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Asiatische Liebesschule: EROTISCHE GESCHICHTEN Asiatische Liebesschule Kapitel 003.101 Siamesische Drillinge Asiatische Gruppensexpraktik
 
Inhaltsangabe:
Im vorhergehenden Kapitel bin ich ausführlich auf die Überwindung der männlichen Vorurteile bezüglich schwuler Sexpraktiken eingegangen. Dabei habe ich auf die enorme Wichtigkeit der anwesenden Frauen hingewiesen und wie die Frauen die bestehenden Bedenken der Männer zerstreuen können.
Wenn es in dem vorigen Kapitel so erscheint, dass die Frauen mehr Aufgaben und Pflichten haben als die Männer, so ist dies nicht beabsichtigt. Alle Akteure, egal welchen Geschlechts, sollen bei solchen Abenden auf ihre Kosten kommen.
Um nun den Eindruck zu unterstreichen, dass alle Teilnehmer den gleichen Stellenwert haben, habe ich mir die sehr spezielle Gruppensexpraktik der siamesischen Drillinge ausgesucht.

Zuerst möchte ich auf die Zusammensetzung der Dreiergruppe eingehen, die aus zwei Männern und einer Frau besteht. Wenn in unseren Breiten eine solche Paarung vorliegt, läuft es meist auf das sogenannte Sandwich oder die Doppelpenetration heraus; d. h. die Frau wird von zwei Männern gleichzeitig vaginal und anal befriedigt. Es gibt zwar auch noch andere europäische Stellungen, aber meistens haben all diese Varianten einen Aspekt gemeinsam: Die Rolle der Frau gleicht der eines Stücks Fleisch, das die Lust der Männer zu befriedigen hat... so nach dem Motto (entschuldigt jetzt bitte), die hat doch mehrere Löcher... also benutzen wir sie auch.
Dem entgegen steht die Praktik, die ich jetzt näher erläutern werde. Das Schwierige für mich ist, eine Ausgangssituation herzustellen, die zu der Anwendung der erwähnten Technik führt, zumal diese auch noch in verschiedenen Variationen ausgeführt werden kann. Ich wähle die Variante, die mir die Beschreibung am leichtesten macht und zwar das europäische „Von Hinten“ oder Atergo zwischen einer Frau und einem Mann.
Damit es jeder versteht, beschreibe ich die Grundposition:
Die Frau hockt auf allen Vieren auf den Ellbogen abgestützt vor dem Mann, während dieser hinter ihr kauert und sein Glied von hinten in die Vagina der Frau einführt. Soweit dürfte alles klar sein. - Jetzt kommt aber ein zweiter Mann mit ins Spiel.
Dieser zweite Mann hockt sich seinerseits hinter den ersten Mann, der sich ganz weit über die, vor ihm befindliche Frau legt. Das Ende dieses Spiels ist, dass der hintere Mann anal in den Vordermann eindringt, während der erste gleichzeitig die Frau vor ihm befriedigt. Die drei Personen bilden also eine Einheit, die durch die Glieder der Männer verbunden ist - daher rührt auch der Name.
Auf den ersten Blick erscheint das Ganze sehr simpel, doch bei der Ausführung treten normalerweise enorme Probleme auf. Ich rolle das Ganze jetzt Stück für Stück auf, wobei ich mit dem normalen „Von Hinten“ beginne; d.h. der erste Mann ist schon dabei, die vor ihm hockende Frau zu befriedigen.
Jetzt kommt der zweite Mann hinzu. Er muss seinen Vordermann weit nach vorne auf den Rücken der Frau drücken, sodass er freien Zugang zu dessen Rosette hat. Der erste Mann hat nun zwei Möglichkeiten, seinem Hintermann das anale Eindringen zu erleichtern.
(Ich hoffe, es versteht sich von selbst, dass die Rosette des Mannes vor dem ersten Eindringen dementsprechend vorbereitet wird... gleitfähig und etwas vorgedehnt.)
Wie gesagt, der vordere Mann, der penetriert werden soll, hat zwei Möglichkeiten, diesen Vorgang für seinen Partner und sich zu erleichtern.
Die erste davon ist, dass er, während die Eichel seines Partners in ihn eindringt, seinen eigenen Penis ganz aus der Scheide der Frau herauszieht und wartet, bis das Glied seines Kollegen in ihn eingedrungen ist. Das Eindringen des Schwanzes in den Männerhintern verursacht beim Penetrierten häufig ein nochmaliges Anschwellen seines eigenen Gliedes. (Das beruht auf den Druck, den der eingedrungene Penis auf den Muskel des Mannes ausübt. Durch das Anspannen dieses Muskels, ich weiß den Namen leider nicht, kann man seinen eigenen erregten Penis zum Wackeln bringen. Ich hoffe, jetzt weiß jeder, über welchen Muskel ich spreche.)
Nachdem nun der Hintermann in seinen Partner eingedrungen ist, führt der Vordermann sein Glied wieder in die Scheide ein... und jetzt kommt das Problem. Geht der Vordermann zu schnell vor, verliert ihn der Hintermann, und die ganze Prozedur startet wieder von vorne, was zu einer lustvernichtenden Frustration führt. Am besten ist es, wenn der Vordermann seinem Hintermann ein Zeichen gibt, woraufhin der Hintermann den Druck ausübt, mit dem er das Glied seines Vordermannes in die Scheide der Frau drückt. - Bildlich gesprochen kann man sagen, dass der Hintermann die Frau durch seinen Freund hindurch vögelt; denn der Hintermann bestimmt, mit welchem Druck vorgegangen wird.
Der Hintermann spürt ganz genau, wann sein Partner den tiefsten Punkt in der Vagina erreicht hat... denn in diesem Moment stemmt er seinen eigenen Bolzen gegen einen größeren Widerstand, da sein Kollege vor ihm zum Stillstand gekommen ist.
Ich schätze, meine Beschreibungen lesen sich sehr schwer, aber mit einfachen Worten kann ich es leider nicht anders schildern. Nun zum Rückweg.
Alle drei Akteure hocken auf press hintereinander und der Rückweg beginnt. Indem der Hintermann sich langsam zurückzieht, löst sich ebenfalls der Vordermann langsam von seiner Partnerin und tritt den Rückzug an... und, wie sollte es auch anders sein, jetzt taucht ein neues Problem auf; zieht sich einer der beiden Männer zu weit zurück, so wird die Verbindung des Dreiergespanns unterbrochen.
Um das zu vermeiden, übernimmt für die Zeit des Rückzugs der Vordermann das Kommando. Er drückt seinen Hintern langsam zurück, woraufhin sich auch der Hintermann Stück für Stück zurückzieht. Kommt der Zeitpunkt, dass der Druck des Vordermanns nachlässt, dann weiß der Hintermann, dass das Ende des Rückwegs erreicht ist und er nun wieder bestimmen kann, wie weit er sein eigenes Glied noch zurückzieht und wann eine erneute Vorwärtsbewegung eingeleitet wird.
Ich weiß, dass sich das schwierig anhört, aber in der Praxis läuft es normalerweise nach einer gewissen Abstimmungsphase ziemlich einfach ab. Es hängt alles vom Zusammenspiel der beiden Männer ab. Wenn die Beiden ein gut aufeinander eingespieltes Team bilden, so ist diese Praktik für die Frau der reinste Genuss.
Die Frau weiß bei diesem Spiel, dass hinter ihr nicht nur ein, sondern zwei Männer hocken. Sie spürt zwar nur einen in sich, aber ihr ganzes Gefühl sagt ihr, dass sich zwei Männer um sie kümmern. Auch empfindet sie dieser Liebespraktik den kompletten Bewegungsablauf ganz anders, als bei nur einem Mann. Sie fühlt die sich abwechselnden Männer, sie fühlt, dass zuerst der Hintermann beim Eindringen bestimmt und dann der Mann direkt in ihr die Initiative zum Rückzug einleitet. Dieses, sich immer wieder wiederholende Wechselspiel der Bewegungskompetenz macht das Ganze so prickelnd. Außerdem darf man nicht vergessen, dass viele Frauen auf schwulen Sex stehen und dieser sie wahnsinnig anturnt. All das zusammen macht diese Technik für die Frau so verlockend.

