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Asiatische Liebesschule: EROTISCHE GESCHICHTEN Asiatische Liebesschule Kapitel 003.100 Das erste Mal asiatischer Gruppensex Viele von euch werden sich jetzt fragen, wie sie Gruppensex im fernöstlichen Stil durchführen sollen, ohne dass ein/e Asiat/in mit von der Partie ist. Zugegeben, das hört sich schwierig an, aber dem ist nicht so. Eine Voraussetzung sollte allerdings erfüllt sein, gerade beim ersten Mal - die teilnehmenden Partner sollten sich schon einigermaßen gut kennen. Am besten stellt man diesen besonderen Abend gleich unter das entsprechende Motto. Von Vorteil ist es, wenn sich die einzelnen Teilnehmer im Vorfeld einige Informationen aus dem Internet oder entsprechender Lektüre besorgen. Sollte dies auf allgemeine Ablehnung stoßen, weil es zu umständlich ist, so sollte sich zumindest einer der Teilnehmer mit dem Gebiet beschäftigen und eine Art Informationsblatt mit den wichtigsten Punkten unter den übrigen Akteuren verteilen. Das hört sich vielleicht dumm an, aber ein gewisses Grundverständnis muss einfach da sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn so ein Abend aufgrund völligen Unverständnisses ins Wasser fällt. Ihr habt es leichter, weil ich euch nach und nach in die Einzelheiten einweisen werde. Wie ihr aus den vorherigen Kapiteln erfahren habt, beginnt der Abend mit einem gemeinsamen Bad. Das kann je nach der Größe des Bades entweder in Etappen durchgeführt werden oder es verteilt sich, indem sich kleinere Gruppen bilden. Eine Gruppe könnte tatsächlich zusammen duschen oder baden, während sich die andere mit einfühlsamen Massagen verwöhnt, wodurch man sich auf mehrere Räume verteilen kann. Dieses Aufteilen bedeutet aber nicht, dass man nicht von einem Raum in den nächsten wechseln kann. Überhaupt gibt es für diesen Abend keine starren Grüppchen. Alles ist im Fluss, sowohl die Zusammensetzung als auch der Unterschied zwischen den Geschlechtern; d. h. homosexuelle Handlungen sind erwünscht, und das auf allen Seiten. Frauen haben damit üblicherweise weniger Probleme, wogegen die Herren der Schöpfung damit größere Schwierigkeiten haben. Dieser meist sehr entscheidende Punkt lässt den Damen eine wichtige Funktion zukommen. Sie müssen versuchen, dass ihre männlichen Partner die bestehenden Vorurteile gänzlich vergessen; denn Schwule oder schwule Liebesspiele werden nicht nur von ,halben’ Männern praktiziert. Und genau an dem Punkt setze ich an. Ich projiziere nun eine Situation und versuche daran zu verdeutlichen, wie diese Barriere der männlichen Angst durchbrochen werden kann. Wir stellen uns vor, dass das anfängliche Bad bei allen Teilnehmern eine gewisse erotische Grundlust auslöst. Jeder erwartet jetzt, dass irgendetwas passiert. Nach und nach wird die Lust größer. Aus abtastendem Streicheln wird Küssen usw... In einer eingefahrenen Gruppe gibt es bestimmte Lieblingspartner, die sich meist zuerst zusammenraufen. Das ist für den Anfang ganz gut, es baut Hemmungen ab, doch bevor das Liebesspiel in die übliche ,Routine’ verfällt, sollten die weiblichen Mitspielerinnen eingreifen. Meine Damen, Sie sollten nach einer gewissen Vorspielphase versuchen, einen zweiten männlichen Partner mit in ihr Spiel zu integrieren. Ich spreche jetzt ganz bewusst Sie an. Ein Beispiel: Verlagern Sie sich unauffälligen in die Richtung eines zweiten Mannes... stacheln Sie ihn mit an... animieren Sie ihn, dichter an Sie heran zu rutschen. Versuchen Sie gleichzeitig, zwei Männer an sich zu binden. Haben