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Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Storys Die Hitze macht uns fertig Teil 3 Untertitel: Nathalies erster Gruppensex Inhaltsangabe: Nathalie darf mit zu uns. Sie will unbedingt Gruppensex mit uns haben, obwohl sie noch nie vorher ein derartiges Erlebnis hatte. Unter uns Allen steigt die erotische Spannung, denn Nathy ist in dieser Hinsicht sozusagen noch Jungfrau. Hat sie sich ihren Wunsch so vorgestellt, wie sie ihn mit uns erlebt oder wird es für sie eine riesige Enttäuschung? Teil 3: Nathalies erster Gruppensex Meine Gedanken hetzen hin und her. „Wieso machen wir die Entscheidung von Kai abhängig“, unterbricht Conny, die richtig kiebig ist, meine Gedankengänge. „Wir haben immer abgestimmt. Was hat sich daran geändert?“ „Das will ich aber nicht. Entweder sind alle dafür...“, wird Nathalie leicht hysterisch. „Ich stimme nicht mit ab. Ich gehöre nicht dazu“, hebt Mike, dem alles wahnsinnig peinlich ist, gleich abwehrend die Hände. Somit liegt das Ganze doch wieder bei mir, denn ich gehe davon aus, dass keiner der Anderen etwas dagegen einzuwenden hat. Ich komme mir so was von dämlich vor und wünschte mir, dass ich nichts gesagt hätte. Nach wie vor sehe ich die Gefahr, das alles ausufert, aber anderseits sitzt hier Nathalie, die mir wirklich leid tut. Sie hat sich in etwas verrannt, von dem sie wahrscheinlich nicht weiß, was es bedeutet. Dass es ausschließlich bei diesem einen Mal bleibt, nehme ich eher nicht an. „Dann lasst uns gleich Nägel mit Köpfen machen“, ringe ich mich durch. „Grundsätzlich habe ich auch nichts dagegen. Aber ich finde, wir sollten Nathalie aufklären, was tatsächlich auf sie zu kommt. Und wenn sie dann immer noch möchte, ist es ganz allein ihre Entscheidung.“ Bei diesen Worten blicke ich sie an. Ich merke, dass sie unsicher wird. Keineswegs will ich sie abschrecken, aber ich möchte auf jeden Fall ein Chaos vermeiden. „Ich wäre gerne dabei“, sagt sie leise. Rund um mich herum nicken alle, ebenso wie ich. Damit ist die Entscheidung gefallen. Ich kann nicht behaupten, dass ich beruhigt bin. Um Verständnis bittend, hocke ich mich neben unseren Neuzugang. Mit ruhigen Worten versuche ich ihr zu erklären, warum ich so reagiert habe. Doch Nathy ist eingeschnappt. Da kann man nichts machen. Eigentlich wollte ich noch ihr Versprechen, dass sie niemandem verrät, wo wir wohnen, doch das wäre im Moment nicht besonders angebracht. So vertage ich es auf später. Vielleicht erachtet sie das auch als selbstverständlich. - Mag sein, dass viele mein Verhalten als übertrieben bezeichnen, doch die Vergangenheit war einfach zu schmerzlich. Egal, der Nachmittag vergeht, und die Zeit des Aufbruchs ist gekommen. Sasu fährt mit Nathalie, die noch ein paar Sachen von zuhause holen möchte, um dann mit ihr zu uns zu kommen. Ich bin gespannt, wie sich alles entwickeln wird, denn eine derartige Konstellation hatten wir noch nie. So komme ich mit gemischten Gefühlen nach Hause. Aber nicht nur mir ist diese Sache nicht ganz geheuer, denn Wananee bedeutet mir mit einem Kopfnicken, dass sie mir etwas sagen möchte. „Ob das richtig war“, schaut sie mich fragend an. „Werden wir sehen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie das gleich laufen soll. Was ist, wenn uns nur nach einem gemütlichen Abend ist?