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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Titel: Turbulentes Silvester
 
Inhaltsangabe:
Auf einer etwas merkwürdig verlaufenden Silvesterfeier lernte ich Beate kennen. Ich konnte nicht ahnen, dass sie später mit zu unserer Gruppe gehören würde. Unser erstes Zusammentreffen stand schon unter einem merkwürdigen Stern, zumal auch Alicia mit von der Partie war.
Wer mehr über Alicia wissen möchte, sollte die Geschichte ,Muttertag ganz anders’ lesen. Hier der Link: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Titel: Muttertag ganz anders !

Beginn erotische Geschichten: (10 DIN A4 Seiten)
Wie immer ist der Monat Dezember der Monat der Hektik. Ich beobachte dieses Phänomen schon seit Jahren – irgendwie jagt dieser Monat nur so durch. Abgesehen davon, dass im Geschäft so eine Art Schlussstrich gezogen wird (Bilanz, Inventur etc.), unterliegt man dem Kaufwahn für Geschenke, sofern man weiß, was man zu kaufen hat.
Plötzlich ist Weihnachten da, und es fällt einem auf, dass Silvester vor der Tür steht und man noch gar nicht weiß, was man machen soll – wie jedes Jahr halt.
Genauso erging es mir vor etlichen Jahren. Ich saß am 2. Weihnachtsfeiertag bei meiner Mutter auf der Couch, als mir plötzlich bewusst wurde, dass ich zum Jahreswechsel noch gar nichts vorhatte. Nicht, dass mich das in eine Krise gestürzt hätte, doch ich wurde etwas kribbelig. In Gedanken ging ich durch, ob mich jemand eingeladen hatte.
, mh, so richtig nicht’, grübelte ich vor mich hin.
Ich wusste zwar, wer feierte, kannte aber auch die Leute, die eingeladen waren und die nicht unbedingt mein Fall waren.
„Dann bleibe ich lieber zuhause“, sprach ich mit mir selber.
Auf jeden Fall fiel mir nichts ein.
Nach dem Abendessen verabschiedete ich mich von meinen Eltern. Es war eigentlich noch früh, so gegen 21:00 Uhr, und ich entschloss mich, noch kurz in meinem Stammbistro vorbei zu schauen. Erstaunlicherweise war es für einen solchen Tag ziemlich voll.
Hier und da traf ich einen Bekannten, als mir plötzlich von hinten jemand auf die Schulter tippte:
„Willst du mich nicht mehr erkennen?“
Verdutzt fuhr ich herum und sah in die Augen, die mich schon beim ersten Mal gefangen genommen hatten.
„Alicia“ entfuhr es mir, „Entschuldigung, ich habe dich nicht erkannt. Deine Haare sind ganz anders.“
Die wasserblauen Augen funkelten mich an:
„Oh... ich sehe, du erinnerst dich an mich.“
Ein entrüsteter Blick von mir war die Antwort:
„Wie könnte ich die Blumenfee vergessen. Wie geht es dir?“
In der nächsten halben Stunde erzählten wir uns die letzten zwei Jahre und was wir so getrieben hatten.
„Übrigens, hast du Silvester schon etwas vor“, fragte Alicia.
„Keiner mag mich“, grinste ich sie an und machte einen bemitleidenswerten Gesichtsausdruck.
„Wie, du hast wirklich noch nichts? Ich dachte... vergiss es! Du kannst ja mit mir kommen. Meine Freundin gibt eine große Party, mein Freund kommt auch mit.“
„Klar, warum nicht. Ich lerne gerne neue Leute kennen.“
Silvester kam, und ich ging, ja... ich ging zu Fuß, zu Alicia. Als ich bei ihr eintraf, stellte sie mir ihren Freund Stefan vor, dem sie offensichtlich nichts von unserer kleinen Eskapade vor zwei Jahren erzählt hatte. Natürlich sagte ich auch nichts; denn es tat ja nichts zur Sache. Für meinen Geschmack war Stefan ein bisschen zu zugeknöpft, und insgeheim wunderte ich mich, da Alicia, die im Wörterbuch als erstes unter Temperament steht, mit ihm zurecht kam. Doch das war nicht meine Angelegenheit.
Zusammen gingen wir zur Party. (Ab jetzt wieder in der Gegenwart)
Die Party entpuppt sich als Monsterfete, denn es sind, schätzungsweise, so an die hundert Leute da. Und hier treffe ich auf die junge Frau, die mich in meinem späteren Leben auf ungeahnte Art und Weise begleiten wird.
„Das ist Bea, die Gastgeberin“, stellt mich Alicia der blonden Schönheit vor.
