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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Titel: Muttertag ganz anders Inhaltsangabe: Eine süße Blumenverkäuferin steckte mir zu Muttertag den Strauß zusammen. Sie war keck, richtig angriffslustig. Aus einem lustigen Wortgeplänkel entwickelte sich gegenseitiges Interesse. Alicia ließ mehr oder weniger durchblicken, dass, wenn ich mich bemühen würde, ich Chancen hätte. Also versuchte ich es. Geschichtenanfang: Es war Muttertag, und wie so oft holte ich Sonntagsmorgens den obligatorischen Blumenstrauß. Was zu Muttertag in den Blumengeschäften los ist, brauche ich wohl niemandem näher zu erläutern. Ich stand, wie zig andere auch, ungeduldig in dem überfüllten Geschäft herum. Der einzige Lichtblick war die süße Verkäuferin, die sich trotz des Stresses nicht aus der Ruhe bringen ließ. Freundlich lächelte sie jeden an. Da noch andere Verkäufer die unzähligen Kunden bedienten, war die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet sie mich bedienen würde, nicht sehr groß. Aber ich hoffte auf mein Glück. Immer, wenn sie sich zu einer auf dem Boden stehenden Vase herunterbückte, schob sich ihr grüner Kittel hoch... ja, sie hat einen herrlich knackigen Apfelpo... wirklich appetitlich... Unglaublich, ich hatte Glück, denn ich war ihr nächster Kunde. Als sie mich fragte, ob ich bestimmte Vorstellungen hätte, schüttelte ich den Kopf und fügte hinzu: „Bei den Blumen nicht.“ Sie verstand es sofort richtig und lächelte: „Aber da kann ich Ihnen helfen.“ Ruckzuck stellte sie einen hübschen Strauß zusammen. Als sie ihn mir übergab, achtete ich darauf, sie kurz berühren zu können. In meiner ‚Ungeschicklichkeit’ berührte ich soeben ihre Finger und hielt sie für einen ganz kurzen Moment fest. Erstaunlicherweise zog sie ihre Hand nicht gleich zurück. Stattdessen grinste sie keck: „Das macht 30 Mark!“ „Das ist aber viel für so wenig“, griff ich in meine Hosentasche und holte das Geld hervor. „Qualität hat halt ihren Preis“, gab sie schlagfertig zurück. „Dafür ist auch alles frisch, knackig und liebevoll zusammengestellt“, überreichte ich ihr das Geld, wobei ich sie wieder länger als nötig berührte. „Und hübsch eingepackt“, retournierte sie prompt und gab mir das Wechselgeld zurück. Ich musste lachen, nahm den Strauß und verabschiedete mich. Doch ihr Lächeln ließ mich nicht los. Schon auf dem Weg zu meiner Mutter beschäftigten sich meine Gedanken mit ihr. Während des ganzen Vormittags dachte ich nur an sie. Kurz vor Mittag wurde es mir zu bunt. Ohne weiter Nachzudenken, beschloss ich, gegen Mittag nochmals in das Geschäft zu fahren. Schon durch das Schaufenster sah ich, dass sie noch da war. Ich sprang die drei Stufen hoch und betrat abermals den Laden. Als sie sich umdrehte, erkannte sie mich sofort. „Die Schwiegermutter vergessen“, fragte sie grinsend. „Damit brauche ich mich noch nicht zu beschäftigen“, erwiderte ich, „eigentlich wollte ich fragen, wann du Feierabend machst.“ Jetzt war sie das erste Mal überrascht. „Warum“, fragte sie nach einer kurzen Pause. „Vielleicht hättest du Lust einen Kaffee mit mir zu trinken?“ Glücklicherweise waren nur ein paar Leute im Geschäft, denn ihre Antwort hatte es in sich: „Fängst du immer so blöd an? Von dir hätte ich etwas mehr Fantasie erwartet.