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Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Stories Titel: Der thailändische Lustdschungel Inhaltsangabe: Zwischen Mike und Conny scheint es richtig gefunkt zu haben, sie wollen zusammen ziehen. Es ist schon ein merkwürdiger Gedanke, dass ausgerechnet Conny sich nochmals so fest an einen Mann binden will. Doch die Sache ist ihr Ernst, und ich wünsche ihr alles Glück der Welt. Anmerkung: Für gesundheitliche Folgen, die aus unsachgemäßem Nachahmen der geschilderten Liebespraktiken entstehen können, wird keinerlei Haftung übernommen. Titel: Der thailändische Lustdschungel Mittlerweile sind zwei Wochen ins Land gegangen, und bei uns hat sich einiges geändert. Conny und Mike verstehen sich derart gut, dass sie sich entschlossen haben, zusammen zu ziehen. Weil Mike von unserem dichten Zusammenleben nicht besonders angetan ist, wollen sich die Beiden eine eigene Wohnung nehmen. Wir Verbliebenen sind erstaunt, dass Conny sich zu diesem, für sie sehr ernsthaften Entschluss durchgerungen hat, aber zwischen den Beiden hat es richtig gefunkt. Natürlich wollen sie uns regelmäßig besuchen, aber ich schätze, dass der sehr enge Kontakt mit der Zeit wahrscheinlich verloren gehen wird. So verbleiben nur noch wir fünf... und vielleicht doch noch jemand – Nathalie. Unser potenzieller Neuzugang ist heute aber nicht da, wodurch wir fünf (Wananee, Sasu, Crissy, Thomas und ich) unter uns sind. „Conny wird mir fehlen“, macht Sasu einen geknickten Eindruck. „Glaubst du wirklich, dass sie es ohne uns aushalten wird“, ist sich Thomas nicht sicher, ob Conny ihren Entschluss bis zum Ende durchzieht. „Überlegt mal, was Kai und ich mit ihr durchgemacht haben und wie lange wir uns kennen. Das hält die nicht aus.“ „Bin ich mir nicht sicher“, mische ich mich ein, „vielleicht beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt. Vergiss nicht, wie alt wir sind!“ „Oh mein Opa“, tätschelt Wananee meine Wange. Ich grinse sie an: „O mein Herzblatt... wirst du dich um mich greisen Mann kümmern, wenn bei mir die ersten Alterserscheinungen auftreten?“ „Kommt drauf an, wie du dich benimmst“, gibt Sasu ihren Senf dazu. Thomas nickt mir aufmunternd zu: „Mit zwei Frauen bist du versorgt, keine Bange.“ „Was soll das heißen“, schaut Crissy ihn giftig an. „Du bist so gut wie zwei“, nimmt Thomas sie in den Arm, wobei er ihr beruhigend über den Oberschenkel streichelt. „Ah, hör doch auf“, lacht sie jetzt, als sie merkt, dass er sie nur hochnehmen will. Nach einem kurzen Lächeln wird Thomas’ Gesichtsausdruck ernster: „Mal was anderes, wo wir gerade dabei sind... wie meint ihr entwickelt sich das mit Nathalie?“ Ratlosigkeit erscheint auf unseren Gesichtern. „Keinen blassen Schimmer“, überlege ich laut. „Für sie ist alles neu und ehrlich gesagt, hat sich das Verhältnis Frauen Männer wieder blöd entwickelt.“ „Das wird sich auch nie ändern“, verblüfft uns Crissy. „Männer sind viel zu viel Macho und dulden keinen anderen neben sich. Mal für kurz, kein Thema, aber über einen längeren Zeitraum hält das kein Mann aus, zuzusehen, wie seine Freundin mit einem Anderen bumst. Alle Männer sind zu besitzergreifend.“ „Und wir“, regen sich Thomas und ich gleichzeitig auf, „sind wir keine Männer?“ „Ihr seid Ausnahmen, und ihr kennt es doch gar nicht mehr anders. Ihr würdet blöd gucken, wenn ihr wirklich monogam leben müssest. Könnt ihr gar nicht“, winkt sie ab. Thomas guckt mich an – ich ihn. Ist es wirklich so, dass wir keine normale Beziehung mehr führen könnten? ,Will ich auch gar nicht’, schüttele ich in Gedanken den Kopf. „Siehst du“, triumphiert Crissy, die meine Geste richtig deutet, „und die Anderen können es nicht anders herum.