“ Weiter kommen wir nicht, denn gerade in dieser Sekunde betreten Nathalie und Sasu das Zimmer. Die Atmosphäre ist spürbar gespannt. Keiner weiß, wie er sich verhalten soll. Da es sowieso Zeit für das Abendbrot ist, essen wir erst einmal. Dabei bemerke ich, dass Nathalie meinen Blicken immer wieder ausweicht... wenn ich nur wüsste, was in ihrem Kopf vorgeht? Da es noch sehr heiß ist, setzen wir uns nach dem Abendessen zusammen auf die Terrasse. Nathalie hängt sich wie eine Klette an Sasu. Die Thailänderin scheint ihr Sicherheit zu geben. Die Beiden haben sich schon angefreundet. „Soll ich dir das Haus zeigen“, schlägt Sasu unserer Besucherin vor. „Ja gerne“, steht diese auch schon auf und folgt meiner Freundin. Nach ein paar Minuten kommen sie wieder zurück. Nathalies Gesicht ist nachdenklich geworden. „Was ist mit dir“, fragt Conny. „Ich, äh... also, dass die Drei in einem Bett schlafen ist schon merkwürdig“, deutet sie in unsere Richtung. „Wir sind zusammen. Da ist das doch normal“, erwidert Wananee. „Ich... ich dachte... ihr...“ „Wir bumsen nur zusammen“, lächelt Wananee. „Davon musst du dich schon lösen, wenn du in einer Dreierbezeihung lebst. Ist einfach genauso, wie zu zweit.“ „Arg gewöhnungsbedürftig“, huscht ein leichtes Schmunzeln über Nathalies Gesicht. „Aber auch kuschelig“, legt Sasu ganz vertraulich ihren Arm um die junge Frau. Für Sekunden erstarrt sie, doch besinnt sich gleich und entspannt sich wieder. Augenscheinlich ist sie mit der Situation überfordert... das kann noch heiter werden... Die Reaktion von ihr reizt mich geradezu auszuloten, inwieweit sie bereit ist, das Spiel mitzumachen. Ohne Vorankündigung küsse ich Crissy, die neben mir sitzt und gleich darauf Wananee, auf der anderen Seite von mir. - Nathalie verzieht keine Miene. Sasu scheint mein Spielchen zu verstehen, denn sie beginnt liebevoll über Nathalies Oberschenkel zu streicheln. Noch immer lässt sich unser Gast nichts anmerken. Mike kommt das alles merkwürdig vor, und er tut so, als ob er von all dem nichts bemerkt. Unterdes werden Sasus Annäherungen etwas fordernder, wobei ihre Hand ganz langsam den Schenkel ihrer Nachbarin hinaufwandert. Zentimeter für Zentimeter schieben die Finger Nathalies Rocksaum höher. Nach einiger Zeit krabbeln Sasus Finger über die nackte Haut... unaufhörlich höher. Man spürt förmlich, dass die erotische Spannung steigt. Ich glaube, dass insgeheim auch die Anderen auf eine Reaktion Nathalies warten, doch diese lässt noch alles völlig unbeeindruckt mit sich geschehen. Kurze schnelle Blicke wechseln zwischen uns allen. Hier und da sehe ich schon ein leichtes Streicheln links und rechts von mir. Auch ich kann nicht verhehlen, dass mich die junge Brünette und gerade das Wissen, dass sie noch nie Gruppensex hatte, erregt. In meinen Augen stellt sie so eine Art Jungfrau dar, obwohl das mit Sicherheit nicht der Fall ist. Jetzt verschwindet Sasus Hand tief im Schritt meiner Leserin, die nun merklich unruhiger wird. ... ja sicher, das war mir sonnenklar, dass auch Wananee auf das Spielchen anspringt, denn ganz offen zeigt sie Nathalie, wie sich ihre Hand lockend über die Beule in meiner Hose legt. Wananee verschärft ihr Vorgehen, indem sie für jeden sichtbar ihre Finger um meinen sich deutlich abmalenden Schaft legt. Jetzt geht es los, denn rundum beginnen auch die Anderen, ihre aufkeimende Lust in kleinen Liebeleien zu zeigen. Nathalie wird zusehends erregter, wobei ihr Blick von einem zum anderen wechselt. Aber immer wieder beobachtet sie Wananee und mich. Da unser Gast