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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Titel: Verkehrte Welt Inhaltsangabe: Welche Gedanken doch so manche niedliche Frauenstimme am Telefon hervor ruft. Häufig entwickeln sich durch das bloße Hören der Stimme erotische Fantasien, doch wenn man die Person dann in natura sieht, ist man meist verdutzt. Wenn sich aber die Stimme mit der Erscheinung deckt, ist man positiv überrascht. Aber allzu oft täuscht die äußere Erscheinung, die nicht immer das widerspiegelt, was sie verheißt... zumindest auf den ersten Blick. Geschichtenanfang: Alles begann am Telefon, ja richtig, am Telefon. Es war kurz nach meiner Ausbildungszeit in Spanien, da wurde ich zum Innendienst verdonnert, weil ich schließlich alle Stationen der Firma, in der ich ausgebildet wurde, durchlaufen sollte. Kai hatte also Telefondienst - voll aufregend nach dem Aufenthalt im Ausland. ,So ein Dreck’, brütete ich über einer Telefonliste, die ich nach Kunden und Lieferanten aufsplitten sollte, sodass jede Abteilung schneller ihre direkten Ansprechpartner am Rohr hatte. In Gedanken versunken, träumte ich von Spanien, als plötzlich das Telefon ging. Ich war noch gar nicht ganz da, als ich die wahnsinnig erregende Stimme aus dem Hörer vernahm. ,Das ist garantiert ein tolles Mäuschen’, überlegte ich, als ich sie leider viel zu schnell durchstellen musste. Doch sie rief öfter an, und so nach und nach baute sich so eine Art Vertrautheit auf. Natürlich war ich neugierig und versuchte sie auszufragen. Das kannte sie aber, denn ganz geschickt wich sie allen persönlichen Fragen aus. ,Das haben die anderen mit Sicherheit auch versucht’, kam mir in den Sinn, denn ich war bestimmt nicht der einzige, der so auf den Klang ihrer Stimme ansprang. Als ich nach dem zigsten Anruf immer noch nicht weiter war, schmiedete ich einen Plan. Irgendwie musste ihr doch beizukommen sein. Sie musste ein Hobby haben oder irgendetwas, was sie interessierte. Der Tag X kam, und sie war wieder dran. Meinem Plan entsprechend sprach ich sehr langsam und betrübt, ganz anders als sonst. ,Vielleicht war sie neugierig und wollte wissen, was mit mir nicht stimmt.’ War sie auch, denn nach einer kurzen Pause fragte sie tatsächlich: „Was ist mit Ihnen denn los. Sie hören sich so betrübt an?“ „Ah, mein Hund ist mir weggelaufen“, ließ ich jämmerlich hören – war gelogen, volles Rohr. ,Der Zweck heiligt die Mittel’, beruhigte ich mein schlechtes Gewissen. „Was haben Sie denn für einen Hund“, zeigte sie auch schon das erhoffte Interesse. „Einen Schäferhund! Rex heißt er. Der ist mir noch nie abgehauen, aber gestern im Wald war er plötzlich weg“, zerfloss ich vor Kummer. „Der kommt bestimmt wieder, ganz bestimmt, Sie werden sehen“, versuchte sie mich zu beruhigen. – ,Echt rührend! Mann, kann ich ein Schwein sein.’ „Mein Cocker ist mir auch schon weggelaufen...“ So stellte ich auf die ganz linke Tour den ersten, sehr vertrauten Kontakt her. Beim nächsten Mal erzählte ich ihr überglücklich, dass er wieder da sei. So auf die ganz doofe fragte ich sie dann, ob wir nicht mal zusammen mit den Hunden, die ich immer wieder in den Vordergrund stellte, spazieren gehen wollten. Sie musste Lunte gerochen haben, denn ihre Stimme verlor das Weiche und wurde wieder geschäftsmäßig – ,Scheiße, hätte ja auch klappen können.’ Die Telefonate danach verliefen nicht mehr so persönlich, ich hatte den Bogen überspannt. So begnügte ich mich mit dem aufreizenden Timbre ihrer Stimme. Es war zwar immer wieder ein Genuss, wenn sie anrief, mehr aber auch nicht. ,Zwei Wochen noch’, jubilierte ich, als sich die Zeit meines Telefonistendaseins dem Ende zuneigte. Einige Tage später kam der Chef zu mir und sagte, dass ich nun fast alle Leute, mit denen unsere Firma zu tun habe, zumindest schon vom Telefon her kennen würde. Diese Tatsache wäre mir in der nächsten Abteilung nützlich, denn meine Gesprächspartner würden mich mit Sicherheit an der Stimme wieder erkennen, und so wäre schon die erste Hemmschwelle gebrochen. Das sah ich mit meinen jungen Jahren natürlich ganz anders, wobei ich heute die Art, wie mein damaliger Boss neue Mitarbeiter einführte, bewundere. Er schaffte es, selbst diesem großen Betrieb einen Stempel der Geborgenheit und Persönlichkeit aufzudrücken, was ihm mit Sicherheit so manchen Vorteil der Konkurrenz gegenüber verschafft hat. Der persönliche Kontakt zu allem und jedem war ihm extrem wichtig. Dass ich auch davon profitieren sollte, sollte ich schon zwei Tage später feststellen, denn er lud mich ein, bei einem Kundengespräch anwesend zu sein und in den direkten Verkauf zu schnuppern. „Sagen Sie nichts und mischen Sie sich auf keinen Fall ein. Wenn Ihnen eine direkte Frage gestellt wird, ziehen Sie sich in die Position des Unwissenden zurück! Sie sollen nur zuhören!“ Ich nickte und schaute zur Tür, durch die unser Besuch kommen sollte. Sie kamen zu spät. „Das ist Taktik! Sie sind die Kunden und demonstrieren so ihre Position. Wir sind es, die ihnen etwas verkaufen wollen. Merken Sie sich das! Und erwähnen Sie die Verspätung nicht, auch nicht, wenn der Kunde sich nicht entschuldigt!“ ... das fängt ja schon gut an – Schnauze halten, egal was passiert... Scheißjob... Endlich kündigte die Sekretärin den Besuch an, und wir beide standen auf und gingen zur Tür. Das mussten ja wichtige Leute sein, wenn mein Chef so einen Zirkus veranstaltete. Gespannt auf das, was nun kommen würde, stellte ich mich zu ihm. Die Tür öffnete sich und ein Mann so um die 50 betrat das Büro. Doch was kam da hinter ihm noch rein? ,Mein lieber Schwan, so eine Sekretärin hätte ich auch gern. Die ist garantiert mehr, als nur seine Sekretärin’, hatte ich natürlich gleich wieder meine eigenen Vorstellungen. Doch als sie mich begrüßte, wäre ich fast vom Sockel gefallen – das war die mit dem Cocker und der niedlichen Stimme. Ich lächelte sie an, indem ich ihr die Hand gab und meinte auch, dass sie mich erkannt hatte. Was nun folgte, war eine Stunde aus dem Lehrbuch des Geschäftslebens. Jede Frage des Kunden wurde von meinem Chef ohne Umschweife und ohne großes Drumrum beantwortet. Manche Fragen beantwortete er schon vorweg, blieb aber immer höflich und lächelte. Der Mann war ein Genie auf seinem Gebiet. Er schaffte es sogar, nicht immer die Sekretärin anzustarren, was mir natürlich nicht gelang. So aus den Augenwinkeln betrachtete ich die langen Beine, die bis zum Knie unter dem Rock hervorschauten. - ,Wie alt mag die wohl sein? Bestimmt älter als ich, wenn sie schon so einen Posten bekleidet.’ „Was halten Sie von einer kleinen Kaffeepause“, schlug nun mein Chef vor, wodurch sich mein Körper auch wieder interessiert straffte. Obwohl ich nicht wusste, wo hier die Glocken hingen, konnte ich wenigstens so tun als ob. Zusammen gingen wir in die Sitzecke, wo der Kunde aber die Pause scheinbar gar nicht als solche betrachtete. Es wurde weiter über das Geschäft gesprochen. Da ich aber von meinem Boss zur Stummheit verdammt war, machte ich lediglich einen möglichst guten Eindruck und wartete ab. Es brannte mir unter den Fingernägeln, mich mit der Schönen zu unterhalten, mit Frau Bergmann, die aber auch keine Anstalten unternahm, ein Gespräch zu beginnen. Mir wurde es zu bunt, und ich beugte mich vorsichtig zu ihr herüber. „Sie sind das doch mit dem Cocker, richtig?“ Sie nickte nur. ,Toll – ganz toll. Arrogante Ziege!’ Nachdem Frau Bergmann mehrmals zum Aschenbecher geschaut hatte, was auch meinem Chef nicht entgangen war, der ihr daraufhin sagte, dass sie ruhig rauchen könne, sah ich eine neue Chance... Feuer geben - Feuer geben ist immer gut... Wie der Wind zauberte ich ein Feuerzeug hervor und bot es ihr an. Ein mehr als distanziertes Lächeln war der Dank. Als mein Chef dann auch meinen schmachtenden Blick sah, nickte er leicht, woraufhin ich mir dann auch eine anzündete. Der Kunde zückte auch sein Päckchen, und sofort wurde es vertrauter. Raucher unter sich halt. Plötzlich wurde ich sogar gefragt, welche Funktion ich denn erfüllen würde. Etwas schief lächelte ich meinen Chef an, der mir aber mit einer kurzen Erklärung über die peinliche Situation hinweg half. In der Hoffnung, dass die Schönheit nun ihr Verhalten ändern würde, versuchte ich erneut einen zaghaften Probeschuss. Doch ehe ich so richtig beginnen konnte, fragte sie ihr Chef, welchen Eindruck sie habe. Sie musste ein richtig hohes Tier sein, denn so offen würde sie ihr Arbeitgeber das mit Sicherheit nicht fragen, wenn er ihrer Beurteilung nicht einen bestimmten Stellenwert zu messen würde. Total sachlich umriss Frau Bergmann den Verlauf des Gesprächs und stellte ohne mit der Wimper zu zucken fest, dass sich unser Angebot kaum vom Angebot unserer Konkurrenz unterschied. Eigentlich hätte ich jetzt erwartet, dass mein Boss unsere Vorteile in den Himmel loben würde, aber stattdessen saß er nur, nach außen völlig ruhig, da und hörte sich die Ausführungen an. „Sie haben Recht“, bestätigte er auch noch ihre Aussage. Ich war fassungslos. Also, ich hätte jetzt voll auf die Kacke gehauen. „Doch wie sieht es mit schnellen Nachlieferungen und Sonderpackgrößen aus? Sind meine Kollegen in der Lage, binnen 48 Stunden auf alle denkbaren Umstellungen zu reagieren?“ „Einige schon“, erwiderte die Brünette unbeeindruckt. ,Tja, Chef, jetzt wird’s aber eng’, schaute ich abwechselnd die Beiden an. „Sind Sie sicher, dass meine Mitbewerber auch immer das entsprechende Verpackungsmaterial vorrätig haben. Wir fertigen die Verpackungen selbst und können so in kürzester Zeit agieren. Wir verpacken ausschließlich hier und nicht im Ausland. Die Produktionskosten sind zwar teuerer, aber wir sind erheblich flexibler und können augenblicklich reagieren.“ Frau Bergmanns Blick zeigte auch auf diese Antwort hin keine Reaktion. „Und trotzdem halten Sie preislich mit den ausländischen Packbetrieben mit“, konterte sie. „Es ist nicht leicht, aber wir liefern auch extrem hohe Stückzahlen und haben eine gute Auslastung bei ständig gleichbleibend guter Qualität“, kam die Antwort von meinem Boss so schnell, als ob er nur auf diese Frage gewartet hätte. Jetzt schaltete sich der andere Chef ein: „Ich denke, wir werden es ausprobieren. Nur kleine Probebestellungen – dann können wir uns von Ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen.“ Ich war baff. Frau Bergmann nickte freundlich, als ob sie sich für etwas bedanken wollte. Sonst sagte sie nichts, gar nichts. Doch plötzlich meldete sie sich noch einmal zu Wort: „Würde es sehr große Umstände bereiten, wenn ich die Verpackungsproduktion besichtigen könnte?“ „Nein, im Gegenteil. Wenn Sie wünschen dann...“ „Leider ohne mich“, unterbrach der 50 Jährige das Angebot meines Chefs, „ich habe eine Meniskusreizung und möchte mein Bein nicht zu stark beanspruchen.“ „Auch kein Problem. Kai, würden Sie mit Frau Bergmann eine Führung machen? Die Abteilung kennen Sie doch schon.“ „Sehr gern“, war ich Feuer und Flamme. So fuhren meine Begleitung und ich im Aufzug runter. Zielstrebig führte ich sie herum und erklärte den Vorgang, den ich ein halbes Jahr zuvor selbst in der Praxis ausgeführt hatte. Weil die Maschinen ziemlich laut waren, beugte ich mich zu ihr, um ihr die einzelnen Stationen zu erklären. „Zum Schluss werden die Codes aufgeklebt“, beendete ich den Rundgang. Als wir wieder zum Fahrstuhl zurückgingen, fragte sie mich plötzlich, wie es meinem Hund ginge. „Gut, wie immer. Er ist zwar schon 10 Jahre alt, aber immer noch fit“, wunderte ich mich, dass sie jetzt das Thema anschnitt. „Und ihr Cocker?“ „Sammy ist erst drei Jahre und spielt noch wie ein Welpe. Manchmal glaube ich, er wird nie erwachsen“, lächelte sie. Ich verkniff mir die Frage nach einem gemeinsamen Spaziergang. „Wenn ich fragen darf, was haben Sie eigentlich für eine Funktion in ihrem Betrieb?“ Ihr Lächeln wurde breiter: „Ich betreue die Großkunden und weiß daher genau, was wir von Ihnen verlangen müssen. Unter uns, sind Sie wirklich so schnell?“ „Muss wohl, denn ich war selbst in der Abteilung, als wir Hals über Kopf alles in kurzer Zeit umgestellt haben, weil auf einmal eine andere Kartongröße gebraucht wurde. Das ging ruck – zuck, ehrlich.“ Zum ersten Mal lachte sie richtig – ein hinreißendes Lachen. Ihre schönen vollen Lippen entblößten strahlend weiße Zähne, und sie hatte auch Grübchen. „Also ruck – zuck“, wiederholte sie meine Worte, „na dann.“ Immer noch lächelnd betraten wir wieder das Büro. „Das war wohl amüsant“, betrachtete sie ihr Chef. „Doch, amüsant und informativ zugleich“, nickte sie bestätigend. Offenbar schienen die beiden Bosse in der Zwischenzeit alles perfekt gemacht zu haben, sodass das Treffen damit beendet war. Nachdem der Besuch weg war, rief mich mein Chef noch einmal zu sich: „Haben Sie gut aufgepasst“, wollte er wissen. „Ja, ganz genau. Doch ich hätte nicht so ruhig bleiben können“, gab ich zu. „Das ist die Routine. Diese und ähnliche Fragen und Antworten habe ich schon einige Male gehört.“ „Eine Frage noch“, warf ich ein, „ist Frau Bergmann wirklich so wichtig in dem Betrieb?“ „Ja, ja, Frau Bergmann“, schmunzelte mein Chef, „sie ist ein Naturtalent. Sie hat es geschafft, ihrer Konkurrenz durch einige, sagen wir mal, sehr riskante Zusagen, sehr große Kunden abspenstig zu machen. So schön sie auch ist, im Geschäft ist sie knallhart und auch gefürchtet. Du hast doch gemerkt, wie zielstrebig sie mich in die Enge getrieben hat. Sie provoziert regelrecht und wartet nur auf einen kleinen Fehler. Ihr gegenüber darf man sich keine Blöße geben.