„Kai“, gebe ich ihr die Hand und wundere mich über ihre schönen Augen, die ebenfalls herrlich blau sind, aber eher ins Türkise gehen. Je nach Lichteinfall schimmern sie richtig grün.
„Ist was“, reißt mich Bea aus meinen Gedanken.
„Nein, nein... alles in Ordnung!“
Sie merkt es sofort, sie spürt es. Schon in den ersten Sekunden entwickelt sich so etwas wie eine innere Seelenverwandtschaft.
(Für alle, die jetzt krampfhaft überlegen, um welche Beate es sich handelt: Es ist die Beate aus den Gruppensexgeschichten.)
Ein Bekannter von ihr entführt sie, wodurch ich erst einmal den Kontakt zu ihr verliere. Um mir einen Überblick zu verschaffen, schlendere ich neugierig durch den großen Raum. Hier und da erblicke ich ein paar bekannte Gesichter, doch so richtige Bekannte von mir entdecke ich nicht.
Die Party ist noch nicht richtig angelaufen. Der DJ bemüht sich redlich, die Gäste zum Tanzen zu animieren. Ein Hit nach dem anderen landet auf dem Plattenteller, doch so richtig will der Funke nicht überspringen.
„Jawoll, die ist gut“, geht ein Ruck durch meinen Körper, als ich nach den ersten Takten den Titel der Scheibe erkenne: Dr. Beat von Gloria Estefan.
Ich kann gar nicht anders, ich werde wie magisch von der Tanzfläche angezogen. Der Rhythmus ist super, die Beine bewegen sich von alleine. Nach einer Minute bin ich richtig in Fahrt, vergesse, dass ich auf einer Party bin. Die Musik kocht in meinem Blut.
Mein Körper explodiert förmlich, als plötzlich wie aus dem Nichts die Gastgeberin auftaucht und auf mich zutanzt.
Sie bewegt sich geschmeidig, lässt ihre blonde Mähne fliegen, wobei sie die Hüften verführerisch kreisen lässt. Sofort tanze ich hinter sie.
‚Ein Wahnsinnshintern’, flammt es in meinem Gehirn, als die knackigen Backen in den engen Jeans vor mir hin und her schwingen.
Beate bemerkt mich, dreht sich vor mir, wobei mir ihre Haare durch das Gesicht peitschen. Blitzschnell fasse ich mit beiden Händen an ihre Hüften und drehe sie zu mir. In ihren Augen brodelt es, spiegelt sich das wilde Temperament ungezügelt wider, während ich sie noch dichter an mich heran ziehe.
Kein Haar passt mehr zwischen unsere Körper, die sich im Takt der Musik aneinander reiben. Ich spüre ihre Wärme, sehe die kleinen Schweißperlen auf ihrer Stirn und wie sich ihr schöner Schmollmund zu einem hinreißenden Lächeln verzieht.
Ein Leertakt lässt es zu, ich ziehe noch fester an mich. Nur kurze Sekunden stehen wir ganz still und eng aneinandergepresst da. Wir sehen uns tief in die Augen.
„Was soll das“, werde ich ruppig an der Schulter herum gerissen.
„Lass ihn los“, wird Beate wütend.
Bevor ich mich umdrehe, ahne ich schon, dass es wahrscheinlich Beas Freund ist, den die Eifersucht übermannt. Verständlich, bei der Frau würde mir das auch passieren.
„Bleib ruhig“, drehe ich mich zu ihm um, „es ist nichts passiert.“
„Das habe ich gesehen“, zischt er mich an. „Wer hat dich überhaupt eingeladen. Ich kenne dich nicht, kann mich auch nicht erinnern, dass Beate dich erwähnt hat.“
Jetzt wird es unangenehm.
„Ich wusste nicht, dass du Mitveranstalter bist. Wenn du ein Problem mit mir hast, gehe ich“, versuche ich mich zu beherrschen, denn ich kann es auf den Tod nicht ab, wenn mich einer anfasst. Hinzu kommt, dass ich diese dämlichen Auftritte hasse. Erinnert mich irgendwie an Neandertaler, die die Keule schwingen. Doch wenn es sein muss, schwinge ich mit.
„Ich habe ihn eingeladen“, drängt sich Bea dazwischen, die mit Sicherheit keinen Stress haben will.
Ich kann nicht anders und grinse ihn überheblich an. Der Typ reizt mich in seiner gesamten Art, dieses blöde Macho Gehabe, nach dem Motto: Das ist mein Weibchen – lächerlich.
Angespannt warte ich auf das Blitzen in seinen Augen, beobachte seine Schultern, ob sie sich bewegen und einen Schlag ankündigen. Noch bleibt er ruhig, er zieht die Luft scharf ein und wartet.
„Komm, wir gehen etwas trinken“, entschärft Bea die Situation und zieht ihn mit sich.
