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Neue Stories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Neue Storys Die Hitze macht uns fertig Teil 1 Untertitel: Gruppensex, das heiße Spiel unter Freunden
 
Inhaltsangabe:
Dieser Sommer ist die Granate. Nur Sonnentage, die einem aber auch auf den Keks gehen können. Zur Abkühlung entscheiden wir uns zu einem Badeausflug, der aber ein paar Überraschungen für uns bereit hält, denn Conny lernt einen jungen Mann kennen, und eine Leserin meiner erotischen Geschichten erkennt uns.

Teil 1: Gruppensex, das heiße Spiel unter Freunden

Die Affenhitze dieses Jahr ist nicht auszuhalten. Eigentlich machen mir hohe Temperaturen nichts aus, denn durch mein Praktikum in Andalusien, habe ich schon langanhaltende Hitzewellen erlebt, aber irgendwie ist es in Deutschland anders. Vielleicht brauche ich auch eine kleine Auszeit.
Gestern sind Thomas, Crissy und Conny am Füllinger See, in der Nähe von Köln, schwimmen gewesen. Sie schwärmen uns so die Ohren voll, dass wir beschließen, morgen auch mitzufahren.
So fahren wir am nächsten Tag mit zwei Autos durch die Bullenhitze und sind froh, als wir endlich da sind. Thomas lotst uns zu einer Stelle, an der erstaunlicherweise kaum Leute sind. Wir haben wirklich viel Platz, um unsere Decken auszubreiten. Nachdem wir uns provisorisch eingerichtet haben, können wir es nicht mehr erwarten, ins Wasser zu springen.
„Kommt mit“, winkt Thomas und bringt uns zu einer Plattform, von der unheimlich viele Taucher mit Flaschen ihren Tauchgang starten.
Es bleibt nicht aus, dass uns viele Blicke folgen. Insgeheim ärgere ich mich darüber, denn immer, wenn wir irgendwo baden gehen, werden meine thailändischen Freundinnen mit gierigen Augen angegafft. Doch nach dem Kopfsprung ins Wasser ist alles wie weggewischt.
„Absolut super“, taucht Wananee neben mir auf.
Nachdem wir uns abgekühlt haben, starten wir einen kleinen Rundgang am Ufer entlang. Ich wundere mich, warum sich an einigen Stellen des Sees die Leute regelrecht stapeln und andere Ecken nur spärlich besucht werden.
„Das liegt bestimmt an den Badepontons“, meint Crissy. „Die sind einfach zu faul, ein paar Schritte zu gehen.“
Vor mir stolziert Sasu her, die immer wieder das klare Wasser bewundert. Die kleine Thailänderin hat extra einen etwas großen Bikini angezogen, der ihre Reize sehr gut kaschiert. Trotzdem bleibt es nicht aus, dass sowohl sie als auch Wananee regelrecht angestiert werden.
Doch auch Conny und Crissy sind ein Blickfang. Thomas und ich lassen uns etwas zurückfallen und beobachten die Männer, die mehr oder weniger offen dem Frauenquartett hinterher starren.
Plötzlich bleibt Conny wie angewurzelt stehen. Thomas und ich sehen, dass die vier Frauen aufgeregt miteinander tuscheln. Zuerst stutzen wir, doch dann bemerken wir den Auslöser. Ein großer, braungebrannter Mann, ich schätze ihn so auf 35 Jahre, steht am Ende einer Badeplattform und blickt interessiert ins Wasser.
„Wetten, dass Conny zu ihm geht“, hält mir Thomas seine Hand hin.
„Traue ich ihr auch zu“, nicke ich und habe es noch nicht ganz ausgesprochen, da löst sich Conny von ihren Freundinnen und schlendert offensichtlich gelangweilt an das Ende des Steges.
Die drei zurückbleibenden Frauen unterhalten sich, gehen aber ganz langsam weiter, während Conny ihr anvisiertes Ziel erreicht und sich auch prompt direkt neben den Mann stellt und ebenfalls ins Wasser blickt. Es vergehen keine zehn Sekunden, da spricht sie ihn an.
Etwas überrascht hebt der Mann den Kopf. Selbst von hier aus ist zu erkennen, wie sich augenblicklich sein Körper spannt.
‚Conny ist aber auch ein Aas’, beobachte ich, dass sie auf schüchtern macht.