“ Mit diesen Worten im Hinterkopf zockelte ich wieder zur Telefonzentrale. ,Wenn ich die in einer Diskothek getroffen hätte, hätte ich das nie im Leben vermutet. Unglaublich, wie man sich täuschen kann.’ Am nächsten Tag hatte ich sie wieder an der Strippe. Durch das Erlebte vorgewarnt, blieb ich beim geschäftlichen Ton – aber sie nicht. Ich war verdutzt. Sie rollte den Besuch von gestern noch einmal auf und kam so ganz nebenbei auf die Hunde zu sprechen. ,Keine Blöße geben’, erinnerte ich mich an den Spruch meines Chefs und blieb meiner Linie treu. Als sie dann aber anschnitt, dass sie am Wochenende mit ihrem Hund spazieren gehen wolle, empfand ich das als einen Wink mit dem Zaunpfahl und hakte gleich nach. So kam es zu dem, womit ich nie mehr gerechnet hätte – einem gemeinsamen Spaziergang. Ich packte Rex ins Auto und fuhr zu ihr. Hoffentlich vertrugen sich die Beiden, denn bei zwei Rüden weiß man nie. Doch auch das klappte. Ganz entspannt gingen wir einen kleinen Waldweg entlang und redeten über Hunde. Zu keinem Zeitpunkt ließ ich außer acht, dass sie mich wahrscheinlich aushorchen wollte. Wenn die so abgezockt ist, wie mein Chef gesagt hatte, konnte der Spaziergang auch nur ein Aushorchen sein, auf das ich mir nichts einbilden brauchte. So, wie sie aussah, hatte sie bestimmt keine Schwierigkeiten, mit jemand anderem durch den Wald zu laufen. Dementsprechend hielt ich mich ziemlich geschlossen, was sonst gar nicht meine Art ist. Ich wollte aber nicht wie ein dummer Junge dastehen. Obwohl wir uns nun schon fast eine Stunde unterhielten, waren wir immer noch beim Sie – ein für mich katastrophaler Zustand. Bei einer gemeinsamen Zigarette auf einer Bank bot sie mir dann aber doch das Du an. Schnell, wie ich bin, fragte ich sie im gleichen Atemzug nach ihrem Alter – nicht gerade geschickt, aber es interessierte mich brennend. Hatte ich mir gedacht, sie war drei Jahre älter. Nachdem ich ihr mein Alter genannt hatte, zog sie eine Augenbraue hoch. „Ich hätte dich älter geschätzt.“ „Ich wirke nur so vernünftig“, kniff ich ihr ein Auge zu, woraufhin sie das hinreißende Lächeln auf ihr Gesicht zauberte. „Du bist schon einer“, behandelte sie mich nun tatsächlich wie einen dummen Jungen, was mir quer runterging. Ihre Arroganz, die sie an den Tag legte, passte so gar nicht zu ihr. Doch ich hatte sie ja bei dem Geschäftsgespräch erlebt und musste wissen, dass sie eine gute Schauspielerin war... nur, was war ihre wirkliche Seite? Hatte das alles hier einen geschäftsorientierten Hintergrund? Ich war doch eine unbedeutende Nummer in unserem Betrieb. Was wollte Sie von mir erfahren, was sie nicht schon wusste?... Diese Gedanken machten sie auf einmal nicht mehr so begehrenswert. Insgeheim fühlte ich mich ausgenutzt, und dementsprechend sackte meine Stimmung auf Null. ... meint sie, sie braucht nur mit ihrem Hintern zu wackeln und ich verfalle ins Schwärmen... pah... „Ist was“, merkte Claudia, dass sich mein Verhalten geändert hatte. „Ich denke nur nach“, brummte ich vor mich hin. „Wenn du das denkst, was ich vermute, liegst du falsch“, äußerte sie ganz locker. „Und... was denke ich“, blieb ich abrupt stehen. „Das wir spazieren gehen, damit ich von dir mehr Infos über euren Betreib erhalte... oder sehe ich das falsch?