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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories Titel: Reife Kirschen
 
Inhaltsangabe:
Auf einem Saufgelage treffe ich auf vier Frauen, mit denen ich mich angeregt unterhalte. Irgendwie kommen wir auf das Thema Gruppensex zu sprechen, wobei ich erwähne, dass ich diese Variante des Liebesspiels sehr interessant finde. Obwohl sich ihre männlichen Begleiter, nur wenige Meter von uns entfernt, sinnlos betrinken, lotsen mich die vier Frauleute in eine Situation, aus der ich nicht mehr herauskomme.

Erotische Geschichten - Titel: Reife Kirschen
Spätsommer und die Zeit der dicken roten Kirschen ist gekommen. Es ist schon fast so eine Art Usus geworden, dass ich um diese Jahreszeit einen alten Bundeswehrkollegen am Niederrhein besuche, der in seinem Obstgarten ein paar herrlich alte Kirschbäume hat. Sicherlich schmecken die Kirschen super, doch wenn man es ganz eng sieht, artet die ,Ernte’ meist immer in eine Party aus.
Der normale Tagesablauf sieht so aus, dass wir so gegen 11:00 Uhr Samstagsmorgens bis nachmittags Kirschen pflücken, dann gemütlich essen und ein Verdauungsschläfchen halten. Danach startet meist die improvisierte Fete, deren Gäste fast ausschließlich aus den ,Erntehelfern’ bestehen.
Man darf sich das Pflücken nicht unbedingt professionell vorstellen, zumal es sich um alte Bäume handelt, auf die man heraufsteigen muss - nicht so läppische Plantagenpflänzchen in Parkuhrhöhe. Auch sind die Pflücker normale junge Leute, die einfach aus Spaß an der Freud kommen, wie ich auch. Auf jeden Fall ist es immer lustig.
Da ich ein direkter Nachfahre von Tarzan sein muss, werde ich meist dazu auserkoren, zu klettern... so auch dieses Mal.
Geschmeidig wie eine Eisenbahnschwelle wuchte ich mich an dem dicken Stamm des alten Baumes nach oben. Direkt unter mir klettert Petra, eine Bekannte meines Kollegen, der ich die Äste so herunterbiege, dass sie pflücken kann.
„Fall ja nicht runter“, ermahnt sie mich von unten.
„Ich bemühe mich“, habe ich einen dicken Ast ins Auge gefasst, den ich auch schon in ihre Richtung drücke.
„Noch ein Stückchen“, höre ich sie. „Ja, jetzt geht es. Halte ihn so fest!“
So geht es vier Stunden, und dann ist der Zauber beendet.
Unter einem dieser Kirschbäume wird eine riesige Decke ausgebreitet, auf der wir uns alle zu dem gemeinsamen Essen niederlassen. Während wir uns unterhalten, wird entschieden, dass wir die Ernte heute Abend so gegen 20:00 Uhr mit einer Fete krönen werden – wie immer also. - Vielleicht nicht ganz, denn ich verschlafe volles Programm. Als Nico, mein Gastgeber, gegen die Tür hämmert, falle ich aus allen Wolken:
„Mensch, wo bleibst du? Die Anderen sind schon seit einer Viertelstunde da.“
„Bin gleich fertig“, rolle ich mich aus dem Bett und springe unter die Dusche, um munter zu werden.
In Rekordzeit bin ich bei den Anderen, die schon feste am feiern sind. Vor dem halboffenen Unterstellschuppen drehen sich auf einem riesigen Spieß so an die 10 Spießbraten... mmh... der Duft lässt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen.
„Na, du Langschläfer“, empfängt mich Petra, meine Pflückerin, „der viele Sauerstoff hat dich wohl müde gemacht, du Stadtmensch.“
„Kann man wohl sagen“, nicke ich bestätigend.
„Nimm erst mal ein Bier“, drückt mir Georg, ein blonder Hüne, den ich schon vom letzten Jahr kenne, ein Glas in die Hand.
„Nein, danke, ich nehme erst mal einen Kaffee“, lehne ich ab.
„Schwarz“, mischt sich eine Brünette ein, „oder bist du mehr der anspruchsvolle Typ?“
Ich muss grinsen:
„Nun ja, ich nehme nicht alles was kommt, aber trotzdem bin ich sehr pflegeleicht. Schwarz ist in Ordnung.“
Während ich einen Schluck des Muntermachers nehme, muss ich in mich hineinlächeln. Es ist doch immer wieder dasselbe. Es hat sich eine Männer- und eine Frauengruppe gebildet, die sich miteinander unterhält. Auch fällt mir auf, dass sich die anwesende Männlichkeit in ziemlich rascher Folge ein Bier nach dem anderen genehmigt... mein Gott, wenn das so weiter geht, artet das heute in ein richtiges Gelage aus...