„Was kommt als Nächstes? Was schätzt du“, grinst Thomas.
Ehe ich antworten kann, springen die Beiden zusammen ins Wasser und schwimmen, sich unterhaltend, nebeneinander her.
„Guck mal, die Drei von der Tankstelle an“, nickt Thomas in Richtung unseres zurückgebliebenen Dreiergestirns.
Die Drei können anscheinend nicht nur ruhig zusehen, denn sie winken Conny zu. Diese winkt zurück, und so schwimmen die Drei auch noch zu Connys Opfer hin. Nach einer Weile kommen alle zusammen aus dem Wasser. Man kann dem Unbekannten den Stolz förmlich ansehen, von einer derart reizenden Begleitung umringt zu sein.
„Das kann dauern“, hocke ich mich auf den Rasen und zünde mir eine Zigarette an.
„Ah sieh mal an“, schüttelt Thomas den Kopf, als sich seine Crissy locker bei dem Fremden einhakt.
„Lass sie doch“, winke ich ab, „sie will bestimmt nur wissen, wie sie auf ihn wirkt. Vier Frauen auf einen Haufen können tödlich sein. Wenn der arme Kerl wüsste, dass sie ihn wie ein neues Spielzeug benutzen. Wetten, die machen ihn gleich heiß“, bin ich es jetzt, der Thomas die Hand hinhält.
„Möglich“, brummelt Thomas, wobei ich merke, dass er ein bisschen eifersüchtig ist, „aber guck mal, Sasu und Wananee halten sich komplett zurück.“
Indes kommt die ganze Blase auf uns zu. Es sieht so aus, als ob sie wirklich zu uns wollen.
„Hallo“, säuselt Conny, „das ist Mike, und das sind Thomas und Kai.“
Freundlich reichen wir uns gegenseitig die Hände. Die Miene von Thomas hellt sich auf, als ihm Crissy ein Küsschen auf den Mund drückt und so demonstriert, dass sie nicht mehr zu haben ist. Um zu unterstreichen, wer Mike ins Visier genommen hat, lehnen sich die beiden Thailänderinnen an mich, sodass nur noch Conny für ihn übrig bleibt.
Während wir nun mit Mike zusammen weiterzockeln, erzählt uns dieser, dass er fast jedes Wochenende hier ist. Wenn ich ehrlich bin, höre ich dem weiteren Gespräch nicht genau zu, denn Wananee und Sasu, mit denen ich hinter den Anderen hergehe, machen hinter Connys Rücken ihre Faxen. Obwohl wir ja alle längst aus dem Teenageralter heraus sind, kaspern wir herum und nicken überdeutlich, wenn Conny etwas sagt, die daraufhin immer wieder wütende Blicke in unsere Richtung abschießt.
Indem sie Mike mit einem herzzerreißenden Blick fragt, ob er nicht auch Durst habe, fädelt sie geschickt ein, dass sich die Beiden von uns absetzen können. Kaum sind die Zwei außer Hörweite, haben die drei restlichen Frauen nichts Besseres zu tun, als den Typen in allen Einzelheiten auseinander zunehmen. Das beginnt bei der sehr detaillierten Bestandsaufnahme seines Körpers, geht weiter über die Augen und setzt sich dann in der Interpretation seines Verhaltens fort.
Thomas und ich rollen nur mit den Augen.
„Was Frauen alles in einem so kurzen Moment sehen, ist doch unglaublich“, flüstert er mir zu. „Überleg dir mal, was die sich über uns erzählen, wenn wir nicht dabei sind. Da möchte ich aber nicht dabei sein.“
Inzwischen haben wir unsere Decken wieder erreicht und legen uns hin. Die extreme Hitze ist lähmend, wodurch ich nach ein paar Minuten wegdöse.
„Seid ihr bescheuert“, zucke ich zusammen, als eiskalte Tropfen auf meine Brust spritzen. „Habt ihr noch alle“, werde ich unwirsch, indem ich hochkomme.