Das war eng. Ich hole mir auch etwas zu trinken. Tief ein- und ausatmend versuche ich mich zu beruhigen.
„Erst einmal eine Zigarette“, zwinge ich mich zur Ruhe.
„So ein Idiot“, kommt Alicia heran, „tut mir leid.“
„Du kannst doch nichts dafür. Ich hätte mich vielleicht etwas zurückhalten sollen.“
„Trotzdem blöd“, mischt sich Stefan ein.
Plötzlich höre ich nicht weit von uns einen lauten Streit.
„Toller Abend“, brummt Alicia, „ah, du lieber Gott, dass sind ja Bea und Rüdiger.“
Tatsächlich, die Beiden haben sich voll in den Haaren.
Wutschnaubend reißt sich Rüdiger von ihr los und kommt auf mich zu.
‚Also doch’, bereite ich mich innerlich auf eine Schlägerei vor.
Ich erkenne, dass er sich nicht mehr stoppen lässt, schaue mich kurz um, vergewissere mich, dass ich den Rücken frei habe und warte. Er ist noch gar nicht ganz da, da holt er schon aus. Etwas zu spät weiche ich aus. Er erwischt mich noch an der Schulter. Rücksichtslos ziehe ich voll durch und jage ihm meine Faust auf den Solar Plexus.
Seine Augen weiten sich. Bewegungsunfähig und nach Luft schnappend, bleibt er mitten in der Bewegung stehen. Ich brauchte jetzt nur noch einen hinterher zu schicken, und der Fall wäre erledigt.
In meiner Faust zuckt es. Ich versuche mich zusammenzureißen:
‚Nein... lass es... lass es gut sein!’
„Vergiss es“, warne ich ihn.
Er fängt sich wieder und holt tief Luft. Entgegen meiner Warnung lässt er es nicht und will sich auf mich stürzen.
Schnell trete ich ein, zwei Schritte zurück und ramme ihm meine Faust in den ungeschützten Magen. Wie ein Klappmesser schnackt er zusammen. Sofort reiße ich ihn wieder hoch.
„Hör auf“, brülle ich ihn an.
Von rechts kommt jemand heran. Ich lasse den Keuchenden los und konzentriere mich auf den Neuankömmling. Der ist aber friedlich, scheint ein Freund von ihm zu sein, der ihn mit sich fort zieht.
Erst jetzt bricht die ganze Erregung aus mir hervor. Ich hole tief Luft. Mein Körper vibriert vor Anspannung, die sich nur sehr langsam löst. Aber meine Laune ist versaut. Ich trinke noch mein Glas aus und will dann gehen.
„Tut mir leid“, wiederholt sich Alicia leise.
„Ist nicht schlimm. Ich muss hier raus,“ drücke ich ihr ein Küsschen auf die Wange und wende mich zum Gehen.
Schnell drängele ich mich zum Ausgang, öffne die Tür und sauge die kalte frische Luft tief in die Lungen. Kopfschüttelnd stecke ich mir eine Zigarette an... toll, Silvester hatte ich mir auch anders vorgestellt...
Während ich unschlüssig überlege, wo ich jetzt hingehen soll, wird die Tür hinter mir geöffnet. Es ist Beate, die mich schief angrinst.
„Sage nichts“, schaue ich sie an, „wenn ich das geahnt hätte, hätte ich nicht mit dir getanzt.“
„Rüdiger ist wahnsinnig eifersüchtig und ich...“
„ Er hat auch allen Grund dazu“, unterbreche ich sie. „Geh wieder rein, sonst gibt es noch mehr Stress.“
Sie nickt: „Was machst du jetzt?“
„Ich werde nach Hause gehen. Wo soll ich jetzt noch hin?“
Missmutig trete ich die Zigarette aus, verabschiede mich und gehe nach Hause. So öde habe ich Silvester noch nie verbracht. In meiner Wohnung angekommen, lege ich mich auf die Couch und schalte den Fernseher ein.
Nach einem Scotch fühle ich mich wohler. Entspannt vor mich hinbrummend, strecke ich mich unter der Decke aus.
So muss ich wohl eingeschlafen sein, denn als am nächsten Morgen das Telefon klingelt, werde ich auf der Couch wach.
Schlaftrunken suche ich das Telefon und melde mich.
„Frohes neues Jahr“, meldet sich eine Stimme, die ich erst nicht richtig einordnen kann.
„Frohes neues Jahr“, antworte ich automatisch, „wer ist da überhaupt?“
„Bea“, flötet die Stimme am anderen Ende der Leitung, „ich wollte mich für gestern entschuldigen. Ich habe deine Nummer von Alicia.“
Sie erzählt mir, dass sich ihr Freund gestern noch ordentlich einen auf die Lampe gegossen hat und anschließend derart viel Theater gemacht hat, dass es zu einem heftigen Streit zwischen ihnen gekommen ist, woraufhin sich die beiden getrennt haben.