Oben habe ich erwähnt, dass zwei Möglichkeiten existieren, um das Eindringen des Hintermannes in den Vordermann zu ermöglichen. Die zweite Variante ist, meiner Meinung nach, für die Frau noch schöner... sie spürt den Augenblick der männlichen Vereinigung direkt und spürt auch, wie sich das, in ihr steckende Glied schlagartig nochmals vergrößert. Aber diese Methode erfordert sehr viel Geschick von dem Mann, der sich direkt hinter ihr befindet.
Dieser Mann muss sich ganz weit nach vorne auf ihren Rücken legen und muss sein Glied halb aus der Vagina heraus ziehen. In dem Moment, in dem er fühlt, dass sein Hintermann in ihn eindringt, muss er sich gänzlich entspannen und trotzdem dem Eindringenden so viel Widerstand entgegenbringen, dass dieser sich in ihn bohren kann. Gleichzeitig darf er sich durch den Druck, den sein Hintermann automatisch macht, um eindringen zu können, nicht beirren lassen und muss versuchen, die feste Position seines eigenen Gliedes in der Scheide nicht zu verändern. Wenn ihm das gelingt, spürt die Frau das schnelle Anschwellen des in ihr steckenden Schaftes in ihrer Vagina. Sie fühlt, wie sich durch das plötzliche Aufblähen der Druck auf ihre Scheidenwände verstärkt... dann weiß sie, dass es wirklich zwei Männer sind. Unter normalen Umständen ist ein solch spontaner Größengewinn eines Gliedes in der Scheide kaum zu erreichen.

Kurze Anmerkung:
Man sollte diese Technik nicht ausprobieren, wenn man sich nicht in der Analpenetration auskennt. Dieses sehr innige Liebesspiel sollte sehr ruhig und besonnen angegangen werden. Die Erregung aller Beteiligten sollte sich in einem normalen Rahmen bewegen. Ist schon der Zeitpunkt der begierigen Wollust erreicht, macht es keinen Sinn, sich ungeübt auf dieses Liebesspiel einzulassen. Die Verletzungen, die durch spontane und ruckartigen Bewegungen verursacht werden, sind sehr schmerzhaft und führen zwangsläufig zu einer Antipathie gegen diese sehr schöne Spielart. Die besonnene Ruhe und ein vernünftiges Maß an Erregung bilden die Hauptkomponenten, welche die Gefühle im Endstadium des Gruppensexspiels explodieren lassen. Wie bei allen von mir aufgezeigten Praktiken übernehme ich keine Haftung für gesundheitliche Schäden, die bei deren Ausübung entstehen können.

Weitere Praktiken folgen demnächst in dieser Rubrik


 
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