„Du hast jetzt zwei Stunden geschlafen. Das hättest du auch zu hause machen können“, beschweren sich Wananee und Sasu gleichzeitig. „Lass und schwimmen gehen! Dann wirst du wieder munter!“
Mich schüttelnd schaue ich mich um. Zu meiner Verwunderung stelle ich fest, dass außer Conny auch Thomas und Crissy nicht da sind. So tolle ich, nachdem mich das kalte Wasser endgültig wieder wachgerüttelt hat, mit den beiden Asiatinnen im Wasser herum. Wir sind so in unser Spiel vertieft, dass wir zuerst nicht bemerken, dass wir beobachtet werden. Erst, nachdem wir wieder herauskommen, fällt Sasu auf, dass uns eine junge Frau auffällig mustert.
„Kennst du die“, raunt mir Wananee zu.
„Nein, keine Ahnung wer das ist.“
Als uns die Frau auch noch bis zu unseren Decken hin verfolgt, wird es mir zu blöd. Schnell drehe ich mich um und gehe direkt auf sie zu, wobei aber meine beiden Freundinnen bei den Decken bleiben.
„Entschuldigung, kennen wir uns“, spreche ich die Unbekannte direkt an.
„Mein Name ist Nathalie“, geht sie zuerst nicht auf meine Frage ein. „Vielleicht mache ich jetzt einen großen Fehler, aber kann es sein, dass Sie Kai mit Vornamen heißen?“
Mir schwant Übles, doch gleichzeitig habe ich eine Superidee.
„Wie kommen Sie darauf“, antworte ich mit einer Gegenfrage und sehe gleich, dass mein Gegenüber nervös wird.
„Ich... äh... ich... äh... dachte... denke, weil Sie doch in Begleitung der beiden asiatischen Frauen sind, dass Sie... äh... ahh, egal... schreiben Sie Geschichten?“
„Entschuldigung, ich kann jetzt nicht ganz folgen“, setze ich ein erstauntes Gesicht auf.
Die brünette Frau tippelt nervös auf der Stelle herum. Auch schießt ihre eine peinliche Röte ins Gesicht. Ich kann ihr Leiden nicht länger mit ansehen und frage direkt:
„Sie meinen also, ich wäre der Kai, der die erotischen Kurzgeschichten schreibt?“
„Ja“, wird sie noch roter.
„Wenn ich jetzt ,Nein' sagen würde, wäre Ihnen das wahrscheinlich extrem peinlich. Beruhigen Sie sich, ich bin es!“
„Es freut mich, Sie kennen zu lernen“, streckt sie mir unvermittelt die Hand hin.
„Wollen wir nicht zum Du übergehen“, lächele ich.
„Ja natürlich, Entschuldigung.“
„Jetzt werde doch erst einmal ruhiger! Du bist ja ganz zappelig. Ich beiße nicht und bin ganz normal. Möchtest du mit zur Decke kommen?“
Auf dem Weg dorthin sagt sie leise:
„Aber etwas hast du geschwindelt bei deinem eigenen Portrait.“
Ich weiß, worauf sie anspielt und erwidere:
„Wenn ich das auch noch gesagt hätte, würde ich höchstwahrscheinlich öfter auffallen.“
Unterdessen haben wir meine Freundinnen erreicht, die mich mit einer Mischung aus Neugierde und Zurückhaltung anschauen.
„Das ist Nathalie, eine Leserin meiner Geschichten“, stelle ich vor.
Immer noch arg skeptisch begrüßen sich die Frauen.
Nathalie merkt das Unbehagen, welches ihr entgegenschlägt.
„Keine Angst, ich sage niemandem etwas. Ich werde auch im Gästebuch oder Forum keinen Beitrag schreiben. Das verspreche ich“, versucht sie die Wogen zu glätten.
Indes kommen der Rest inklusive Mike, noch dazu. Ganz deutlich kann man sehen, dass Nathalie versucht, die Personen den Charakteren der Geschichten zuzuordnen.
Nachdem ich nun auch den Rest eingeweiht habe, mit Ausnahme von Mike, der sowieso nicht weiß, wo die Glocken hängen, setzen wir uns alle zusammen hin.
Ein intensiver Blick in Nathalies Richtung verhindert, dass sie aus dem Nähkästchen plaudert. Sie spürt die Angespanntheit unter den Anwesenden und umgeht geschickt das Thema, über das sie wahrscheinlich gerne reden möchte. Ich hätte auch kein Problem damit, aber in Anwesenheit von Mike und mit Rücksicht auf Conny reden wir über das schöne Wetter und wie angenehm es ist, hier am See zu liegen.