“ „Nein, da liegst du richtig. Genau das geht mir durch den Kopf“, nickte ich. „Und weißt du, was ich für ein Problem habe“, stellte sie mir nun eine Frage, mit der ich überhaupt nichts anfangen konnte. „Keine Ahnung“, erwiderte ich. „Ich fange an, etwas zu vermischen, was man nicht vermischen sollte.“ Jetzt wurde ich stutzig. Ich sah ihr in die Augen. Aber sogleich erfolgte die nächste Überraschung: „Nein, da liegst du falsch... ich möchte lediglich mit dir schlafen – du siehst geil aus.“ Das waren zwei Hämmer auf einmal: Erstens ihre Ausdrucksweise und dann die gnadenlose Offenheit. Es war, als ob mich ein Bus streifen würde... War ich im falschen Film? Hatte ich etwas nicht mitbekommen?... Diese sagenhaft schöne Frau, die mit einem messerscharfen Verstand ausgestattet war und die in ihren engen Jeans wie die leibhaftige Verführung aussah, betrachtete mich, ausgerechnet mich, als Lustobjekt – das kann nicht sein. Ich war so was von durch den Wind, dass ich mir eine Zigarette ansteckte. Ich hatte doch richtig gehört? Eine halbe Zigarettenlänge benötigte ich, um das Gehörte zu verdauen. Doch so nach und nach schlich sich bei mir die Geilheit ein. Ja, ich gebe es offen zu, ich war geil auf sie. Und mit dieser Geilheit kehrte auch meine Sicherheit zurück. Aber zu fragen, ob sie sich denn so sicher wäre, dass auch ICH wollte, brauchte ich nicht – sie war sich sicher – konnte sie auch. Nachdem wir das nun geklärt hatten, überließ sie mir, Achtung, sie überließ mir, wohin wir fahren sollten... echt erstaunlich... So fanden wir uns in meiner Wohnung ein, in der ich mich entschieden sicherer fühlte. Obwohl uns beiden klar war, was gleich geschehen würde, war ich nervös. Ihre absolute Sicherheit, ihre Überheblichkeit, ihre Schönheit und nicht zuletzt ihr Job beeindruckte mich für meinen Geschmack zu stark. Doch ich konnte nichts dagegen tun, denn ich wollte diesen traumhaften Körper haben, ihn spüren. Das Empfinden, es nicht aus Liebe oder Leidenschaft zu tun, sondern nur, weil wir es abgesprochen hatten, verwirrte mich völlig... klar, war ich geil auf sie, aber das Gefühl fehlte. Eine saublöde Konstellation, ungewohnt und doch zugleich auch verlockend. Aber das war noch nicht alles... Ohne große Vorankündigung ging Claudia in mein Schlafzimmer, wo sie sich auszuziehen begann. Ich folgte ihr, um ihr beim Ausziehen zuzusehen. Ich verschlang jedes Stück Haut, welches sie nach und nach freilegte. Als sie sich aus der Jeans wand und ich auf ihre nur durch den dünnen String geteilten Backen sah, wurde mir ganz anders. Ihre beide Hände glitten hoch zu ihrem Rücken, öffneten den BH –Verschluss. Ich stand nur da und staunte. Es war für sie alles so selbstverständlich – unglaublich. Jetzt drehte sie sich zu mir um, strich sich die dünnen Träger über die Schultern und offenbarte mir ihre formvollendeten Brüste. „Was ist“, schnurrte sie leise, „zieh dich auch aus – aber langsam... und lass mich dir dabei zusehen!“ Sie war schon merkwürdig, aber ich dachte mir nichts dabei. Während sie sich auf dem Bett räkelte, legte ich nach und nach meine Sachen ab. Dabei beobachtete ich sie. ... es macht sie scharf... mein Strip macht sie tatsächlich an... Tatsächlich wurde Claudia so heiß, dass sie ihre Oberschenkel aneinander rieb – ein sicheres Anzeichen für ihre Lust. Als ich meinen Slip runterziehen wollte, stoppte sie mich mit einer raschen Handbewegung. Sie konnte sehr wohl erkennen, wie sich mein Schwanz abmalte. Doch sie ließ nicht zu, dass ich meinen Slip