keine Anzeichen von Initiative zeigt, wird Sasu hartnäckiger, greift sich die Hand der Brünetten und führt sie zu ihrer Hüfte... ganz langsam. Dabei sieht man eindeutig, dass die Finger der Asiatin längst unter dem Rock der jungen Frau zu spielen begonnen haben. Mit einem Male verabschiedet sich Conny und Mike ins Wohnzimmer, Crissy und Thomas folgen. So sind nur noch wir, d. h. Wananee, Sasu, Nathalie und ich auf der Terrasse. „Kommt doch rüber zu uns“, nicke ich den beiden Frauen zu. Im langen Schatten der untergehenden Sonne setzen sich die Beiden zu uns auf die große Bank. Nathalie ist die Nervosität anzumerken, die sie mehr schlecht als recht zu verbergen versucht. Von drinnen ertönt ein leises Stöhnen... die Anderen sind schon mittendrin. Sasu überlässt Nathalie den Platz zu meiner linken. Auf der anderen Seite beugt sich Wananee zu mir herüber und schleckt mir mit langer Zunge über den Hals. Dabei beobachtet sie Nathalie, die den direkten Körperkontakt zu mir, wir berühren uns leicht an den Oberschenkeln, noch etwas scheucht. Ganz langsam wende ich mich ihr zu. Ich schaue direkt auf ihren schönen Mund. Wananees Bemühungen um mein bestes Stück werden noch intensiver. Die thailändische Raubkatze macht mich heiß. Hinter Nathalie macht sich Sasu über deren jungen Körper her, indem sie ihr sanft in den Nacken küsst und dabei mit einer Hand die Brüste von Nathalie massiert. Jetzt kann auch die junge Frau ihre Lust nicht mehr in Zaum halten. Bereitwillig öffnet sie ihren Mund, während ich mich noch dichter zu ihr hin beuge. Ihr warmer Atem streicht mir über die Lippen. In der nächsten Sekunde verschmelzen wir in einem ersten vorsichtigen Kuss. Ihre Zunge kommt mir weich entgegen. Sie küsst unsicher, fast etwas unbeholfen. Ich dagegen kann in meiner wild erwachenden Lust die Finger nicht bei mir behalten. Forschend lege ich eine Hand um ihre Taille und ziehe sie dichter an mich heran. Unterdessen jagen Wananees Finger noch mehr Blut in meinen Schwanz, der sich mit geballter Härte gegen den Reißverschluss stemmt. Plötzlich steht Sasu auf, sammelt ringsherum alle Stuhl- und Liegenauflagen ein, die sie zu einer großen weichen Spielwiese zusammen legt. Nathalie spürt genau, was da vor sich geht, löst sich langsam von mir und steht auf. Als Wananee bemerkt, dass sich unser Gast ihr knappes T-Shirt über den Kopf ziehen will, erhebt sie sich ebenfalls und stellt sich ganz dicht hinter sie. Die Thai drückt der etwas verdutzten Frau von hinten ihre Scham gegen den Hintern, wobei sie mit beiden Händen den Saum des Shirts ergreift und es über Nathalies Kopf zieht. Sogleich platziert sich Sasu hockend vor den aufregenden Leib unserer Besucherin und züngelt um deren Bauchnabel. Nathalie schließt die Augen. Sie genießt die sanften Liebkosungen der Asiatinnen. Ich spüre ganz deutlich, dass sie zur Sklavin ihrer eigenen Lust wird und sich mehr und mehr aufgibt. Ihre anfängliche Unsicherheit und die Bedenken sind längst zerstreut. Geschickt lösen sich meine beiden Freundinnen bei ihren Liebkosungen ab, wobei sie jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um sich selber nach und nach zu entkleiden. Ich glaube kaum, dass Nathalie davon etwas mitbekommt, sodass ich mich selber ebenfalls ausziehe. Mit angespannter Lanze stelle ich mich hinter Wananee, die mittlerweile auch schon nackt wie die Sünde ihre glattrasierte Scham gegen den hauchdünnen Slip unseres Gastes reibt. Lächelnd