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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys - Titel: Frühstück bei Marita
 
Inhaltsangabe:
Eine 15 Jahre ältere Frau hatte es mir angetan. Normalerweise wäre sie gar nicht mein Typ gewesen, doch ihr starkes Selbstbewusstsein, und die Tatsache, dass sie beim Sex eine ganz Andere war, zogen mich in den Bann dieser einmaligen Frau.

Erotische Geschichten: Frühstück bei Marita

„Die ist eigentlich viel zu alt für dich“, sitze ich grübelnd im Wagen und rausche auf der A1 in Richtung Osnabrück.
Ich, mal gerade 21 Jahre alt, habe eine... ja was ist das überhaupt... eine Beziehung mit einer 36 Jährigen, die schon mitten im Leben steht.
Es ist so kurz nach Mitternacht, und die Autobahn ist bis auf wenige LKWs absolut leer. Während ich von Rendsburg komme und ins Ruhrgebiet muss, habe ich ausgiebig Zeit über diesen Punkt nachzudenken.
Aus damaliger Sicht war 36 ein wahnsinniges Alter, und da ich nicht gerade eine sehr ruhige und ausgeglichene Person bin, habe ich berechtigte Zweifel an dem Verlauf der sich anbahnenden Beziehung.
Marita, mein Gefühlsproblem, ist ausgesprochen nett, und sie faszinierte mich gleich vom ersten Moment an durch ihr unheimlich seriöses und auch überlegenes Auftreten. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die ein großes Selbstbewusstsein ausstrahlt. Ihre rhetorischen Spielchen, die sie geradezu liebt, ermöglichen ihr, ihr jeweiliges Gegenüber in eine bestimmte Richtung zu manövrieren, ohne dass sich das Opfer darüber bewusst wird.
In mir hat sie in dieser Hinsicht ein wirklich perfektes Spielzeug gefunden, denn meine hitzige und meist auch überschäumende Art ist nicht gerade dazu angetan, um auf tiefsinnige Untertöne und bestimmte Betonungen zu achten.
So haben wir uns auch kennen gelernt. Ein kleines Wortgeplänkel an der Kinokasse war der Anstoß. Ein Wort gab das andere. In einem Satz steckte sie mich zwei Mal in den Sack und holte mich wieder heraus. Natürlich merkte ich das sofort und das wurmte mich wahnsinnig. Am Ende des Films fing ich sie am Ausgang ab, denn so leicht wollte ich mich nicht geschlagen geben. Ich lud sie zum Essen ein... und ich glaube, das war der Punkt, mit dem ich sie überraschte. Ich schätze, von ihrer Warte aus betrachtet, wollte sie sich einen lustigen Abend mit einem jungen Bengel machen, und es schmeichelte ihr wohl auch.
Die Unterhaltung während des Essens nahm den erwarteten Verlauf – ich hatte keine Chance. Dadurch wurde sie für mich nur interessanter, denn mein ,Jagdtrieb’ war geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, wie weit ich bei ihr gehen konnte.
Sie ist keine unbedingte Schönheit, aber sie hat etwas in ihren Augen, das mich einfängt.
Als sie sich kurz auf die Toilette entschuldigte, sah ich auf ihren Hintern, der sich aber leider unter dem ziemlich weiten Rock ihres Kostüms verbarg. Allein schon die Tatsache, dass sie im Kostüm ins Kino ging, war für mich unbegreiflich.
Doch irgendwie rasselten wir diesen Abend aneinander, und dieser Abend war jetzt ungefähr drei Wochen her.
So abgeklärt sie im normalen Leben wirkt, ist sie auf sexuellem Gebiet genau das Gegenteil. Marita braucht eine lange Anlaufphase, doch wenn bei ihr einmal ein bestimmtes Maß an Erregung erreicht ist, wird sie zu einer wahren Furie.