„Jetzt ein Bier“, tippt mir Georg auf die Schulter.
„Ich bleibe erst mal bei Kaffee, danke.“
Mir eine Zigarette ansteckend, beobachte ich die beiden Gruppen. Nach kurzer Zeit stelle ich fest, dass ich mich irgendwie wie das dritte Rad am Wagen fühle. Erstens habe ich keinen Bock, mich in kürzester Zeit vollaufen zu lassen, und zweitens möchte ich aber auch nicht der einzige Mann in der Frauengruppe sein.
So gehe ich zum Feuer und betrachte die herrlich duftende Braten, deren Saft immer wieder zischend ins Feuer tropft. Es ist ein wunderschöner Abend, denn die Sonne senkt sich glühend rot hinter den Horizont.
In das Feuer starrend, hänge ich verträumt meinen Gedanken nach, als mich plötzlich die Brünette von hinten anspricht:
„Morgen wird es auch wieder schön.“
Über den Sonnenuntergang kommen wir ins Gespräch, und so nach und nach gesellen sich auch die anderen Frauleute zu uns. Von der Männergruppe dringt immer wieder schallendes Gelächter zu uns herüber, woraufhin Anuschka meint, dass ihr Herbert von dem Spießbraten wohl nicht viel mitbekommen werde.
Als das Fleisch dann gar ist, kommen aber entgegen ihrer Voraussage doch alle zum Feuer, wo wir gemütlich essen. Irgendwie bringt mich der Spießbraten wieder richtig auf Touren, und jetzt gönne ich mir auch ein Bier.
Mit dem Glas in der Hand kehre ich zu der nun gemischt sitzenden Gruppe aus Männer und Frauen zurück. Anuschka, die mich als erste herankommen sieht, flüstert ihrer Nachbarin etwas zu. Als auch diese in meine Richtung schaut, nickt sie leicht... mmh, die meinen wahrscheinlich, dass ich jetzt auch zu saufen anfange... klar, denken die das...
Als ich mich zwischen Anuschka und Petra hinsetze, wende ich mich direkt an sie:
„Meinst du etwa, ich würde mich jetzt auch abschießen?“
„Wie bitte“, dreht sich Petra zu mir um.
„Ein Bier gegen den Durst, und das war es. Der Abend ist viel zu schön, um sich zu betrinken. Meinst du nicht auch?“
Trotz der fortgeschrittenen Dämmerung sehe ich, dass ihr das Blut ins Gesicht schießt.
„So war das nicht gemeint“, entschuldigt sie sich.
Aber ganz unrecht hat sie nicht, denn, wenn ich mir Nico anschaue, der mir direkt gegenüber sitzt und seinen Nachbarn Bernd, der schon etwas lallend spricht, und Georg, der gerade in diesem Moment laut rülpst, muss ich ihr insgeheim zustimmen.
Mir soll es egal sein. Ich höre Anuschka zu, die mit einem Blick in meine Richtung meint, dass nicht alle Männer gleich wären.
„Wie recht du hast“, proste ich ihr grinsend zu. „Meinst du nicht auch“, stoße ich mit Petra an, „... also, so ganz unter uns Frauen...“
Die Beiden prusten los.
„Unter uns Frauen, war das dein Ernst?“
„Ja, in Gedanken bin ich mehr eine Frau als ein Mann, ehrlich“, klimpere ich mit meinen Wimpern, „ich stecke nur im falschen Körper.“
„Bist du schwul“, stutzt Anuschka.
„Nicht direkt“, merke ich, dass es lustig wird.
„Also wie jetzt... bi?“
„Schon eher“, riskiere ich ziemlich viel.
„Wie? Hast du etwa schon mal mit einem Mann geschlafen?“
Bei dieser Frage funkeln ihre Augen, und auch die anderen Frauen rücken jetzt dichter heran.
„Der vereimert uns“, winkt Sandra ab.
„Glaube ich auch“, meldet sich Dorothea, die vierte der Frauengruppe.
Auf einmal merke ich, dass das für die Frauen ein sehr interessantes Thema sein muss, denn neugierig werde ich von allen Seiten begutachtet.
