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Asiatische Liebesschule: EROTISCHE GESCHICHTEN - Asiatische Liebesschule Kapitel 001.001 Erogene Zonen der Frau UNTERTITEL: Der G-Punkt
 
Länge: 2,5 Seiten
Vorspann:
Ich weiß, dass ich jetzt eine Lawine Andersdenkender lostrete und dass mich vielleicht auch medizinische Ergüsse über dieses Thema überfluten werden, aber die hier von mir erläuterte Meinung über den G - Punkt stellt meine persönlichen Erfahrungen dar. Viele erotische Geschichten auf dieser Seite konzentrieren sich in ihren Handlungen auf gerade diesen Hotspot. Der, nun folgende Exkurs über den vermeintlich ominösen G - Punkt dürfte sowohl für Männer als auch Frauen überaus interessant sein. Ja richtig, selbst viele Frauen halten die geheimnisumwitterte Stelle oftmals nur für ein Gerücht.

Der weibliche G – Punkt:
Ich persönlich betrachte diesen Punkt als eine Art innenliegenden Kitzler, der sich aber nicht in Form einer Erhebung oder Mulde ertasten lässt. Meiner Meinung nach laufen an dieser Stelle mehrere Nervenenden zusammen, die für das Lustempfinden der Frau entscheidend sind. Wird diese Stelle gereizt, wird unter normalen Umständen, die Frau von einer wahren Reizflut überschwemmt.
Tja, schön, dass es ihn gibt, aber wo ist er?
Wieder kann ich es nur auf die Schilderungen meiner Partnerinnen und meinen eigenen Beobachtungen zurück greifen. Jetzt nur nicht lachen, aber ich sagte, dass ich alles so anschaulich wie möglich erklären will.
Ich gehe davon aus, dass, wenn man den Zeige - oder Mittelfinger so weit wie möglich in die Vagina, einer auf dem Rücken liegenden Frau einführt und die Fingerkuppe am tiefsten Punkt etwas nach oben, also in Richtung Bauchseite krümmt, man diesen Punkt berührt. Ich schätze ihn auf die Größe eines 2 Cent Stücks.
Meine Vermutung wird auch dadurch unterstützt, dass viele Frauen gerne von hinten - nein, nicht anal, sondern von hinten vaginal, sprich in der Atergo – Stellung, verwöhnt werden.
Stellen wir uns die normale Stellung für diese Vorgehensweise vor. Die Frau kniet vor einem Mann und stützt sich dabei auf ihre Ellbogen. Wenn der Mann jetzt vaginal eindringt, berührt die Eichel beim Vor- und Zurückführen durch den besonderen Winkel immer wieder genau diesen Punkt... und je länger die Vor- und Zurückbewegungen des Gliedes andauern, desto öfter wird dieser Punkt gereizt. Na, habe ich Recht?
So gefunden ist er und was dann?
Dieses Mal sind die Männer zuerst an der Reihe:
Heftige oder schnelle Berührungen bringen eher gar nichts und führen zu einer Überreizung, die in Sekunden die gewünschte Wirkung ins Gegenteil umkehrt. Wie auch ganz oben beschrieben, sind es hier die gleichmäßigen und langen Bewegungen, die den Erfolg bescheren. Sie bringen dem Mann, der nicht unbedingt direkt auf das Ziel losstürmen will, so nach dem Motto: Zack und fertig, einen erheblichen Vorteil.
Die Männer wissen genau, wovon ich rede. Zu schnelle Stöße bringen den schnellen Erguss. Wer will das schon? Ich spreche auch nicht von einem Marathon, sondern von Genuss. Durch ruhige und gleichmäßige Stöße kann der Mann seine Lust und Erregtheit viel besser kontrollieren. Wird es ihm zu heiß, wird er langsamer oder stoppt sogar, um die Welle der Erregung an sich vorbeirauschen zu lassen.
Häufig erhöhen gerade die kurzen Rhythmusänderungen das Lustempfinden der Frauen. Doch die Tempowechsel sollten nie zu abrupt oder zu unkontrolliert sein, da sonst das Feuerchen schnell erlischen kann. Viele Männer werden staunen, mit welcher Sanftheit die meisten Frauen zum Höhepunkt kommen, und welche Lust es einem selbst bereitet, wenn man nicht wie ein Wahnsinniger drauflos stürmt. Doch auch dazu später mehr.
Jetzt komme ich zu dem Gebiet, bei dem ich mich ausschließlich auf die Aussagen meiner Partnerinnen stützen kann. Ich hoffe, dass ich ihre Erfahrungen bzgl. dieses Themas klar und verständlich schildere. Also, meine Damen, jetzt seid ihr an der Reihe.
Wie oben erwähnt, wissen viele von Ihnen nicht, dass dieser Punkt tatsächlich auch bei Ihnen existiert. Vielleicht haben Sie ihn schon aus reiner Neugierde bei sich selbst gesucht und ihn nicht gefunden. Um sich die Suche zu erleichtern, sollten Sie einen Dildo oder ausgeschalteten Vibrator benutzen. Wichtig bei Ihrer ersten Suche ist, dass Sie die Erforschung möglichst entspannt angehen.
