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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories So trifft man sich wieder Teil 5 Untertitel: Ekstase, bis das Blut kocht
 
Die letzte Episode dieses Fünfteilers erzählt erotische Geschichten, deren Ekstase sich einzig und allein aus dem Wegfall des psychischen Stresses begründet. Wie sehr unser Kopf das Gefühlsleben steuert, könnt ihr auf den folgenden 4 DIN A4 Seiten lesen. Die zügellosen Sexgeschichten schildern hemmungslosen und tabulosen Sex, dessen einziges Ziel es ist, die eigene Geilheit zu befriedigen.

Inhaltsangabe:
Das Leben ist komisch. Vor ein paar Stunden hatten wir den größten Beziehungsstress, und jetzt schlafen wir alle miteinander. Doch dieser Stress scheint etwas ausgelöst zu haben, was uns alle in eine animalische Lusthölle stürzen lässt.

Erotische Geschichten dieser Episode im Überblick:
Zuerst geilen mich Babette und Sophia gleichzeitig auf, indem sie sich mit ihren feuchten Schößen auf meine Oberschenkel setzen. Als sie mir zu schwer werden, steht Babette auf, doch Sophia sitzt sich atergo auf mir ein. Ganz langsam startet sie einen innigen Fick. In der Atergo-Stellung presst sich Babette zwischen Sophia und mich, wobei sie mir ihre feuchte Vagina direkt vor den Mund drückt, um mich zu einem Zungenfick zu animieren. Aber die Stellung ist für mich derart unbequem, dass ich mich flach mit dem Rücken auf die Couch lege. Für kurze Zeit ist unser Flotter Dreier vertagt. Doch Sophia sitzt sich sofort wieder auf mir ein und beginnt erneut einen Fick. Babette die an meinem Kopfende vor der Couch steht, wird stehend von hinten von Thomas gepfählt. Der vermeintliche Flotte Dreier wird zu einem heißen Pärchen-Vierer. Das Gruppensex Karussell beginnt sich hemmungslos zu drehen. Babette lehnt sich so weit vor, dass ihre Brüste genau vor meinen Augen hin und her schaukeln. Als ich ihr, während Sophia mich immer noch fickt, eine sanfte Kitzlermassage verpasse, die zuzüglich zu Thomas’ wilden Stößen die Schwarzhaarige total heiß machen, bricht der Gruppensex mit voller Intensität aus. Kurze Zeit später rasen Babette und Thomas in einen gemeinsamen Orgasmus. Jetzt kann ich mich wieder Sophia widmen, die mich wie eine wilde Amazone reitet. Die Brünette ist außer Rand und Band. Ich will sie zurückschieben, doch sie stemmt sich dagegen und führt ihren Schoß so, dass meine Eichel ihren G-Punkt berühren muss. Kurzentschlossen zerre ich die Brünette auf mich herunter, wodurch sie flach auf mir liegt. Doch völlig unverhofft rast sie in einen heißen Orgasmus. Ihre ekstatisch tobende Vagina massiert mich an den Rand eines Höhepunkts, aber ich merke, dass ich vor einer Orgasmusblockade stehe. Selbst als ein multipler Orgasmus durch Sophia rast, schaffe ich es nicht, zum Höhepunkt zu kommen. Hektisch torpediere ich Sophias Vagina, aber ich kann nicht kommen. Dafür wird Sophia so heiß, dass sie abspritzt. Im Moment ihrer Ejakulation entspannt sie sich etwas, was ich zu noch schnelleren Stößen ausnutze. Endlich löst sich die Orgasmusblockade. Mit Sophia zusammen rase ich in eine grelle Orgasmusserie.