Ihre sehr gute Figur versteckt sie bewusst unter weitfallenden Kleidern, denn, wie sie sagt, hasst es, zum Blickfang männlicher Lust zu werden. Auch dieser sehr extreme Gegensatz erhöht mein Interesse. Doch, dass sich schon nach so kurzer Zeit ziemlich intensive Gefühle einstellen, damit habe ich nicht gerechnet.
Das Schild Münster lässt mich für einen kurzen Augenblick aus meinen Gedanken erwachen.
,Eine knappe Stunde noch, dann bist du wieder zu Hause’, muntere ich mich auf, denn meine Augenlider werden immer schwerer.
So ist es auch, und nach einer Stunde falle ich wie ein Stein in mein Bett. Den nächsten Tag, ein Samstag, will ich es ganz gemächlich angehen lassen – ausgiebig duschen und ein unendliches Frühstück.
Gerade, als ich mit den frischen Brötchen zur Tür herein komme, fängt mich das klingelnde Telefon auf dem Weg zum Tisch ab:
„Ja,“ melde ich mich, „wer stört?“
Ich nehme an, dass mich einer meiner Freunde zu irgendeiner Schandtat überreden will, doch...
„Ah, ich störe“, erkenne ich Maritas Stimme.
„Guten Morgen“, begrüße ich sie, „ich dachte, es wäre Bernd oder Sven.“
„Wie du siehst, kann es auch einmal anders kommen“, beginnt sie gleich wieder zu sticheln.
„O.K., leg auf und ruf mich noch einmal an“, entgegne ich, womit ich ihr ein fröhliches Kichern entlocke.
Kurz verabreden wir, dass ich doch auch bei ihr frühstücken könne, und so packe ich mir die Brötchen und sitze zehn Minuten später bei ihr am Frühstückstisch.
Ich weiß, dass sie es hasst, wenn ich beim Essen so schlinge, doch gerade aus diesem Grund schiebe ich mir das halbe Brötchen auf Hieb in den Mund.
„Das ist ja widerlich“, höre ich augenblicklich den provozierten Kommentar.
„Ich habe einen Bärenhunger“, nuschele ich mit vollem Mund, welches sie noch mehr hasst.
„Oh Gott, selbst unter Raubtieren würdest du auffallen. Warum machst du dir die Mühe und schneidest das Brötchen noch in der Mitte durch“, verzieht sie ihr Gesicht.
„Weil ich nicht gierig erscheinen will“, murmele ich kaum verständlich.
Ich registriere, dass ich sie damit auf die Palme bringe, sie weiß es auch, und gerade das wurmt sie, dass sie immer gleich darauf anspringt.
Als sich Marita etwas über den Tisch beugt, um an den Aufschnitt zu gelangen, klafft ihr Morgenmantel auf. Sogleich versinkt mein Blick in ihrem sehr schönen Decollete. Dabei wundere ich mich, dass sie heute so ganz leger gekleidet ist, da sie doch sonst so sehr auf gesittete Kleidung achtet.
Lächelnd lässt sie sich wieder an die Lehne zurück sinken, sie hat meinen Blick bemerkt.
Da mir das reichhaltige Frühstück zu neuem Tatendrang verhilft, bin ich sehr unternehmungslustig und lächele sie an.
„Was geht dir gerade durch den Kopf“, fragt sie, obwohl es mir auf der Stirn geschrieben steht.
„Tzz, ich denke gerade über die politische Lage in Deutschland nach“, lüge ich mit meinem treuen Hundeblick.
Ihr Lächeln weitet sich zu einem verstehenden Grinsen.
„Und wahrscheinlich möchtest du das mit mir eingehender diskutieren“, nippt sie am Kaffee.
Ich überlege, während ich sehe, dass sie nun ihr Messer auf den Teller legt... mmh, sie ist also fertig... und ich habe Lust...