“ „Ja ich weiß, aber meine Kutsche ist gerade unterwegs, und ich wollte nicht warten“, ließ ich mich auf die kleine Wortplänkelei ein. Auf jeden Fall hatte ich es geschafft und durfte sie, Alicia, eine Stunde später abholen. Wir gingen in ein Eiscafe, in dem wir eine Tasse Capuccino tranken. Doch leider musste Alicia auch zu ihrer Mutter, aber zumindest konnte ich eine Verabredung für den gleichen Abend herausschinden... und... sie gestattete mir sogar, sie abzuholen. (Ab jetzt wieder in der Gegenwart) „Hallo“, öffnet sie meine Wagentür und schwingt sich auf den Beifahrersitz. Wieder ist es der Kontrast der wasserblauen Augen zu ihren dunklen Augenwimpern, der mich fasziniert. Diese Augen strahlen. Sie wollen mit ihrem schönen Blau so gar nicht zu den brünetten schulterlangen Haaren passen. Aber gerade diese Komposition bringt das Blau noch besser zur Geltung. Ich muss mich zwingen, sie nicht immer wieder anzuschauen. „Also, wo fahren wir hin“, reißt sie mich aus meinen Gedanken. „Du bist mein Gast. Du entscheidest.“ „Da du ja heute schon so viel Geld in Blumen investiert hast, könnten wir doch zu dir fahren.“ „Zu mir... wirklich?“ „Ja, wieso nicht? Oder hast du nicht aufgeräumt, dann...“ „Nein, nein... ich wundere mich nur.“ Ehe sie es sich anders überlegt, fahre ich los. In meiner Wohnung angekommen, schaut sie sich neugierig um. „Du bist ja richtig ordentlich. Da musst du mal zu mir kommen“, geht sie schnurstracks durch alle Zimmer. Das sie schüchtern ist, kann man nicht gerade behaupten. Aber gerade diese offene und fröhliche Art gefällt mir. „Was hörst du denn für Musik“, kniet sie sich vor dem Musikregal nieder, wobei sich ihre Hose verdächtig über den wohlgerundeten Hintern spannt. Während sie mein Plattensortiment erkundet, betrachte ich sie genauer. Das tiefgelbe Sweatshirt trägt sie bedauerlicherweise ziemlich salopp, doch selbst dadurch lässt sich eine aufreizende Figur vermuten. Als sie sich im Auto angeschnallt hat, habe ich schon gesehen, dass sie sehr volle Brüste haben muss. „Kannst du die mal auflegen“, reicht sie mir „Just an Illusion“ von der Gruppe Imagination. „Kein Problem!“ Nachdem die ersten Takte ihres Musikwunsches aus den Boxen ertönen, drehe ich mich wieder zu ihr um. Ich lächele, als ich sehe, dass sich Alicia schon ganz zu Hause fühlt. Entspannt lümmelt sie sich auf den großen Sessel und grinst mich an. Sie ist wirklich ein Früchtchen mit ihren vielleicht gerade mal zwanzig Jahren. So klein sie auch ist, ich schätze sie auf etwa 1,65, so temperamentvoll ist sie auch. Doch ihre nächste Frage setzt noch einen drauf: „Und jetzt? Was sollen wir jetzt machen?“ „Worauf hast du denn Lust“, will ich wissen, wobei ich das Wort Lust besonders betone. „Was glaubst du“, entgegnet sie, indem ihre Augen zu kleinen Schlitzen werden. Während ich aus der Hocke hochkomme, überlege ich, ob sie nur spielen will oder ob sie es tatsächlich darauf anlegt. Langsam gehe ich auf sie zu: „Wenn ich jetzt sage, ich könne mir nicht vorstellen, was du möchtest, ist das gelogen.“ „Du weißt es also“, zieht sie eine Augenbraue hoch. „Wissen ist vielleicht übertrieben. Ahnen wäre das richtige Wort“, gehe ich ihr so weit entgegen, dass ich mit gegrätschten Beinen über ihren Knien stehe. Alicias Augen funkeln abwartend. Die aufreizende Brünette räkelt sich verlockend. Unter ihrem Sweatshirt malen sich zwei wohlgeformte Brüste ab. Mein Puls beginnt zu jagen. Langsam gehe ich in die Knie. Ihre wasserblauen Augen glitzern, sie sagen alles. Vorsichtig setze ich mich auf ihre Knie, rutsche etwas nach vorne zu ihr und schiebe meine Unterschenkel zwischen die Sessellehnen und ihren Oberschenkeln. Immer dichter rücke ich an sie heran. Mein Po berührt schon ihre Oberschenkel. Alicia legt abwartend den Kopf in den Nacken. Ich richte mich, auf den Knien hockend, auf. Unsere Gesichter kommen sich immer näher. Provozierend schaut mir Alicia auf den Mund, dabei öffnet sie ihre Lippen. Vorwitzig kommt ihre Zungenspitze hervor - ich riskiere es und küsse sie. Kaum, dass sich unsere Lippen berühren, schiebe ich meine Zunge vor. Sofort kommt mir die ihre entgegen. Der Kuss durchzuckt mich wie ein feuriger Blitz. Instinktiv presse ich meinen anschwellenden Speer gegen ihren flachen Bauch. Alicia spürt