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Asiatische Liebesschule: EROTISCHE GESCHICHTEN Kapitel 003.05. Die Dusche, Lustfalle für Frauen und Männer Als letzte Spielstation im Bad wähle ich die Dusche. Diese Einrichtung hat wohl jeder von uns schon einmal als feuchten Spielplatz benutzt. Für uns Europäer ist sie eine sehr angenehme und vor allem bequeme Einrichtung. Der Wasserstrahl wird eingestellt, die Temperatur reguliert und damit hat es sich auch schon. Die Nähe zum Partner ist durch die Enge der Duschkabine vorgegeben. Viel kann man da wirklich nicht falsch machen... oder? – Doch, das kann man und zwar jede Menge. Bevor ich aber die Wasch- und Massagemöglichkeiten unter der Dusche beschreibe, möchte ich erwähne, dass diese in Massagesalons nicht so geläufig ist. Natürlich gibt es dort auch Duschen, aber die dienen meistens tatsächlich nur der Körperhygiene. Warum das so ist, weiß ich nicht genau, doch ich könnte mir vorstellen, dass gerade dieser kleine und so abgeschirmte Raum nicht in das asiatische Verständnis für freie körperliche Liebe passt. Ich glaube, die Abgeschlossenheit der Duschkabine stellt einen Tabubruch gegenüber den anderen Teilnehmern dar... wie gesagt, diese Aussage ist meine ganz persönliche Meinung vor dem Hintergrund eines asiatischen Gruppensexabends. Ich möchte, wie bei den anderen beschriebenen Stationen im Badezimmer, auch hier wieder anhand einer fiktiven Situation das heiße Treiben unter der Dusche beschreiben. Aufgrund der obigen Feststellung, dass die Dusche in Asien nicht wirklich ein beliebter Ort für ein inniges Vorspiel ist, kombiniere ich in der folgenden Erläuterung asiatische und europäische Liebesspiele. Dabei stütze ich mich fast ausschließlich auf die Erfahrungen, die ich mit meinen thailändischen Freundinnen erlebt habe. In Asien selbst hatte ich leider bisher nie das Vergnügen einer gemeinsamen Dusche mit einer mir fremden Exotin hatte. Daher wähle ich die für mich leichteste Situation und zwar die prickelnde Zusammenstellung ein Mann und zwei Frauen. Viele werden jetzt aufstöhnen und sagen, Mensch, muss der eine große Dusche haben, wenn dort 3 Personen hinein passen. Da ich ein kleiner Pedant bin, habe ich natürlich unseren Duschinnenraum ausgemessen, es sind knapp ein Meter mal ein Meter. Bei genauer Betrachtung ist das nicht viel Grundfläche, aber zu eng ist es mir bisher noch nie vorgekommen. Doch was eine Dusche wirklich klein macht, ist ein zu hart eingestellter Duschstrahl. Wenn nämlich das Wasser wie ein Laserstrahl den sowieso schon kleinen Raum nochmals zerschneidet, bleibt wirklich kein Platz. Außerdem stört das hart abprallende Wasser, welches von dem eigenen oder den anderen Körpern in die Augen spritzt - deshalb, die Dusche wie einen lauen Sommerregen einstellen, d.h. möglichst breitgefächerter Strahl, der aber nur ganz fein und sacht herunterrieselt. Und noch eins: Es sollte sich immer nur eine Person direkt unter dem Strahl befinden, denn ein Gerangel um das herabrieselnde Wasser schafft alles, aber keine entspannte Atmosphäre. Außerdem sollten zu Anfang nicht gleich alle drei Personen auf einmal in die Duschzelle steigen, da so ein anfängliches komplettes Nasswerden des Körpers kaum bewerkstelligt werden kann. Besser ist, wenn sich eine Person nach der anderen nach dem Betreten der Duschkabine abduscht. Denn selbst, wenn man als Letzter die Dusche betritt, sind die