++ Erotische Geschichten +++ Erotische Geschichten +++ Erotische Geschichten +++ Erotische Geschichten ++
Login:    
Home
Leseprobe
zu den Geschichten
Kurzportraits Gruppensex
Kurzportraits Neue Stories
Anmeldung
Über mich
Forum
Impressum

Text größer
Text kleiner
Text fett
Text normal
Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Storys Die Hitze macht uns fertig Teil 2 Untertitel: Tage, die man besser nicht erlebt
 
Vorab noch ein Hinweis in eigener Sache:
Sowohl Mike als auch Nathalie haben mir ihr Einverständnis gegeben, dass ich sie in den Sexgeschichten erwähnen darf.

Inhaltsangabe:
Alles beginnt super. Crissy, die heiße Blondine, ist eine geile Partnerin. Doch der Sex mit ihr endet für mich in einem traumatischen Erlebnis. Dem nicht genug, denn bei einem erneuten Ausflug an den Badesee treffen wir Nathalie wieder, die mich in noch größere Schwulitäten bringt.

Teil 2: Tage, die man besser nicht erlebt

„So, wie ich mich jetzt fühle, hole ich sie dir auch vom Himmel“, versuche ich ein Lächeln, denn die meine Geilheit wütet mit aller Macht.
„So extrem“, flötet Crissy und setzt dabei ein Gesicht auf, welches ihre unglaubliche Lust nicht verbergen kann.
Sanft wie eine Feder schiebt sie sich über mich, während ich mich erwartungsvoll auf den Rücken sinken lasse. Ihre unglaublich festen Brüsten entfesseln ein kochendes Kribbeln auf meiner Haut. Aufreizend, geradezu fordernd, leckt sie sich über ihre vollen Lippen.
Unterdessen lässt sie ihren Oberschenkel gegen mein glänzendes Bajonett pulsieren, welches jede Berührung mit neuen Lusttropfen begrüßt.
„Was willst du“, höre ich das lüsterne Vibrieren in meiner eigenen Stimme.
„Ich will es lange ... ganz lange“, zischt sie zurück.
„Dafür kann ich nicht garantieren... nicht in meinem Zustand“, merke ich, dass sie sich auf mir aufzurichten beginnt und ihre Schenkel noch weiter spreizt.
Das blonde Biest kocht mich noch mehr auf, denn sie platziert ihre nassen, glänzenden Schamlippen so vor meinem Schaft, dass sie ihn ungefähr auf der Mitte sanft umhüllen. Doch damit nicht genug, nein, nun lässt sie das flauschige Paar Hautläppchen auch noch nach oben und unten gleiten, was meinen Mast in fiebrige Hysterie stürzt.
Alles, aber auch alles ballt sich in mir zusammen. Diese gierigen Schmerzen und das Gefühl, dass ich gleich platzen werde, ersticken jedes Lust- und Genussgefühl. Ich will nur noch kommen, und das so schnell wie möglich.
Jetzt beugt sich Crissy weit vor und fängt meine lodernde Eichel mit ihrem triefenden Lustkelch ein. Feuerrot sind ihre inneren Lippchen, die sich meinen hämmernden Stamm einverleiben.
Kaum spüre ich, dass mein Spieß richtig sitzt, jage ich ihn mit ganzer Kraft in ihre nasse Grotte.
Gleichzeitig kreischen wir auf und stürzen nahtlos in einen höllischen Galopp. Wie von Sinnen reitet mich die heiße Furie, wobei sie mir fast mein schmerzendes Rohr abbricht. In ihrer Geilheit will sie die ganze Länge, wodurch mein Meißel immer wieder ganz ihren Schlund verlässt, um nur Sekundenbruchteile später noch tiefer in die schmatzende Schlucht zu stürzen.
Die tollwütige Blondine nimmt aber auch gar keine Rücksicht, denn wie besessen jagt ihr geiler Schoß gleich wieder nach vorn. Nicht immer treffe ich genau, doch das macht ihr gar nichts. Erbarmungslos rast ihr Venushügel immer wieder nach vorne.
„Ahhh“, schreie ich, wenn ich sie verfehle, doch unbeirrbar zieht sie ihren Ritt durch.
... Gott, ihre scharfen Fingernägel krallen sich in meine Brust... jaa... uahh... ich bin wieder richtig. Jetzt achte ich darauf, dass ich sie zu keinem Zeitpunkt mehr verliere.