dreht sich Wananee zu mir um, als sie den festen Druck meiner prallen Eichel zwischen ihren knackigen Backen verspürt. Ich werde geiler, so geil, dass ich den harten Spieß lüstern durch die tiefe Furche ziehe. Indem mir Wananee ihren Hintern noch fester gegen den hämmernden Schwanz drückt, öffnet sie Nathalies BH, der schon in der nächsten Sekunde auf dem Boden landet. Vorne bemächtigt sich Sasu des dünnen Slips, den sie über die straffen Oberschenkel Nathalies nach unten zieht. Wie automatisch steigt diese aus ihrem Rock und Slip aus... ja, sie ist nun ebenfalls nackt... Kaum kommt der Venushügel der Brünetten zum Vorschein, da beugt sich Sasu schon vor und küsst die weichen Schamlippchen. - Nathalie stöhnt leise. Die Gier in mir beginnt zu brodeln. Wananee taucht vor mir weg, und ich erkenne, dass Sasu schon dabei ist, das willenlose Wesen auf die vorbereitete Spielwiese zu dirigieren. Kurz öffnet Nathalie, auf dem Rücken liegend, ihre Augen. Lust und Leidenschaft spiegeln sich darin – ganz deutlich. Sekunden später haben sich die Thailänderinnen links und rechts neben dem vor Wollust leicht vibrierenden Körper platziert und lecken mit langen Zungen über die harten Brustkrönchen, die sich unter den feuchten Berührungen noch mehr aufrichten. Fast gleichzeitig gleiten die Hände meiner Freundinnen zwischen die leichtgespreizten Beine der junge Nymphe, die nun lauter stöhnend ihre Lust offenbart. Jegliche Zweifel, ob das hier nun richtig ist oder nicht, sind von mir gefallen. Ich habe nur noch Augen für den jungen sich vor Leidenschaft windenden Körper, der von den geschickten Thais noch mehr entflammt wird. Vorsichtig und ohne Nathalie zu berühren, hocke ich mich mit zuckendem Schwanz an ihr Fußende. Dabei funkeln mich sowohl Wananees als auch Sasus Augen an. Die Beiden sind ebenso heiß wie ich. Wie abgesprochen beginnen meine Liebsten die Schenkel unseres ,Opfers’ zu spreizen. Nach und nach werden die feuchtglänzenden Schamlippen frei. Völlig unbehaart offenbaren sie, in welchem Zustand sich unser Neuzugang befindet. – Nathalie muss kochen vor Geilheit, denn ein ganz dünnes Rinnsal bahnt sich aus dem angeschwollenen Schamlippenpaar den Weg ans Tageslicht. Bei diesem Anblick zuckt meine Fackel gierig auf. Unterdessen winkeln die Asiatinnen die langen glatten Schenkel unserer Gespielin an, deren verlockende Schlucht nun einladend vor mir liegt. ... mmh, ein dicker Tropfen rollt mir über die nackte Eichel... Wananee sieht es und verreibt ihn mit ihrem Daumen. Allein diese Berührung fördert einen neuen Tropfen zutage, der noch dicker ist, als der erste. Süchtige Wehen beginnen meine Hoden zu quälen. ,Oh mein Gott’, keuche ich in mich hinein. Mein Blick fällt auf Nathalies nasse Grotte, deren Kitzler bereits von Sasus kundigem Finger gereizt wird. Überdeutlich stellt sich das glänzende Zäpfchen auf, welches in satter Prallheit zwischen den wulstigen Lippen hervorschaut. ... Gott, das Dröhnen in meinen Hoden macht mich alle... Wananees Finger krabbeln an meinem kochenden Schaft entlang und beginnen ihn langsam zu wichsen. Wollüstig stoße ich in ihre Handröhre, wobei ich maximal nur ein paar Zentimeter von Nathalies schäumender Schlucht entfernt bin. „Ahh!“ Wananee zieht mich am Schwanz noch dichter an das Ziel meiner Geilheit... uahh, meine Eichel berührt den heißen Kitzler Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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