Conny kneift mir ein Auge zu, womit sie mir andeutet, dass sie mir etwas unter vier Augen sagen möchte. So unauffällig wie möglich schiebe ich mich zu ihr herüber.
„Kann Mike mit zu uns kommen“, fragt sie leise.
Diese Frage war so überfällig wie nur was.
„Thomas und Crissy sind einverstanden“, tuschelt sie schnell weiter.
Ich werde in meinen Überlegungen unterbrochen, als sich Nathalie plötzlich verabschiedet. Etwas abseits von den Anderen stehend, entschuldigt sie sich nochmals für ihren Überfall und versichert mir, dass sie von diesem Treffen keinem etwas erzählen wird.
„Komisch ist es schon, euch hier natura zu sehen und die Geschichten zu kennen“, lächelt sie zweideutig.
„Und“, bin ich natürlich neugierig, „bist du arg enttäuscht? Hast du dich uns so vorgestellt?“
„Eigentlich habe ich mir gar keine Gesichter vorgestellt. Doch jetzt, wo ich die Figuren mit Gesichtern und dem Klang ihrer Stimmen verbinden kann, bekommt alles einen ganz anderen Charakter. Ehrlich gesagt, habe ich die Geschichten für ein Produkt deiner Fantasie gehalten.“
„Und, was meinst du, wirst du die Geschichten jetzt noch genauso lesen wie vorher?“
„Nein, ein bisschen ist der Zauber verloren gegangen. Die Realität ist sehr ernüchternd. Aber... du bist jetzt kein Phantom mehr für mich. Ich weiß, dass du wirklich existierst. Nimm es mir bitte nicht übel, aber ich bin ziemlich verwirrt!“
Zum Abschied reicht sie mir nochmals ihre Hand, und ich gebe ihr ein Küsschen auf die Wange. Schnell dreht sie sich um und geht davon.
Nachdenklich schüttele ich den Kopf.
„Also, es ist klar, wir haben Mike eingeladen“, eröffnet mir Sasu.
„Schön“, nicke ich nur, bin aber in Gedanken noch bei Nathalie.
Am frühen Abend brechen wir auf und sind eine Stunde später wieder bei uns daheim.

„Du bist so ruhig“, beißt mir Wananee spielerisch in den Nacken, als ich mich im Bad abtrockne, „was ist los?“
„Ahh, diese Nathalie. Es scheint mir, als wenn unser Zusammentreffen einen Traum in ihr zerstört hat. Es ist komisch. Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht, sondern immer nur unsere Seite gesehen.“
„Wenn der Traum zur Wirklichkeit wird, wirkt das immer sehr ernüchternd. Man sieht dann zwar die Realität, doch das Schöne des Traums ist dahin. Es bleibt dann kaum noch Freiraum für die eigene Fantasie“, bestätigt meine Freundin das, was ich mir auch schon überlegt habe. „Dein und unser Zauber ist, dass wir unerreichbar sind und wenn sich dieser Zustand auflöst, zerbricht eine ganze Traumwelt.“
„Das ist wohl so“, hänge ich das Handtuch auf.
„Was hältst du übrigens von Mike“, bringt mich Wananee auf andere Gedanken.
„Kann ich noch nicht sagen... habe kaum mit ihm gesprochen“, entgegne ich.
„Auf mich macht er einen netten Eindruck... ist so schön jung“, grinst sie mich frech an.
Ich verziehe das Gesicht:
„Willst du damit sagen, dass ich in die Tage komme?“
Mit der ihr eigenen Kopfbewegung dreht sie sich mit der Bemerkung um:
„Ahh, für dein Alter hast du dich ordentlich gehalten.“
Ohne meine Antwort abzuwarten, lässt sie mich blöd stehen, und lacht mir zu, bevor sie die Tür hinter sich zuzieht.
„So ein Früchtchen“, sage ich zu mir selbst, reiße die Tür auf und verfolge sie in unser Schlafzimmer, wo sich Sasu und Wananee schon zu einem Angriff meinerseits zusammengerottet haben.
„Gegen uns zwei siehst du kein Land“, fordern mich die Beiden heraus.
„Ich glaube, selbst in meinem Alter werde ich noch mit euch fertig“, treibe ich sie in den schmalen Gang zwischen Bett und Schrank.
„Da vertu dich mal nicht“, steigt Sasu aufs Bett.