anderen Beiden schon nass und machen meist bereitwillig Platz. Jetzt noch eine letzte Regel und dann beginne ich mit der Beschreibung: Alle Utensilien, d.h. Schwämme, Bürsten, Öle etc. sollten sich vorm Betreten der Dusche schon in der Kabine und ganz wichtig, in Griffhöhe befinden. Nichts ist nerviger, als sich in der vollen Kabine bücken zu müssen, um irgendetwas aufzuheben. Ein kleines Eck- oder Hängeregal bewirkt Wunder. Nun geht es aber wirklich los: Wie obenerwähnt, wähle ich für die Duschzeremonie die Zusammenstellung eines Flotten Dreiers, d. h. zwei Frauen – ein Mann. Bei uns läuft es meist so ab, dass meine Freundinnen zuerst in die Duschkabine gehen. Was ich jetzt beschreibe, ist vielleicht nicht die Norm, aber unter dem Duschstrahl werden meine Freundinnen immer zu Kindern. Sie bespritzen sich gegenseitig, lachen und kichern herum. Nach dieser Eingewöhnungsphase beginnen sie sich gegenseitig abzuseifen. Da ich zugegebenermaßen ein klassischer Voyeur bin, lasse ich die Duschtür natürlich auf, wodurch ich den Beiden bei ihrem gegenseitigen Waschen zusehen kann. Selbstverständlich wissen meine Freundinnen, dass ich sie beobachte und deshalb seifen sie sich auf sehr innige Art und Weise ein. Überhaupt stellt bei der Konstellation des Flotten Dreiers das lesbische Spiel der Partnerinnen einen zusätzlichen Kick dar, denn das Bi-Verhalten beflügelt die Erregung des Mannes. So bleibt es nicht aus, dass mich die Beiden, bevor ich überhaupt nur einen Fuß in die Duschtasse stelle, schon richtig aufgeilen. Geschickt stellen sich die Thailänderinnen immer wieder so unter den Duschstrahl, dass ich genau mit ansehen kann, wie sie sich gegenseitig verwöhnen. Doch die Beiden gehen nie zu weit, es kommt zu keiner tatsächlichen sexuellen Handlung, aber allein die Andeutungen sind schon mehr als ausreichend, um mir das Blut in den Schoß schießen zu lassen. Am schlimmsten ist für mich der Anblick, wenn sich die Beiden in der stehenden Löffelstellung dicht aneinander schmiegen. Wenn dann noch die Hintenstehende mit pulsierendem Schoß einen imaginären Arschfick andeutet und ihre Hände dabei zwischen den Schenkeln der vor ihr stehenden Freundin spielen, bekomme ich fast einen Samenkoller. Das ist dann meist für mich der Zeitpunkt, um die Dusche zu betreten. Doch kaum bin ich unter der Dusche, da lassen sich die Beiden los und verziehen sich je eine in eine Ecke der Duschkabine. So kann ich mich einigermaßen frei abduschen. Aber auch ich bin eine linke Bazille, denn ich weiß, dass mich die Beiden genau beobachten. Deshalb greife ich mir einen Schwamm, lege ich mir um meinen harten Freund, und pumpe mit leichten Stößen hinein. Ich deute eine Selbstbefriedigung an, wobei ich weiß, dass das meine Freundinnen richtig heiß macht. Um mein imaginäres Onanieren zu unterstreichen, lege ich den Schwamm nach kurzer Zeit weg, um mir eine sehr gleitfähig Badeemulsion in die Hand zu spritzen. Mit der einbalsamierten Hand wiederhole ich meine Vorführung, wobei ich mich entspannt nach hinten gegen die Wand lehne und leise dabei stöhne. Doch die ganze Zeit über sehe ich meine Freundinnen an. Es ist ein Spiel, ein heißes Spiel. Einer von uns verliert immer die Geduld – entweder eine meiner Freundinnen oder ich. Es kommt zum ersten Körperkontakt. Oft ist es so, dass wir uns alle gegenseitig mit der extrem glitschigen Badeemulsion eincremen. Wir stehen dabei dicht