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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Titel: Ein fataler Fehler
 
Inhaltsangabe:
Es begann damit, dass ich in einer Pause, während einer Mountainbiketour mit einigen Bekannten, eine kleine Pause an einem Kiosk an einer Talsperre machte. Um das Geschäft ein bisschen anzukurbeln, hatte der Besitzer ein paar Tische auf den großen Parkplatz gestellt. Die Idee war pfiffig, denn der Parkplatz stellte den Ausgangspunkt zu einem Wanderrundweg dar, der rege frequentiert wurde. Doch nicht nur der Besitzer war sehr rege, nein, auch seine Bedienung, die mit einer knackigen Hot-Pans bekleidet um die Tische wieselte. Sie machte durch ihr Outfit dementsprechend viel Trinkgeld. Dass mich diese quirlige Bedienung in ernsthafte Schwulitäten bringen würde, damit hätte ich weiß Gott nicht gerechnet.
Kurze Anmerkung:
Die Fragezeichen bei den Ortsangaben sollen Rückschlüsse auf die genauen Örtlichkeiten verhindern. Vergesst bitte nicht, dass sich diese erotischen Geschichten tatsächlich ereignet haben. Ich möchte nicht, dass vorkommende Personen bloßgestellt werden.

Geschichtenanfang:
Während ich meine arg strapazierten Beine lang unter den Tisch strecke, nuckele ich genüsslich an meinem Alster. Es ist wohl klar, dass die niedliche Bedienung meine ganze Aufmerksamkeit genießt und gerade, wenn sie sich über einen Tisch beugt, ist die Aussicht auf ihren knackigen Po fantastisch. Natürlich sind meine Bikekollegen von dem herrlichen Anblick ebenso fasziniert, und so bleibt es nicht aus, dass wir uns über den Inhalt der aufreizenden Verpackung auslassen.
Aber scheinbar ein bisschen zu laut, denn ein vernichtender Blick der Kellnerin in unsere Richtung zeigt, dass sie von solchen Komplimenten nicht sehr angetan ist.
„Darf ich euch noch etwas bringen“, fragt sie schnippisch nach, „oder wollt ihr nur gaffen?“
Das sind so Augenblicke, in denen ich mich einfach nicht zurückhalten kann:
„Sind wir vielleicht ein wenig eingenommen von uns selbst?“
Ruckartig wendet sie mir ihr Gesicht zu:
„Fühlst dich wohl stark mit so vielen Kumpels im Rücken. Ein kleiner Macho, was?“
„Damit musst du rechnen, wenn du dich hier so präsentierst. Du willst doch damit Kohle machen oder nicht?“
Ganz kurz stutzt sie, sieht mich an, spitzt ihren Mund zu einem verächtlichen ‚Pff’ und geht zum nächsten Tisch.
Für uns wird es auch wieder Zeit, und wir schwingen uns auf die Räder. Nach zwei Stunden haben meine Kollegen die Schnauze voll, aber ich will noch zu einem geilen Downhill-Stück und verabschiede mich von ihnen. Nachdem ich mich dann wie ein Geisteskranker den Hang heruntergestürzt habe, fahre ich noch einmal zu dem Kiosk, um meine Flasche mit Apfelschorle aufzufüllen.
‚Da ist sie wieder’, muss ich schmunzeln, als ich die kecke Bedienung sehe.
Indem ich mein Rad an das Geländer lehne, höre ich auch schon ihre Stimme in meinem Rücken:
„Na, sind deine Kumpels es leid?“
„Die hatten noch was Anderes vor“, erwidere ich, indem ich mich zu ihr umdrehe.
„Willst du jetzt was trinken oder nur gucken“, legt sie es schon wieder drauf an.
„So schön bist du auch nicht“, entgegne ich ziemlich gleichgültig und tue so, als ob ich mir mein Getränk selbst holen will.
„Du bist ein Arsch“, wirft sie den Kopf so abrupt in den Nacken, dass ihre langen blonden Haare, die sie aus dem Loch der Baseballkappe als Pferdeschwanz herausgucken lässt, wild durch die Luft fliegen.
,Ziege’, denke ich mir und stelle mich an der kurzen Schlange an.
Es geht nur langsam voran, und so kommt es zwangsläufig, dass, als sich das Früchtchen neue Getränke für die Tische holt, ich wieder auf sie stoße.