Aber wie so oft falle ich auf eine Finte von Wananee herein, woraufhin mich Sasu von hinten anspringt. Wie ein Klammeraffe hängt sie an meinem Hals, während Wananee mich aufs Bett zu kippen versucht.
Ein Ringen gegen vier schnelle Hände beginnt. Gellend schreit Sasu auf, als ich sie in den Oberschenkel beiße.
„Warte nur“, faucht sie und stürzt sich auf mich. „Wirst du jetzt ruhiger“, grinst sie breit, als sie das, was zwischen meinen Beinen hängt, mit ihren Fingern eng umschlungen hat. „Gib auf“, wird ihr Griff fester.
Doch, ehe ich mich ergeben kann, fliegt die Zimmertür auf, und Mike steht mitten im Raum. Augenblicklich entgleisen seine Gesichtszüge, denn wir sind alle noch splitterfasernackt.
„Entschuldigung“, ist er gleich wieder draußen.
Laut schallend lachen wir los. Aber es dauert nicht lange, da geht wieder die Tür auf, und Conny kommt wutschnaubend hereingerauscht.
„Habt ihr sie noch alle? Wir haben einen Gast.“
„Und was heißt das“, lacht Sasu.
„Ihr könntet euch ja mal etwas zusammenreißen... auch meinetwegen. Was soll Mike von uns denken?“
„Mensch, mach doch keinen Aufstand. Wir haben ein bisschen getobt... ja und?“
„Ihr seid unmöglich“, donnert sie die Tür ins Schloss und ist draußen.
„Die hat sich verknallt“, nickt Wananee fachmännisch, „und sie will jetzt einen guten Eindruck machen.“
Sasu springt aus dem Bett:
„Kommt wir ziehen uns an und entschuldigen uns!“
„Das ist wieder ganz toll“, murre ich und hieve mich ebenfalls hoch.
Salonfähig gehen wir zusammen ins Wohnzimmer hinunter.
„Ich wollte nicht...“, steht Mike gleich auf, als er uns kommen sieht.
Sofort beruhige ich ihn:
„Ist doch kein Drama.“
Da keiner von uns weiß, was er jetzt machen soll, reden wir über belanglose Dinge und tun so, als ob nichts vorgefallen wäre. Zwischendurch sieht mich Thomas immer wieder an. Er deutet auf Conny, die wirklich verliebt an der Seite ihres neuen Schwarms sitzt. Ich bin froh, dass sie endlich wieder für eine neue Beziehung bereit ist. Anderseits weiß natürlich niemand, wie sich Mike so entwickeln wird. Klar ist auf jeden Fall, dass Conny hin und weg ist. Es könnte sogar passieren, dass sie sich aus unserer Gruppe löst - erst mal abwarten.
Der Abend schreitet voran.
Alle halten sich zurück, fast alle, denn meine beiden Freundinnen scheinen ausloten zu wollen, wie Mike gestrickt ist. Ganz auffällig nehmen sie mich in ihre Mitte und streicheln mir über die Oberschenkel. Connys warnende Blicke ignorieren sie total. Thomas und Crissy benehmen sich etwas dezenter. Sie geben sich ab und an nur ein leichtes Küsschen.
Mike entgeht selbstverständlich nicht, was hier abgeht, doch er sieht vorerst darüber hinweg. Das wiederum spornt die beiden Thailänderinnen noch mehr an, die sich jetzt zu allem Überfluss auch noch direkt vor meinem Gesicht küssen.
Innerlich muss ich grinsen, denn sonst ist es Conny, die es immer auf die Spitze treibt und zu provozieren versucht.
Doch jetzt platzt der Rothaarigen der Kragen:
„Hört auf! Wollt ihr Mike vergraulen?“
„Im Gegenteil... will er auch ein Küsschen“, blitzen Sasus Augen kampflustig.
... so ein Scheiß, ich sitze genau zwischen den Kampfhähnen...
Doch jetzt kommt der Hit, der Conny fast zu einem Herzinfarkt treibt.
„Klar, möchte ich ein Küsschen“, grinst Mike und spitzt die Lippen. „Meint ihr eigentlich alle, dass ich einen an der Waffel habe. Bei euch eins und eins zusammenzuzählen, ist wirklich nicht schwer.“
Connys Unterkiefer klappt sprachlos herunter. Nur ganz selten gibt es solche Augenblicke, und ich muss zugeben, dass ich diesen hier besonders genieße.