“ „Mag sein, doch was haben wir mit anderen zu tun“, lehnt sich Thomas zurück. „Aber... ob uns Frauen das reicht, wollt ihr wohl nicht wissen“, bringt Sasu eine neue Perspektive ins Spiel. „Oh Mann... lasst uns doch damit aufhören. Dieses ,Wenn’ und ,Aber’, hätte und hatte. Es ist so, wie es ist. Und unzufrieden scheint niemand zu sein... oder“, bin ich dieses immer wieder auftauchende Thema leid. „Man kann auch was kaputt reden.“ „Nicht wirklich“, kichert Crissy, die das Feuerchen angesteckt hat. Wananee nimmt den Faden wieder auf: „Aber eigentlich könnten uns die Beiden doch beweisen, dass sie uns genug sind.“ Bei diesen Worten reckt sich Thomas in die Höhe und grinst mich an: „Guck mal, ich kann die Waschmaschine bedienen, abspülen, bügeln... Was wollt ihr noch?“ „Das sind nur die Grundvoraussetzungen“, schmunzelt Sasu, „wie sieht es denn mit der Kür aus?“ Sofort entrüste ich mich: „Ich finde das jetzt unverschämt. Nach einem harten Tag im Haushalt auch noch den Don Juan spielen. Wir sind doch keine Maschinen.“ Neben mir gibt Wananee einen unwilligen Zischlaut von sich. „Ah, den müsst ihr spielen... euch wahrscheinlich richtig verstellen und gegen euren Willen unsere Bedürfnisse befriedigen... oh gnädiger Herr, wie selbstlos“, rutscht sie vom Sofa und kniet sich demütig vor mich. Hocherhobenen Hauptes und im tiefsten Brustton der Überzeugung verkünde ich: „So sind wir eben: hilfreich, edel und gut.“ „Das reicht, ihr Schwätzer“, stürzt sich Sasu auf mich und reißt mich um. „Und du lach nicht“, höre ich Crissy, die Thomas in die Mangel nimmt. Die beiden Thailänderinnen kitzeln mich aus. Sie haben tausend Hände und Finger, die ich unmöglich abwehren kann. „O. K., O.K., ich gebe auf“, schnappe ich nach Luft. „Umpff“, klingt es von Thomas herüber. Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen. Crissy hockt vor ihm und hat seinen halb schlaffen Schwanz zwischen ihren Zähnen. „Noch einen Ton und ich beiße zu“, droht sie kaum verständlich. „Mach keinen Fehler“, reißt Thomas die Augen weit auf. Triumphierend entlässt Crissy den Lustbolzen ihres Freundes: „Da seht ihr, wie abhängig ihr seid! Ihr seid auf unsere Gunst angewiesen. Und wenn ihr nicht pariert, dann... klack“, lässt sie laut die Zähne aufeinander schlagen. Wie abgesprochen zerren uns die Frauen auf den Teppich und hocken sich mit angsteinflößenden Blicken vor uns. „Wir hätten besser kleine Brötchen gebacken“, flüstert Thomas mir zu. „Sie zu reizen, ist nie besonders clever“, raune ich zurück. Während wir uns in unser Schicksal ergeben, stecken die drei Frauen die Köpfe zusammen. Sie hecken etwas aus - kein gutes Zeichen. Wir beide ahnen das Schlimmste, doch entgegen unserer Vorahnungen beginnen uns die Drei nun nach und nach auszuziehen. Natürlich berühren sie dabei, ungeschickt, wie sie sind und selbstverständlich unabsichtlich, immer wieder die Stellen, an denen wir besonders erregbar sind. So bleibt es nicht aus, dass wir nach ein paar Minuten mit prallen Schwänzen vor unseren Gebieterinnen liegen und der Dinge harren. Sasu fischt sich ein dickes Kissen von der Couch und legt es auf den Boden. Unterdes bedeutet uns Crissy, uns zueinander gewandt auf die Knie zu hocken. „Noch dichter“, dirigiert sie mit harter Stimme, so dass unsere beiden Schwanzspitzen fast aneinander stoßen. Schulterzuckend blicke ich zu Thomas, der sich auch keinen Reim darauf machen kann. Doch nun beugt sich Crissy so vor, dass sie mit ihrer Zunge gleichzeitig unsere beiden glühenden Spitzen ablecken Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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