das ist zu schnell... ich will genießen... Um die heißblütige Nymphe abzuwehren, greife ich ihr um die Taille und rolle sie mit einem Ruck auf mich. „He du“, faucht sie leise. „Wir haben doch Zeit“, stoße ich mit der Zungenspitze gegen ihre Unterlippe. Nathy setzt ein niedliches Lächeln auf, stützt sich auf ihre Ellbogen, die sie mir auf den Brustkorb stemmt, und sieht mich musternd an. Ihre braunen Augen glänzen wie nasser Bernstein. Unser Gast sagt kein Wort, aber ich sehe, dass es in ihrem Köpfchen arbeitet. „Was ist“, frage ich. „Mit wie vielen Frauen hast du schon geschlafen“, überrascht sie mich. „Wie kommst du denn jetzt darauf“, will ich wissen. „Interessiert mich einfach“, schürzt sie die Lippen. „Keine Ahnung, weiß ich wirklich nicht.“ „Komm, so ungefähr“, drängelt sie weiter. „Weiß ich wirklich nicht.“ „Vielleicht fünfzig“, versucht sie zu schätzen. „Hör doch bitte auf“, bemühe ich mich, sie von ihrer Idee abzubringen. „Oder gar hundert“, gibt sie nicht auf. „Spielt doch keine Rolle“, will ich meinen Kopf anheben und sie küssen. „Also hundert, so ungefähr“, nimmt sie das als meine Antwort. Mir wird das jetzt aber zu bunt. Fest lege ich meine Hände um ihre knackigen Pobacken, die ich intensiv durchknete. Dabei stemme ich ihr meine knochenharte Beule fest gegen den Schamhügel. Als ich spüre, dass sich die junge Brünette zu räkeln beginnt, reibe ich mich mit sanften Beckenbewegungen an dem mir entgegenpulsierenden Venushügel... mmh, das ist schön... Nathy erwidert meine Bewegungen und kommt mir im leichten Rhythmus entgegen. Ihre Bluse klafft etwas auseinander, wodurch ich einen kurzen Ausblick auf ihr aufregendes Decollete habe. Sie sieht meinen Blick und beugt sich über mich. Unsere Zungen verschmelzen. Gierige Sucht springt uns an. Unser Blut beginnt zu kochen. Unterdessen zupfe ich mit den Fingerspitzen die Bluse aus ihrem Hosenbund. Ich muss jetzt unbedingt ihre Haut berühren. Es gelingt mir - ich spüre die weiche Wärme. „So wird das nichts“, löst sich die süße Katze von mir und steht auf. Als sie Anstalten macht, sich aus ihrer Kleidung zu schälen, stehe ich ebenfalls auf. Meine Jogginghose, das Shirt und mein Slip sind schnell unten, so schnell, dass ich unseren Neuzugang beim Ausziehen beobachten kann. Gerade bückt sie sich, um die Jeans über ihre Füße zu ziehen, als mein Blick auf ihren schönen Hintern fällt. Der weiße String unterstreicht ihren dunklen Teint und lässt die ohnehin schon schmale Taille noch schlanker erscheinen... schwupps, jetzt fällt der BH... Nathalie will sich zu mir umdrehen, doch ich bin schneller. Mit einem Schritt bin ich hinter ihr... oh, ist das schön... Wohlig brummelnd presse ich meine nackte Eichel gegen ihren sehr weiblichen Hintern, während ich von hinten die Arme um sie lege und sie fest an mich drücke. Nathy räkelt sich gegen mich und genießt den Druck meiner Lust auf ihrem Hinterteil. Nach und nach löse ich die Umarmung, doch ich bleibe noch hinter ihr stehen. Peu a peu lasse ich die rechte Hand ihren flachen Bauch hinunter gleiten. Meine Fingerspitzen rutschen tiefer und tiefer, so tief, dass sie jetzt an das hauchdünne Stoffdreieck stoßen, welches nur soeben ihren sich lüstern bewegenden Schoß verbirgt. Schon bin ich unter die zarte Verhüllung gefahren und beginne, während ich leise atmend aus den Hüften pumpe, mit den Fingern ihre feuchten Schamlippen zu teilen. Stöhnend lehnt sich Nathalie an mich und lässt sich von mir einhüllen. Wie ein kleines Kind entspannt sie sich im Schutz meines Körpers, wobei sie das sanfte Spiel meiner Finger genießt. ... uuh, ich muss mich etwas anders hinstellen... ja so... Meine glühende Schwanzspitze fährt jetzt genau zwischen die prallen Backen... ahh, herrlich... Mit der anderen Hand knete ich von hinten eine Brust. Nathy beginnt zu schnurren. Ihre Lust wächst mit jeder Sekunde. Die Brustwarze wird hart wie Glas. Jetzt nehme ich auch die andere Hand mit hinzu und liebkose beidhändig ihren biegsamen Oberkörper. Die Brünette dreht sich ein wenig, indem sie sich etwas vorbeugt, um sich mit einer Hand an der kleinen Kommode abzustützen. Dabei drückt sie mir ihr Hinterteil noch verlangender gegen den mittlerweile hämmernden Stamm. Erste Lustperlen sickern mir aus der dröhnenden Eichel. Mein Blick schweift nach unten über die schlanke Taille, das dünne Bündchen des Strings und die herrlichen Apfelbäckchen, welche knackiger nicht sein können... Gott, was für ein Anblick... Nathalie beugt nun ihren Oberkörper vor. Ich halte es nicht mehr aus, greife ihr zwischen die Schenkel und ziehe den schmalen Stoffsteg des Strings zur Seite. Ein leises Keuchen verrät ihre erwartungsvolle Erregung. Mit einer Hand führe ich meinen hämmernden Spieß zu ihrer Lustpforte... ja... ich fühle die weichen Schamlippchen auf der Spitze... ja, ich bin richtig... Nathalie spürt es auch, keucht lauter und genau in diesem Augenblick presse ich meinen glühenden Pfahl nach vorne... Gott, ja... Butterweich schneide ich mich in ihr feuchtheißes Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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