Laut schmatzend knallt unser gieriges Fleisch zusammen. Wir katapultieren uns gegenseitig immer höher.
Urplötzlich legt Crissy noch einen Zahn zu, stoppt schlagartig mitten in der Bewegung und reißt mir mit den Fingernägel fast die Haut herunter.
... Gott, nein...
Der tierische Schmerz übertrumpft sogar meine Gier, doch der Schmerz ist noch gar nichts gegen die krampfartige Umklammerung ihrer vibrierenden Scheidenwände.
„Lass mich raus“, kreische ich vor Schmerz, denn ein Schraubstock ist ein Witz gegen ihren ekstatischen Ausbruch.
Doch Crissy hört nicht auf... kann sie gar nicht... denn ein höllischer Orgasmus rast durch ihren tobenden Leib.
„Hör auf“, schreie ich sie erneut an, doch sie hört mich nicht, stattdessen windet sie sich in kochender Entladung.
Ich keuche, wimmere, und versuche irgendwie diesem engen Schacht zu entkommen. Ganz kurz entspannt sie sich, und genau diesen Moment nutze ich zur Flucht aus ihr. In einer einzigen Bewegung rutsche ich unter ihr weg, während sie weiterhin, auf den Knien hockend, die kochende Lava aus sich herauspresst.
Die vibrierende Blondine ist restlos in einem multiplen Orgasmus gefangen, sie bebt am ganzen Körper. Ihren Kopf weit in den Nacken werfend, keucht sie sich in einen wahren Lustrausch. Automatisch pumpt ihr Schoß immer weiter.
Nur kurz lasse ich mich von dem Anblick einfangen, doch dann ist meine Gier wieder voll da... Gott, meine Eier... gleich platze ich...
Schnell bin ich hinter ihr und kippe sie einfach nach vorne. Ich glaube, sie merkt das nicht einmal... ist mir jetzt alles egal...
Gierig zerre ich sie in die Hundestellung hoch... ja... da ist er... ihr sagenhafter Arsch...
Mit einem Schrei reiße ich die prallen Backen auseinander, erspähe das sprudelnde Dreieck und wuchte in der nächsten Sekunde meinen schreienden Pfahl bis an die Eier in ihre auslaufende Schlucht.
Crissy kreischt grell, doch sofort sind meine Hände an ihren Hüften und pressen ihren geilen Leib gegen mich. Noch tiefer schneide ich mich in sie, verbrenne unter den nassen Berührungen ihrer weit offenklaffenden Spalte und drücke nochmals nach.
„Iaah“, gellt es durch den Raum, während sie sich weit ins Hohlkreuz stemmt.
Obwohl ich wie von Sinnen bin, versuche ich es zuerst mit langsamen Stößen, wobei sie jeder Millimeter, den ich mich in ihr bewege, in ein neues Inferno stürzt. Sie ist außer Rand und Band... sie rast von einer Detonation in die nächste...
Unwillkürlich werde ich aber schneller und spüre, wie sich in mir die tierische Lust zu einer gigantischen Welle aufbaut. Der Druck ist nicht mehr zu halten... uahh, ja... ich spüre es ... es brennt wie die Hölle, und dann breche ich los.
Kochend peitscht mein Sperma durch das zuckende Schwert und... oh mein Gott, es ist eine Qual... es ist nicht schön... Scheiße, tut saumäßig weh... und ich spüre auch keine Erleichterung.
... ja, ich komme... komm lass nach – aber nichts.
Ich merke, dass ich spritze, habe Mühe mit Crissy, die sich jetzt gegen mich wirft und mir ihren geilen Hintern fest gegen die Lenden hämmert. - Bei mir brennen die Sicherungen durch.
„Oh Gott, das Spritzen tut so weh“, schreie ich meine Schmerzen heraus.
Ich habe das Gefühl, als ob mir jemand mit Anlauf in die Eier treten würde. Dieser Schmerz überlagert einfach alles, und ich verspüre auch nicht die Spur einer Entspannung. Wie ein Tier mache ich weiter und steche wieder und wieder zu.
Mittlerweile spritzt mir mein Sperma beim Zustoßen schon entgegen, doch den eigentlichen Orgasmus an sich erlebe ich nicht. Ich will ihn aber haben, will ihn mit jeder Faser meines Körpers spüren und auch das Glücksgefühl.