den Druck. Ihre Zunge beginnt in meinem Mund zu tanzen. Hemmungslos fallen wir übereinander her... die Luft brennt. Als sich unsere Münder von einander lösen, streichele ich über ihren Busen. Die Weichheit, die ich durch den Stoff spüre, versetzt mir einen glühenden Stich. Unaufhörlich kämpft mein sich aufrichtender Spieß gegen den Reißverschluss, er schreit nach Freiheit. Meine Hände gleiten tiefer, schieben sich unter das Sweatshirt, fühlen nun den dünnen Stoff eines anderen Shirts, das sie darunter trägt. Die blauäugige Amazone räkelt sich wohlig. Meine Fingerspitzen wandern höher... da, ja, da sind die Ansätze ihrer prallen Lusthügel... Fest schließe ich beide Hände um die knackigen Rundungen, die ich innig durchzukneten beginne. Alicia keucht. Ihr Körper sehnt sich den Berührungen entgegen. Verlangend wölbt sich ihr einladender Busen vor. Wieder versinken wir in einem brennenden Kuss... Gott, in meiner Hose wird es zu eng... Unsere Zunge tanzen. Gierig werdend, reibe ich mich an ihrem heißen Leib. Aus den Augen der brünetten Stute schießen lüsterne Blitze. Die Iris schillert in glühenden Farben. Lüstern zerre ich ihr das Shirt aus der Hose. Nur Sekunden später schiebe ich es samt Sweatshirt hoch. Ich wundere mich erneut, dass sie bei der Größe ihrer Brüste keinen BH trägt. Fest und prall wölbt sich mir das Traumpaar entgegen. Ich erschaudere, als meine Finger über die aufgerichteten Brustwarzen fahren. Ich kann nicht anders und knete die harten Spitzen zwischen den Fingern. Alicia schnurrt wie ein Kätzchen. Bereitwillig nimmt sie die Arme hoch, damit ich ihr die Shirts über den Kopf ziehen kann. ... oh mein Gott... Voll und schwer offenbart sich jetzt ihre ganze Weiblichkeit. Hämmernd rebelliert mein explosiv anschwellender Pfahl in der Hose. Es wird so eng, dass es weh tut. Trotzdem beuge ich mich zuerst vor, um diese herrliche Busenpracht zu küssen. Genüsslich sauge ich eines der vorstehenden Krönchen ein. Als ich dabei etwas nach hinten rutsche, spüre ich, dass mir meine lustvolle Gespielin einen Schenkel fest in den Schritt drückt. Mein Spieß lodert auf. Er will jetzt raus und sendet heiße Signale in meine Hoden, die zu kochen beginnen. Vor meinen Augen kräuselt sich der dunkle Vorhof der liebkosten Brustwarze. Hart und fest sticht der Nippel hervor... uhh... wieder zieht Alicia einen Schenkel an. Ich lasse mich nun ganz von ihr herunter gleiten und knie mich vor sie. Mein Blick schweift nach oben... was für ein Bild... Ich fühle, dass es in meinem Slip nass wird. Allein ihr Anblick treibt mich fast in einen vorzeitigen Orgasmus... sie ist so schön... Wie automatisch streiche ich ihr mit beiden Händen die Oberschenkel hinauf. Meine Fingerspitzen überqueren den Hosenbund und erreichen die zarte Haut unter ihrem niedlichen Bauchnabel. Wieder schaue ich zu ihr hoch. Ich sehe, dass Alicia mit glühenden Augen jede meiner Bewegungen verfolgt, ich erkenne, dass heiß sie ist und dass sie es kaum noch erwarten kann. Endlich habe ich den Bundknopf geöffnet, fackele nicht lange und ziehe den Reißverschluss herunter. In dem sich öffnenden Spalt leuchtet mir etwas Rotes entgegen. Es ist ihr Slip, der sich straff über den gewölbten Venushügel spannt. Wieder beuge ich mich vor und küsse die verlockende Stelle durch den hauchdünnen Stoff hindurch. Alicia seufzt leise. Sie genießt den Druck meiner Zungenspitze auf ihrem noch bedeckten Lustdreieck. Doch meine Sucht wird zu groß. Vorsichtig zerre ich an ihrer Hose, will sie nun endlich herunterziehen... ja... Alicia hilft mir, indem sie ihren knackigen Stehpo anlupft. Während ich die Hose herunterstreife, ziehe ich ihr gleich die Pumps und Söckchen mit aus. Alicias Atem wird aufgeregter. Jetzt verbirgt nur noch der feuerrote Slip ihr letztes Geheimnis. ... oh