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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Mein Schlüsselerlebnis Teil 1 Untertitel: Mein erster Spermakuss
 
Inhaltsangabe:
Im zarten Alter von 18 Jahren verführte mich diese erfahrene Frau, die mich in das Reich und den Genuss der körperlichen Liebe einführte. Bei ihr fühlte ich mich mit meinen jungen Jahren sicher und hatte keine Angst, etwas falsch zu machen. Sie zeigte mir auch, was sich Frauen von Männern wünschen.

Untertitel: Mein erster Spermakuss
Eigentlich hatte ich gar keine Lust. Das alljährliche Tennisfest stand an. Erfahrungsgemäß sind solche Feste immer etwas trocken, um nicht zu sagen öde. Die lokale High Society gab sich bei solchen Anlässen ein Stelldichein. Es wurde geprotzt und geprahlt, also gar nicht mein Ding. Aber da ich zu dieser Zeit die Jugend trainierte, musste ich erscheinen.
Wohl oder übel zwängte ich mich in einen Anzug, wie widerlich, und machte gute Miene zum ätzenden Spiel. Ich schüttelte Hände, log den anwesenden Eltern vor, wie talentiert ihre Kinder doch waren, dabei war ich selbst gerade erst 18, und usw. und usw. Nachdem ich mich Pflichtrunde erledigt hatte, verkrümmelte ich mich gelangweilt an den Tresen. Mich ganz ans Ende verziehend, beobachtete ich das gesellschaftliche Ereignis.
Die Frauen waren aufgedonnert, geschminkt wie bei einer Filmpremiere, und die Männer unterhielten sich meistens über ihre teuren Hobbys. Ich hasste es, diese Aufschneiderei und wünschte mir nur, dass alles schnell vorüber gehen würde.
Der Barkeeper Bernd grinste mich an:
„Tolle Party, was… und diese ausgelassenen Gäste.“
„Hör auf, ich weiß gar nicht, was ich hier soll“, entgegnete ich mürrisch, „da fege ich lieber alle Plätze ab.“
Ich wollte mich ein bisschen mit ihm unterhalten, als sich eine Hand auf meine Schulter legte. Überrascht drehte ich mich um und schaute in das Gesicht einer älteren Frau (entschuldigt, damals empfand ich es so, sie war 37, wie sich später herausstellte)
„Guten Abend, Sie sind also Kai, der Trainer, von dem meine Tochter so schwärmt“, begrüßte sie mich.
Etwas verwirrt schaute ich sie an, denn ich wusste nicht, wer sie war. Ich überlegte fieberhaft, wer wohl ihre Tochter sein könnte.
„Schubert, Susanne Schubert heißt meine Tochter“, half sie mir lächelnd aus der Klemme, „und mein Name ist Gisela Schubert.“
Erleichtert reichte ich ihr die Hand:
„Guten Abend, entschuldigen Sie bitte, aber ich habe heute schon so vielen Leuten die Hand geschüttelt und...“
„Es ist schon gut, Sie können ja nicht alle kennen“, griff sie mir erneut unter die Arme.
„Ich beobachte Sie schon eine ganze Weile und sehe, dass Sie sich etwas deplaziert vorkommen. Da dachte ich mir, ich könnte Ihnen ein bisschen aus Ihrer Einsamkeit heraus helfen.“
Sie war mir auf Anhieb sympathisch, sie war nicht so überkandidelt wie die meisten anderen hier. Ehrlich gesagt war ich froh, doch noch einen Gesprächspartner gefunden zu haben. Unsere zwanglose Unterhaltung begann ganz locker. Erstaunlicherweise plätscherte das Gespräch wie von selbst dahin. Ehe ich mich versah, waren zwei Stunden vergangen.
Als mir das bewusst wurde, und ich zum ersten Mal wieder den Blick auf die anderen Gäste richtete, sah ich, dass diese sonst so anständigen Leute, dem Alkohol nicht unbedingt abgeneigt waren. Gerade einige männliche Gäste hatten schon ziemlich geladen.
Während ich meinen Blick über die lockerer werdenden Gäste schweifen ließ, drehte sich Frau Schubert urplötzlich erbost um und verließ mich ohne ersichtlichen Grund. Mit schnellen Schritten eilte sie in eine Ecke des Clubhauses auf einen noch älteren Herrn zu. Es kam zu einem kleinen Streitgespräch, und als sie einen Schritt zur Seite trat, erkannte ich auch sofort den Grund dafür.