Auch weiß ich, dass sie ein langes Vorspiel liebt, und so denke ich darüber nach, wie ich das Spielchen starten kann, denn auch Marita kann ihre aufsteigende Lust nicht verleugnen. Dieses kleine Funkeln in ihren Augen verrät sie.
Ich habe eine Idee:
„Mmh“, stöhne ich auf, „ich glaube durch die lange Autofahrt ist mein Nacken etwas verspannt.“
„Dein Nacken, wirklich dein Nacken?“
Ein Schmunzeln huscht über mein Gesicht:
„Ja, ehrlich.“
Das dauert mir aber alles zu lange. Ehe noch eine langatmige Unterhaltung beginnt, stehe ich auf und gehe zu ihr herüber. Ich stelle mich hinter ihren Stuhl, sodass ich von hinten in den offenklaffenden Ausschnitt ihres Morgenmantels schauen kann.
Meine Aussicht ist fantastisch.
Ich sehe auf zwei feste Brüste, die sich wohlgerundet wie eine Einladung offenbaren. Wie automatisch legen sich meine Hände um ihren schlanken Hals und beginnen, mit den Daumen nach innen, ihren Nacken zu massieren. Dabei spreize ich die anderen Finger soweit wie möglich ab, um zumindest etwas in die Nähe ihres Brustansatzes zu gelangen.
Marita schnurrt voller Wohlbehagen... ja, ich habe die richtige Strategie gewählt... weiter so...
Ungeschickt, wie ich bin, nestele ich unbeholfen an dem Kragen, wodurch er sich nach und nach immer weiter öffnet. Von oben schiele ich über ihren Kopf auf die einladenden Wonnebälle... oh Mann, ich kriege schon einen Steifen...
Unterdessen verlassen meine Finger den Nacken und schieben sich weiter nach vorne.
„Was wird das“, gurrt Marita, doch an dem leicht vibrierenden Unterton erkenne ich, dass ihre Frage rein sporadisch ist.
Ich antworte nicht und berühre mit den Fingerspitzen ihre aufgestellten Brustwarzen. Langsam gleiten meine Handinnenflächen darüber, während ich spüre, dass mein Puls in Wallung kommt... jia, ich liebe das Gefühl ihrer weichen, warmen Haut...
Meinen erregten Atem unterdrückend, führe ich die Hände, welche die Form ihres aufregenden Busens nachzeichnen, wieder nach oben.
Marita, die schnurrend ihren Kopf in den Nacken legt, sieht mich von unten an. Ihre schulterlangen, dunkelbraunen Haare fallen ihr nach hinten über die Schultern, wodurch sich die Aussicht auf ihre beiden straffen Hügel erheblich verbessert.
Aufreizend scharf zeichnet sich die Trennungslinie, die das tiefe Decollete beschreibt, ab, wobei sich ihre harten Brustkrönchen überdeutlich durch den dünnen Stoff drücken.
Mein Speer beginnt zu puckern.
Tief einatmend, beuge ich mich weiter nach vorne. Dabei gleiten meine Hände unter dem Morgenmantel bis zu ihrem Bauchnabel herunter.
Ihr Seufzen wird tiefer. Deutlich bemerke ich das verlangende Timbre ihrer Stimme.
Die dünne Haut meiner Unterarme streicht über den aufregenden Oberkörper... Gott, in meinen Eier tanzt der Bär...
Auf dem Rückweg streiche ich mit den Fingerspitzen über die erregten Brustwarzen, die unter den Berührungen nochmals härter werden... poh, meine Unterhose wird feucht...
„Küss mich“, haucht Marita.
Um sie herumgehend, beuge ich mich über sie... Mann, die riecht so gut...
Ihre vollen Lippen glänzen seidig und öffnen sich einladend.
In der nächsten Sekunde taucht meine Zunge weich in ihren Mund. Ich ertaste ihre Zungenspitze, die sich lockend um die meine schlängelt. Ihre weichen Lippen pressen sich so fest auf meinen Mund, dass ich meine, verbrennen zu müssen.