„Nun sag schon, verarscht du uns?“
„Nein, ich sage die Wahrheit, aber wahrscheinlich habt ihr eine etwas falsche Vorstellung. Ich habe noch nie nur mit einem Mann alleine geschlafen. Es hat sich beim Gruppensex so ergeben.“
„Wie Gruppensex“, rückt mir Petra immer dichter auf die Pelle. „Nun erzähl mal!“
„Nein, ich finde, dass geht zu weit“, will ich mir ein bisschen Luft verschaffen.
„Toll, erst deutest du was an und dann ziehst du zurück“, meckert Anuschka.
„Finde ich auch“, nickt Dorothea.
„Ja, ich habe öfter Gruppensex und dabei kommt es auch zu Kontakten mit anderen Männern“, werde ich etwas lauter, denn so langsam beginnt mich das Thema zu nerven... so ein Scheiß, wieso konnte ich meine Klappe nicht halten... die denken doch wohl nicht, dass ich hier Einzelheiten erzähle...
Denken sie doch, denn schon die nächste Frage zielt genau darauf ab:
„Hast du auch schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“
... Scheiße, jetzt wird es eng...
„Und was wäre... wenn?“
„Das wär geil. Ich stelle es mir irre vor, dabei zu sein, wenn es zwei Männer miteinander treiben. Ich habe mir sogar schon mal einen Schwulenvideo ausgeliehen“, spüre ich, dass Anuschka dieses Thema richtig in Rage bringt.
Kurz werden wir durch lautes Gejohle unterbrochen, denn Bernd ist von der Bank gefallen.
„Ekelhaft“, verzieht Sandra ihr Gesicht.
„Hast du auch schon mal einen hinten drin gehabt“, lässt sich Anuschka nicht mehr aus dem Konzept bringen.
Dabei rutscht sie so dicht an mich heran, dass ich die Wärme ihres Oberschenkels spüre.
Auch Petra kommt immer näher, sodass ich nach kürzester Zeit richtig eingekeilt bin. Was zuerst nur ein Spiel sein sollte, scheint meine Zuhörerinnen sehr zu motivieren, und ehrlich gesagt mich auch, denn ich fühle dieses schöne Prickeln in meiner Lendengegend.
„Komm, erzähl ein paar Einzelheiten. Du brauchst sie ja nur anzudeuten“, bettelt Sandra, die ihren Gartenstuhl direkt hinter mich geschoben hat. „Dorothea setz dich mal vor Kai, sodass ihn die anderen Männer nicht mehr so sehen können!“
Augenblicklich rückt die Angesprochene ihren Stuhl herum, wodurch ich nun, komplett von den Frauen umzingelt, wie ein Gefangener in der Mitte sitze. Als sich Sandras Hand von hinten über meinen Oberschenkel schiebt und ein eindeutiges Ziel verfolgt, hält sich auch Anuschka nicht mehr zurück, deren Hand sich von der anderen Seite an meinen mittlerweile pochenden Speer heranschiebt.
„Dafür streicheln wir dich auch“, zwängt mir nun auch noch Dorothea von vorne ihr Knie zwischen die Beine.
Meine Situation ist fatal. Ich habe Lust wie verrückt, ich sitze zwischen vier Frauen, die ich durch meine Andeutungen heiß gemacht habe. Der Hammer ist, dass genau gegenüber, zumindest zum Teil, ihre total abgefüllten Freunde sitzen... Mann, was soll ich jetzt machen...
Derweil ist Anuschkas Hand an der Stelle angekommen, an der ich für Berührungen im Moment besonders empfänglich bin. Vor den Augen ihrer Freundinnen streichelt sie ganz offen über die Beule in meiner Hose.
„Nun“, zwinkert mir Petra zu, deren eine Hand auffällig nah an ihrem Schritt ist.
... poh, mir wird heiß, verdammt heiß...
„O.K., ich massiere gerne einen harten Schwanz und nehme ihn auch gerne in den Mund,“ gebe ich nach, wobei ich weiß, dass ich mir mit jedem weiteren Wort einen wahnsinnigen Stress einhandeln kann. Wenn die Männer auch nur etwas von meinem Drahtseilakt mitbekommen, habe ich extrem schlechte Karten.
Sandra scheint mein Problem zu erkennen:
„Mach dir um die keine Sorgen. Wir können auch alle zusammen einen kleinen Spaziergang machen... so ganz unverfänglich.“
„Ja, das ist eine super Idee“, stimmen auch die anderen drei Frauen zu... toll, jetzt wird es richtig eng... das gibt bestimmt Ärger, ich bin so ein Idiot...
Obwohl ich mich in Gedanken beschimpfe, kann ich meine Erregung kaum noch verbergen.