aneinandergedrängt. Die auferzwungene Enge lässt so gut wie keine Bewegungsfreiheit, aber genau dieses Beengte und die kontinuierlich laufende Dusche, die uns mit dem feuchten Nebel umhüllt, macht dieses Einbalsamieren zu einem heißen Erlebnis. Haut an Haut spüren wir, wie die Tropfen zwischen uns herunterrinnen, wir fühlen, wenn sich das Wasser mit der glitschigen Creme vermischt und reiben uns gegenseitig aneinander. Dabei umarmen wir uns, wir streicheln uns über die Hintern, wir küssen uns, wir pressen unsere Schöße zusammen. Da ich der einzige Mann bin, trete ich meist dicht an die Wand zurück. In dieser Position spritze ich mir viel Duschcreme auf die Oberschenkel, wobei ich mich demonstrativ breitbeinig hinstelle. Es dauert wirklich nur Sekunden, dann kommen meine Freundinnen heran und reiben ihre Schöße an meinen nassen glatten Oberschenkel. Dabei berühren wir uns immer wieder, wir spüren unsere Lust. Meistens greife ich dann um je einen Po, sodass ich die Schamhügel meiner Freundinnen noch fester über die Oberschenkel führen kann. Es bleibt nicht aus, dass mein abstehender Kämpfer immer wieder ihre Körper touchiert. Allein die zufälligen Berührungen der nackten Eichel mit der nassen glatten Haut meiner Freundinnen lassen meine Hoden zu harten Kugeln werden. Jetzt bin ich immer derjenige, der meine Partnerinnen nach nicht allzu langer Zeit zurückt drängt, denn lange halte ich eine solch heiße Prozedur nicht aus. Ab diesem Zeitpunkt läuft fast immer dasselbe Ritual ab: einer nach dem anderen lässt sich von zwei Partnern gleichzeitig verwöhnen. Weil meine Freundinnen wissen, dass ich nach diesem Intermezzo eine kleine Abkühlungsphase benötige, trete ich zur Seite und überlasse einer von ihnen meinen Platz unter der Dusche. Ein kurzer Verständigungsblick zwischen mir und der zweiten Masseuse klärt, wer für den Ober- und wer für den Unterkörper zuständig ist. Diese Vorgehensweise vereinigt zwei Vorteile in sich: 1. Sie ist platzsparend und 2. die Masseure können sich ganz auf den ihnen überlassenen Bereich konzentrieren und völlig unanhängig voneinander agieren. Je nach Lust und Laune kann jetzt mit den unterschiedlichsten Utensilien hantiert werden. Angenommen, mir wurde die Zone unterhalb der Gürtellinie zugewiesen, dann habe ich die Wahl zwischen Schwamm, einer Bürste, der Creme, einem Öl und natürlich meinen Händen, meiner Unterarme, meiner Oberschenkel und meiner Zunge. Ich könnte nun noch einige Varianten nennen, doch ich möchte das Ganze nicht ausufern lassen. Die zweite Masseuse hat natürlich auch all diese Möglichkeiten (vielleicht ausgenommen der Oberschenkel), mit denen sie den Oberkörper ihrer Gespielin reizen kann. In diesem Beispiel entscheide ich mich für das Öl, während meine Mitstreiterin für sich den Schwamm auserkoren hat. Ich gehe vor meinem ‚Opfer’ in die Knie, wobei ich eine große Menge Öl in den Bauchnabel der Stehenden spritze. Damit das Öl nicht gleich wieder abgespült wird, lege ich die Flasche sofort zur Seite, und schiebe mit der flachen Hand, die ich auf die herablaufende Öllache lege, den Ölfilm zwischen die leichtgegrätschten Oberschenkel bis zu den unteren Ausläufern den Pobacken meiner vor mir stehenden Patientin. An diesen Stellen, sprich zwischen den Schenkeln, ist das Öl am besten geschützt. Jetzt öle ich mir beide Hände ein, die ich, mit aneinandergelegten Handflächen und Fingern zwischen die Oberschenkel bis