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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Mein Schlüsselerlebnis Teil 4 Untertitel: In Flagranti
 
Inhaltsangabe:
Gisela schien unersättlich zu sein. Unter der Dusche animierte mich die 37igjährige aufs Neue. Es war erstaunlich, mit welchen Mitteln diese liebeserfahrene Frau meine Lust immer wieder anfachte. In bezug auf sexuelle Bedürfnisse gab es für sie anscheinend keine Tabus.

Teil 4: In Flagranti
„Aber zuerst sollten wir ausgiebig duschen“, drängte sie mich zurück an die Duschwand.
Mir den Rücken zudrehend, nahm sie die Dusche aus der Halterung. Leise seufzend hielt sie sich den Duschkopf über den Nacken, woraufhin ein dicker Wasserstrahl an ihrer Wirbelsäule nach unten stürzte. Doch bevor das Wasser in die Duschtasse prasselte, rann der schäumende Gebirgsbach die geile Rundung ihres Stehhinterns entlang, um dann glitzernd an ihren Schenkeln herunterzulaufen... Gott, ich könnte sie schon wieder bumsen... das sieht so geil aus...
Abgesehen davon, dass mein Speer erneut hart aufzuckte, drehte sich Gisela nun auch noch um... nein, dass kann sie nicht tun...
Aber sie tat es. Mit dem unschuldigsten Lächeln der Welt ließ sie mich zusehen, wie sie den harten Wasserstrahl genau zwischen ihre Beine lenkte. Dabei seufzte sie tief:
„Ja, das prickelt schön...“
Vom Zuschauen schwoll mein Spieß zu einem noch härteren Bolzen heran. Fasziniert beobachtete ich, wie Gisela mit den Fingern der freien Hand ihre Lippen spreizte, um den Duschstrahl genau auf ihr heißes Dreieck zu richten.
„So“, gurrte meine Verführerin, „ich drehe mich jetzt noch mal um, damit du mir meinen Hintern abseifen kannst... würdest du das tun?“
„Sicher“, brummte ich heiser.
Wieder wendete sie mir ihren geilen Knackarsch zu. Ich griff zu der Duschlotion, die ich direkt auf die beiden einladenden Backen spritzte.
„Halte die Dusche anders, sonst spritzt du die Lotion gleich wieder ab“, forderte ich Gisela auf.
„Ist so gut“, säuselte sie, als sie die Dusche zurück in die Halterung hängte und den Strahl so halb gegen die Wand steuerte.
„Ja, so ist prima“, ließ ich beide Hände über die glatten, von der Lotion ganz glitschigen Apfelbacken gleiten.
Ich spürte, dass es meine 37igjährige Gastgeberin genoss, denn lüstern lehnte sie sich nach vorn gegen die Fliesen, um ihren aufreizenden Stehpo noch weiter aufzustellen. Ich nutzte diese geile Position um meine Fingern tief zwischen ihre Schenkel zu schieben. Dabei hob ich die Prachtbacken etwas an, um mit den Fingerspitzen bis nach vorn an die weichen Lippen zu gelangen, die ich zärtlich massierend zwischen den Fingern hin- und hergleiten ließ.
„... mmh“, schnurrte sie, „das machst du gut“, wobei sich ihr Hintern lockend gegen meine Hände presste.
Mit einem süchtigen Hämmern zwischen den Beinen, welches mir die Gier in den Torpedo peitschte, stellte ich mich dicht hinter sie.
„Ja... komm“, griff sie sich von vorn mit einer Hand zwischen die Beine, sodass sie meinen vibrierenden Stahl ertasten konnte... „ja, mein heißer Freund... da musst du hin“, führte sie die glühende Spitze genau in ihren glühendheißen Lustkrater... ja... ja... sie ist schon wieder ganz nass... Gott, ja, ja...
Sehnsüchtig presste ich meine Lenden gegen ihre straffen Backen. Dadurch, dass immer wieder einige Wasserspritzer von der Wand auf ihren Rücken spritzten, war das Berührungsgefühl ihrer gespannten Arschbacken an meinem Becken einfach vor geil.
Pulsierend bohrte ich mich in sie. Gisela atmete lauter gegen die Wand. Sie bog ihren Rücken durch, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte.
Meine Hände krallten sich um ihre Taille. Gierig stülpte ich ihren pumpenden Schoß über meinen zustechenden Dorn... Gott ja, sie wird immer feuchter...
Ich erhöhte den Takt. Schneller und fester raste mein Schoß nach vorne. Das Klatschen ihrer Backen wurde lauter. Unaufhörlich fraß ich mich in sie. Es konnte sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich... nein... nein... nein...
Urplötzlich, ohne jede Ankündigung, drehte sich Gisela weg.
„Nein... ich... ich stehe kurz... das kannst du nicht tun“, hechelte ich, wobei ich ungläubig auf meinen monströs angeschwollenen Pilz starrte.
„Doch, ich habe dir doch etwas Neues versprochen... komm, jetzt lehn du dich an die Wand... wir tauschen die Plätze“, zwängte sich Gisela seitlich an mir vorbei nach hinten.
Mir war schlecht vor Lust. Meine Hoden fühlten sie wie Diamantkugeln an, der Druck in meinem Schoß war höllisch.
Nochmals wollte ich zu einer mitleidvollen Beschwerde ansetzen, aber Gisela schob mich einfach nach vorn gegen Wand, während sie sich seitlich neben mich stellte. Mir ihre Scham gegen den Oberschenkel drückend, fauchte mir die heiße 37igjährige ins Ohr:
„So... jetzt zeige ich dir, was Lust ist!“
Mit diesen Worten zwängte sie mir von hinten eine Hand zwischen die Beine. Ich stöhnte, denn nur eine Sekunde später fühlte ich, dass sich ihre Finger zu einer engen Röhre um meinen rumorenden Stamm schlossen.
„Ist das schön? Soll ich dich langsam massieren... so etwa...“, stachelte sie mich an.
Ihre Hand begann langsam vor- und zurück zu fahren. Ich keuchte gegen die Fliesen, ich pumpte in diese massierende Fingerröhre, deren Handzüge mit jeder Bewegung länger wurden... Gott ja... mach weiter so...
„Nicht so schnell... sei nicht so gierig... wir haben doch Zeit“, leckte sie mir mit spitzer Zunge die Ohrmuschel aus.
Der Druck in meinem Unterleib strahlte schon bis zum Bauchnabel. Alles unterhalb meiner Gürtellinie schien zu glühen. Ihre Finger glitten weit zurück... oh ja... soweit, dass ich sie schon an meinem Hinterstübchen spürte, um dann wieder ganz nach vorn bis zur kochenden Spitze zu wandern... ja, die Fingerspitzen rieben mir ganz leicht über das Bändchen... oh mein Gott...
„Jetzt wird es richtig heiß“, versprach mir die Liebesgöttin mit rauchiger Stimme.
Nur einen Augenschlag später fühlte ich, wie sich ihre massierende Hand nach hinten verzog, aber dafür ihre andere Hand von vorn um meinen fiebrigen Docht griff. Sofort begann diese Hand zu massieren... ja, ganz lang... vor und zurück...
Plötzlich zuckte ich auf. Ich spürte ihren Finger, der gierigen Druck auf meine Rosette machte... sie will doch nicht...
„Komm... Doppelpenetration mal anders“, zischte die 37igjährige Kobra, die ihre heiße Vagina süchtig an meinem Oberschenkel
 
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