Es war wahrscheinlich ihr Mann, der schon ganz schön einen sitzen hatte. Trotz seiner aufgebrachten Frau ließ er sich aber nicht aus der Ruhe bringen und nahm sich erneut ein Glas vom Tablett des vorbei eilenden Kellners. Wie ein wütendes Kind stapfte seine Frau auf und kehrte mit zornig funkelnden Augen zu mir zurück:
„Typisch, trifft er ein paar Bekannte, kennt er kein Maß. Aber der soll mich kennen lernen.“
Sie winkte den Keeper heran:
„Einen doppelten Baccardi ohne Eis!“
Verdutzt trat ich einen Schritt zurück:
„Wollen Sie sich jetzt auch zukippen?“
Das gewünschte Getränk kam. Mit einem Zug stürzte sie den Inhalt des vollen Glases hinunter.
„Das habe ich gebraucht“, wendete sie sich mir wieder zu. „Keine Angst, ich werde mich nicht betrinken, aber ich hasse ihn einfach in diesem Zustand. Er weiß genau, wo es endet. Er findet heute kein Ende, und zum Abschluss macht er mit seinen Bekannten einen ordentlichen Zug durch sämtliche Bars. Und die Krönung ist, morgen ist er nicht ansprechbar... immer dasselbe.“
Ich sagte gar nichts, schaute konzentriert in mein Glas und ließ mir nichts anmerken.
„Würden Sie mich nach Hause bringen“, bat sie mich nach ein paar schweigsamen Minuten.
„Natürlich“, war ich froh hier wegzukommen.
„Haben Sie ein Auto oder soll ich die Schlüssel meines Mannes holen“, sah ich ihren nun etwas unsicheren Blick.
„Nicht nötig, ich habe meinen Wagen dabei“, ersparte ich ihr diesen unangenehmen Gang, „aber vielleicht sollten Sie Ihrem Mann doch besser Bescheid sagen.“
„Auf keinen Fall, der merkt das gar nicht und wenn schon, auch egal“, drehte sie sich auch schon um und ging in Richtung Ausgang.
Hastig trank ich den Rest aus und folgte ihr. Die Fahrt zu ihr nach Hause verlief schweigsam. Als wir ankamen, stand ich auf und ging um den Wagen herum, um ihr die Tür zu öffnen, doch sie kam mir zuvor.
„Sehe ich schon so alt aus, dass du mir die Tür öffnen willst“, duzte sie mich mit einem Mal... ich war verwirrt.
„Nein, ich wollte nur höflich sein“, bemerkte ich, wie mir die Schamröte ins Gesicht schoss.
„Willst du noch auf einen Kaffee mit hereinkommen oder willst du zu deiner Freundin“, stürzte sie mich nun in noch größere Probleme.
„Ich habe keine Freundin, aber ich weiß nicht, was Ihre Tochter oder Ihr Mann dazu...“
„Susanne schläft bei einer Freundin, und meinen Mann kannst du für heute Nacht auch vergessen“, wollte sie mich beruhigen, aber ich hatte immer noch ein flaues Gefühl in der Magengegend... ich wusste nicht so recht.
„Hast du vielleicht Angst vor mir“, provozierte sie mich nun ein bisschen... nein, das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen, und so folgte ich ihr ins Haus.
„Willst du Kaffee oder Espresso“, ließ sie mich in der Empfangshalle stehen und ging direkt in die Küche.
„Lieber Kaffee“, antwortete ich.
Ich fühlte mich unwohl in dem großen Haus, wusste nicht genau, was ich machen sollte und blieb einfach in dem riesigen Flur stehen.
„Geh schon einmal geradeaus durch in das Wohnzimmer und mache es dir bequem, ich komme gleich“, rief sie aus der Küche.
Mit weichen Knien trat ich in das feudale Wohnzimmer und nahm auf der Couch Platz.
... meine Herren, die müssen aber reichlich Kohle haben... ließ ich meinen Blick durch das luxuriös eingerichtete Zimmer schweifen, als sie auch schon mit zwei Tassen in der Hand auf mich zu kam.
Zu meiner grenzenlosen Überraschung setzte sie sich direkt neben mich.
„Du kannst mich ruhig duzen und Gisela zu mir sagen“, verwirrte sie mich nun vollends.
Ihr Rock war durch das Hinsetzen nach oben gerutscht, und wie zufällig traf mein Blick auf ihre freizügig entblößten Oberschenkel. Sie machte keinerlei Anstalten ihre Beine zu bedecken... langsam, aber wirklich ganz langsam, ging mir ein Licht auf. Meine Unruhe wuchs von Minute zu Minute, wobei ich vermied, auf ihre Beine zu schauen.
