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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Mein Schlüsselerlebnis Teil 3 Untertitel: Meine ersten Natursekt - Erfahrungen Inhaltsangabe: Giselas Lust schien keine Grenzen zu kennen. Auch mein Einwand, dass ich nun wirklich nicht mehr könne, ließ sie nicht gelten. Dass sie es auf etwas ganz Anderes abgesehen hatte, konnte ich nicht ahnen. Doch eine nasse Überraschung eröffnete mir neue Horizonte der Lust. Untertitel: Meine ersten Natursekt - Erfahrungen Etwas verwirrt sah ich sie an. Aber Gisela ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Sie massierte mich mit weichen und langen Zügen weiter. Ich spürte und sah, dass es keinen Sinn mehr machte, doch die 37igjährige blieb stur und wichste kontinuierlich weiter. Mein abgekämpfter Bolzen glühte rot in ihrer Hand. Er wurde immer kleiner und immer weicher. Während ich darüber nachdachte, was sie mit ihrer Massage bewirken wollte, leckte ich mir über die Lippen. Dabei schmeckte ich das Aroma meines Spermas... ist schon merkwürdig, was Gisela alles mit mir macht... ist aber auch saugeil... Nachdenklich blickte ich zwischen meine Beine, zwischen denen Giselas Hand unermüdlich massierte. Jetzt rutschte mir die Liebeslehrerin in den Schoß hinunter, und sie schnappte mit den Lippen nach meinem schlappen Wurm, den nichts in der Welt zu einer Anakonda verwandeln hätte können. Aber je länger Gisela an mir saugte, desto stärker spürte ich, dass ich mal kurz austreten musste. Obwohl ich das Saugen selbst in diesem abgeschlafften Zustand als sehr angenehm empfand, räusperte ich mich: „Hör mal... ich muss kurz auf die Toilette.“ „Mm... nnm“, brummelte sie verneinend, ohne von mir lassen. „Ich muss aber dringend... lass mich!“ Jetzt hob Gisela den Kopf: „Warum... ist doch nichts dabei...“ Ehe ich antworten konnte, stülpte sie mir erneut die Lippen über den mittlerweile rumorenden Meißel. Der Drang, pinkeln zu müssen, entwickelte sich langsam zu einer Qual... wie hat sie das gemeint... ist doch nichts dabei... ich muss... versteht sie das nicht... Plötzlich fiel bei mir der Groschen... klar, die hat vorhin doch auch einfach losgepinkelt und jetzt soll ich... nee, das kann ich nicht, da halte ich lieber ein... Aber das mit dem Einhalten war so eine Sache für sich, denn langsam begann es zu schmerzen. Unterdessen saugte Gisela unbeeindruckt weiter. Immer wieder warf sie mir von unten prüfende Blicke zu, doch noch konnte ich es unterdrücken. Meine Gastgeberin sah, dass ich mich zu quälen begann und rutschte zu mir hoch. „He“, küsste sie mir auf den Mund, „Ist wirklich nicht schlimm... ich mag das.“ „Ich aber nicht“, schwang ich mich aus dem Bett und beeilte mich, ins Badezimmer zu kommen. Kaum saß ich auf der Brille, da ließ ich es plätschern. „Gott, tut das gut“, atmete ich durch. Doch nur eine Sekunde später war auch Gisela da, die mir ganz ungeniert eine Hand zwischen die Beine steckte. „Lass ihn mich wenigstens halten“, küsste sie mich auf die Wange. Es war ein irres Gefühl. Sie hielt meinen Torpedo, während ich pinkelte. Ich spürte, dass sie ihn dabei leicht massierte, und jetzt spürte ich auch, dass sie das wahnsinnig erregen musste, denn schon schob sie sich ihre freie Hand zwischen die Schenkel und begann sich selbst zu verwöhnen... Gott, jetzt macht es mir auch Spaß... Jedoch versiegte meine Quelle. „Schade“, leckte mir Gisela über die Lippen, indem sie sich aufrichtete. Die 37igjährige schämte sich ihrer Lust nicht. Leicht breitbeinig stand sie vor mir. Sie legte den Kopf auf die Seite und sah mich an, während zwei ihrer Finger immer wieder tief zwischen ihre Beine stachen. „Macht dich das heiß, mir zuzusehen“, gurrte sie, indem sie sich noch breitbeiniger hinstellte. Ich nickte: „Und wie... ich bekomme davon schon wieder einen Steifen!“ Ohne auf meine erneute Erregung einzugehen, fragte sie mich: „Sollen wir zusammen duschen?“ „Ja klar“, war ich sofort Feuer und Flamme. Während ich mich vom Trichter erhob, ging Gisela zu der Duschkabine und stellte die Brause an... poh, die hat einen geilen Hintern... ich könnte schon wieder... Als sie sich zu mir umdrehte und an mir heruntersah, zuckte ein Schmunzeln um ihren hübschen Schmollmund: „... ja... ja... die Kraft der Jugend... unglaublich... komm schon her, mein heißer Rüde...“ Indem ich auf sie zuging, fühlte ich, wie mir das Blut zwischen die Schenkel schoss... poh, ist die versaut... ich sah, dass sie mir schon wieder ihren Hintern hinstreckte. Süchtig drückte ich mich von hinten gegen ihre straffen Backen... ja, ein geiles Gefühl... ich spürte, dass mein Speer mit jeder Sekunde an Stärke zunahm. „Nein“, drehte sich Gisela plötzlich um, und sie ging mit einem Schritt in die Duschtasse. Zuerst war ich enttäuscht, denn ich hatte mich schon auf ihren Hintern gefreut... ja, der macht mich verrückt... egal, geh ich eben mit ihr duschen... vielleicht, lässt sie ja da... Doch erneut überraschte mich meine geile Gastgeberin, denn sie stellte sich mit dem Rücken gegen die Fliesenwand, wobei sie ihren Schoß leicht vorschob. „So“, gurrte sie, „du wolltest mich doch verwöhnen... dann tu es...“ Sie sah nach unten, nach unten zwischen ihre Beine. Da es in der Dusche einigermaßen geräumig war, ging ich vor ihr in die Knie. Es sah geil aus, wie ihr das Wasser in glänzenden Rinnsalen über den flachen Bauch lief, über die Oberschenkel... ja, das ist echt heiß... „Komm“, animierte sie mich, „mach es mir mit den Fingern!“ Sie spreizte ihre Beine. Ich sah auf ihr heißes Dreieck, sah auf die angeschwollenen Lippen, auf den dunklen Schlitz... ja, das kannst du haben... Dann leckte ich ihr über den Oberschenkel und presste zwei Finger in ihr kochendes Liebesnest. Sie stöhnte von oben: „Oh ja... stoß zu... langsam und dann immer tiefer!“ Etwas seitlich rutschend, sodass sie quasi seitlich vor mir stand und ich ihre äußere Wade an meinem wippenden Spieß spürte, stieß ich mein Fingerpärchen in sie... genauso wie sie gesagt hat... erst nur halb... dann ein bisschen tiefer... noch ein bisschen tiefer... puh, die ist ganz heiß und nass... Fasziniert und mit neuer Geilheit zwischen den Beinen starrte ich auf meine Finger, die ich im langsamen Rhythmus zwischen die aufgedunsenen Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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