Ganz nebenbei erwähnt sie, dass, wenn es mir nichts ausmachen würde, sie zur Widergutmachung mit Alicia und ein paar Stückchen Kuchen gerne zum Kaffeetrinken bei mir vorbei kommen würde.
... poh, die redet wie ein Wasserfall... ich bin noch gar nicht richtig munter...
Ich stimme zu. Als ich auflege, schüttele ich verwirrt den Kopf... oh Mann... so ein Scheiß, dann muss ich ja noch aufräumen...
Auf jeden Fall ist um Punkt 16:00 Uhr meine Wohnung in einem akzeptablen Zustand, und der Kaffee läuft auch schon durch. Es klingelt, und die Beiden kommen kichernd die Treppe herauf.
„Voila, hier ist der Kuchen“, stellt Beate das Tablett auf den Tisch.
Nachdem wir in trauter Runde beim Kaffee sitzen, plaudern meine Gäste locker drauflos. Ich komme kaum zu Wort und bin froh, als ich das Geschirr in die Küche bringen kann... die sind ja ätzend...
Selbst, als ich ein paar Mal hin und her laufe, lassen sich die Beiden in ihrem Redeschwall nicht unterbrechen. Sie verlagern sich lediglich auf die Couch.
Doch kaum habe ich einigermaßen Ordnung gemacht und setze mich zu ihnen auf das Sofa, da schneidet Bea plötzlich ein ganz anderes Thema an:
„Woher kennt ihr beiden euch eigentlich?“
Ich muss grinsen und schaue zu Alicia. Auch sie druckst herum und Beate merkt, dass unsere Bekanntschaft nicht nur oberflächlicher Natur ist. Alicia zögert mit ihrer Antwort zu lange, um sie noch glaubwürdig erscheinen zu lassen:
„Ohh... nur so vom Sehen!“
„Das kannst du einem Anderen erzählen“, wird Bea neugierig und richtet sich ein bisschen auf. „Los, sag schon!“
... das kann ja heiter werden... In Gedanken rolle ich mit den Augen, doch ich überlasse es Alicia, ihre Freundin aufzuklären... was immer sie ihr erzählt, ich werde es umgehend mit einem Kopfnicken bestätigen... Warum soll ich mich in die Nesseln setzen?
Stückchen für Stückchen presst Beate es aus Alicia heraus.
„Gleich beim ersten Mal? Wie hast du das denn angestellt“, fragt sie mich jetzt direkt.
„Es ist einfach passiert, richtig? Oder hast du dir das von vorneherein vorgenommen“, spiele ich die Unschuld vom Lande, wobei ich Alicia gespielt vorwurfsvoll anschaue.
„Was denkst du von mir“, entrüstet sie sich. „Was geht dich das überhaupt an“, wird sie richtig wütend und guckt zu Beate, die es aber anscheinend sehr interessant findet.
Nach dem gestrigen Abend kann ich neuen Stress wirklich nicht vertragen. Ich versuche die Wogen zu glätten.
„Es ist halt passiert, und ich fand es sehr schön“, bringe ich das Ganze auf den Punkt.
„War es auch“, bestätigt Alicia.
„Und, warum...“
„Jetzt hör aber auf! Wir sind doch nicht in einem Quiz“, stoppe ich Beates Neugierde, die mir so langsam auf die Nerven geht.
„Ist ja schon gut, ich...“
Das Telefon unterbricht das Gespräch. Insgeheim bin ich froh und gehe dran. Es ist ein Bekannter, der mich für heute Abend zu einer kleinen Nachfeier einladen will. Ich lehne dankend ab, während ich ihm zuhöre, wie er den Jahreswechsel verbracht hat. Dabei beobachte ich die beiden jungen Frauen auf meiner Couch.
Sie haben zu tuscheln begonnen, was ich grundsätzlich nie für ein gutes Zeichen halte, zumal dann nicht, wenn ich mich als Mann in der Unterzahl befinde.
Als ich zu den Beiden zurückkehre, hat sich die Situation total verändert. Locker und fröhlich plätschert ein Gespräch zwischen ihnen hin und her. Die Atmosphäre ist so entspannt, dass ich mich doch wundere.
„Apropos tanzen“, fällt Beate ein, „gestern, das war schon ziemlich heiß. Tanzt du eigentlich immer so?“
„Nicht immer und nicht mit jedem“, spüre ich, dass Beate auf einen bestimmten Punkt hinaus will.