Teil 5: Ekstase, bis das Blut kocht
„Meinst du, dass die Beiden mit der Situation umgehen können“, fragt mich Babette, wobei sie einen Blick in Richtung Schlafzimmertür wirft.
„Sicher bin ich mir nicht, denn Thomas ist in dieser Hinsicht ziemlich sensibel“, antworte ich und versuche mein Zigarettenpäckchen vom Tisch zu hangeln.
„Du rauchst zuviel. Ich denke, du bist Sportler. Wie passt das dann mit der Raucherei“, reicht sie mir die Packung.
„Ganz gut, wenn ich es in Grenzen halte. Obwohl, ich versuche es ja schon einzuschränken, aber, der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach“, zünde ich mir eine an.
„Vielleicht sollte ich mal an der Tür lauschen“, kann Babette ihre Ungeduld nicht zügeln.
„Mensch, mach doch keinen Aufstand! Die kommen schon raus“, drehe ich den Kopf, um ihr nicht den Rauch ins Gesicht zu blasen.
Doch ich kann sie nicht zurückhalten. Auf Zehenspitzen pirscht sie zur Schlafzimmertür. Ganz vorsichtig legt sie ein Ohr an die Tür und lauscht. Nachdenklich verzieht sich ihre Stirn... und... genau in diesem Augenblick wird die Tür geöffnet.
Babette erschrickt sich zu Tode, und ich trommele vor Lachen auf die Rückenlehne.
„Erwischt“, grinst Sophia, die sich aufgrund des dummen Gesichtsausdrucks ihrer Freundin, die Hände zwischen die Beine klemmt und sich kaum noch halten kann.
„Was ist hier denn los“, erscheint nun auch Thomas und wundert sich über den Lachanfall von Sophia, die sich gar nicht wieder einkriegen kann.
„Toll, ich wollte ja nur...“, versucht sich Babette zu entschuldigen.
„Vergiss es“, ringt ihre Freundin lachend nach Atem.
Immer noch kopfschüttelnd setzt sich Thomas zu mir auf die Couch.
„Na, was ist jetzt“, frage ich ihn.
„Genau kann ich dir das auch nicht sagen. In mir geht es drunter und drüber, und ich muss mich mit der neuen Situation erst einmal anfreunden.“
„Kann dir aber keine allzu großen Probleme bereiten“, schaue ich auf seinen geröteten Penis.
„Toll, du weißt doch wie das ist“, verzieht er das Gesicht, „sie ist einfach zu süß.“
„Hör nur auf zu hoffen, sonst bekommst du ein Riesenproblem“, ermahne ich ihn, woraufhin mein Freund nickt.
„Ah geht schon... nur gut, dass du gleich etwas gesagt hast.“
Mir fällt ein Stein vom Herzen, denn unserer Freundschaft hat der Zwischenfall offensichtlich nicht geschadet.
„Na, was brütet ihr beiden denn aus“, schwingt sich Sophia zu uns.
„Männergespräche“, wimmele ich sie ab, „nichts für zarte Frauenohren.“
„Oh, jetzt lasst ihr uns draußen vor. Das ist ja eine ganz neue Perspektive“, grinst sie mich schief an.
Ganz genau schaue ich in ihre Augen und suche nach dem verräterischen Funkeln, doch auch sie scheint sich mit der Situation abgefunden zu haben. Aber so ganz traue ich dem Braten noch nicht, so dass ich etwas auf Abstand gehe.
Sophia rutscht aber dichter an mich heran:
„Du brauchst mich jetzt nicht zu schneiden! Ich bin kein kleines Mädchen mehr.“
„Ich habe trotzdem ein komisches Gefühl“, erwidere ich.
Plötzlich setzt sie ein wissendes Grinsen auf:
„So schlimm kann das aber nicht sein.“
Ihr Blick wandert zwischen meine Beine, wo sich mein Verräter zu regen beginnt. Völlig unbeeindruckt, von dem, was vorher passiert ist, streichelt sie mir mit einer Hand über einen Oberschenkel. Thomas, der auf der anderen Seite neben mir sitzt, steht auf und geht zur Toilette.
Sogleich nimmt Babette seinen Platz ein:
„Jetzt haben wir dich in unserer Mitte. Mal sehen, wie du mit uns beiden fertig wirst.“
Mir wird es langsam zu eng, doch darauf nehmen die Zwei keine Rücksicht. Im Gegenteil, je eine setzt sich nun auch noch auf einen meiner Oberschenkel, wodurch ich die Nässe ihrer Liebeshöhlen ganz deutlich spüre.
Lüstern schaukeln die Beiden auf meinen Schenkeln hin und her, denn sie wissen, dass ich die Hitze ihrer Lustkrater fühle. Unversehens drücken sie mich mit dem Oberkörper nach hinten gegen die Rückenlehne.
Kaum liege ich so halb, da rutschen sie mit ihren heißen Schößen noch höher, genau in die Richtung meiner heftig pochenden Lanze. Babette stößt mit einem Knie dagegen, was bei mir ein leichtes Erdbeben auslöst, und ich bin wirklich froh, dass Thomas nun zurückkehrt; denn es sieht so aus, als ob sich die beiden Frauen etwas vorgenommen hätten.
„Hilf mir“, schaue ich ihn an, „du kannst einen Freund doch nicht hängen lassen.“
„Ich finde, von hängen lassen, kann hier keine Rede sein“, dreht sich Sophia um und lächelt Thomas an. „Sieh nur“, deutet sie auf meinen Spieß, den Babette demonstrativ mit dem Knie gegen meinen Bauch drückt.
Thomas kommt nun ganz dicht an uns heran und... nein... ist der bescheuert... setzt sich hinter Sophia auch noch auf mein Knie. Ich fühle, dass seine Hoden über mein Bein gleiten, sehen jetzt auch, dass er von hinten Sophia umfasst und deren knackige Brüste knetet.
„Mann, ihr seid mir zu schwer“, stöhne ich auf.
Als alle drei aufstehen, will ich mich etwas aufrichten, doch ehe ich mich versehe, dreht sich Sophia zwischen meinen Beinen um, dreht mir den Rücken zu und führt eine Hand zu meiner federnden Lanze.
Ich keuche, als die heißblütige Brünette meinen Speer berührt und ihn in die Senkrechte drückt.
Flink trippelt sie, rückwärts gehend, noch weiter zwischen meine Beine und lässt sich mit ihrem feuchten Schlund auf mir nieder. Ganz langsam senkt sie ihren warmen Kelch über meinen lodernden Dorn, der sich süchtig zwischen die angeschwollenen Schamlippen presst... uahh... sie stützt sich mit beiden Händen auf meinen Knien ab, senkt jetzt wieder ihr süchtiges Becken, welches sie lüstern um meine nackte Eichel
 
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