|
||||||||||||||
|
Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories Titel: Lust auf Abruf Inhaltsangabe: Ilona, sagen wir mal eine Lustgenossin, ist eine wilde Blondine. Immer, wenn wir uns auf Feten treffen, nimmt es kein anderes Ende, als dass wir es miteinander treiben. Auf eine bestimmte Art sind wir seelenverwandt. Doch heute Nacht soll sie ihr blaues Wunder erleben. Geschichtenanfang: Selbst heute noch mache ich mir ab und an Gedanken darüber, was es zwischen uns war, aber zu einer vernünftigen Erklärung bin ich bisher noch nicht gekommen. Es war schon fast ein vorprogrammierter Ablauf, dass, wenn ich auf welcher Fete auch immer auf Ilona traf, es anschließend immer wieder nur auf das eine hinauslief und zwar Sex und der bis zum Abwinken. In diesem Zusammenhang hört sich der Spruch: ‚Das hat sich so eingebürgert’ zwar ziemlich blöd an, doch das trifft es am besten. So auch an diesem Tag. Zufällig treffen wir uns auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Wir wissen schon beim ersten Blickkontakt, wo der Abend enden wird. So gegen 23:00 Uhr sehe ich, unruhiger werdend, auf meine Uhr. Ilona, mit der ich nur bei meiner Ankunft ein paar kurze Worte wechselt habe, blickt auch schon immer wieder zu mir herüber. Sie macht eindeutige Anstalten, dass wir aufbrechen sollen. Es ist 23:30 Uhr, als ich ihr zunicke, womit ich quasi zum Aufbruch blase. Damit es nicht so auffällt, dass wir uns gemeinsam verkrümmeln, verlassen wir den Geburtstag getrennt. Ich verschwinde als erster. In meinem Wagen angekommen, zünde ich mir eine Zigarette an. Gerade, als ich sie aus dem Fenster schnippen will, erscheint Ilona, die langhaarige Blondine, die sich mit einem eindeutigen Schmunzeln auf den Beifahrersitz schwingt. „Zu mir oder zu dir“, vergeudet sie nicht eine Sekunde. „Zu mir“, starte ich den Motor. Während der Fahrt können wir beide unsere Finger nicht bei uns behalten, wir streicheln uns gegenseitig, wodurch wir uns jetzt schon aufgeilen. Meine Hand gleitet zwischen ihre straffen Schenkel. Ilona schnurrt... ja, sie ist heiß... Während ich ihr für einen kurzen Moment in die Augen schaue, drücke ich die Handkante auf die Jeansnaht in Höhe ihres Schamhügels – wieder ihr unruhiges Schnurren. Kurz genießt sie die eindringliche Massage meiner Handkante, doch dann übernimmt die heißblütige Blondine die Initiative. Dabei hat sie es besser, denn sie braucht nicht zu fahren. Ohne zu fackeln, öffnet sie meinen Hosenstall. „Na, da hat es aber einer nötig“, zerrt sie meine brettharte Stange hervor. Geschickt manövriert sie den Schaft durch einen Hosenbeinausschnitt der Unterhose und massiert mit gierigen Bewegungen mein süchtiges Fleisch. Das kleine Aas weiß ganz genau, wie sie mich kriegen kann, denn jetzt beschäftigt sie sich fast ausschließlich nur noch mit der Eichel. „Nicht so wild, ich muss fahren“, erhebe ich Einspruch, der aber ungehört bleibt. Als sie ihren Gurt ablegt, um ihr Gesicht in meinem Schoß zu vergraben, werde ich ungehalten. Doch als sich ihre Lippen um meine nackte Kuppel legen, schiebe ich genüsslich meinen Schoß etwas weiter nach vorne. ‚Oh Gott’, jetzt schluckt sie mich ganz tief. - Ich kann nicht anders und stoße gierig mein Becken nach vorne. Indem ich immer süchtiger vorstoße, richtet sich das blonde Gift plötzlich blitzschnell auf. Trotz der Dunkelheit erkenne ich, dass sie hämisch grinst. Ohne irgendeine Reaktion lenke ich den Wagen in einen kleinen Waldweg, stelle den Motor ab und gurte mich ebenfalls los. Nur noch ein Gedanke treibt mich: Gier, unstillbare Gier auf dieses geile Miststück. Doch sie ist schneller, reißt die Wagentür auf und flüchtet den Waldweg hinunter. Durch die belaubten Bäume ist es hier noch dunkler. Ich muss höllisch aufpassen, dass ich bei der Verfolgung nicht stolpere. Nach und nach hole ich sie ein. Ihre lange blonde Mähne weht wie eine Fahne... ja, jetzt bin ich nur noch zwei Meter hinter ihr... jetzt, ja jetzt... kann ich sie erwischen... Im vollem Lauf zerre ich sie an der Schulter herum, wodurch Ilona ins Straucheln gerät. Sie reißt mich mit, und mit einem Satz fallen wir beide in das tiefe Laub am Wegesrand. Schnell drehe ich sie auf den Rücken, indem ich mich gleichzeitig mit gespreizten Beinen auf ihren Unterleib hocke. Ihre Hände drücke ich ihr hinter den Kopf... ja Mädchen... ausgespielt... Mit einem triumphierenden Lächeln schaue ich sie an. „Und was jetzt“, schlägt mir ihr heißer Atem gegen die Brust. Meine Augen haben sich an die Dunkelheit gewöhnt, und ich kann das lüsterne Blitzen in ihren grünen Augen erkennen. „Jetzt bin ich am Drücker“, beuge ich mich vor und will sie auf den Mund küssen. ... aua, die Wildkatze beißt mir in Lippe... na warte... Ich benutze meine Stirn wie ein Rammbock, drücke sie gegen die ihre, wodurch sie ihren Kopf kaum noch bewegen kann. Wie zwei liebestolle Raubkatzen starren wir uns direkt in die Augen, während wir uns gegenseitig ankeuchen. Dabei rutsche ich, auf ihr liegend, etwas tiefer und lasse sie die Härte meiner Lanze spüren. „O.K., ich bin ganz brav“, lenkt sie ein, „du kannst mich loslassen!