Doch es macht keinen Sinn. Meine schleimige Flut versiegt, ohne dass mich die Sonne küsst.
Total erschöpft lasse ich mich nach hinten fallen. Mein Brustkorb hebt und senkt sich wie ein Blasebalg, während mir das rasende Blut in den Schläfen hämmert. Aber das Erbärmlichste ist, dass die Spannung und auch das Verlangen, gepaart mit diesem immer noch andauernden Schmerz, nicht weicht. Dieser Zustand ist schier unerträglich.
So vergeht eine Ewigkeit. Inzwischen liegt Crissy an meiner linken Seite und streichelt mir beruhigend zwischen den Augen... Scheiße, das hilft auch nicht...
„Das war der Himmel“, säuselt mir die Blondine vor.
„Toll, für mich ist es noch die Hölle“, bringe ich gepresst hervor.
„Geh kalt duschen“, ruft Mike mir zu, „das hilft immer.“
„Mach ich auch“, wuchte ich mich hoch, doch ich taumele von dem Gefühl in meinen Eiern.
Nur schwer gelingt es mir, nach oben unter die Dusche zu kommen und den kalten Strahl direkt auf meinen Peiniger zu halten. Es geht etwas besser, mehr aber auch nicht. Als ich auf meinen Lustmolch blicke, ragt dieser in unverminderter Größe in die Höhe.
Im gleichen Moment kommt Conny ins Bad.
„Na, besser“, fragt sie.
„Guck doch selbst – nichts ist besser. Ich will ihn nur klein haben und dass diese Schmerzen verschwinden... doch nichts klappt.“
„Deine Eier sind schon ganz blau“, bemerkt Conny.
„Danke, das baut mich auf“, grunze ich.
Jetzt gesellen sich auch noch Sasu und Wananee dazu... super, ich werde zur Attraktion, sollte Eintritt nehmen...
„Du hast einen Blutstau. Wahrscheinlich klemmt ein Muskel die Ader ab“, lässt Sasu fachmännisch hören. „Geh ins Schlafzimmer, ich massiere dich!“
So schnell es geht, lege ich mich auf das Bett.
„Mach die Beine breit! Ich muss dazwischen“, kommandiert sie mich.
Auch das Spreizen ist die Hölle, doch die Hoffnung, dass sie mir helfen kann, lässt mich die Zähne zusammenbeißen. Mit beiden Händen greift sie, ich liege auf dem Rücken, von vorne unter meinen Po und versucht mit festem Massieren die Muskeln zu lockern.
Sie hat recht, alles ist knochenhart.
„So geht es nicht“, gibt sie nach ein paar Minuten auf. „Warte, ich hole die Nadeln!“
„Was, welche Nadeln? Drehst du vollkommen durch?“
„Keine Angst! Akupunktur, hast du das schon mal gehört?“
„Nee, nicht mit mir. Ich lass mich doch nicht stechen.“
Interessiert sie nicht, nicht die Spur; denn sie steht auf, geht zum Schrank und holt ein kleines Etui hervor... oh nein, die Nadeln sind ja richtig lang... und auch ziemlich dick... mach ich nicht... neee, auf keinen Fall...
„Du musst dich auf die Seite drehen“, scheint sie meine Geste falsch zu deuten.
„Mach ich nicht“, werde ich lauter.
„Dann versuche ich es von vorn. Ist aber schwieriger.“
„Nun komm schon“, mischt sich Wananee ein, „sie kann das wirklich.“
Nur die Schmerzen bewegen mich dazu, mich umzudrehen. Jetzt ist die Angst vor den Nadelstichen größer, als alles andere.
Plötzlich spüre ich einen ganz leichten Pieks, dann noch einen, noch einen. Und genauso plötzlich lockert sich alles in mir, und ich atme tief durch... ein Glück, es ist vorbei...
„Siehst du, du Feigling, habe ich doch gesagt“, grinst Sasu überheblich.
„Mit Nadeln ist nicht so mein Ding“, schäme ich mich etwas.
„Morgen bist du wieder in Ordnung, versprochen“, prophezeit mir die Asiatin und verstaut das Etui wieder im Schrank.
„Tolle Wurst! Und was ist mit den blauen Eiern?“
„Gibt sich auch wieder“, sagt Frau Doktor – na dann ist ja alles gut.