auszog – merkwürdig. „Stell dich breitbeinig vor das Bett“, wies sie mich an, indem sie sich auf die Seite rollte und auf allen Vieren zu mir hingekrochen kam. Wie eine Tigerin sah sie aus, wild und gefährlich. Ihre schulterlangen Haare fielen nach vorne, und die Brüste rieben sich geil aneinander. Mein Schwanz hämmerte. Nun war sie direkt vor mir. Langsam, doch zugleich auch sehr aufreizend, richtete sie sich auf die Knie auf. Ich spürte die Hitze, die ihr Körper ausstrahlte, obwohl sie mich noch nicht berührt hatte. Von unten sah sie mich aus glühenden Augen an, wobei sie sich im Zeitlupentempo vorbeugte. Im nächsten Augenblick leckte sie mit langer Zunge über meinen Solar Plexus, dann tiefer, immer tiefer... Ich hielt den Atem an, ich fühlte das erregende Spiel ihrer Zunge auf meiner Haut... aoah, sie zupft mit ihren scharfen Zähnen am Bund meines Slips... Nun schob sie mir eine Hand zwischen die Beine, an deren Innenseiten sie sich ganz langsam nach oben in meinen Schritt streichelte... Gott, mein Slip ist jetzt schon nass... Leise stöhnte ich auf. Meine Lenden begannen zu kochen. Ihre Finger krochen immer höher... ja, sie streicheln jetzt über meine Unterhose, genau über meine harte Beule... poh, ich spritze gleich ab... Doch es kam noch schlimmer. Ihre Finger umschlossen fest die mittlerweile gigantische Ausbuchtung in meinem Slip... oh ja, sie massiert mich durch den Stoff... Dabei spielte ihre Zunge am Slipbündchen und huschte, als meine nackte Spitze sich unter dem Bund hervorpresste, mit ihrer Zunge kurz über meine heiße Halbkugel... oh ja... jia... Gierige Geilheit braute sich in mir zusammen. Jetzt richtete sie sich wieder auf. Mich von unten ansehend, presste sie mir ihre festen Brüste genau gegen meine lodernde Fackel... bitte nicht, bewege dich bloß nicht mehr, sonst ist gleich alles vorbei... uah... Dicke Tränen pressten sich aus meiner Pilzkappe. Ich spürte meine heißen Lustperlen, ich spürte, wie ich damit ihre seidige Haut einschmierte... Gott, jetzt wird’s noch glatter... Diese gleitenden Berührungen, die sie durch langsames Auf- und Abwogen ihres warmen Vorbaus noch zusätzlich unterstützte, trieben mich in den Wahnsinn. Die Langsamkeit, mit der sie alles ausführte, machte mich verrückt... Gott, sie deutet einen Tittenfick an... Aber urplötzlich ließ sie sich nach hinten sinken. Ich wollte auch aufs Bett, doch wieder stoppte sie mich. „Nein, sieh mir zu!“ Ganz langsam strich sie sich das Nichts von String von ihren glatten Schenkeln, schlüpfte mit den Füßen heraus und spreizte in eindeutiger Gier ihre langen Beine. Sie war rasiert, und der Spalt zwischen ihren Schenkeln schimmerte vor Geilheit. „Jetzt zieh deinen Slip aus, aber bleib ja stehen“, forderte sie. Ich folgte und stand, am ganzen Körper vor Geilheit bebend, mit abstehender Lanze vor dem Fußende meines Bettes. Anscheinend genoss sie das Zucken meines Spießes, der mich fast umbrachte. Mit glänzenden Augen verfolgte ich, wie sie eine Hand auf ihre feuchte Schlucht legte und sie ganz langsam rieb. „Macht dich das geil“, wurde ihre Stimme heiserer. „Ja“, stöhnte ich zurück und konnte nicht anders, als mich selbst zu wichsen. „Ja, mach es dir, aber komm nicht“, keuchte Claudia, die sich nun einen, nein, zwei Finger in ihre feuchte Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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