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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys So trifft man sich wieder Teil 4 Untertitel: Babette, der weibliche Vulkan Die folgenden Sexgeschichten beschreiben eine Ekstase, die ich in solch einer Intensität beim Pärchensex noch nie erlebt habe. Auf 6,5 DIN A4 Seiten schildere ich erotische Geschichten, die Grenze der Geilheit durchstoßen. Inhaltsangabe: Die für Thomas und mich unerträgliche Situation, dass sich ausgerechnet Sophia in mich verguckt hat, belastet unsere Männerfreundschaft. Wir beschließen, egal was passiert, dass keine Frau der Welt unsere Freundschaft zerstören kann. Mit diesem Vorsatz fahren wir zu Sophia und Babette. Doch irgendwie entwickelt sich alles ganz anders. Erotische Geschichten dieser Folge im Zusammenschnitt: Entgegen meiner sonstigen Angewohnheit, bei der ich die erotischen Abenteuer und Sexgeschichten vorab in diesem Abschnitt schildere, kann ich die heutigen erotischen Erlebnisse nicht in Worte fassen, nur so viel: Diese Sexgeschichten handeln nicht vom Gruppensex, sondern vom Pärchensex. Ich hätte Babette nie zugetraut, dass sie mich durch ihre Hinhaltetaktik, die sie geschickt mit provozierenden Liebesspielen durchsetzt, so aufheizen könnte. Ihr Wechselspiel zwischen Verführung, Provokation und Exhibitionismus lassen das Vorspiel zu einer überkochenden Liebeshölle werden. Unser gemeinsamer Orgasmus gleicht der Explosion einer Nova. Erotische Geschichten dieser Kategorie sind dazu angetan, das eigene Liebesleben zu überdenken. Teil 4: Babette, der weibliche Vulkan Mit diesen Gedanken beschäftigt, schaue ich zu meinem Freund. Zu allem Übel kuschelt sich jetzt auch noch Sophia an mich, was ich im Moment überhaupt nicht gebrauchen kann. Etwas unwirsch löse ich mich von ihr und lege mich direkt neben Thomas. „Wollen wir“, frage ich ihn. „Wieso, ihr könnt doch auch hier bleiben“, schaltet sich gleich Sophia ein. „Lieber nicht. Ich muss auf jeden Fall los, denn ich will morgen noch Mountainbike fahren. Und eine Mütze voll Schlaf könnte auch nicht schaden. Na, was ist“, wende ich mich Thomas wieder zu. „O.K, du hast wohl recht. Wir können uns doch auch morgen... ähmm, nachher wieder treffen“, schaut er auf seine Uhr, denn es ist mittlerweile halb vier. So raffen wir uns auf und ziehen uns an. Ich sehe, dass die beiden Frauleute etwas enttäuscht sind, doch bevor die Sache noch brenzliger wird, möchte ich lieber mit Thomas unter vier Augen sprechen. Wir verabschieden uns, und ich nehme Thomas mit zurück. Wir sind beide hundemüde. Aus diesem Grund verschiebe ich das mit dem klärenden Gespräch lieber auf morgen. Zuhause angekommen, falle ich wie ein Stein ins Bett und bin auch gleich weg. Sturmschellen holt mich unsanft aus dem Schlaf. Benommen komme ich hoch und blicke zur Uhr. „Ah du Scheiße, ich habe voll verschlafen.“ Eine Viertelstunde später bin ich unten bei meinen Bike – Kollegen, die nur ein müdes Lächeln für mich übrig haben, denn ich scheine nicht besonders fit auszusehen. Nach einer 20 km Runde über Stock und Stein, bin ich total platt und schleppe mich unter die Dusche. Gerade will ich es mir auf der Couch gemütlich machen, da klingelt das Telefon. Ich brauche gar nicht dranzugehen, denn ich weiß, dass es Thomas ist. „Ja,“ greife ich gequält zum Hörer. „Hi, holst du mich gleich ab“, hört er sich total frisch an. „Mensch, muss das sein. Ich habe nur ein paar Stunden geschlafen.“ „Lass dich mal nicht hängen. Wir wollten doch zu den Beiden“, erinnert er mich jetzt wieder an das Problem, welches ich die ganze Zeit über verdrängt habe. Wohl oder übel sage ich zu, ziehe mich aber nicht großartig an, sondern bleibe einfach in meinem Jogginganzug. Es ist klar, dass Thomas schon wieder voll gestylt auf mich wartet. Mit einem schiefen Blick auf mein Outfit lässt er sich auf den Beifahrersitz fallen. „Willst du etwa so zu den Beiden. Du siehst aus, als ob du unter einer Brücke gepennt hättest.