Gisela schien meine Nervosität zu spüren. Zu allem Übel rückte sie noch dichter an mich heran. Nicht, dass ich prüde gewesen wäre, aber sie war viel älter, hätte meine Mutter, nein, nicht gerade meine Mutter... sie war auf jeden Fall viel älter... was mache ich jetzt nur... vielleicht deute ich die ganze Situation falsch...
In meiner Verwirrung konnte ich dem Gespräch kaum folgen. Ich zermarterte mir das Hirn... poh, ich hab so gut wie keine Erfahrung mit Frauen... küssen und anfassen ja... ich hab sogar schon ein paar Mal mit einigen geschlafen... aber mit einer erfahrenen Frau... Mensch, die lacht mich doch aus...
‚Wäre ich doch nicht mit ins Haus gegangen’, wünschte ich mir, dieser Situation irgendwie entrinnen zu können.
Sie rutschte noch näher. Durch meine Hose konnte ich die Wärme ihres Körpers spüren, und als sie scheinbar unbewusst ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte, wurde ich total fickerig.
Spontan spürte ich, dass ich einen Steifen bekam. Ich konnte wirklich nichts dagegen tun, starrte entsetzt auf meinen Schritt und hoffte, dass sie die größer werdende Beule nicht bemerken würde. Glücklicherweise trug ich eine Bundfaltenhose. Noch war nichts zu sehen, doch meine Gastgeberin ließ nicht locker.
Als sie ihre Tasse abstellte, drehte sich Gisela ganz zu mir, wodurch sie mir einen tiefen Blick in ihr volles Dekolleté gestattete. Instinktiv kniff ich meine Beine zusammen, ich wollte ein weiteres Anwachsen meines hämmernden Speers verhindern, aber gerade diese etwas hektische Bewegung brachte die erfahrene Frau zum schmunzeln.
„Fühlst du dich unwohl in meiner Gegenwart“, trieb sie mich noch weiter in die Enge.
... Scheiße, was soll ich tun...
Doch irgendetwas passierte in diesem Augenblick in mir. Ich wollte mich nicht als dummen Jungen abstempeln lassen und legte, wenn auch zittrig, meine Hand auf die nackte Haut ihres Oberschenkels.
Gisela war keineswegs überrascht, sie lächelte mich an und legte ihre Hand auf die meine. Indem sie sich ganz zu mir beugte, dirigierte sie mit sanftem Druck meine zitternde Hand zwischen ihre Schenkel. Dabei brannten mir ihre wunderschönen Augen auf den Lippen, ich spürte förmlich ihre Blicke, die mich zwangen, dass ich meinen Mund öffnete.
Auch ihrer öffnete sich. Ihre Lippen schimmerten samtig feucht. Unsere Gesichter kamen sich immer näher, unsere Nasenspitzen berührten sich.
Dann küssten wir uns. Mein Kuss war wohl zu zaghaft, denn mit unbändigem Verlangen hebelte ihre Zunge meine Lippen auseinander und tanzte wild in meinem Mund, was mein Blut zum kochen brachte. Mein Puls begann zu rasen, mein Spieß zuckte wild auf. Sämtliche Bedenken und Unsicherheit waren plötzlich wie fortgeblasen.
Mutiger werdend, legte ich die freie Hand auf ihren vollen Busen, den ich durch den dünnen Stoff ihres Kleides massierte. Ich spürte, wie mir das Blut zwischen die Beine jagte, und ich spürte, dass meine Unterhose feucht wurde. Immer fester walkte ich ihre straffe Brust.
Dann fühlte ich plötzlich, dass sie mir ihren Unterleib entgegen reckte, wodurch ich immer geiler wurde.
„Nicht so stürmisch“, ließ sie mich zusammenzucken... ich ließ sie schlagartig los.
„Komm, wir gehen nach oben“, nahm sie mich an die Hand und zog mich die Stufen zum Obergeschoss hinauf.
Als sie dann die Tür zum Schlafzimmer öffnete, fiel mir das Herz in die Hose. Der Anblick des großen Betts löste in mir erneut große Unsicherheit aus. Von einer Sekunde zur anderen war es mit meiner Lust vorbei... kann ich die Ansprüche dieser Frau erfüllen?... Klappt es bei mir überhaupt?... Mache ich mich vor ihr lächerlich?...
Gisela merkte, dass ich stehen blieb. Sie ließ meine Hand los.
„Hast du Angst“, fragte sie mich offen heraus.
Als ich nickte, kam ich mir in diesem Moment wie ein kleiner Junge vor... Mann, ist das ein Dreck... ich kann jetzt gar nicht mehr...
