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Asiatische Liebesschule: EROTISCHE GESCHICHTEN Kapitel 003.04 Die Badewanne, der beliebteste Spielplatz des asiatischen Baderituals Nachdem ich nun die kleineren Einrichtungen im Badezimmer abgehandelt habe, wende ich mich den größeren zu, und zwar der Badewanne. Die Wanne ist mein persönlicher Favorit, da der Körper größtenteils vom warmen Wasser umgeben ist. Außerdem kommt die Badewanne dem asiatischen Badevergnügen am nächsten, da auch heute noch in den Massagesalons die verschiedensten Becken zur Verfügung stehen. Sie dienen zwar meist nur der Vorreinigung des Körpers, doch die Badehelferinnen, wie ich sie mal bezeichnen möchte, haben eine derart prickelnde Kunst des Waschens entwickelt, dass das Baden zu einem erotischen Vergnügen wird. Bevor ich jedoch ins Detail gehe, möchte ich euch an die anfangs erwähnten Utensilien erinnern, die gerade in Bezug auf die Wanne von größter Bedeutung sind. Schwämme, Bürsten mit unterschiedlich harten Borsten, Duftöle und Badeessenzen sind unentbehrliche Accessoires, die den Badespaß deutlich erhöhen. Allerdings gibt es bei der Badewanne ein besonderes Ritual, dem sich jeder Teilnehmer aus hygienischen und ästhetischen unterziehen sollte: eine vorhergehende kurze Dusche ist für alle Beteiligten angenehmer, da meist die Wanne abwechselnd von unterschiedlichen Partnern benutzt wird. Außerdem ist es meist so, dass bei fortschreitender Dauer des Badevergnügens, die Badewanne fast immer zu einer Art Treffpunkt wird. Erstens bietet sie den meisten Platz und zweitens scheinen alle gerne im Wasser zu spielen. Die Wanne bildet meiner Meinung nach auch den Punkt im Badezimmer, der im Verlauf des Badespiels am häufigsten frequentiert wird. Der Wannenrand bietet für mehrere Personen gute Sitzgelegenheiten, die bei den anderen sanitären Einrichtung fehlen. So ist es nicht selten, dass sich bis zu fünf Personen um die Wanne scharen. Nun aber genug der einleitenden Erklärungen und ab in die Wanne. Wie auch bei den vorherigen Beispielen schildere ich anhand einer Szene, wie sich das asiatische Badevergnügen an und in der Badewanne darstellen kann. Nehmen wir an, dass sich zwei Pärchen die Wanne als Spielplatz ausgesucht haben, wobei sich aber nur die Frauen in der Wanne befinden. Um den asiatischen Aspekt zu erhöhen, setzen sich die Partnerinnen vorerst nicht in die Wanne, sondern sie bleiben aufrecht, zueinandergewandt, stehen (früher wurden so die Badenden mit Wasser aus kleinen Gefäßen überschüttet, um abgespült zu werden, um den bösen Geist und negativen Einflüsse wegzuspülen). Um das Abspülen möglichst realistisch zu imitieren, sollte die Wanne zumindest schon zu einem Drittel mit Wasser, welches durch Öle und Essenzen verfeinert wurde, gefüllt sein. Natürlich könnte man nun mit kleinen Schüsseln und Gefäßen die Stehenden übergießen, doch jetzt kommt die europäische Komponente ins Spiel. Das Übergießen findet in der Form statt, dass man die trockenen Schwämme ins Wasser taucht und mit dem aufgesogenen Wasser die Frauen abspült, indem die Schwämme auf ihrer Haut ausgedrückt werden. Jeder kann sich vorstellen, dass die vielen kleinen Rinnsale und Tropfen, die über die Haut rinnen, einen erregenden Reiz ausüben. Die Frauen stehen also mehr oder weniger tatenlos in der Wanne und lassen sich von ihren Partnern ‚abspülen’. Normalerweise wird damit oben, d.h. am Kopf oder auf den Schultern begonnen. Nach einiger Zeit wechseln die Männer aber die Körperstellen, an denen sie die Schwämme auflegen. Peu oder peu wählen die Partner tiefergelegene Hautpartien. Erfahrungsgemäss bringt ein langsames Hinabwandern am meisten. Den ersten angenehmen Kick empfinden die Frauen, wenn ihnen die Schwämme auf den Bürsten ausgedrückt werden. Danach wandert man noch tiefer, z. b. zum Oberbauch. Langsam und stetig wird das Abspülen an immer tiefergelegenen Stellen wiederholt. Gelangen die Männer nun zu den Schambereichen ihrer Partnerinnen, sind diese schon leicht erregt. Ein leichtes Reiben mit dem weichen Schwamm zwischen den Oberschenkeln der Frauen steigert deren anschwellende Lust. Die Männer können die Lust der