Hocherhobenen Hauptes ignoriert sie mich demonstrativ und würdigt mich keines Blickes. Ich dagegen habe kein Problem mit ihrer Zickigkeit und lasse bewundernd meinen Blick über ihre appetitliche Hinterpartie wandern.
„Also doch“, zickt sie herum, als sie es bemerkt.
„Mein zweiter Vorname ist Spanner“, grinse ich sie an.
Doch dieses Mal reagiert sie ganz anders, als ich erwartet hätte, denn jetzt sind es ihre Augen, die ganz offen zwischen meine Beine schauen. Aber ich fange mich schnell und bevor sie falsche Schlüsse zieht, sage ich:
„Das ist nur das Polster, was sich da so vorwölbt.“
„So, so das Polster“, verzieht sie ihr Gesicht zu einem hämischen Grinsen, greift unter das Tablett und entschwindet.
Endlich habe ich meine Apfelschorle und fülle sie in die Trinkflasche. Weil nicht alles rein passt, trinke ich den Rest aus und will gerade die leere Flasche in den Papierkorb werfen, als ich schon wieder auf sie treffe.
„Tschüss“, hebe ich die Hand und schwinge mich auf mein Bike.
„Warte“, hält sie mich auf, „wenn du Lust hast, kannst du mich um 19:00 Uhr hier abholen, dann habe ich Feierabend.“
Ich bin total platt. Ich brauche einige Zeit, um das Gehörte zu verdauen, folge ihr mit den Augen, wie sie so einfach mir nichts, dir nichts wieder die Getränke herumbringt.
,Was war das denn’, überlege ich, während ich nachdenklich Richtung Heimat radele.
Zuerst gelange ich zu der Überzeugung, dass sie mich verarschen will. Die will garantiert nur wissen, ob ich darauf anspringe. Doch je länger ich überlege, wobei auch zugegebenermaßen immer wieder ihr knackiger Hintern vor meinem geistigen Auge erscheint, desto verlockender wird das überraschende Angebot.
Zu Hause angekommen, bin ich schon so weit, dass ich es riskieren will, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich lächerlich mache.
Also, frisch geduscht bin ich um 19:00 Uhr am Kiosk.
Sie steht tatsächlich am Geländer und scheint wirklich auf mich gewartet zu haben. Ich fahre meinen Wagen direkt bis zu ihr, steige aber nicht aus, sondern mache ihr nur von innen die Beifahrertür auf.
„Ich wusste, dass du kommst“, steigt sie wie selbstverständlich ein.
„Da wusstest du mehr als ich. Wohin willst du eigentlich?“
„In die Stadt, in die ??? Straße, weißt du, wo das ist?“
„Nee, ich komme aus ???, keine Ahnung.“
Auf jeden Fall lotst sie mich zu ihr nach hause, und da sie so an die 18 bis 19 Jahre alt ist, gehe ich nicht davon, dass sie eine eigene Wohnung hat. Ich bin gespannt, was sie vorhat. Bei meinen Überlegungen muss ich mich immer wieder beherrschen, nicht all zu sehr auf ihre schönen Oberschenkel zu gucken, die sich so verführerisch neben mir auf dem Beifahrersitz präsentieren.
„Hier ist es! Du kannst da vorne parken“, unterbricht sie meine Gedankengänge.
„Und jetzt“, schaue ich sie fragend an.
„Du wartest hier, und ich bin in einer Viertelstunde wieder da“, weist sie mich an.
So langsam komme ich mir ziemlich blöde vor. Ich lasse mich von der Göre hin und her kommandieren, normal ist das nicht.
Sie sieht wohl an meinem Gesichtsausdruck, dass mir das nicht passt:
„Ich wohne bei meinen Eltern, sonst hättest du mit rein kommen können“, entschuldigt sie sich.
„O.K., kein Problem“, akzeptiere ich ihr Vorgehen und warte.
Ich bin gewöhnt, dass aus der angegebenen Viertelstunde meist eine Dreiviertelstunde wird, sodass ich mich auf eine längere Wartezeit einstelle.
... aber getäuscht... oh, Blondy ist fix... denn schon nach 20 Minuten springt sie lächelnd zu mir in den Wagen.
„Halte das nicht für eine Anmache, aber ich heiße Kai“, stelle ich mich vor, denn bis zu diesem Zeitpunkt haben wir das noch nicht getan.