“ Ich sage erst einmal gar nichts, fahre ein Stück und biege dann auf einen großen Parkplatz. Verwundert schaut Thomas mich an. „Ich muss dir was sagen“, komme ich nun zu meinem Problem. Es ist eine verdammte blöde Sache, und ich weiß nicht recht, wie ich anfangen soll. Doch Thomas merkt, dass mit mir etwas nicht stimmt. Er wartet einfach ab. „Also, wegen letzter Nacht... da... du kennst doch Sophia... Scheiße... ah egal, ich muss es dir sagen... Sophia will was von mir.“ Mein Freund sieht mich an. Er sagt erst einmal gar nichts, ist wie vor den Kopf gestoßen. „Wie kommst du darauf“, kommt es nun doch zögerlich. „Ich habe es an ihren Küssen und ihrem Benehmen gemerkt. Eigentlich hättest du es auch merken müssen. Mensch Thomas, wir sind Freunde und für mich ist das total beschissen. Was soll ich denn machen? Ich muss es dir sagen, bevor wir beide Streit kriegen.“ „Bist du dir sicher“, fragt er leise nach. „Ziemlich, sonst hätte ich damit nicht angefangen. Doch was jetzt? Glaube mir, ich habe nichts provoziert, du kennst mich doch. Wir haben uns noch nie wegen Frauen gestritten. Das ist so ein Mist...“ „Ich werde sie direkt darauf ansprechen. Ist auch für mich blöd, doch es gibt keine andere Lösung.“ „Poh, ein Glück! Ich dachte schon, du wärst jetzt sauer auf mich“, atme ich erleichtert auf. „Komm, scheißegal wie ich aussehe, wir bringen das jetzt sofort hinter uns“, starte ich den Wagen und fahre zu Sophia. Während der Fahrt werfe ich immer wieder einen kurzen Blick zu Thomas herüber. Der ist total geknickt, verständlicherweise, und ich wünschte mir, es wäre alles schon vorbei. Vor Sophias Haustür gucke ich ihn noch einmal an: „Wir bleiben Freunde, O.K?“ „O.K.“, sagt er leise, denn das ist eine heftige Zerreißprobe für unsere Freundschaft. Sophia und Babette begrüßen uns beide mit einem Küsschen. „Hast du schon deinen Kampfanzug an“, grinst mich Babette an. „So ungefähr“, lasse ich sie durch meinen Tonfall merken, dass etwas nicht stimmt. „Ich muss mit dir reden“, fasst Thomas Sophia am Arm und führt sie in die Küche. „Was ist denn“, wundert sich Babette. Kurz kläre ich sie auf. „Ja, das hat auch Sophia schon gesagt. Doch dass Thomas sich schon so in sie verknallt hat, wussten wir beide nicht. Hoffentlich gibt das keinen Stress“, setzt sie sich auf die Couch, wobei sie immer wieder zur Küchentür schielt. Je länger es dauert, desto mulmiger wird mir. Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut, doch die Freundschaft zu Thomas bedeutet mir sehr viel. Die Küchentür geht auf und die Beiden erscheinen. Glücklich sehen sie beide nicht aus. „Komm, wir gehen“, sagt Thomas zu mir, und ich stehe auf. „Können wir nicht einfach Freunde bleiben“, murmelt Sophia, „ich kann doch nichts dafür.“ Im Prinzip hat sie recht und auch Thomas weiß das. „Wir hatten doch so viel Spaß“, versucht Babette etwas zu retten. Ich sage gar nichts und halte mich geschlossen. Es ist Thomas’ Entscheidung, der ich mich bedingungslos anschließen werde. In diesem Moment habe ich gar nichts zu melden. Fragend blicke ich ihn an. Er geht langsam zur Tür. Ich folge ihm. „Das kannst du nicht machen“, ruft Sophia, als er die Hand auf die Klinke legt. Mitten in der Bewegung stoppt er, dreht sich um und jetzt kommt das, was ich befürchtet habe – er sieht mich fragend an. Dieses kurze Zögern nutzen sowohl Babette als auch Sophia aus, indem sie zu uns kommen. „Das ist derart blöde. Ich weiß auch nicht, was ich sagen soll“, schüttele ich den Kopf, denn ich bin der Meinung, dass wir uns nicht so von den beiden Frauen verabschieden sollten. „Komm, wir setzen uns hin und rauchen uns erst einmal eine“, treffe ich doch die Entscheidung, an der ich eigentlich nicht mitzuwirken wollte. Thomas setzt sich demonstrativ alleine auf den Sessel, während ich mich auf dem Sofa niederlasse. Ich schinde Zeit, krame nach meinen Zigaretten und habe keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen soll. „Du hättest mir etwas sagen sollen“, ergreift auf einmal Sophia das Wort. „Wir alle hatten Lust, und ich habe es einfach nicht gemerkt, war ehrlich gesagt einfach nur... ja ist jetzt zwar blöd, aber ich war einfach nur geil. Ich kann dich gut leiden, aber mit Liebe hat das nichts zu tun – eher gute Freundschaft.