Sie die räumliche Nähe erreicht, verlagern Sie sich nochmals und zwar so, dass die beiden Männer möglichst dicht beieinander liegen. Streicheln Sie beide abwechselnd oder gleichzeitig... machen Sie sie heiß. In einem möglichst unauffälligen Moment ergreifen Sie die Hand eines Mannes und führen sie zuerst zu ihrem Körper. Gaukeln Sie ihm vor, dass Sie diese Berührungen jetzt brauchen. Tatsächlich aber lassen Sie sich nur zu Anfang streicheln und liebkosen. Nach einiger Zeit führen Sie, wieder so unauffällig wie möglich, die Hand des Mannes zu ihrem zweiten Partner. Flüstern sie ihm zu, dass es Sie verrückt macht, wenn sich zwei Männer streicheln. Es gibt kaum einen schon erregten Mann, der Ihnen diesen Wunsch abschlagen wird, zumal Sie seine Hand zuerst an völlig unverfängliche Stellen des zweiten Partners führen. Wenn Sie merken, dass die anfängliche Berührungsscheu abnimmt, müssen Sie dreister werden. Massieren Sie völlig offen das Glied des einen Mannes. Nehmen Sie dann ihre zweite Hand mit hinzu, mit der Sie unter sanftem Druck die Hand des zweiten Mannes zum Penis des anderen führen... zeigen Sie ihm, wie der erregte Dorn eines liebeshungrigen Mannes massiert wird. Vor allem zeigen Sie, wie sehr Sie dieses schwule Treiben erregt. Nach einer weiteren Eingewöhnungsphase, die Sie dem, erstmals schwulen Sex praktizierenden Mann gewähren, beginnen Sie, noch mehr zu fordern. Reizen Sie den Neuling, während er mit dem Schwanz seines Partners beschäftigt ist. Lassen Sie nicht von ihm ab. Verwöhnen Sie ihn zur Belohnung mit allen erdenklichen Tricks und lassen Sie durchblicken, dass, wenn er weiter macht, alles von Ihnen haben kann. Bestechen Sie ihn mit den Waffen einer Frau. Sie werden staunen, über welche Schatten Männer springen können, wenn es um die Befriedigung ihrer eigenen Lust geht. Auf diese Art können Sie die Grenze des ,Verbotenen’ immer weiter schieben. Eine andere Art, den homosexuellen Gruppensex zu fördern, stellt diese Variante dar. Wieder spreche ich hauptsächlich die Damen an. Diese Kombination kommt der asiatischen Spielart schon sehr nahe. Entgegen dem oberen Beispiel, verzichten sie anfangs komplett auf einen männlichen Partner. Sie gesellen sich zu einer guten Freundin, mit der sie sich auf lesbische Weise vergnügen. Dabei achten Sie darauf, dass sie von möglichst vielen Männern beobachtet werden. Jetzt kommt der asiatische Aspekt zum tragen. Ich stelle wieder eine imaginäre Situation her: Um die Lust der, sie beobachtenden Männer zu steigern, sollten all Ihre Bewegungen aufreizend und langsam ausgeführt werden. Bevorzugen sie großflächige Hautkontakte; d.h. gleiten Sie zum Beispiel mit ihrem gesamten Körper langsam über den Ihrer Partnerin. Durch das anfängliche Baden und eventuelle Massieren ist ihre Haut leicht eingeölt. Ihre Körper glänzen. So verringert sich die Reibung, und ein angenehmes Prickeln entsteht. Zeigen Sie den Männern ganz offen, welche Lust das lesbische Liebesspiel in Ihnen hervorruft. Verzichten Sie aber auf direkte lesbische Befriedigung; d. h., die Vagina Ihrer Partnerin bleibt fürs Erste tabu. Dieses bewusste Auslassen der direkten gegenseitigen Befriedigung verursacht bei den Männern eine angespannte Erwartungshaltung. Sie fiebern dem Moment entgegen, in dem Sie Ihre Partnerin direkt verwöhnen. Und genau diese Lust, diese erwartungsvolle männliche Lust, nutzen Sie aus. Sie, meine Damen, lassen die Männer zappeln. Sie setzen ihr aufreizendes Spiel fort. Reiben sie ihre Schöße aneinander... imitieren sie ein