„Ich weiß, wer du bist. Du bist der Tänzer aus dem ???. Ich habe dich schon ein paar Mal tanzen sehen. Ich habe dich gleich erkannt. Ich bin übrigens Bianca“, überrascht sie mich voll.
... so ein Miststück! Achtung, die ist richtig abgezockt. Lässt die mich doch die ganze Zeit im Unklaren und macht auf zickig...
„Warum hast du nicht schon vorher gesagt, dass du mich kennst?“
„Wozu, macht das einen Unterschied“, gibt sie knapp zurück.
Ich gebe es auf und fahre los.
„Weißt du denn schon, wo ich hin will“, geht sie mir so langsam auf die Nerven.
Spontan fahre ich rechts ran:
„Hör mal, ich weiß ja nicht, wie du sonst so mit den Jungs umspringst, aber ich bin nicht dein Hund. Entweder du sagst jetzt klipp und klar, was du willst oder du steigst aus, basta!“
Große, schöne blaue Augen sehen mich eindringlich an. Sie wägt ihre Chancen ab, das sehe ich ganz deutlich.
„Ich dachte, das wäre klar. Ich will mit dir tanzen“, wird ihr Tonfall etwas vorsichtiger.
„Ich habe aber keine Lust bei dem schönen Wetter und außerdem ist es noch viel zu früh“, mache ich jetzt ein bisschen Druck.
„O.K., dann fahren wir gleich zur Talsperre schwimmen“, höre ich zwar ihre Worte, doch das kann doch alles nicht wahr sein.
Bei mir macht es klick. Sie geht also immer erst in die Disko und danach fährt sie zum schwimmen an die Sperre, und ich glaube mal nicht, dass es dann nur beim Schwimmen bleibt. Ich will sie ja nicht gleich in eine Schublade stecken, doch so, wie sich das anhört, reißt sie Jungs in dem Laden auf und geht anschließend mit ihnen ficken.
Nach außen hin unbeeindruckt, stimme ich ihrem Vorschlag zu. Während ich das Radio lauter stelle, wechseln wir kein Wort mehr miteinander. Ich habe mich voll in ihr getäuscht, habe eher gedacht, dass sie nur nach außen hin die Aufreißerin spielt. Ihr geht es nur um Sex, warum auch nicht? Doch ehrlich gesagt, bin ich ein bisschen enttäuscht, doch ich lasse mir nichts anmerken.
Als wir uns unter den Bäumen einen Parkplatz suchen, hält sie mich vor dem Aussteigen am Arm fest und fragt:
„Was ist los?“
„Nichts, wieso?“
„Du sagst gar nichts.“
„Ich schätze, wir werden gleich bumsen. Was soll ich da noch reden“, erwidere ich hart und vielleicht auch ein bisschen zu bissig.
Ihr entgleisen die Gesichtszüge:
„Was... wie... hast du sie noch alle?“
„Warum? Was du gesagt hast, war vollkommen klar.“
„Hältst du mich für eine Nutte? Spinnst du? Fahr mich sofort nach hause!“
... Scheiße, was ist das denn jetzt für eine Nummer? Macht jetzt plötzlich auf Rühr-mich-nicht-an...
„Langsam, langsam“, versuche ich sie zu beruhigen, denn in ihren Augen wird es etwas feucht.
... so ein Dreck, ich habe scheinbar alles falsch interpretiert und einen riesigen Bock geschossen...
„Wirke ich so auf dich, wirke ich wirklich so auf dich“, ist Bianca den Tränen nahe.
Im Augenblick fällt mir nichts ein, wie ich mich entschuldigen könnte und sage erst einmal gar nichts. Völlig geknickt starrt Bianca vor sich hin und sagt kein Wort mehr. Immer wieder schüttelt sie unbewusst den Kopf.
... wie konnte ich nur so einen Bockmist bauen?
In meiner Ratlosigkeit zünde ich mir eine Zigarette an, die ich ihr hin halte. Sie schüttelt den Kopf.
„Ich habe das komplett in den falschen Hals bekommen und weiß, dass ich mich für das, was ich eben gesagt habe, nicht entschuldigen kann. Ich bin ein Idiot und sollte besser erst denken, bevor ich den Mund aufmache.“
„Da hast du recht“, stimmt sie mir leise zu.