“ Babette sieht mich von der Seite an. Ich spüre, wie sich nach und nach die Situation ein bisschen entspannt, doch ich kenne Thomas und weiß, wie sensibel er in punkto Gefühle reagiert. Was ich aber wirklich nicht vermutet hätte, ist, dass Sophia so offen spricht. Man spürt förmlich, wie sie im Laufe des Gesprächs Thomas ins Wanken bringt. Jetzt wartet sie mit dem härtesten Argument auf, was sie überhaupt bringen kann: „Meinst du etwa, mir geht es mit Kai anders?“ „O Mann, auch das noch“, breche ich in mich zusammen. „Das geht nicht“, fährt mir Babette ins Wort und küsst mich total überraschend. „Das ist meiner.“ Obwohl die Lage unheimlich gespannt ist, muss ich lachen. Auch Thomas kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, und so dumm, wie es sich anhört, hat dieser kleine Einwurf von Babette bewirkt, dass sich alles ändert. Instinktiv hat sie genau richtig reagiert und die Ernsthaftigkeit aus dem Gespräch genommen. Doch sie setzt noch einen drauf, als sie merkt, dass sie Erfolg hat: „Und jetzt sage nicht, du empfindest nichts für mich. Ich bin doch wirklich nett.“ „Hau ab“, schiebe ich sie laut lachend weg. „Ohh komm doch, mein Kleiner“, kommt sie wieder angerobbt. Sie sieht zu drollig aus, spitzt den Mund zu einem Kuss und quengelt wie ein kleines trotziges Kind. „Aber nur einmal“, lasse ich mich auf das Spielchen ein. „Ein Mal ist kein Mal“, stemmt sie sich gegen mich und drückt mich gegen die Rückenlehne. Ich wehre mich nicht, sehe im Hintergrund, dass Sophia aufsteht und zu Thomas geht. Ich gebe Babette ein Zeichen. Doch Babette hat für solche Kleinigkeiten im Moment keine Zeit. Sie wurschtelt so lange herum, bis sie mit gespreizten Schenkeln auf meinem Schoß hockt. „So mein Lieber, dann wollen wir doch mal sehen“, blickt sie mir in die Augen. Wieder gebe ich ihr ein Zeichen, und jetzt endlich dreht sie sich um und bemerkt, dass sich Sophia zu Thomas in den Sessel gequetscht hat. „Wie habe ich das gemacht“, flüstert sie mir ins Ohr. „Einfach super! Du bist die Größte.“ „Das weiß ich, aber ich möchte auch was dafür haben“, glitzern ihre Augen. „O.K., steh kurz auf, ich habe noch fünf Mark in der Tasche“, beginne ich in meiner Hosetasche zu krosen. „Mistkerl... das nicht“, drückt sie mich ganz fest nach hinten an die Lehne. „Ich nehme das hier“, fährt sie langsam mit einer Hand zwischen unsere Körper. Sekunden später spüre ich ihre Hand da, wo sich meine Hose auszubeulen beginnt. „Poh, bist du direkt“, ziehe ich ein entrüstetes Gesicht. „Ich bin so, und?“ „Ich auch“, stemme ich mich hoch und kippe sie seitlich auf die Sitzfläche der Couch, wo sie auf dem Rücken liegen bleibt. Kurz schaue ich noch einmal zu Thomas, stutze, als ich sehe, dass er Sophia küsst... begreifen tue ich das jetzt nicht... Unser Problem scheint sich in Luft aufgelöst zu haben. Lange darüber nachdenken kann ich nicht, denn Babette macht sich wieder bemerkbar. Aus ihren rehbraunen Augen sieht sie mich neckisch an... das ist vielleicht ein Früchtchen... „Kommst du zu mir“, räkelt sie sich verführerisch auf dem Rücken. Ich kann nicht anders und lege mich auf sie. In dem Moment, in dem ich auf ihr liege, blitzen ihre Augen triumphierend auf: „Ich wusste, dass du mir nicht widerstehen kannst.“ „Bevor du mich komplett überrollst, dämme ich deine Lust erst mal ein bisschen ein“, drücke ich ihr die Handgelenke hinter den Kopf. Ein eindeutiges Grinsen ist die Antwort: „Hast du Angst vor mir oder wieso klemmst du mich so ein?“ „Ich gehe lieber auf Nummer sicher. Wer weiß, was du so planst.