“ Vorsichtig löse ich meine Hände von ihren Handgelenken, aber ich bin immer noch in Lauerstellung... man weiß ja nie... nein, sie ist tatsächlich brav... Ganz langsam schiebe ich mich auf ihr nach unten, sodass ich ihr das T-Shirt aus der Hose ziehen kann... ach, ihren Reißverschluss mache ich auch gleich auf... Durch den offenen Spalt kann ich einen Ausschnitt ihres Slips erkennen, unter dessen hauchdünnen Stoff sich das angeschwollene Schamlippenpaar abmalt... ja, sie ist geil wie die Nacht... Gott, sie riecht schon... Provozierend langsam strecke ich die Zunge aus, mit der ich den Stoff genau über dem feuchten Tal ablecke... mein Gott, wie sie duftet... ja... Ich spüre ihre Hitze durch den Stoff. Im Zeitlupentempo züngele ich den Slip um den gewölbten Schamhügel ab... oh Mann, mein Speer quetscht sich wie ein Irrer gegen den Reißverschluss... poh, es ist zu eng... Meine Hände zerren an ihrem Hosenbund. Ich versuche, die Jeans über ihren knackigen Hintern zu streifen, was aber ohne ihre Hilfe kaum möglich ist. Ilona hilft mir, lupft ihren Po an, wodurch ich nun die Hose bis nach unten ziehen kann. Doch die enge Hose wirkt wie eine Fessel, und sie kann ihre Beine nicht spreizen, was mich natürlich wahnsinnig stört. ... schwupp, die Pumps aus... die Hose über die Füße, den String runter, und schon bin ich wieder zwischen ihren Schenkeln. Nackt schimmert ihre verlangende Spalte in dem schwachen Licht, doch nur für Sekunden, denn gleich darauf winkelt die langhaarige Blondine ihre Beine an. Augenblicklich versenke ich mein Gesicht dazwischen und sauge den heißen Geruch ihrer Lust tief in mich auf. Meine Zunge kommt hervor, umschmeichelt die weiche Haut, schiebt die samtigen Lippen hin und her, aber in ihre brodelnde Grotte tauche ich noch nicht ein... nein, meine Wildkatze... jetzt noch nicht... Obwohl ich am Rand eines Samenkollers stehe, rutsche ich höher, lege mich neben sie und beginne, sie ganz zärtlich zu streicheln. Immer wieder ziehen meine Fingerspitzen enge Kreise um das Zentrum ihrer Wollust, doch ich komme nie zu nahe heran. „Mach schon“, stöhnt Ilona, welche die ersten direkten Berührungen kaum erwarten kann. Tief atme ich ein, denn der Druck zwischen meinen Beinen wird unerträglich. Gewaltsam rufe ich mich zur Raison, denn ich ziele auf etwas ganz Anderes ab... ja, ich muss sie nur noch geiler machen... Etwas näher gleiten meine Finger auf ihre Schamlippen zu, wobei ich etwas tiefer rutsche und meine Zunge in ihrem Bauchnabel versinken lasse... ja, ich spüre wie feucht sie ist... Ganz langsam lasse ich eine Fingerkuppe in den Eingang ihrer glühenden Schlucht eintauchen, aber nur kurz, dann ziehe ich den Finger wieder zurück. Ilona wird noch unruhiger. Ihr Stöhnen schwillt zu einem geilen Gurren an. Wieder tauche ich ein, ziehe zurück, orientiere mich jetzt auf ihren Kitzler zu, über den mein Finger nur ganz sacht hinweg streichelt. Ein greller Blitz der Geilheit fährt durch ihren Körper, lässt sie aufzucken... ja, sie ist soweit... Ein kurzer Blick nach oben bestätigt mein Gefühl, denn Ilona hat bereits ihr Shirt hochgeschoben und massiert sich selber eine Brust mit ihrer Hand. Wieder mein heißes Spiel: Finger rein – Finger raus... jetzt noch härter, denn ich unterstütze die Fingerbewegungen mit leichten Schleckern über ihre Lustkirsche. Meine geile Blondine beginnt zu wimmern. Sie windet sich unter den Liebkosungen, wobei sie kurz vor einem Höhepunkt steht, denn ich spüre schon das leichte Vibrieren, dass durch ihren Schamhügel zieht. Jetzt nehme ich meinen Kopf zurück. Mit schnell zustoßender Zunge hämmere ich auf ihren heißen Liebeszapfen ein, den ich so richtig leiden lasse. Zeitgleich jage ich zwei Finger in ihre triefende Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
|||||||||||||
| ||||||||||||||