... wenigstens spricht sie wieder...
„Wie wäre es mit einem Tanz“, frage ich sie einer plötzlichen Eingebung folgend.
„Was“, sieht sie mich überrascht an.
Ich gebe ihr keine Antwort, krose eine Kassette hervor und drücke sie in den Recorder.
Sekunden später erklingt weiche, aber rhythmische Musik. Ohne noch auf eine Reaktion von ihr zu warten, steige ich aus, gehe um das Auto herum und öffne ihre Tür.
Immer noch total verständnislos sieht sie mich an. Sie komplett übertölpelnd, halte ich ihr eine Hand entgegen.
Sie ergreift sie, ob aus Reflex oder bewusst kann ich nicht sagen, ist auch egal, denn ich ziehe sie nun ins Freie. Nach den ersten Takten beginne ich mich zu bewegen und tanze ganz dicht an sie heran. Als sie sich nicht rührt, greife ich nach ihrer Hand, lege sie auf meine Hüfte und nehme ihre andere in meine Hand.
Ich dränge ihr den Tanz regelrecht auf, doch nach ein paar Sekunden beginnt sie sich im Rhythmus zu bewegen. Das ist für mich das Zeichen, sie noch dichter an mich zu ziehen. Zusammen wiegen wir uns im weichen Takt der Musik. Irgendwann lege ich meinen Kopf auf ihre Schulter und flüstere ihr ins Ohr:
„Es tut mir unheimlich leid, ich wollte dich nicht beleidigen. Es war ein schrecklicher Fehler, und ich hoffe, dass du ihn mir verzeihen wirst.“
Sie drückt meinen Kopf mit ihrer Schulter hoch. Ich sehe ihr in die Augen. Sie machen einen verwirrten Eindruck.
... oh Gott, was habe ich da für einen Scheiß gemacht...
Das Lied geht zu Ende, und wir lösen uns voneinander.
„Wollen wir ein Stück gehen“, frage ich vorsichtig.
Sie nickt nur leicht.
Nachdem wir einige Schritte gegangen sind, hält sie plötzlich an.
„Weißt du, dass ich dich schon immer bewundert habe. Ich habe mir so sehr gewünscht, mit dir zu tanzen und dann sagst du mir so etwas. Eine Freundin hat mir erzählt, dass du auf selbstbewusste Frauen stehst und deshalb habe ich mich so gegeben. Du machst aber auch solch einen Eindruck, wenn du tanzt. Du wirkst immer provozierend und irgendwie unnahbar... und noch Eins musst du wissen. Ich war von nie nach der Disko hier mit jemandem schwimmen. Ich wollte einfach nur toll wirken.“
... Super! Das blöde Gelabbere der Anderen geht mir langsam auf den Geist. Wenn ich nur wüsste, wer so einen Scheiß verzapft...
„Ich hoffe, du weißt, dass ich nicht so bin. Ich bin wie jeder andere und eingebildet bin ich schon gar nicht. Ich war mir nicht bewusst, dass ich arrogant wirke. Und dass ich nur auf tolle, selbstbewusste Frauen reagiere, stimmt auch nicht. Doch egal, ich hätte es nicht sagen dürfen, weil ich dich gar nicht kenne. Es tut mir leid.“
Wieder nickt sie nur. Ich bin mit meinem Latein am Ende. So einen Hammer habe ich mir noch nie gebracht.
„Wollen wir uns nicht einen Moment setzen“, fragt die junge Blondine an einem umgestürzten Baum, von dem man schön auf die glatte Wasseroberfläche schauen kann.
„Was denkst du eigentlich von mir“, will ich wissen.
„Ich weiß es nicht. Dein Spruch vorhin entspricht genau dem, was ich von dir gehört habe, aber der Tanz passt so gar nicht. Ich weiß es nicht“, zuckt sie mit den Schultern, „sag du mir doch, was ich denken soll.“
„Was soll ich dir sagen? Es ist schade, dass wir uns auf so eine blöde Art und Weise kennen gelernt haben. Am liebsten würde ich noch ein Mal ganz von vorne anfangen.“
„Also, wollen wir jetzt schwimmen gehen oder nicht“, wechselt Bianca plötzlich das Thema.
„Na klar“, antworte ich.