„Und warum dann mit mir?“
„Es ist einfach über mich gekommen.“
„Wie bei mir“, mischt nun auch noch Alicia mit.
... oh nee, das darf doch nicht wahr sein. Was soll das hier werden?
„Also erregen wir dich“, fasst Alicia zusammen, und jetzt wird mir schlagartig klar, in welche Richtung es sich bewegt.
„In bestimmten Situationen schon. Ihr seht beide gut aus, seid lustig, wenn auch manchmal ein bisschen nervend...“
„Nervend? Findest du nicht, dass du unverschämt bist? Schließlich sind wir deine Gäste und möchten auch als solche behandelt werden“, regt sich Bea künstlich auf.
„O.K. Gast, komm her“, beuge ich mich vor und drücke ihr ein Küsschen auf die Wange.
Doch bei diesem Küsschen bleibt es nicht, denn sie dreht sich weiter um und spitzt erwartungsvoll ihre Lippen. Blitzschnell gebe ich ihr einen kurzen Kuss und bin gleich wieder weg.
Hinter mir grinst Alicia:
„Ah, ich bekomme das wohl nicht? Wir hatten ja schon das Vergnügen, oder?“
Jetzt bin ich mir sicher, worauf es die Beiden anlegen. Ganz deutlich spüre ich die erotische Spannung, die sich schlagartig zwischen uns aufbaut.
Lächelnd drehe ich mich zu Alicia um. Auf ihren schönen Mund schauend, erinnere ich mich daran, wie heiß ihre Küsse brennen. Und genau wie damals stürze ich in ihre wasserblauen Augen, die mich alles vergessen lassen.
Als sich unsere Lippen berühren, fühle ich augenblicklich ihre Zungenspitze, die sich sanft, aber doch mit dem gewissen Fordern zwischen meine Lippen schiebt. Ich erwidere das süße Zungenspiel.
Hinter mir streichelt Beate mir über den Rücken. Die Blondine lässt beide Hände in meine Taille wandern, von wo aus ihre Finger langsam nach vorne auf meinen Bauchnabel zu wandern.
Diese sanften Berührungen jagen mir spontan das heiße Blut zwischen die Beine. Das süchtige Tockern in meinem Schritt setzt ein. Zeitgleich verraten Alicias aufgeilende Küsse, wie sich die Brünette die Fortsetzung vorstellt.
... autsch, Beate beißt mir ins Ohrläppchen und fordert meine Aufmerksamkeit... so ein Mist, ich sitze auch zu blöd, so in der Mitte...
Ruckartig drehe ich mich um und lasse mich mit dem Rücken gegen das Polster fallen. Sofort setzt sich Alicia rittlings auf einen meiner Oberschenkel. Als Beate das sieht, nimmt sie auf meinem anderen Bein Platz.
„Und nun“, lockt Alicia mit samtweicher Stimme, wobei ich genau fühle, dass sie ihre liebeshungrige Spalte kaum spürbar an meinem Bein reibt.
„Bei ihm ist doch klar, was er will“, grinst Beate, die mir ohne Hemmungen zwischen die Beine schaut.
Ich blicke in ihre Augen... die Blondine glüht. – Mein Blick schweift zu Alicia... sie will es auch.
Langsam gleiten meine Finger über die Oberschenkel der Frauen nach oben. Dabei mustere ich die Beiden abwechselnd... doch, sie sind zu Allem bereit...
Beate lockt mich, indem sie ihre blonde Löwenmähne schüttelt... Gott, der Stoff ihrer Bluse spannt sich bedrohlich... die hat aber auch einen Vorbau...
Alicia geht direkter vor. Sie verzichtet auf jegliche Verführung und öffnet gleich die Knöpfe meines Polo-Shirts.
Und wieder muss ich erkennen, dass ich mich in einer sehr ungünstigen Position befinde; denn die Beiden haben mich so eingekeilt, dass ich mehr oder weniger ihrer Gnade ausgeliefert bin... ich muss das irgendwie ändern...
Während ich mir überlege, wie ich mich am besten aus dieser blöden Lage befreie, geben mir die Beiden mit Blicken zu verstehen, dass ich die Arme heben soll.
Mein Shirt fliegt in den Sessel. Das Glänzen in den Augen der Mädchen verstärkt sich. Ganz vorsichtig legen sie ihre Hände auf meine Bauchmuskeln, deren Linien sie mit den Fingern langsam nachzeichnen. Ich bin mir bewusst, dass sie meine ausgeprägte Bauchmuskulatur reizt, aber mehr habe ich im Moment auch nicht. Zur Bewegungslosigkeit verdammt, spüre ich, dass sich das Ziehen in meinem Schoß verstärkt.