Frauen zuerst bewusst ignorieren, um deren Vorfreude und Ungeduld nochmals zu steigern, wobei die Bademeister nach kurzer Stimulation des Schambereichs einfach tiefer zu den Oberschenkel wandern. Sehr beliebt ist die Variante, dass, sobald die Männer die Waden erreicht haben, ein weiteres Eintauchen der Schwämme ins Wasser unterlassen, um stattdessen mit den ausgewrungenen Schwämmen langsam, von den Waden beginnend, zurück zwischen die Oberschenkel der Badenixen zu streichen. Um den Berührungsreiz des Schwamms zu unterstützen, kann mit einem zweiten Schwamm in der anderen Hand gleichzeitig über den Po der Partnerin gefahren werden. Normalerweise beginnen die Frauen nach kurzer Zeit auf den Schwämmen zu reiten. Dies bedeutet, dass die Männer ihre mit Schwämmen bewaffneten Hände starr in der waagerechten Position halten, sodass ihre Gespielinnen je nach Belieben durch leichte Pumpbewegungen aus dem Becken den Berührungsreiz nach ihrem Geschmack kontrollieren können. Die Männer können diesen Berührungen eine bestimmte Fantasie einhauchen, indem sie ihre Hände so drehen, dass die freien Daumen nach oben zeigen. Wenn nun die Frauenschöße über die Schwämme gleiten, berühren die Daumenkuppen direkt die nackte, nasse Haut der Partnerin. Da die Daumen dabei vorn im Scheidenbereich und hinten im Pobereich diese zusätzlichen Berührungsimpulse auslösen, wird auf ganz dezente Art eine imaginäre Doppelpenetration angedeutet. Dieses Spielchen kann man für kurze Zeit beibehalten, doch dann sollte zu einer anderen Waschtechnik gewechselt werden. Eine gern gewählte Variante ist die, dass der Mann den Schwamm, der den Vaginalbereich verwöhnt, durch eine Bürste mit weichen Borsten ersetzt. Doch diese Bürste wird nicht im Schambereich verwandt, sondern sie gleitet den Bauch hinauf zu den Brustwarzen der Badenymphe. Gleichzeitig wird der Schwamm, der immer noch von hinten die Partnerin verwöhnt, tiefer zwischen deren Oberschenkel gepresst, sodass nun durch langes Vor- und Zurückschieben der Schwammhand, die gesamte Reizzone von der Vagina bis zur Rosette erregt wird. Zeitgleich streicht die Bürste abwechselnd über den gesamten Brustbereich der Frau, wobei den Brustwarzen natürlich eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Bei dieser Beschreibung sollte man nicht vergessen, dass sich die Frauen gegenüberstehen, wodurch sie sehen, auf welche Weise gerade ihr Gegenüber verwöhnt wird. Der Aspekt des Exhibitionismus und des Voyeurs sollte auch hier nicht unterschätzt werden. Nach dieser Einleitungsphase des Waschens kann zum eigentlichen Baden übergegangen werden. Die Frauen legen sich, zueinandergewandt, in die Wanne, wodurch der Wasserspiegel auf fast normales Badeniveau ansteigt. Jetzt ist es allerdings von der Größe der Wanne abhängig, mit welchen Techniken man die Partnerinnen weiter verwöhnt. Ich gehe mal von einer mittleren Wannengröße aus, bei der die Frauen ihre Nacken auf den Wannenrand legen können, wobei ihre Knie aus dem Wasser schauen. Da eine normale Wanne aber ziemlich schmal ist, muss eine der Nixe ihre Beine weiter spreizen, damit ihr Gegenüber ihre Schenkel dazwischen legen kann. Die Männer, die diesen Abschnitt jetzt lesen, können sich vorstellen, welchen Anblick die Bademeister in diesem Moment genießen. Die weiblichen Leserinnen können sich dagegen mit Sicherheit vorstellen, wie das vorhergehende Waschritual, gepaart mit dem obenerwähnten Anblick auf die Männer wirkt – richtig, die Erregung kann deutlich an der Größe abgelesen werden. Zurück zum Geschehen: Zum Beginn des tatsächlichen Badens können die Männer die Schwämme aus der Hand legen. Die Bürsten sollten aber versteckt hinter dem Wannenrand griffbereit sein. Sollten es die örtlichen Gegebenheiten erlauben, treten die Männer nun hinter das Kopfende ihrer Partnerin und beginnen mit einer sanften Gesichtsmassage. Mit kreisenden Fingerspitzen werden die Schläfen sanft massiert (aber bitte nur kurz, weil diese Massage einen entspannenden Charakter hat). Nach kurzer Zeit gleiten die Hände zum Hals auf die Brüste. Je nach Veranlagung der Partnerin können die Brüste inklusive der Warzen fest oder weich durchwalkt