Jeder von uns weiß, dass wir keine Badesachen dabei haben, doch das scheint auf einmal keine Rolle mehr zu spielen. Nachdem wir noch ein Stückchen weiter, durch einen kleinen Tannenwald gehen, ziehen wir uns ganz offen und ungezwungen aus. Als sie splitterfasernackt vor mir steht, wende ich mich schnell ab, denn ihre sagenhafte Figur löst zwischen meinen Beinen etwas aus, was sie auf falsche Gedanken bringen könnte.
Aber ich kann es gar nicht verhindern, dieses Gefühl in meinem Unterleib. So beeile ich mich, ins Wasser komme.
Die Abkühlung tut gut. Nach ein paar Schwimmzügen drehe ich mich zum Ufer um. Sie steht immer noch da, zögert und tapst vorsichtig über die spitzen Steine am Ufer. Die untergehende Sonne taucht sie in ein weiches Licht, welches sie unwirklich schön erscheinen lässt. Sie ist ungefähr einssiebzig groß, hat sagenhaft lange Beine, eine schmale Taille und Brüste, die schon fast künstlich modelliert erscheinen. Ihre langen blonden Haare hat sie zu einem Knoten auf dem Hinterkopf hochgesteckt, doch ein paar lange Strähnen fallen ihr weich in das hübsche Gesicht.
... so muss eine Märchenprinzessin nackt aussehen...
Jetzt kommt sie auf mich zu, und als das Wasser zu tief wird, beginnt sie zu schwimmen. Als sie mich erreicht, umspielt ein süßes Lächeln ihre schön geschwungenen Lippen. Trotz des kühlen Wassers merke ich, dass mich ihre Nähe schon wieder erregt.
Wir schwimmen ein Stückchen raus und unterhalten uns darüber, wie angenehm die Abkühlung ist.
Nach einiger Zeit kehren wir um, und dabei offenbart sich mein Problem, denn wohl oder übel muss ich mich jetzt aufrichten, und dann sieht sie, wie es um mich bestellt ist.
Ich versuche meine Gedanken auf etwas Anderes zu lenken, aber es macht keinen Sinn. Mein Lustbarometer lässt sich nicht beeinflussen. Bevor nun wieder Stress entsteht, schwimme ich ganz dicht an sie heran:
„Verstehe das bitte nicht falsch, aber... ich... also, ich habe einen Steifen. Ich kann nichts dagegen tun.“
Ihr süßer Mund verzieht sich zu einem neckischen Lächeln:
„Und, WAS soll ich nicht wieder denken?“
In diesem Moment hasse ich meinen Schwanz für seine Unkontrolliertheit, denn es muss den Eindruck machen, als ob ich nur an das Eine denken würde.
„Ich wollte es dir nur sagen“, steige ich jetzt aus dem Wasser.
Mir ist das so was von peinlich, dass ich direkt zu meinen Sachen gehe, doch ich bin natürlich noch klatschnass.
Bianca muss wohl erkennen, dass ich mich unwohl fühle. Mit einem leisen Kichern schlägt sie vor:
„Warte mit dem Anziehen doch wenigstens, bis du ein bisschen abgetropft bist.“
Eigentlich will ich meine Aufmerksamkeit auf den Wald lenken, doch die Versuchung, die nackte Nymphe aus dem Wasser steigen zu sehen, ist einfach zu groß.
... egal, ich schaue sie jetzt an...
Das Umdrehen lohnt sich, denn wie sie jetzt ihr Haar wieder öffnet und es ihr weich über die Schulter fällt, die aufgerichteten Brustwarzen, das abperlende Wasser... mein Gott, die pure Versuchung...
Mein bestes Stück reagiert sofort. Wie ein Geigerzähler zuckt der härterwerdende Spieß aus. Allein ihr Anblick verursacht ein prickelnde Ziehen in den Lenden, wodurch sich meine Probleme erheblich vergrößern.
Bianca sieht mich an. Unsere Blicke treffen sich. Sie weiß, wie es um mich steht, und ich mache keinen Hehl daraus, doch ich gehe nicht auf sie zu, sondern warte nur ab.
Ganz langsam kommt sie auf mich zu. Obwohl sie ein fantastisches Bild bietet, sehe ich nur ihre Augen, dieses kaum merkliche Funkeln.
Dicht vor mir bleibt sie stehen. Sie hat so einen schönen Mund. Sie öffnet ihn leicht.