„Ich mach dir noch einen Tee, und du bleibst einfach nur hier liegen. Den trinkst du dann. Er wird dich ganz entspannen.“
Ist mir furchtbar egal, denn ich bin kaputt wie nach einem Marathon. Nach ein paar Minuten kommt Sasu wieder zurück, den dampfenden Tee in der Hand.
„Schmeckt vielleicht merkwürdig, hilft aber“, warnt sie mich vor. „Nicht dran riechen, einfach so schnell wie möglich trinken.“
... wird immer besser... erst Nadeln, dann ein Gesöff, das nach Jauche riecht – doch ein famoser Tag...
Erstaunlicherweise macht mich das Gebräu so platt, dass mir tatsächlich schon nach kurzer Zeit die Augen zufallen. Ich stürze in ein großes schwarzes Loch und schlafe traumlos bis zum nächsten Mittag. Als ich erwache, ist das Bett neben mir leer... mmh, die werden schon unten sein...
Locker, wie gewohnt, will ich mich aus dem Bett schwingen, doch ein jäh einsetzender Stich in meine Lenden erinnert mich schmerzlich an das gestrige Desaster. Entschieden vorsichtiger richte ich mich nun auf und gehe langsam ins Bad. Ein Blick zwischen meine Beine verrät mir, das die Blaufärbung so ein bisschen ins gelbliche gewichen ist. Da ich aber neugierig bin, fasse ich einen der Hoden an und drücke ihn leicht. Hätte ich besser nicht gemacht, denn das Ding ist empfindlich wie eine Mimose.
Nach dem Gespött, welches ich bei meinem späten Frühstück über mich ergehen lassen muss, packe ich mich im Schatten auf eine Liege und leide still vor mich hin... ah, tue ich mir leid...
Mike kommt zu mir und zieht sich einen Stuhl heran. Ganz geheimnisvoll beugt er sich zu mir herunter:
„Hast du Viagra genommen?“
Ich muss grinsen, trotz meiner blöden Situation.
„Klar, ich renne auch mit einem Benzinkanister ins Feuer, ich bin so blöd. Wie kommst du auf das schmale Brett?“
„Ist mir mal passiert. War nicht so der Bringer. Das Ding wurde gar nicht mehr klein. Über Stunden kann ich dir sagen... tat höllisch weh.“
„Entschuldige, dass ich dich unterbreche, aber ich muss dir noch etwas sagen“, winke ich ab, „aber bekomme es nicht in den falschen Hals!“
„Was“, wird er neugierig.
„Tu Conny bitte nicht weh! Sie hat eine schwere Zeit hinter sich, und keiner von uns möchte, dass sich das wiederholt.“
„Sie hat da was angedeutet. Was war denn?“
„Das muss sie dir selber erzählen. Gib ihr Zeit!“
Unterdes kommt Crissy auf die Terrasse geschwebt. Wie immer scheint sie völlig ausgeglichen. Und wie immer hat sie ihren Stringbikini an... ich darf gar nicht hingucken... jetzt bloß keinen Steifen kriegen. Wohlmöglich gehen die Schmerzen dann wieder los...
Indem sie mir ein Handküsschen zuwirft, lässt sie sich auf der Liege neben mir nieder. Damit hat sich das Gespräch zwischen Mike und mir erledigt. Er verzieht sich auch, und ich schlafe ein.

„Willst du nicht mit uns Abendbrot essen“, rüttelt Sasu an meiner Schulter.
„Was... ähh... wie spät ist es denn?“
„Kurz nach sieben.“
„Oh Mann“, richte ich mich vorsichtig auf, doch ich merke, dass sich der Druck endgültig verflüchtigt hat.
Das Abendbrot bringe ich schnell hinter mich, denn diese unglaubliche Müdigkeit zwingt mich dazu, mich wieder nach oben zu begeben und erneut schlafen zu gehen. Erst am Morgen, mittlerweile Sonntagmorgen, bin ich, als ich aufstehe, wieder der alte.
Heute bin ich es, der als erster wach wird und decke für alle den Tisch. Nach und nach trudelt der Rest ein. Nachdem mich jeder gefragt hat, ob es mir nun wieder besser gehe und ich alle beruhigt habe, steht ein erneuter Ausflug zum den See an.