Zuerst beschreibe ich die Suche in der ganz normalen Rückenlage. Führen Sie den Dildo ungefähr eine Mittelfingerlänge ein! Gehen Sie nicht hektisch vor! Erinnern Sie sich an eine Situation oder Stellung, in der Sie die Penetration als wunderschön und intensiv empfunden haben, denn in vielen Fällen wurde Ihr G – Punkt schon gereizt, ohne dass Sie es bewusst empfunden haben. Sie haben lediglich einen wunderschönen Augenblick erlebt, über dessen Ursache Sie sich aber im Nachhinein keine Gedanken gemacht haben. Aber genau dieser schöne Moment ist durch die Berührung ihres G – Punkts entstanden. Somit können Sie sicher sein, dass er auch bei Ihnen vorhanden ist.
Wie gesagt, Sie führen den Dildo ein und verändern ganz langsam immer wieder den Einstichwinkel. Drücken Sie das Ende, welches Sie in der Hand haben, vorsichtig nach unten, d. h. in Richtung ihrer Unterlage. Dadurch drückt die Spitze des Dildos gegen den obenliegenden Teil ihrer Scheidenwand. Da der Umstand, dass sie den Punkt auf Anhieb finden ziemlich unwahrscheinlich ist, führen Sie nun leichte und ganz kurze Stöße aus! Sinnvoll ist es, die Stöße mit leichten Drehungen des Dildos zu unterstützen. Tasten Sie sich nun mit der Dildospitze vor und zurück und bleiben Sie entspannt! Im Normalfall werden Sie einen Bereich in ihrer Vagina finden, der auf die Berührungen besonders empfindlich reagiert.
Versuchen Sie nach und nach diesen Bereich immer weiter einzugrenzen! Sie werden feststellen, dass die bestimmte Stelle nicht besonders groß ist und dass auch die Art der Berührung eine wichtige Rolle spielt.
Sollten Sie trotz dieses Versuchs den Punkt nicht finden, gibt es noch eine andere Stellung, die zwar etwas ungemütlicher ist, doch dafür meist immer zum Erfolg führt.
Hocken Sie sich in der Hundestellung auf alle Viere auf die Matratze! Verlagern Sie ihr Gewicht so, dass sie mühelos mit einer Hand den Dildo von hinten in ihre Vagina einführen können, ohne dass Sie Probleme mit dem Gleichgewicht haben. Ihre Konzentration darf nicht vom Halten des Gleichgewichts abgelenkt werden. Sie können, um ihre Lage zu stabilisieren, ihre Stirn oder ihren Kopf benutzen, den sie als zusätzlichen Abstützpunkt nutzen.
Schauen Sie nun unter sich hindurch und führen Sie erneut den Stab um eine Fingerlänge ein! Atmen Sie dabei ganz ruhig in ihren Bauch! Sie dürfen auf keinen Fall verkrampfen! Führen Sie jetzt den gleichen Versuch wie in der vorhergehenden Stellung aus, wobei sie den Dildogriff wieder nach unten, in Richtung der Matratze, drücken! Jetzt gelingt es meistens sehr schnell, den G – Punkt zu lokalisieren.
Sollte wider Erwarten auch diese Methode nicht zum Erfolg führen, weihen Sie am besten eine Freundin, ja, sie lesen richtig, eine Freundin ein. Frauen sind in den meisten Fällen die besten Helfer, da sie besser als Männer das Empfinden einer Frau nachvollziehen können. Sie als Frau wissen, dass Sie ihre ersten Zungenkussversuche ebenfalls mit einer Freundin ausprobiert haben. Das ist ganz normal, denn auch diese Suche stellt nicht Anderes als einen Versuch dar. Da gibt es nichts, für das man sich schämen müsste.
Häufig ist auch der Umstand, dass die Freundin ihren eigenen G-Punkt schon kennt, sehr hilfreich. Sie werden sehen, dass es nun funktionieren wird.
Ein wichtiger Hinweis noch:
Ziehen Sie diese vereinte Suche nicht ins Lächerliche, um eventuelle Schamgefühle zu überspielen! Sie tun nichts Verbotenes. Sie erforschen lediglich ihren eigenen Körper mithilfe ihrer Freundin. Sie können es natürlich auch mit einem Mann versuchen, aber die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs ist in diesem Fall niedriger, zumal sie ihrem Partner offenbaren müssen, dass sie nicht wissen, wo ihre empfindlichste Stelle ist. Vergessen Sie auch nicht, dass, obwohl es sich um die ernstgemeinte Suche ihres Hotspots handelt, ihr Partner seine sexuelle Erregung kaum in Zaum halten kann. Es nützt ihnen nichts, wenn durch die Erregung ihres Partners die eigentliche Suche zu einer Farce wird und letztendlich wieder in einem Beischlaf endet. Damit haben sie nichts gewonnen.
Sollten Sie trotz aller Versuche ihr Lustzentrum nicht finden, schicken Sie eine Mail an kai@kais-erotische-geschichten.de . Meine Partnerinnen kennen noch einige Methoden, die bei der Suche sehr hilfreich sein können. Schämen Sie sich nicht, denn der Begriff Scham hat auf diesem sehr wichtigen und persönlichem Gebiet nichts zu suchen. Machen Sie sich frei von dem Gedanken, dass es sich um etwas Verbotenes handelt – denn, wer diese Themen bewusst unterdrückt, wird nie in den wahren Genuss von Liebe und Leidenschaft kommen.
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