... ist das eine Einladung? Reiß dich zusammen!...
Bianca lehnt sich an mich, ich nehme sie in die Arme.
Der erste direkt Hautkontakt wirkt wie ein elektrischer Schlag. Meine Haut beginnt zu brennen und an meine Lenden darf ich gar nicht denken. Sie legt den Kopf in den Nacken und sieht mich an.
... ja, das ist eine Einladung, eine ganz offene...
Langsam beuge ich mich vor. Unsere Lippen berühren sich. Vorsichtig, ganz vorsichtig öffne ich meinen Mund und bemerke, dass auch sie ihren öffnet... ja... ich fühle, dass sie ihre Zunge bewegt. Ich will es auch tun, wieder zaghaft, doch die Leidenschaft schlägt mit voller Härte zu - der Kuss wird zu einem brennenden Inferno.
Mein Kopf explodiert, Gefühle brechen aus, während sich unsere Schöße in aufwallender Gier aneinander reiben. Der Druck ihrer harten Brutwarzen auf meiner Haut treibt mich in den Wahnsinn. Ein Wassertropfen perlt ihr über die niedliche Stupsnase.
Meine Hände machen sich selbstständig, gehen auf Wanderschaft, kneten ihre Pobacken und drücken sie noch fester an mich.
Die ausbrechende Lust zieht uns magisch ins Gras. Bianca rollt sich auf mich, sieht mich an und streicht mir mit dem Zeigefinger über die Stirn. In meinen Hoden zieht sich alles krampfhaft zusammen, denn ganz geschickt bugsiert sie ihre kurzrasierte Scham auf meine knochenharte Lanze, die unter der Berührung hemmungslos aufzuckt.
Bianca spürt das Zucken. Sie bewegt sich kaum spürbar. Doch das genügt, ich reagiere sofort, indem ich das sanfte Wogen ihres Venushügels erwidere.
Wieder küssen wir uns, wobei mir ihre langen Haare auf die Schultern fallen. Dieser Kuss eskaliert, kündigt an, was wir beide wollen.
Ruhig richtet sich die blonde Schönheit auf... uah, sie sitzt nun genau auf meiner Eichel...
Die blauäugige Sünde registriert es augenblicklich und hebt ihr Becken ein wenig an.
... jaa, uah... mein Speer schnellt hoch...
Wieder sieht mich Bianca eindringlich ein, lehnt sich vor... jau... ihre Hand tastet nach meinem hämmernden Spieß und führt ihn direkt vor ihre weichen Schamlippen.
... oh mein Gott... ich stoße mit der Eichel an den samtweichen Eingang ihrer Liebesschlucht... aah... sie lässt sich sinken, wobei sich die feuchtheiße Grotte wie ein Handschuh über meinen zitternden Spieß stülpt.
Ich keuche, spüre ihr Gewicht, ihre Enge, ihre heiße Nässe. Ganz langsam beginne ich, mich zu bewegen. Ich fühle, dass Bianca meine Bewegungen unterstützt, indem sie diese erwidert.
... Mann, sie lehnt sich weit zurück... meine Eichel... oh Gott...
Biancas Schoß beginnt zu pulsieren, ihre mich umschließende Lusthülle gleitet geil über mein nacktes Fleisch. Meine Hoden kochen... ich werde irre...
Wuchtiger stoße ich von unten zu und bemerke, dass ihr glühender Leib von den ersten Wogen erfasst wird. Ihre Bewegungen werden abgehakter, intensiver. Noch härter wirft sie sich mir entgegen. Ihre Brüste wippen im heißen Takt, während ich sie an ihren straffen Backen noch fester auf meinen fiebrigen Mast ziehe... Gott, bis zum Anschlag schneide ich mich in sie... Hölle, sie kocht vor Geilheit...
Es ist soweit... uah... meine Hoden scheinen zu platzen, doch zuerst reißt es die überkochende Blondine in den erbarmungslosen Strudel der Entladung. Ihr biegsamer Leib spannt sich, krümmt sich, indem sie den Orgasmus hinaus stöhnt. Ihre sich ekstatisch verengende Röhre klammert sich kontrahierend um mein kaum noch zustoßendes Schwert.
... uah, mein Gott, ich stehe direkt davor...