Wie auch am Freitag, lassen wir uns an dem gleichen Platz nieder und gehen schwimmen. Ich stutze, als ich Nathalie wieder entdecke. Sie muss uns auch gesehen haben. Immer wieder betrachtet sie uns verstohlen, kommt aber nicht herüber... doch, jetzt kommt sie.
Mit einem unsicheren Lächeln begrüßt sie uns.
„Kann ich dich mal alleine sprechen“, fragt sie leise.
„Warum nicht“, nicke ich und gehe mit ihr ein paar Schritte zur Seite.
„Ich habe mich vorgestern vielleicht ein bisschen komisch benommen und wollte mich dafür entschuldigen“, beginnt sie.
„Mir ging’s auch nicht anders. Vergiss es, komm mit zu uns herüber“, will ich mich schon umdrehen.
„Da ist noch was“, hält sie mich am Arm fest.
„Keine Angst, Mike weiß jetzt Bescheid. Du kannst dich ganz offen benehmen“, vermute ich, dass es darum geht.
Aber ihre Hand liegt immer noch auf meinem Unterarm, als sie sagt:
„Das ist es nicht.“
Als ich in ihre braunen Augen blicke, sehe ich etwas, das mich ins Grübeln bringt. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass ich mich täusche.
„Du weißt es“, atmet sie tief durch, „ich möchte einmal dabei sein... nur ein Mal, versprochen.“
„Das geht nicht, das weißt du“, werde ich ein wenig lauter.
„Nur ein Mal“, setzt sie einen Blick auf, der einen Gletscher zum schmelzen bringt.
„Was versprichst du dir davon“, wechsele ich die Strategie.
„Weiß ich nicht. Ich wünsche es mir einfach so sehr.“
„Das kann ich nicht machen, unmöglich. Ist nicht persönlich, wirklich nicht, ich finde dich sehr sympathisch und attraktiv, doch wenn das einmal anfängt, gibt es ein Chaos. Das verstehst du doch?“
„Habt ihr zwei Geheimnisse“, hat sich unbemerkt Wananee an uns heran gepirscht.
„Nicht direkt“, antworte ich, „vielmehr ein Problem.“
Ganz ruhig schaut meine Freundin Nathalie an. Die ca. 24 – 25 jährige Frau blickt schuldbewusst in eine andere Richtung.
Warum jetzt, weiß ich nicht, aber mir fällt gerade jetzt ein fataler Fehler ein, den wir alle gemacht haben – wir haben uns von Mike keinen Aidstest vorlegen lassen... ah, du Scheiße.
Obwohl es eine Schweinerei ist, lasse ich die beiden Frauen stehen und gehe schnurstracks zu Conny und frage sie, ob sie mal kurz kommen kann. Diese Frage frisst mich auf.
„Keine Gefahr! Mike arbeitet im Krankenhaus als Assistenzarzt, da sind die regelmäßigen Untersuchungen schon reine Routine. Meinst du, ich hätte euch alle dieser Gefahr ausgesetzt. Spinnst du jetzt ganz?“
„Ist ja schon gut, reg dich ab“, komme ich langsam von der Palme herunter.
Bedröppelt zünde ich mir eine Zigarette an. Meine Hände zittern... ist nicht mein Tag, weiß Gott nicht...
„Was war gerade? Warum bist du einfach gegangen“, sieht mich Wananee vorwurfsvoll an, die mit Nathalie zu uns anderen gekommen ist... ahh ja, das Problem ja auch noch.
„Entschuldigung, mir ist nur etwas Wichtiges eingefallen. Ist aber alles O.K.“
Freundlich wird Nathalie von den Anderen begrüßt. Zuerst plätschert das Gespräch locker dahin, und ich nehme mir die Zeit, Nathalie genauer zu beobachten. Dabei entgeht mir nicht, dass sie Sasu freundlicher anlächelt als die Anderen. Nach einiger Zeit landet die Unterhaltung, wer hätte das auch anders erwartet, beim Thema Gruppensex. Da Nathalie fast alles von uns weiß, bedarf es keiner großen Erklärungen.
„Ich habe noch nie Gruppensex gemacht“, gesteht sie ganz offen.
„Warum... hattest du noch nie den Wunsch, es zu tun“, will Wananee wissen.
„Doch schon, aber wie und wo soll man diesen Wunsch äußern“, fragt sie zurück.
„Im Internet. Da gibt es tausend Seiten, auf denen Kontakte gesucht werden“, sehe ich darin das geringste Problem.