Jetzt lehnt sich Beate etwas zurück, um sich aus ihrer Bluse zu schälen... mein Gott, das darf nicht wahr sein...
Mit angehaltenem Atem starre ich auf den schwarzen BH, dessen Körbchen sich bis an die Grenze der Belastbarkeit spannen... so etwas gibt es doch nicht...
Gebannt blicke ich auf das fantastische Decollete, als sich Alicia ebenfalls frei schält. Doch die Brünette hört nicht auf halbem Wege auf, sondern lässt auch den Büstenhalter fallen. Ihre ebenfalls imposanten Prachtbauten schweben trotz der Fülle in bewundernswerter Straffheit... Gott, gleich explodiert mein Schwanz...
Zu allem Überfluss lehnt sich Alicia nun auch noch vor und schmiegt mir ihre warme und weiche Oberweite gegen die Brust
... so geht es nicht weiter... Mensch, ich muss aus der Hose... Es ist saueng und tut weh...
Ich muss mein Becken verlagern, sonst sterbe ich an Blutstau...
„Lasst mich aufstehen! Meine Hose klemmt mir alles ab“, bitte ich die Beiden, die sich daraufhin anlächeln.
„Sollen wir das wirklich tun?“
„Sonst schmeiße ich euch herunter, ist mir egal.“
Langsam erheben sich die Grazien.
„Ohh, das ist besser“, stehe ich auf.
„Aber doch immer noch viel zu eng“, nestelt Beate gleich an meiner Hose.
Sofort wehre ich ihre Hände ab und trete ein Stück zur Seite:
„Das kann ich alleine.“
Beate zieht ein Schüppchen, während Alicia schmunzelnd ihren Kopf auf die Seite legt. Die Beiden sehen mich an, sie sehen mir zu, wie ich mich langsam auszuziehen beginne.
Es macht mir Spaß, ihre Blicke auf meinem Körper zu spüren. Doch ich halte sie noch ein bisschen hin, und ziehe mir zuerst die Socken aus. - ‚Ja, das ist ein gute Idee’, habe ich plötzlich eine Blitzidee.
„Wir ziehen uns im Wechsel aus. Warum soll ich nur einen Stripp hinlegen?“
Die Frauleute ziehen die Stirn in Falten. Nach kurzem Überlegen schauen sie sich an und nicken... das ist gut... so... jetzt bleibe ich erst einmal ruhig stehen und warte.
Ich hoffe ja, dass Bea mit ihrem BH weitermacht, doch diesen Gefallen tut sie mir nicht, sondern sie steigt stattdessen aus ihrer Hose... mein Gott, ihre Beine werden immer länger. - Parallel dazu fällt auch Alicias Beinkleid.
Nur noch mit hauchdünnen Strings und Beate mit dem schwarzen BH bekleidet, schauen mich die Beiden abwartend an. Herausfordernd und verführerisch zugleich stehen sie da und locken mich mit ihren sündhaft schönen Körpern.
... also, ich wieder...
Ich komme mir vor, wie einer von den Chippendales, als ich mich vor ihren Augen aus der Jeans winde. Doch statt eines knappen Slips, verbirgt ein Bermuda meinen Speer, der sich kraftvoll gegen den Stoff stemmt.
... So, jetzt wird es richtig interessant...
Obwohl das Ganze einem Spiel gleicht, lädt sich die Atmosphäre zwischen uns unaufhörlich auf. Meine Blicke gleiten über die schönen Frauenkörper... Wahnsinn, jede von ihnen ist eine Schau... Gott, wenn ich die noch länger angucke, explodiere ich in meiner Shorts. - Mein Schwanz zuckt gierig auf.
Beide Frauen sehen das Zucken in meinem Shorts und grinsen.
„Hast du Schwierigkeiten“, schmunzelt Alicia verschmitzt.
„Unbedeutend“, wiegele ich ab. - Das ist glatt gelogen, denn ich spüre, dass mir die Lust nass aus der aufgeblähten Eichel sickert.
Im Zeitlupentempo schlängeln sich beide gleichzeitig aus ihren Slips... Gott, ich darf da gar nicht hinschauen...
Als sich die Beiden in voller Schönheit aufrichten, bin ich einer Herzkranzgefäßverengung nahe... ja, jetzt greift Beate nach hinten, und sie öffnet ihren BH... er fällt...
... Das ist zu viel, viel zu viel...
Alicias nackte Scham glänzt feucht, während Beates Venushügel, dessen Pforte lediglich von einem schmalen Streifen rasierter Schamhaare verdeckt wird, auch nicht viel von ihrer Lust verbirgt.
„Jetzt du!“
Mein Bermuda fällt. Blitzartig federt meine befreite Lanze in die Höhe. Die pralle Eichel leuchtet dunkelrot und feucht... poh, ich habe so eine Lust...