Heiße Leidenschaft stürzt mir die Lenden, und ich kann nicht anders, ich hocke mich mit gespreizten Beinen auf ihren Schoß.
Durch die Jogginghose drückt sich mein pochender Pfahl gegen ihren flachen Bauch.
Der nicht enden wollende Kuss peitscht meine Lust zu einer immer stärker werdenden Gier, wodurch ich langsam aber sicher höher auf sie heraufrutsche.
Ich bin nun soweit oben, dass sich unsere Lippen verlieren, doch dafür tauche ich mit meiner rumorenden Lanze in die weiche Schlucht ihrer Brüste, gegen die ich mich jetzt drängend presse. Meine Unterhose reibt wie Feuer auf der nackten Eichel.
,Es geht so nicht,’ steige ich von ihr herunter, wobei ich Marita an einer Hand mit in die Höhe ziehe.
„So schlimm“, fragt sie leise.
„Schlimmer“ antworte ich, während ich den Gürtel des Morgenmantels aufziehe.
Die beiden Seiten fallen herunter, und mir stockt der Atem – sie ist komplett nackt darunter.
Ihre dunkelgebräunte Haut schimmert durch den türkisfarbenen Stoff, doch der offenklaffende Spalt gibt ihre nackte Weiblichkeit preis.
Angeschwollen und nacktrasiert wölbt sich mir das verlangende Paradies entgegen. Nur noch ihre harten Brustwarzen verhindern, dass der Mantel ihr ganz über die Schultern rutscht.
Das lüsterne Glitzern ihrer dunkelbraunen Augen unterstreicht den Eindruck ihrer extremen Erregung... Wahnsinn, sie kocht richtig... sie ist die Erfüllung all meiner erotischen Träume...
Es ist Folter, Folter für die Augen. Die brennende Lust in meinem Unterleib bringt mich um - es dauert nur Sekunden, und ich stehe nackt vor ihr.
Ihre Augen heften sich lüstern an meine vibrierende Lanze, die mit jedem Pulsschlag weiter aufsteigt. Meine Eichel ist prall und brennt, sie giert nach Berührungen. Die Hoden ziehen sich zusammen, indem ich laut aufatme. Die Luft zwischen uns brennt.
Doch noch bewegen wir uns nicht, schauen uns nur an und verzehren uns gegenseitig mit den Augen.
Ich breche die Starre, ich ertrage es nicht mehr.
Das Blut hämmert durch meine Arterien. Ganz dicht trete ich an sie heran und durch die wenigen Millimeter, die uns trennen, glaube ich, ihre Haut schon zu spüren.
Die rechte Hand führe ich in ihre Taille und lasse sie ganz langsam über ihre volle Backen von hinten zwischen ihre Schenkel gleiten.
Marita stöhnt leise und haucht mir ihren heißen Atem ins Ohr.
... uh, meine Eichel berührt sie...
Die Flammen der Leidenschaft jagen mir durch den aufzuckenden Spieß. Doch ich reiße mich zusammen, trete ein wenig zurück, wobei ich von vorne meine andere Hand über ihren nacktrasierten Venushügel nach unten streichen lasse - wieder ein Stöhnen, dieses Mal lauter und eindringlicher.
Indem mein Zeigefinger langsam ihre Schamlippen teilt, wobei der andere Zeigefinger spielerisch von hinten an ihrer Rosette kreist, zieht sich mein Sack zusammen.
... uuh Gott... ein Tropfen löst sich aus meiner kochenden Halbkugel und rollt träge darüber.
Mein Finger wird drängender. Er sticht ganz vorsichtig zwischen die feuchten Ausläufer der vollen Lippen. Maritas Schoß kommt mir entgegen. Sie wird hemmungsloser.
Der hintere Finger wird nun auch aggressiver und beginnt, sein erstes Glied in die enge Rosette
 
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