Anuschka, die mir ihre Hand noch fester in den Schritt drückt, sagt:
„Wenn wir alle zusammen gehen, kommt bestimmt keiner auf dumme Gedanken.“
„Wenn ihr meint“, kann ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, denn ihr Hand beginnt zu massieren.
„Worauf warten wir dann noch“, stehen die Vier wie auf Kommando auf und ziehen mich mit hoch.
„Wir zeigen Kai die Kröten am Teich“, ruft Sandra ganz fröhlich den Männern zu, die gar nicht mehr mitbekommen, was passiert.
Als wir den Lichtkegel des Feuers verlassen, spüre ich, wie geil ich durch meine Erzählungen und die Reaktionen der Frauen geworden bin. Deshalb beginne ich von selbst, die heißen Details meiner Sexabenteuer zu erzählen.
In allen Einzelheiten schildere ich meine erotischen Erlebnisse und die Gefühle, die ich dabei empfunden habe.
Die Frauleute werden immer spitzer, sie fassen mich total ungeniert an und auch ich lasse meine Hand immer öfter über einen Po gleiten.
Nach ca. einem Kilometer kommt tatsächlich ein kleiner Teich, an dessen Ufer wir uns ins Gras setzen.
Meine Lanze ist mittlerweile so angeschwollen, dass es entschieden zu eng in der Hose ist, zumal sich nun schon wieder zwei Hände um meinen schmerzenden Speer kümmern... Gott, ich spritz mir gleich in die Hose...
Als ich erzähle, wie geil ich es finde, wenn ich mit einem Freund zusammen eine Frau gemeinsam im Sandwich nehme, zieht mir Anuschka den Reißverschluss auf.
„Los, zieh dich aus! Das muss dir doch weh tun“, höre ich deutlich die Erregung in Dorotheas Stimme.
„Ja, ganz aus“, fordert auch Sandra.
Ich habe noch gar nichts gesagt, da zerren sie mir die Hose herunter.
„Los den Slip auch“, zischt Petra, die sich ihrerseits auch auszuziehen beginnt.
Mit meiner Hilfe liege ich splitternackt zwischen den Frauen, die sich nun alle restlos ausziehen. Nackt hocken sie sich neben mich und beginnen, mich überall am Körper zu streicheln.
Tausende Reize überfluten mich. Jede noch so kleine Berührung brennt mir auf der Haut. Das Wissen, dass ich hier allein mit vier heißen Frauen liege, lässt meine Lanze geil aufzucken... ja, das ist das Paradies...
Meine rechte Hand wandert zwischen zwei hingekniete Oberschenkel, meine Finger gleiten immer höher, während sich meine Linke in Richtung eines heißen Dreiecks schiebt.
Die Erzählungen habe ich längst gestoppt. Stattdessen gebe ich mich den vielen Berührungen hin, die meinen Körper in ein loderndes Flammenmeer verwandeln.
... oh Gott... ein Lippenpaar schiebt sich über meine glühende Spitze und wandert weich und samtig den ganzen Schaft hinunter.
Unterdessen schiebt sich ein Schoß von hinten über meinen Kopf. In der Dunkelheit kann ich die heiße Spalte nur erahnen, die sich sehnsüchtig auf meinen Mund presst.
Stöhnend züngele ich um die pralle Kirsche herum... Gott ja, die saugt mich ganz ein...
Aus Instinkt steche ich meine gespannte Zunge in den Kelch über mir... jia, sie keucht laut auf...
Gleichzeitig teilen zwei meiner Finger ein feuchtheißes Lippenpaar und wühlen sich in das nasse Fleisch dahinter... Hölle, diese geile schnelle Zunge bringt mich um...
„Steck mir deinen Finger rein“, höre ich von der anderen Seite und ahne, dass sich da zwei Frauen gegenseitig verwöhnen.
Die Dunkelheit schluckt alles, jede Beobachtung, aber der Geruch der Geilheit liegt wie eine lüsterne Glocke über uns.
... ahh... der Mund an meinem Spieß zieht sich zurück, und ich spüre Oberschenkel an meinen Beinen reiben... uahh, ein triefender Lustkrater stülpt sich über meinen Dorn und unweigerlich rucke ich etwas hoch und ramme dabei meine Zunge tief in den tropfenden Schlund über mir.
Heißer Atem weht über meinen Brustkorb.
In der nächsten Sekunde wird meine harte Brustwarze süchtig eingesaugt... jauh, die schmatzende Grotte auf meinem
 
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