Thomas und Crissy fangen an zu lachen, und auch wir können uns nicht mehr beherrschen. Als einzig Blöde sitzt Conny da, die den Schuss noch nicht gehört zu haben scheint.
„Das habe ich schon am See gemerkt... immer wieder die schnellen Blicke unter euch. Meint ihr allen Ernstes, ich wäre mit dem Klammerbeutel gepudert? Ihr alle hier in einem Haus - Kai mit den beiden in einem Schlafzimmer - sehe ich so blöd aus?“
„Gut, dass wir das geklärt haben“, beugt sich Sasu zu ihm und gibt ihm einen Kuss auf den Mund, wobei sie Conny aber nicht aus den Augen lässt.
Jetzt löst sich auch bei der Rothaarigen die Anspannung. Nachdem nun klare Verhältnisse herrschen und Conny sich wieder beruhigt hat, wird es entschieden lockerer. Sanft wie ein Lamm, auch so habe ich Conny selten erlebt, legt sie ihren Kopf auf Mikes Schoß und lässt sich von ihm durch die Haare streicheln.
„Ein schönes Paar“, raunt mir Wananee ins Ohr.
Dadurch, dass wir den frisch Verliebten so viel Platz gewähren, sind meine Freundinnen und ich ganz schön eingequetscht. Sasu ist diejenige, die sich die Platznot gleich zu nutze macht und mich versteckt zwischen meinen Beinen streichelt. Sie ist es auch, die am nächsten zu Mike sitzt und nicht verbirgt, dass sie ein gewisses Interesse für ihn hegt, denn während sie ihn anschaut, gleitet ihre andere Hand wie zufällig zwischen ihre Schenkel.
Derweil tarnen sich Crissy und Thomas als stille Beobachter, die sich vom Sessel aus alles in Seelenruhe anschauen. Hinter meinem Rücken gluckst Wananee leise:
„Ich bin gespannt, wie lange Mike das noch aushält.“
Von all dem bekommt Conny scheinbar nichts mit, denn mit geschlossenen Augen genießt sie Mikes Finger. Doch die Finger seiner anderen Hand haben sich schon in Bewegung gesetzt und zwar in Richtung Sasus Oberschenkel. Dieses kleine Biest erleichtert es ihm auch noch, indem sie sich etwas dichter an ihn heran schiebt.
Thomas nickt mir zu. Er kann, genauso gut wie ich, sehen, dass Sasu ihre Hand auf Mikes legt. Stückchen für Stückchen zieht sie seine Hand zwischen ihre Schenkel.
Plötzlich kommt Conny hoch:
„Was läuft hier?“
Schuldbewusst zuckt Mikes Hand zurück.
„Dachte ich es mir doch“, richtet sich die rothaarige Nymphe auf, wobei zu Sasu schielt, die unschuldig wie ein Neugeborenes zu Crissy blickt.
Der Hammer ist aber, als Conny lächelnd sagt:
„Sollen wir ihn uns teilen?“
‚Verrückte Welt’, schüttele ich den Kopf.
„Habe ich es dir nicht gesagt“, schnurrt Wananee leise.
‚Mike wird sein blaues Wunder erleben’, denke ich, als sich die beiden Amazonen aufreizend an unseren Gast schmiegen.
Während Conny ihn mit spitzer Zunge heiß küsst, massiert Sasu immer inniger die Stelle, an der seine Erregung deutlich anschwillt. Indem mir Sasu ein Auge zukneift, öffnet sie schon seinen Reißverschluss und lässt ihre Hand in den Hosenschlitz gleiten. Nun erheben sich auch Thomas und Crissy, die sich direkt vor uns neben die Couch hocken.
Thomas streichelt sich an Wananees Beinen hoch, wobei er ihren Rock immer höher schiebt.
Mir wird es entschieden zu eng hier, und ich verdrücke mich auf den Sessel. Ich weiß nicht, aber heute habe ich es aufs Spannen angelegt, wobei es wahrscheinlich nicht bleiben wird, denn mit einem Schmunzeln, dass sehr vielversprechend wirkt, kommt Crissy zu mir herüber.