Mein gesamter Unterleib vibriert. Wieder bäumt sich Bianca auf und presst die gleißende Lust aus ihrem Schoß. Stöhnend lässt sie sich auf mich fallen und ringt nach Luft. Ihr heißer Atem weht mir über die Brust, während ich das Gefühl habe, jeden Moment zu platzen.
Nach einigen Augenblicken kehrt die entrückte Blondine in die Realität zurück. Ihre schönen blauen Augen lächeln mich von unten an. Ihr Gesicht glüht.
Vorsichtig winde ich mich unter ihr hervor und manövriere das blutjunge Fohlen behutsam auf den Rücken.
... sie ist so schön...
Kurz fällt mein Blick auf ihre angeschwollene Vagina, die feucht schimmert, aber mein grausames Verlangen diktiert jetzt das Geschehen. Ich schiebe mich zwischen ihre langen Beine, die sich verlangend spreizen.
Das Pochen in meinem Pfahl wird unerträglich. Zitternd bugsiere ich meine aufgequollene Spitze in das glühende Liebesnest, spüre schon die Hitze und fahre in einer einzigen Bewegung tief in den duftenden Schlund.
Ich keuche... mua... sie hat sich wahnsinnig geweitet und trieft vor Begierde. Ich lehne mich noch mehr nach vorne, ja... der Winkel ist gut und jetzt... jaaa...
... oh mein Gott...
Ich versuche es herauszuzögern, stoße bewusst langsam und sehr tief zu, doch instinktiv werde ich immer schneller.
Das Schmatzen ihrer nassen Pforte wird lauter. Meine Eichel tobt in ihr, bohrt sich in den überkochenden Lustkrater, meine Hoden kreischen vor Prallheit.
... jetzt, ja, jetzt krallt sich Bianca in meine Unterarme, zieht ihren Oberkörper etwas hoch und krümmt sich, sie kreischt laut auf.
Ihr heißer Orgasmus reißt mich mit. Wie ein Irrsinniger jage ich meinen Torpedo bis an die Wurzel in ihren überschäumenden Schlund. Unsere Schreie vereinen sich und... ich... ich... ich komme...
Glühendheiß und in dicken Fontänen peitscht das heiße Magma durch meinen berstenden Schlot. Ich zucke bei jedem Schwall, der aus meinem zustechenden Rohr geschossen wird. Ich pumpe und pumpe, spüre immer wieder, dass sich ihre brodelnde Zusammenziehen ihrer Spalte, die mir ihrerseits ihren Saft entgegen schießt.
Endlos lange torpediere ich meinen ausbrechenden Speer zwischen die schmatzenden Lippen. Ich höre, wie ich gegen sie klatsche.
Wieder richtet sich die geile Nymphe auf, donnert erneut in ein Inferno der Wollust. Zum letzten Mal spieße ich das überschäumende blonde Lustbündel auf, noch ein Mal stürze ich mich in sie, wobei ich am tiefsten Punkt in ihr verharre.
Ich glaube, durch meinen Speer hindurch ihren Puls zu spüren, fühle tatsächlich, wie unser gemeinsamer Sud langsam und zähflüssig aus ihr heraus läuft.
Erschöpft lege ich mich auf ihren warmen Körper. Ich genieße die Weichheit der Brüste und lege meine Arme um sie. Wir sind uns so nah.
Eine Ewigkeit genießen wir das Abklingen unser Lust. Eingebettet in dem Gefühl, uns so nah zu sein, hebe ich langsam den Kopf und schaue sie an. Auch Bianca öffnet nun ihre schönen Augen.
Mich über sie beugend, küsse ich sie auf die Stirn, was Bianca schmunzeln lässt.
„Weißt du, worüber ich mich wundere“, sagt sie leise.
Ich schüttele den Kopf.
„Wie kannst du nach so einem Orgasmus so zärtlich sein?“
„Vielleicht, weil ich mich in dich verliebt habe,“ blicke ich ihr direkt ins Herz.

Weitere Sexgeschichten aus meinen Jugendtagen findet ihr hier, doch denkt daran, durch die deutschen Jugendschutzgesetze darf ich nicht alle erotischen Storys in voller Länge frei zugänglich machen. Trotzdem, blättert in der Rubrik mal durch, einige erotische Geschichten, die ihr komplett lesen könnt, sind dabei. Hier der Direktlink:
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