Mann, ich fühle, dass mir mein zuckender Schwanz eine erneute Salve der Vorfreude in die Unterhose peitscht... oh Gott, dieses rote Stoffdreieck zwischen ihren Beinen ist mein Tod... Im Zeitlupentempo züngele ich mich millimeterweise ihre Oberschenkel hinauf. Je höher meine Zungenspitze wandert, desto weiter spreizt Alicia die Beine. Fast am Beinausschnitt des Slips angelangt, ändert meine Zunge die Richtung. Peu a peu nähere ich mich der unteren Spitze des roten Dreiecks. Ich spüre ihre Hände in meinen Haaren wühlen. Alicia versucht, meine Zunge zu ihrem glühenden Zentrum zu dirigieren. Ein kaum spürbares Vibrieren erfasst ihren kochenden Körper. Weder sie noch ich sind in der Lage, unsere Wollust zu kontrollieren. In meiner Hose ist der Teufel los. Es sind richtige Schmerzen, die mir durch die Hoden rasen. Mittlerweile hat meine Zunge den roten String erreicht. Tastend schiebe ich die Fingerspitzen unter den hauchdünnen Stoff. Mit kreisenden Bewegungen nähern sich meine Fingerkuppen dem Mittelpunkt ihrer Lust... ja... da sind sie... Samtweich fühle ich die angeschwollenen Schamlippen, fühle auch, dass sie kurzrasiert ist. Meine Finger beginnen zu zittern. Jeder Millimeter, den ich mich jetzt auf die feuchte Grotte zu bewege, lässt Alicia lauter atmen. Als ich endlich den feuchten Eingang erreiche, seufzt die Blumenfee erregt auf. Vorsichtig taste ich weiter... oh ja... sie ist heiß wie die Hölle... Die lüsterne Raubkatze stöhnt. Sie versucht, ihre kochende Spalte über meine Fingerspitze zu stülpen, sie will, dass ich tief in sie eindringe. Doch plötzlich keucht sie: „Warte, ich möchte dich richtig spüren!“ Und schon richtet sich sie auf, während ich mich langsam erhebe. Geschmeidig wie eine Katze löst sie sich aus dem Sessel und tritt ganz dicht an mich heran. Sogleich beschäftigen sich ihre Finger mit den Knöpfen meines Hemdes, öffnen einen nach dem anderen. Als soeben ein Spalt meiner nackten Haut sichtbar wird, leckt mir die süße Verführerin mit der Zunge über die Brust. Sich an mir herunter küssend, köpft sie das Hemd ganz auf. - Ich bebe, kann mich nicht mehr zügeln, als sie mich weiter entkleidet. Mit einem Ruck zieht sie das Hemd aus meiner Hose, und ich streife es über die Arme. Nur kurz bewundert sie meinen entblößten Oberkörper, denn die Ausbuchtung in meiner Hose nimmt ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Sie schimpft leise, als sie Probleme mit meiner Gürtelschnalle hat. Ich helfe ihr lächelnd. Kaum, dass die Schnalle zur Seite fällt, öffnet die wollüstige Nymphe den Bundknopf und geht vor mir in die Knie. Meine Beine werden weich. Ihre kleine Hand streichelt über die Beule, während die Finger ihrer anderen Hand den Reißverschluss nach unten ziehen. Gerade, als der Spalt groß genug ist, drängt sich mein kampfbereiter Bolzen, den die Unterhose kaum noch bändigen kann, durch den gewonnenen Freiraum. Von dieser Sekunde an gibt es kein Halten mehr. Die nackte Geilheit springt uns an. Fast hektisch zerrt mir Alicia die Hose über den Hintern. In ihrer süchtigen Hast erwischt sie auch den Slip, den ich mir mitsamt der Hose über die Füße abstrampele. Doch das geht ihr alles zu langsam. Ehe ich mich von den Hosenbeinen befreit habe, spüre ich schon ihre Lippen an meiner kochenden Spitze. Ich zucke keuchend zusammen. Die brünette Schönheit lächelt mich von unten an. Für Sekunden genießt sie meine lüsterne Abhängigkeit. Doch als sie ihre Hand um meinen vibrierenden Dorn legt und die Vorhaut weit nach hinten zieht, drücke ich instinktiv meine Lenden nach vorne. Kochendheiß schiebt sich mein glühender Pfahl in ihren feuchten Schmollmund... Gott, die kleine Hexe saugt sich an meiner Eichel Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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