bisexuelles Liebesspiel, so, als ob eine von Ihnen einen Penis hätte, mit dem sie in ihre Partnerin eindringen würde. Wenn Sie merken, dass Sie die Männer auf den richtigen Level hochgekitzelt haben, erweisen Sie ihnen Ihren Großmut und lassen sie an Ihrem Spiel teilhaben. Jetzt kommt der interessante Teil. Meine Damen, stiften Sie nun eine Verwirrung, die es keinem der Männer erlaubt, sich eine bestimmte Partnerin auszuwählen. Schlängeln Sie sich von einem zum anderen, ohne zu lange bei einem speziellen Partner zu verweilen. Sie müssen die Gruppe zu einer homogenen Einheit verwandeln. Es muss der Eindruck entstehen, dass jede Berührung, eine prickelnde Wollust auslöst... egal, wer wen gerade berührt. Die Konturen der Geschlechter müssen verwischt werden. Lust und nur Lust regiert in diesem Augenblick. Diesen Moment der puren Wollust müssen Sie ausnutzen. Dirigieren Sie die Männer, reizen Sie sie immer wieder. Behalten Sie aber zu jedem Zeitpunkt den Überblick. Und genau diese Fähigkeit ist es, welche die Asiatinnen bis zur Perfektion beherrschen. Sie schaffen es, selbst in einem unübersichtlichen Menschenknäuel die hundertprozentige Kontrolle zu behalten. Diese Liebesgöttinnen picken sich für kurze Zeit einen bestimmten Partner heraus... reizen ihn, bis kurz vor den Orgasmus und wechseln dann zu einem anderen. Sie provozieren eine schier unerträgliche Wollust. Immer wieder gehen sie bis an die Grenze und achten gleichzeitig darauf, dass sie in dem scheinbaren Durcheinander die Männer möglichst dicht beieinander positionieren. Jetzt beschäftigen sie sich mit den beiden eng beieinanderliegenden Männern gleichzeitig. Sie schlängeln sich von einem zu anderen. Eine zweite Frau lenkt dabei die Aufmerksamkeit auf sich, sodass die Männer nicht mitbekommen, was tatsächlich geschieht. Die ,Ablenkerin’, so will ich diese Frau mal bezeichnen, befindet sich meistens am Kopfende der Männer. Sie küsst die Beiden abwechselnd oder kniet sich mit gespreizten Schenkeln über deren Gesichter. Sie zeigt, welche Lust zwischen ihren Schenkeln brodelt. Auf diese Art hat die andere Frau leichteres Spiel. Die Augen der Männer beschäftigen sich mit ihrer Partnerin, was für die aktive Frau sehr von Vorteil ist. Ihre Geschicklichkeit steht nun im Mittelpunkt des Geschehens. Sie muss sich die Willenlosigkeit der Männer zunutze machen und für ihre Zwecke ausnutzen. Eine sehr beliebte asiatische Variante ist, dass die aktive Frau beide Glieder so dirigiert, dass sich diese berühren. Sie massiert die nackten Eicheln so, dass sie aneinander reiben. Das schafft in den Männern einen ersten schwulen Reiz, denn die ,verbotenen Berührungen’ turnen sie an. Viele Männer bekommen meist gar nicht mit, was geschieht, zumal die ,Ablenkerin’ nach wie vor das Interesse auf sich zieht. Aber unten setzt die andere Liebeshexe ihr grausames Spiel fort. Sie beginnt heftiger zu massieren. Dadurch zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich. Jetzt erst registrieren die Männer bewusst, was unten abläuft. Viele sind für Sekunden geschockt, doch meistens ist ihre Lust viel zu groß, um sich dagegen aufzulehnen. Das merkt die Hauptakteurin und beginnt, die schwulen Aktivitäten zu forcieren. Während sie sich nun auf einen der Lustbolzen konzentriert und den anderen Mann für kurze Zeit zuschauen lässt, steigert sie dessen Verlangen nochmals. Dieser hoffnungslos ausgelieferte Zuschauer wird durch die zweite Partnerin so manövriert, dass er noch dichter an den anderen Mann herangeführt wird. Über die gesamte