zu den unteren Pobacken nach hinten durchschiebe. Dadurch reize ich die Oberschenkelinnenseiten, wobei ich gleichzeitig die Schamlippen ein Stückchen mit nach hinten ziehe. In dieser Stellung halte ich die Hände. Mit meinen Daumen, die logischerweise nach oben zeigen, kann ich nun in dieser Betstellung die Schamlippen massieren. Dabei halte ich beide Daumen über den gesamten Bewegungsablauf gestreckt. Um die Massage durchführen zu können, bewege ich die aneinandergelegten Hände wie eine Wippe auf und ab, wodurch die Daumen in ganzer Länge über das Schamlippenpaar fahren. Natürlich muss ich darauf achten, dass ich kontinuierlich den Damm als Druck- und Drehpunkt behalte. (Anschaulich gesprochen gleichen die betenden Hände einer sich auf- und ab bewegenden Messerschneide mit der ich immer wieder etwas abtrennen will). Da bei dieser Massageart außer der Scheide auch noch der gesamte Schritt gereizt wird, beginnen Unmengen von Blut zu strömen. Sobald ich das Anschwellen der Schamlippen erkenne, setze ich mit der Wippbewegung aus. Jetzt massiere ich ausschließlich mit den Daumen, die ich wie bei einer normalen Massage krümme, d.h. ich gehe zu einer reinen Schamlippenmassage über. – Doch niemals würde ich in irgendeiner Form eindringen – die direkte Reizung der Vagina bleibt wie immer tabu. Aber nun spüre ich das beginnende und verlangende Pulsieren des Schoßes, deshalb wechsele ich zu einer anderen Technik. Ihr merkt schon, dass dieses Kapitel Hunderte von Seiten umfassen könnte, doch auch hier breche ich ab. Es macht einfach keinen Sinn, sonst verliere ich mich in zu vielen Einzelheiten. Um die weiblichen Leser der Liebesschule nicht im Regen stehen zu lassen, hänge ich eine Massagetechnik an, mit der man Männer an den Rand eines Infarkts treiben kann. Da ich die Technik möglichst genau beschreiben will, löse ich mich von der Konstellation des Flotten Dreiers und beschreibe dieses Massagespiel aus dem Blickwinkel des reinen Pärchensex. Folgende Situation also: Alles wie gehabt, Pärchen unter der Dusche, wobei aber dieses Mal die Frau die Masseuse darstellt. Der Mann sollte zurückgelehnt an der Wand stehen, während der Duschstrahl möglichst auf seinen oberen Bauch auftreffen sollte. Die Masseuse muss sich nun seitlich so neben den Mann stellen, dass sie einen seiner Oberschenkel zwischen ihre Beine einklemmen kann. Das soll dergestalt aussehen, dass sie sich mit der Scham am Oberschenkel reiben kann. Während das Wasser nun auf den Mann plätschert, führt die Frau ihre aufgefächerte Hand (die Fingerspitzen zeigen nach unten) vom Bauchnabel beginnend, nach unten über den Unterbauch des Mannes. Zwangsläufig stößt die heruntergleitende Hand irgendwann auf den abstehenden Speer. Doch bevor es dazu kommt, wird durch Abspreizten zwischen Zeige – und Mittelfinger eine Spalte produziert. Diese Spalte schiebt sich nun links und rechts bis zum Schaftansatz vor, bis dieser auch tatsächlich von den Fingern eingerahmt wird. Durch leichten Druck von oben wird der Speer etwas nach unten gedrückt, wodurch die Fingerspitzen die Hoden ebenfalls leicht nach unten schieben. Nun nähert sich die zweite Hand der Masseuse dem Spieß von der Eichel her. Wieder werden die Finger abgespreizt, deren Fingerspitzen dieses Mal aber nach oben zeigen. Das heißt, die Fingerspitzen der Hand an der Schwanzwurzel deuten nach unten, während die Fingerkuppen der Hand am Eichelende nach