„Setze dich einfach auf das Bett, und wenn du keine Lust hast, ist das auch nicht weiter schlimm“, versuchte mir Gisela Mut zu machen.
Wie geheißen, ließ ich mich auf der großen Liegefläche nieder und schaute sie fragend an.
Mit einem Lächeln drehte sie sich zu mir. Völlig ungezwungen begann sie sich zu entkleiden. Ihre Finger glitten zu den vollen Brüsten hoch, sie glitten auf den obersten Knopf des vorne geknöpften Kleides zu.
Gebannt starrte ich auf die Finger. Gisela öffnete Knopf um Knopf, wobei sie immer tiefer wanderte. Der Stoff klappte nun ein wenig zurück.
Ich konnte einen Teil des weißen spitzenbesetzten BHs und des sehr knappen Slips erkennen. Ihre Haut war dunkel gebräunt, und der wahnsinnige Kontrast zu der weißen Unterwäsche war einfach irre.
Nun zog sie ihre Stöckelschuhe aus, schleuderte sie achtlos gegen den Schrank und dann... ja dann öffnete sie ihr Kleid und streifte es sich von den Schultern. - Sie war wunderschön, die schönste Frau, die ich je gesehen hatte. Nur noch mit Slip und BH bekleidet stand sie vor mir.
Meine Lanze drückte mir wie wild gegen den Reißverschluss. Die zweifelnde Angst, die ich zuvor verspürt hatte, wich einer unbändigen Lust, einer Lust, diesen Wahnsinnskörper zu berühren.
Selbstsicher kam sie auf mich zu, wissend, welche Reaktionen sie in mir auslöste. Als sie sich vor mich kniete, spürte ich, dass mir das Herz bis zum Hals schlug. Ich atmete schnell und unkontrolliert... Gott, gleich spritze ich mir in die Hose...
Langsam tasteten sich ihre schlanken Fingern zu meinem Gürtel, den sie gekonnt öffneten. Dann folgte der Bundknopf, dann Reißverschluss... erneut schoss mir die nasse Lust in den Slip... mein Spieß bäumte sich süchtig auf... ich will sie berühren...
Ich war so aufgegeilt, dass meine Oberschenkel zu zittern begannen. Gisela spürte es, und sie lächelte, als sie ganz leicht an meiner Hose zog... ja klar...
Sofort stand ich auf, und Gisela streifte sie nach unten.
Ihr Blick fiel auf meinen Schritt, auf den ausgebeulten Slip. Von unten glitzerten mich ihre Augen an. Ihre hohle Hand strich kaum spürbar über die Beule... mein Gott, ich fühle... ja... wieder sickert mir was in den Slip...
Doch statt mich weiter zu verwöhnen, glitten ihre Finger zu meinen Schuhen, die sie mir von den Füßen zog. Gehorsam stieg ich aus meiner Hose.
Sich an meinen Beinen hochstreichelnd, beugte sich Gisela vor und küsste mir durch den Stoff auf die Beule... oh nein... oh nein... Ihre Zunge tänzelte zum Bund meines Slips und presste sich drunter... wieder fauchte mir ein süchtiger Schwall in den Slip...
Von unten zwängten sich ihre Fingerspitzen in die Beinausschnitte... nein... ja... neinn... ich halte das nicht aus...
Ich zitterte am ganzen Körper. Unkontrolliert ruckten meine Lenden vor. Ich wollte über ihre Haare streicheln, ich wollte sie endlich berühren, doch meine Angst, dass sie dann eventuell aufhören würde, war größer, sodass ich einfach nur vor ihr stehen blieb.
Mit leichtem Druck schob sie meine Knie auseinander und rückte näher an mich heran. Ihre weichen Haare streichelten mir dabei über die Haut - ich keuchte auf.
Ich sah, wie sie ihr hübsches Gesicht in meinen Schritt presste, ich spürte ihren warmen Atem und... völlig überraschend zog sie mir mit einer einzigen Bewegung den Slip bis zu den Füßen herunter... oh mein Gott...
Ich sah zu ihr herunter. Gisela legte den Kopf in den Nacken und blickte mich von unten an. Dabei leckte sie sich über die Lippen... ja, sie öffnete sie... ja, sie kam dichter... oh ja, ja...
In der nächsten Sekunde spürte ich ihre feuchten, warmen Lippen, die sich seidig um mein heißes Fleisch schmiegten. Ich spürte auch die Zunge, diese seidenweiche Zunge, die mir wie eine nasse Feder über die prallgefüllte Kuppel leckte. Dann fühlte ich ihre Finger an meinem Schaft, spürte, wie sie die Vorhaut stark
 
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