Ich halte den Abstand zwischen uns nicht mehr aus. Ein Stöhnen unterdrückend, gehe ich auf die beiden nackten Frauen zu. Bei jedem Schritt spüre ich das schwere Wippen meines prallen Spießes. Gleichzeitig werden meine Augen von den erotischen Reizen der sich unter meinen Blicken räkelnden Schönheiten überflutet.
Die Luft brennt. Der Geruch von Lust und Leidenschaft umnebelt uns.
Ganz dicht vor ihnen bleibe ich stehen. Kein Wort fällt – keiner von uns bewegt sich. Wir sehen uns an, wir riechen unsere Geilheit, jeder Pulsschlag hämmert in meiner vibrierenden Lanze.
Vorsichtig, gerade so, als würde ich etwas Verbotenes tun, streichele ich mit den Fingerspitzen über die Schultern der Beiden. Unsere Blicke bohren sich ineinander. Jeder spürt das Knistern.
Die Zwei kommen einen Schritt auf mich zu... oh Gott nein, meine nackte Eichel stößt an Beas Taille...
Ich keuche, zucke, koche unter der kurzen Berührung.
„So schlimm“, schnurrt Bea, die mir mit ausgestreckter Zunge über das Kinn leckt.
Zeitgleich schmiegen sich die heißen Amazonen an mich. Ich fühle, dass sie ihre Venushügel verlangend gegen meine Oberschenkel pulsieren lassen... das ist der Himmel und die Hölle gleichzeitig!
Beate kann es nicht erwarten. Sie schiebt ihre Hand zwischen unsere Körper. Als ihre Fingerspitzen kurz an meine Eichel stoßen, zuckt mein Becken zurück.
„So empfindlich“, schmunzelt sie.
Jetzt schaltet sich Alicia ein, die mich aus ihren wasserblauen Augen eindringlich ansieht. Allein ihr Blick treibt mir die nasse Vorfreude aus den Hoden. Mich weiterhin anschauend, lässt sie sich langsam an meinem Körper nach unten gleiten. Dabei ratschen mir ihre scharfen Fingernägel über die Haut, ihre Zunge leckt sich kontinuierlich tiefer... Gott, die Zungenspitze fickt mir spielerisch in den Bauchnabel...
Bea schaut neugierig und lüstern zugleich nach unten. Das aufreizende Lecken ihrer Freundin beobachtend, presst sie mir ihren schon feuchten Venushügel noch fester gegen den Oberschenkel... jia, sie reibt sie an mir... jia, ich spüre, wie nass sie schon ist... Gott... Alicia...
Ihre samtweichen Lippen legen sich wie ein Hauch um meine dröhnende Eichel. Ich sterbe Heldentode, ich spüre, wie sie mich einsaugt, leise seufze ich auf... diese nasse Zunge und die weichen Lippen... ohja...
Gleichzeitig fühle ich Beates Hand über meinen Hintern gleiten. Mit pulsierendem Druck auf meinen Backen presst mich ihre Hand in den Mund ihrer langsam saugenden Freundin... meine Hoden dröhnen...
Sehnsüchtig beuge ich mich zu der blonden Bea, deren Lust ich mit einem heißen Zungenkuss anstachele... ja, sie wird geiler... ihre Zunge fickt mir gierig in den Mund... ja, ihre warmen Brüste pressen sich seitlich an mich und... ahh, Alicia saugt fester...
Zusätzlich führt die Brünette noch eine Hand zwischen meine Beine und massiert mir die Hoden... oh nein, so kann ich es nicht mehr aushalten...
„Hör auf“, keuche ich.
„Warum“, säuselt Alicia von unten.
„Lasst uns ins Bett gehen“, schlage ich vor, denn auch in der jetzigen Position fühle ich mich eingeengt.
Bea gurrt:
„Bett, ist immer besser!“
Zusammen gehen wir in mein Schlafzimmer.
Alicia ist die erste, die sich breitbeinig rücklings auf die Matratze legt. Einladend spreizt sie ihre Beine... Gott, ihre Blütenblätter klappen zurück... alles schimmert rosa und feucht... wer könnte da widerstehen...
Sofort rutsche ich zwischen ihre Füße. Während ich mich langsam die glatten Oberschenkel hinauf lecke, gleite ich mit dem Oberkörper zu ihr hoch. Dabei kitzele ich immer wieder mit feuchter Zunge über ihre Haut.
Plötzlich drängt sich von hinten Beas Hand unter meinen Bauch. Sofort ziehe ich die Knie an, sodass ich so halb vor Alicias wartendem Schoß hocke.
... oh ja, Beas Hand gleitet zu meinem harten Pfahl... jia, ihre Finger legen sich um den Stamm... Gott, ja...