Dauer schaukeln die Asiatinnen das Lustniveau immer höher. Für rationales Denken bleibt keine Zeit. So schaffen es die Frauen, jegliche Berührungsängste vergessen zu lassen. Nun wendet sich die zweite Frau bewusst dem, nach Liebe lechzenden Mann zu. Meistens sitzt sie sich auf ihm ein und lässt ihn die Hitze ihrer Vagina spüren. Inzwischen stellt die andere Partnerin eine Position her, in der, der nun zustoßende Mann das Glied seines Partners gut erreichen kann. Mit Blicken fordert die freie Frau den Mann auf, den Schwanz seines Partners zu verwöhnen. Die Frau, die den Speer des Aufgeforderten in sich hat, unterstützt den Wunsch ihrer Partnerin, indem sie je nach Situation ihre Beckenstöße intensiviert und verlangsamt. Dem Aufgeforderten bleibt gar nichts anders übrig, als auf den Wunsch einzugehen. Die Asiatinnen stellen es so dar, als ob sie augenblicklich abbrechen würden, wenn der Mann ihrer Aufforderung nicht nachkommt. Sie erpressen ihn förmlich mit seiner eigenen Lust. Das Wahnwitzige an dieser Situation ist, dass die Asiatinnen es so geschickt aussehen lassen, als ob sie lediglich den Wünschen der Männer nachkommen. Sie erscheinen nach außen als die willigen Liebesdienerinnen, die aber in Wirklichkeit die Zügel fest in den Händen halten. Scheinbar gehen sie auf die Wünsche der Männer ein, welche die geschickten Liebeshexen jedoch selbst provoziert haben. Ihre sehr genauen Kenntnisse über die männlichen, erogenen Reizzonen und damit verbundenen Reizstufen stellen eine Abhängigkeit her. Sie steuern den Zeitpunkt des männlichen Orgasmus bis auf die Sekunde. Genauso können sie ihn für längere Zeit unterdrücken. Europäische Frauen hingegen liefern sich auch heute meist noch aus. Das steht eigentlich in einem krassen Widerspruch, denn bei uns hat die gesellschaftliche Stellung der Frau einen entschieden höheren Stellenwert als in Asien. Doch gerade im Bereich der körperlichen Liebe wird dieser Stellenwert auf den Kopf gestellt. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, aber ich empfinde es so. Aufgrund dessen sollten sich die europäischen Frauen bei solchen erotischen Abenden, an denen die asiatische Komponente im Vordergrund steht, von ihren bisherigen Vorstellungen lösen. Meiner Meinung nach liegt nichts Verbotenes oder Schmutziges darin, seine eigene sexuelle Lust mit vielen anderen, auch wenn sie gleichen Geschlechts sind, zu teilen. Ich glaube, wenn man sich erst einmal von diesen Vorurteilen befreit hat, wird die Lust in einer sehr viel stärkeren Intensität empfunden. Dass ein solcher Umdenkprozess nicht von heute auf morgen geschehen kann, ist vollkommen klar, doch jedes Stückchen, dass man sich der freien Liebe annähert, eröffnet von Mal zu Mal eine neue Dimension. Ich vertrete die Meinung, dass es beim Empfinden der Lust keine Grenze zu geben scheint, wenn man sich nicht selbst eine Grenze auferlegt. Und mit genau dieser Vorstellung sollte man in einen solchen Abend hineingehen: Nichts ist verboten, solange es allen Beteiligten Lust bereitet. Direkt zum nächsten Kapitel: EROTISCHE GESCHICHTEN Kapitel 003.101 Siamesische Drillinge – Asiatische Gruppensexpraktik Wer sich einen Überblick über alle bisher erschienen Kapitel der Asiatischen Liebesschule verschaffen möchte, braucht nur auf diesen Link EROTISCHE GESCHICHTEN Asiatische Liebesschule Überblick über bisher erschienene Kapitel zu klicken. Alle Beiträge dieser Rubrik sind kostenlos, in voller Länge und ohne Anmeldung zu lesen. 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