„Da weiß ich aber nicht, an wen ich gerate. Das können auch Gestörte sein oder Leute, die mir nicht gefallen und unsympathisch sind“, verzieht sie ihren niedlichen Mund.
„Da ist was dran“, nickt Mike bestätigend. „Aber man kann sich doch auch Fotos schicken lassen. Da sieht man doch, mit wem man es zu tun hat.“
„Ist mir zu unsicher. Die Bilder können auch getürkt sein“, gibt sich Nathalie damit nicht zufrieden.
Innerlich grinse ich in mich hinein, denn sie geht es sehr geschickt an. Ich würde jede Wette halten, dass sie das Gespräch dahin treibt, dass ihr einer von uns ein Angebot macht und sie einlädt. Sie deichselt das sehr pfiffig.
„Gib zu, du würdest gerne bei uns mitmachen“, trifft Conny den Nagel auf den Kopf.
„Kai hat mir schon gesagt, dass das nicht geht“, setzt sie eine betrübte Miene auf, „ist doch klar, bei euch hätte ich damit keine Probleme.“
Auf einmal gucken alle mich an.
„Seit wann entscheidest du für uns alle“, ist Crissy leicht säuerlich.
„Jetzt hör aber auf! Nathalie ist eine Leserin und wenn sich das rumspricht, sehen wir geküsst aus. Weißt du eigentlich, wie viele Mails mit Angeboten ich bekomme. Da sind sogar Bilder bei. Wie willst du, bzw. ich, erklären, dass ich, Entschuldigung wir, ein Angebot annehmen, aber dafür das nächste ausschlagen. Das gibt nur Ärger. Und, nichts gegen dich Nathalie, aber wenn wir mit dir Krach bekommen sollten und du aus Rache unsere Bilder im Netz verteilst... dann können wir auswandern. Seht doch die Gefahr!“
Thomas, Mike, Wananee und Sasu nicken. Nur Conny und Crissy sind scheinbar anderer Meinung. Bei Conny kann ich das überhaupt nicht verstehen.
„Erstens“, setzt sie auch schon an, „erstens... braucht es keiner zu erfahren, und zweitens besteht die Gefahr auch bei einem von uns... auch wenn wir uns schon sehr lange kennen. Sage nie, nie. Du weißt schon. Und außerdem finde ich Nathalie nett.“
„Mann“, platzt mir die Hutschnur, „ich habe auch nichts gegen Nathalie. Wir hätten sie lediglich unter anderen Umständen kennen lernen müssen.“
„Das ist wohl totaler Blödsinn“, ereifert sich Crissy, „was macht das für einen Unterschied?“
... super, ich stecke in der Sackgasse...
„Regt euch nicht auf, ich gehe“, erhebt sich Nathalie, die den Tränen nahe ist. „Das ihr euch meinetwegen streitet, wollte ich nicht. Und damit ihr es wisst, Aids habe ich auch nicht. Ich war schon seit mehr als einem Jahr mit niemandem mehr zusammen.“
„Siehst du, du mit deinen blöden Prinzipien“, schwenkt auf einmal auch Sasu zur Opposition über und legt beruhigend ihren Arm um Nathalie, die jetzt doch zu weinen anfängt.
„Du magst mich nicht. Das ist es. Sei doch nicht zu feige und sage es mir“, schluchzt Nathalie.
„Mensch Kai, so kannst du sie nicht behandeln“, redet jetzt auch Thomas auf mich ein.
„Herrje, ich will nur die Gruppe schützen. Seht ihr das nicht ein?“
... das darf doch alles nicht wahr sein. Ich bin eindeutig im falschen Film. So ein verfluchter Dreck...
Wieder ruhen alle Augen auf mir. - Was um Gotteswillen soll ich tun?

Zur nächste Folge: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Storys Die Hitze macht uns fertig Teil 3 Untertitel: Nathalies erster Gruppensex

Hier gibt es auch einige kostenlose erotische Geschichten: Gesamtüberblick Erotische Geschichten Rubrik: Neue Stories


 
Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen.
Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung
Sämtliche erotische Geschichten oder Auszüge von diesen, die auf kais-erotische-geschichten.com veröffentlicht werden, dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht auf anderen Homepages oder in Printmedien zu verwendet werden. Copyright geschützt!