oben zeigen. Die folgende Aktivität geht einzig und allein von der ‚Eichelhand’ aus, wobei die Hand an der Schwanzwurzel nur eine haltende Funktion erfüllt. Die Eichelhand schiebt sich nun mit weitgespreizten Fingern über die Spitze, wobei sie aber den eigentlichen Schwanzschaft so gut wie gar nicht berührt. Erst wenn die Eichelhand die Haltehand berührt (sie sich ebenfalls an der Schwanzwurzel befindet), werden die Finger der Eichelhand zusammengedrückt und in diesen Zustand nach vorne bis über die Eichel gezogen, wodurch eine besondere Art des Melkens entsteht. Denn, wenn sich die zusammengelegten Finger über die Eichelwulst nach vorne ziehen, kann der Daumen mit hinzu genommen werden, mit dessen Kuppe zusätzlich die Eichelkerbe intensiv gereizt werden kann. Das liest sich wie immer katastrophal, doch auch hier habe ich wieder einen ganz simplen Vergleich. Ihr kennt doch eine ganz normale Spritze, mit der man beim Arzt geimpft wird. Zeige- und Mittelfinger liegen auf den Druckpunkten, während der Daumen die Flüssigkeit durch die Spritze drückt. Nun zum direkten Vergleich: Während bei der Spritze die Finger starr auf den Druckpunkten liegen, wandern sie bei der Massage von der Schwanzwurzel in Richtung Eichel, wodurch das Melken erzeugt wird. Der Daumen, der bei der Spritze die Flüssigkeit herauspresst, spielt bei der Massage mit der Eichelkerbe oder dem Bändchen. Ich hoffe, dass man es jetzt versteht. Der besondere Kick, dem fast jeder Mann bei dieser Massagemethode erliegt, ist der, dass durch die Haltehand, die zurückgeschobene Vorhaut die ganze Zeit über auf Spannung gehalten wird. Dadurch bläht sich die Eichel auf, die durch die melkenden Finger an der Eichelwulst zusätzlich gereizt wird. Die Krönung bildet die Eichelkerbe- oder auch Bändchenmassage, die einen Mann alles vergessen lässt. Und über all diesen Berührungsimpulsen sprudelt von oben das warme Duschwasser – noch Fragen, wie es zu diesem Zeitpunkt in einem Mann aussieht? Wahrscheinlich bedarf es hier keiner Antwort. Ich schätze, dass allein die gedankliche Vorstellung dieses Massagespiels jeden einigermaßen normal veranlagten Menschen nachvollziehen lässt, was der Mann auf der so bearbeiteten Eichelspitze empfindet. Wie ihr seht, lassen sich Unmengen an Massage- und Waschspielen unter der Dusche beschreiben. Meine kurzen Ausführungen reißen nur einige Beispiele an, denn wie gesagt, das Thema ist schier unerschöpflich. Probiert und experimentiert einfach ein Bisschen herum. Je mehr Leute sich an solchen Badezeremonien beteiligen, desto größer ist der Ideenreichtum, mit dem man sich Appetit auf den nachfolgenden Gruppensex machen kann. Vergesst nicht –alles kann – nichts muss!! Zum Abschluss möchte ich aber auch auf die negative Auswirkung des Gruppenzwangs bei solchen Abenden hinweisen. Der Teil des obigen Spruchs „nichts muss“ ist der Wichtigste. Niemand sollte sich gezwungen fühlen. Fühlt man sich unwohl bei einer Aktion oder einem Spiel, sollte man dies deutlich zum Ausdruck bringen. Man muss eine bestimmte Menge Selbstbewusstsein haben, um nicht ein Opfer der Gruppe zu werden. Es sollte allen Teilnehmern Spaß machen, alles ist ein Geben und ein Nehmen. Zum nächsten Kapitel: EROTISCHE GESCHICHTEN Asiatische Liebesschule Kapitel 003.100 Das erste Mal asiatischer Gruppensex Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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