Zwei – drei Mal ficke ich in ihre geile Handröhre, doch Alicias saftig glänzenden Schamlippen sind zu verlockend... ich kann nicht widerstehen, ich lecke mit weicher Zunge durch den schimmernden Spalt...
Sogleich fühle ich Alicias Hände in meinen Haaren. Die Brünette versucht meine Zunge zu lenken.
Unterdessen beginnt Beas Hand mit einem brodelnden Handjob. Gierig pumpe ich meinen Speer zwischen ihre Finger, die mich hart und mit langen Zügen massieren... Gott, sie reißt die Vorhaut zurück... jia, ihre Finger jagen über die Eichel...
Kurz unterbreche ich meinen Zungenfick bei Alicia, deren herber Lustgeschmack mir auf der Zunge brennt... jia, da ist die Hand wieder... Stöhnend ficke ich in Beas kundige Hand, die sich sogleich noch fester um meinen Pfahl klammert.
Mein Pumpen wird heftiger, verlangender, doch gerade, als ich mich an das aufpeitschende Wichsen gewöhnt habe, verschwindet die Hand.
„Nicht so schnell“, höre ich Beas gurrende Stimme, „lass mich mal!“
Ehe ich überhaupt etwas einwenden kann, drängt sie mich zur Seite und nimmt meinen Platz zwischen Alicias Beinen ein. Und Beate zögert nicht so wie ich, sondern sie sticht ihre geile Zunge sofort tief in den Schoß der lautaufkeuchenden Alicia.
Mein Schaft zuckt auf, als ich das lesbische Spiel verfolge, doch etwas Anderes fasziniert mich noch mehr und zwar Beas aufgestellter Hintern, hinter den ich augenblicklich rutsche.
Lüstern walke ich die festen Backen durch, ziehe sie ein bisschen auseinander und küsse mit feuchter Zunge dazwischen.
Dieser Steharsch macht mich wahnsinnig. Mit breiter Zunge durchlecke ich das tiefe Tal.
Bea stöhnt unter meiner Zunge, und ich lecke weiter, lecke mich zu dem geschlossenen Hinterstübchen vor, in dessen Mulde ich meine Zungenspitze bohre.
Jetzt keucht Alicia laut. Die Brünette wirft ihren Kopf zur Seite... ist mir egal, ich will Beas geilen Arsch...
Mit viel Speichel mache ich die Rosette geschmeidig, spüre das gierige Brennen in meinen Hoden, richte mich nun etwas auf und führe den ausgestreckten Zeigefinger an Beas Hintern... hoffentlich steht sie darauf... ich bin so geil auf ihren Knackarsch...
Ganz vorsichtig führe ich den Finger heran, drücke erst behutsam und erhöhe dann den Druck... poa... das macht Bea richtig geil...
Die Blondine wirft den Kopf herum und schaut mich an:
„Ja... bitte... tue es!“
Das hätte sie nicht sagen sollen, denn durch ihre Aufforderung pressen sich gierige Tropfen der Vorfreude durch meine Eichel.
Sofort bin ich auf den Knien, rutsche an sie heran, wobei ich mit beiden Händen ihren süchtigen Knackpo in die richtige Position dirigiere. Meine kochende Lanze zittert vor Erregung. Ich habe nur noch Augen für den engen Eingang.
... ja... komm, noch etwas... ja... so ist es gut...
Unterdessen hechelt sich Alicia in einen Orgasmus. Ich sehe, dass sich Beates Kopf heftig bewegt. Sie wird den Kitzler ihrer Freundin mit rasender Zunge zur Weißglut bringen... uahh, jaa... meine Eichel sitzt richtig...
Doch bevor ich zustechen kann, schreit Alicia laut los.
Bea ist außer Rand und Band. Ihre Zunge muss ein wahres Feuerwerk in Alicias Spalte entfachen. Diese stößt immer wieder spitze Schreie aus, reißt nun ihren Oberkörper nach oben und kreischt ihren Orgasmus heraus.
Ihr Schrei jagt mir einen Schauer durch Mark und Bein. Ich kann nicht mehr warten, ich beginne nach vorn zu stoßen.
Zuerst drücke ich nur die Rosette nach vorne... Scheiße, sie ist noch nicht weit genug... Gott, ich will jetzt da rein...
In diesem Augenblick lässt Bea von ihrer Freundin ab. Die löwenmähnige Blondine stützt sich etwas auf den Ellbogen in die Höhe, was für mich einen besseren Winkel bedeutet.
Wieder erhöhe ich den Druck, schaue nach unten und sehe, wie sich meine kreischende Eichel gegen Beas strammen Ringmuskel
 
Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen.
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