werden. Aber auch an diesen sehr angenehmen Stellen sollte man nicht zu lange verweilen. Stattdessen wandern die Hände tiefer... über den Oberbauch, langsam über den Unterbauch, dann über den Schamhügel. Dabei sollte der Mann auf eine ganz bestimmte Armhaltung achten. Er sollte sich so weit vorlehnen, dass gleichzeitig die Unterseiten seiner Unterarme großflächig über die Haut der Partnerin streichen. Diese großflächigen Streichbewegungen, die eher nebenbei bei der Unterwassermassage entstehen, bewirken eine zusätzliche Sensibilisierung, an deren Ende die kreisend massierenden Fingerspitzen stehen, die sich Zentimeter für Zentimeter in den Schoß der Frau vor arbeiten. ( Das Gleiche kann auch von der Wannenseite durchgeführt werden, wobei es aber leider kaum möglich ist, dass der Mann seine Unterarme in vollem Umfang einsetzen kann.) Zurück zu den Fingern des Masseurs, die nun den Schamhügel der Badefee verwöhnen – jetzt kann der Mann seine Daumen leicht abspreizen, um mit ihnen der Länge nach an den Schamlippen auf- und abzufahren. Durch das warme Wasser und die sanften Unterwasserberührungen stellt dies einen ganz besonderen Reiz dar. Je länger diese Reibberührungen ausgeführt werden, desto intensiver ist der Reizimpuls. Aber zu keinem Zeitpunkt darf der Mann weder den Kitzler berühren, noch in irgendeiner Form in die Vagina eindringen. Diese direkten Berührungen sind absolut tabu (zur Erinnerung, wir befinden uns immer noch beim einleitenden Baderitual). Um aber trotzdem das Lustempfinden der Partnerin hoch zukitzeln, verändert der Masseur nun seine Position dergestalt, dass er sich vor die Wanne direkt auf Höhe des Schoßes seiner Badenixe hockt. Von unten schiebt er nun seinen Unterarm zwischen die leichtgegrätschten Beine der Partnerin, und zwar so, dass er gleichzeitig mit der flachen Hand über deren Bauch streicheln kann. Mit dem so positionierten Unterarm imitiert der Masseur einen Penis, denn sein Unterarm schiebt sich jetzt in voller Länge von unten nach oben und zurück über die Vagina. Die meisten Frauen pressen in dieser Situation ihre Schenkel zusammen, um den Druck des Arms auf die Scheide zu erhöhen. Und wieder ist es der Unterwasserfaktor, der diese Streichbewegungen über die Schamlippen und die Vagina zu einem besonderen Erlebnis werden lässt. Ebenso vergrößert die Tatsache, dass sich gleichzeitig zwei Paare an einer Wanne verwöhnen, die Lust aller Teilnehmer. – Das leise Keuchen des Anderen, die zufälligen Berührungen der Paare untereinander, das Plätschern des Wassers, die eigene Lust und die Lust, dass die anderen Beteiligten die eigene Lust sehen und miterleben, macht dieses Badeerlebnis zu einem prickelnden Vorspiel. Um noch kurz auf die griffbereite Bürste mit den weichen Borsten zurückzukommen, möchte ich erwähnen, dass je nach Reizempfinden der Partnerin auch diese Bürste zu einem imaginären Penis werden kann. Doch nicht jede Frau kann die Berührungen der Borsten an ihren Schamlippen und der Scheide vertragen. Daher sollte man hier sehr vorsichtig agieren. Als Alternative möchte ich noch Langstielbürsten nennen, deren Stiel sich natürlich ausgezeichnet zur Simulation eines Gliedes eignet. Wie ihr seht, gibt es hier tausend verschiedene Variationen und Vorlieben, die ich aber unmöglich alle beschreiben kann. Allein mit diesen Badespielen ließe sich locker ein ganzes Buch füllen. Meine Beschreibungen sollen nur Anregungen und Denkanstöße geben, die allein durch das Nachahmen zu eigenen neuen Ideen führen. Zum nächsten Kapitel der Liebesschule: EROTISCHE GESCHICHTEN aus der Rubrik: Die asiatische Liebesschule Thema: Asiatische Wasch-und Badespiele Kapitel 003.05. Die Dusche, Lustfalle für Frauen und Männer Weitere kostenlose erotische Geschichten in voller Länge: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik Jugendstories Titel: Die Entjungferung eines Vamps EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik Jugendstories Titel: Hommage an die Liebe EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Die Tante meines Freundes Teil 5 Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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