Locker setzt sie sich wie ein Kind quer auf meinen Schoß:
„Sollen wir mal zusehen, wie sie ihm einheizen?“
Derweil wird Mike nach allen Regeln der Kunst entkleidet. Conny bringt ihn mit ihren heißen Küssen dazu, dass er aufsteht, während ihm Sasu wie ein Wiesel seine Sachen abstreift. Ehe sich unser Neuzugang versieht, drücken ihn die beiden Frauen nackt, wie Gott ihn geschaffen hat, auf das Sofa zurück.
Ich bin erstaunt, wie schön gerade sein Schwanz ist, der von Sasus kleiner Hand in Höchstform massiert wird.
Unterdes saugt sich Conny an den harten Brustwarzen des Mannes fest, der schon keuchend Sasus kundigen Handjob genießt. Stöhnend begleitet er jede Bewegung der geschickten Finger, die jetzt ausschließlich mit der nackten Eichel spielen.
Ich erkenne, dass die Thai die ersten Tropfen aus dem heftig pulsierenden Kopf hervor presst und sie auf der glühende Kuppel verteilt... ah, Conny wird aktiv...
Die rothaarige Schönheit steht jetzt auf und zieht sich ebenfalls aus. Wie abgesprochen löst sie Sasu bei ihren Liebkosungen ab, die sich nun ihrerseits vollkommen entblättert.
... Gott, Sasus Knackarsch ist immer wieder geil...
Als ob die Asiatin meine Blicke spüren könnte, stellt sie nun ihren zuckersüßen Stehpo auch noch etwas in meine Richtung, wobei sie mich provozierend ansieht. Ganz deutlich erkenne ich die Funken der Lust in ihren absolut exotisch wirkenden blauen Augen, als sie sich erneut über den prallen Schaft beugt, der unentwegt von ihrer Freundin angepeitscht wird.
„Mike ist jetzt schon willenlos“, haucht mir Crissy zu, die immer unruhiger werdend auf meinem mittlerweile harten Bolzen hin und her rutscht.
Die Blondine hat recht, denn die beiden Frauen machen mit ihm, was sie wollen.
Gerade jetzt schlängelt sich Conny an Mike hoch, streift kurz mit ihrem Oberschenkel an seiner kochenden Rute vorbei und flüstert ihm etwas ins Ohr. Doch in diesem Moment umschließen Sasus Lippen sein fiebriges Fleisch. Mike zuckt auf und wirft Conny dabei fast von sich herunter.
Aber die Rothaarige hält sich an seinen Schultern fest und rutscht jetzt so hoch, dass ihre feuchte Grotte genau vor dem Mund ihres neuen Verehrers liegt.
Urplötzlich schreit Thomas laut auf. Am anderen Ende des Sofas tobt der Bär. In lüsterner Gier hat Wananee sein Becken auf die Couchlehne gezogen und ihn etwas auf die Seite gedreht. Stahlhart glänzt sein Meißel, der in dieser Position so absteht, dass meine Freundin, etwas gehockt stehend, mit voller Wucht ihre heiße Grotte über den harten Dorn stülpen kann.
Thomas ist hilflos und muss sich, was sich wahrscheinlich komisch anhört, von der Asiatin in ganzer Härte nehmen lassen. Hilflos versucht er sich zu drehen, doch Wananee hat ihn so geschickt eingeklemmt, dass er ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist.
„Die macht ihn fertig“, keucht Crissy, die sich vor Erregung eine Hand zwischen die Beine geschoben hat, mit der sie sich selbst massiert.
Derweil ist Wananee in ihrem Element, denn jetzt wechselt sie zu einem ganzen langsamen Rhythmus. Thomas wimmert noch lauter. Die Asiatin drückt nun sein obenliegendes Bein ganz hoch und presst sich mit ihrem Gewicht ganz dicht in seinen Schritt. Mein Freund stöhnt stoßweise, und ich höre, wie sich seine Finger in den Stoff der Couch graben.
Die heißblütige Thai bewegt sich keinen Millimeter. Nur an dem leichten Muskelspiel ihres Hinterns ist zu erkennen, dass Thomas’ Schwanz in ihrer ruhig arbeitenden Röhre die Hölle erleiden muss. Sein Körper spannt sich an... er... so ein Aas... denn schlagartig zieht sich Wananee zurück.
Aber für Thomas ist es zu spät, und sowohl Crissy als auch ich sehen, wie wilde Fontänen aus seinem, sich ekstatisch aufbäumenden
 
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