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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories Mein Schlüsselerlebnis Teil 2 Untertitel: Meine erste Spermaspende
 
Inhaltsangabe:
Gisela nutze die Gunst der Stunde. Es hatte den Anschein, als ob sie in einen Sexrausch gestürzt war. Sie benutzte meine jugendliche Stärke, um sich nach Herzenslust von mir befriedigen zu lassen. Doch ich raste in eine Orgasmusblockade, aus der sie mir mit ihrer Erfahrung heraushalf.

Untertitel: Meine erste Spermaspende
... noch immer hatte Gisela nicht genug. Urplötzlich drehte sich die 37igjährige auf den Rücken... Gott, ihre Augen glühen ja richtig...
Ohne auf meine Erschöpfung zu achten, zwang sie mich, mich wieder auf meine Knie zu stellen.
Ich war fertig, fix und fertig. Es war mir schleierhaft, woher sie dieses unglaubliche Kraft und Ausdauer nahm. Ich sah sie an, sie lächelte, sie lächelte wie eine Raubkatze vor dem tödlichen Sprung.
Mich weiterhin anschmunzelnd, begann sie sich selbst zu streicheln. Mit den Fingerspitzen umkreiste sie ihre schweißfeuchten Brüste, deren Knospen sie nach einigen Umrundungen wie Dornen aufstellten. Aber einen richtigen Schock bekam ich, als sie sich zwei Finger zwischen ihre glänzenden Schenkel presste. Nass und klebrig zog sie die Finger wieder hervor:
„Sieh, ich habe noch Lust!“
Ohne jede Scham ließ sie mich zusehen, wie sie sich selbst fingerte.
Ungläubig starrte ich auf ihre sanft zustoßende Hand, deren Finger immer wieder tief verschwanden. Dabei entging mir nicht, dass Gisela ab und zu einen Blick auf meinen immer noch abgekämpften Recken warf.
Obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, spürte ich, dass mein Speer schon wieder steif wurde. Ungläubig blickte ich nach unten zwischen meine Beine, wo sich er der Bolzen erneut in gieriger Lust aufstellte.
Als Gisela das sah, wurde aus ihrem Schmunzeln ein lüsternes Lächeln. Wieder hockte sie sich vor mich auf alle Viere und wedelte verlockend mit ihrem Hintern.
„Komm, mach’s mir ein bisschen mit den Fingern... aber nicht so fest und tief... nimm zwei oder drei...“, lockte sie mich.
Neugierig, geil und mit schon wieder harter Lanze rückte ich hinter sie. Ich sah auf ihren Lustkrater, in den ich vorsichtig die drei mittleren Finger meiner rechten Hand presste... uah... alles glitschig...
„Schön so... mach weiter“, fauchte Gisela, wobei sie wie eine Katze den Rücken durchbog, „ja... bums mich... schöne langsame Stöße... und fette mir den Hintern schön ein... ja... mein anderes Loch...“
Bei diesen Worten machte mein Schwanz ein gewaltigen Satz. Ich sah auf ihre Rosette, schob meine schleimigen Finger durch die Furche direkt darauf zu. Zuerst umkreiste ich das enge Loch. Ich war mir nicht sicher, ob ich wirklich die Finger da rein zwängen sollte... vielleicht tut ihr das weh...
„Mach schon... steck erst einen rein... dann die anderen... nur nicht zu schnell... mach langsam...“, stöhnte Gisela erwartungsvoll.
Unsicher und geil zugleich tastete ich mich mit dem Mittelfinger heran. Den Atem anhaltend, drückte ich die schleimige Fingerkuppe direkte auf das geschlossene Hintertürchen... Mist, ganz schön stramm... das geht gar nicht...
„Drück fester... das tut mir nicht weh“, ermutigte sie mich von vorn.
Ich presste fester... ja, da geht was... geil, jetzt klappt es...
Mit brennenden Augen sah ich zu, wie mein Mittelfinger zwischen den knackigen Arschbacken verschwand. Gleichzeitig fühlte ich, wie glatt und fest ihr geiler
 
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