“ „Ich“, klimpert sie unschuldig mit ihren langen Augenwimpern, wobei sie mir ganz geschickt einen Oberschenkel zwischen die Beine presst. Ich lasse mich ganz auf ihr sinken, wobei ich den angenehmen Druck ihrer vollen Brüste spüre. Die kleine Hexe leckt sich jetzt noch lasziv über ihre schön geschwungenen Lippen, indem sie mich erwartungsvoll ansieht. ... na gut, dann glaube mal, dass du mich verführen kannst... gehe ich auf ihr Spielchen ein, während ich mich lüstern an ihrem aufgestellten Bein reibe. Sie muss fühlen, dass es zwischen meinen Beinen härter wird. Um die Schwarzhaarige noch sicherer zu machen, lasse ich ihre Hände los und gleite an ihrem aufregenden Körper hinunter. Aufreizend führe ich meine Hände über ihr gespanntes T-Shirt und fühle die weiche Fülle darunter. Noch tiefer arbeite ich mich vor... ja, jetzt bin ich an der Gürtelschnalle ihrer Jeans angelangt. Mit spitzen Fingern ziehe ich ihr Stückchen für Stückchen das Shirt aus der Hose, spüre schon die nackte, warme Haut, über die ich langsam mit den Fingerspitzen streichele. Meine Finger wandern höher und höher, erreichen die warmen Brüste, deren Vorhöfe ich langsam umkreise. Die schwarzhaarige Stute schnurrt wohlig. Doch noch sind ihre Wonnebälle im BH gefangen, so dass ich Babette in eine halb aufrechte Position ziehe. Zwischendurch bekomme ich mit, dass sich Sophia und Thomas ins Schlafzimmer absetzen... irgendwie läuft es wie gestern Abend ab... Doch jetzt kommt wieder meine schwierigste Prüfung, denn zum tausendsten Mal werde ich versuchen, diese blöden Häkchen eines BHs blind zu öffnen. Babette schmunzelt schon gehässig... nein, dieses Mal schaffe ich es... Vorsichtig taste ich mich an den Verschluss heran und gehe in Gedanken alles noch einmal durch. Ich werde verrückt, wenn ich es dieses Mal nicht schaffe. Wie ein Chirurge gehe ich vor, nehme zuerst die Spannung von den dünnen Enden... ja, das ist gut, und schiebe nun mit zwei Fingern die Enden gegeneinander... und es müsste... super... sie gehen auf und auch noch beide. – Gewonnen! Babette grinst über das ganze Gesicht: „Oh, du hast es geschafft!“ „Man lernt dazu“, lächele ich überlegen, denn ich bin stolz wie Oskar über meinen Erfolg. „So, du Profi, jetzt bin ich dran“, stößt mich Babette nach hinten. Nun liege ich auf dem Rücken, und sie kniet sich über mich. Doch bevor sie richtig sitzt, öffne ich schnell die Schnalle und den Reißverschluss ihrer Jeans. Gleich darauf zieht sie mir das Oberteil des Joggers über den Kopf. Kaum bin ich wieder frei, revanchiere ich mich und befreie sie von dem Shirt und ziehe ihr auch gleich den geöffneten BH herunter. Schmunzelnd richtet sie sich auf mir auf. Sie sieht fantastisch aus. Einige der dicken schwarzen Haarsträhnen fallen über ihren nackten Oberkörper und bedecken zum Teil die appetitlichen Brüste. Babette erkennt, dass ich sie in diesem Augenblick bewundere. Stolz reckt sie sich, wodurch sich die straffen Brüste noch mehr vorwölben. Wie reife feste Grapefruits springen mir die einladenden Wonnebälle entgegen. Diesem Anblick kann ich nicht widerstehen. Am Hals beginnend, lasse ich den Fingernagel meines Zeigefingers über ihre Haut nach unten gleiten, zeichne die aufregende Linie, die sich zwischen ihren Brüsten bis zum Bauchnabel erstreckt, nach. Babette ist kitzelig. Ich sehe die süße Gänsehaut, die sich auf ihrem Körper bildet. Schmunzelnd drückt sie mir ihre Scham fest gegen meinen aufstrebenden Speer, den sie durch zusätzliches Beckenkreisen reizt. Die Schwarzhaarige weiß genau, was sie tut, und sie lächelt, als sie spürt, dass sie Erfolg damit hat. Das sehnsüchtige Ziehen in meinen Lenden nimmt zu. Immer heißer werdend, führe ich meine Hände um ihre Taille. Mit der rechten Hand zwänge ich mich hinten in ihren abstehenden Hosenbund. Es ist zwar eng, aber so kann ich zumindest einen Teil ihrer knackigen Backen streicheln. Als ich mit dem Handgelenk stecken bleibe, beugt sich Babette vor. Dadurch fällt ihre gesamte schwarze Haarflut nach vorne und der sagenhafte Busen wird vom dem schwarzen Vorhang verhüllt... mein Gott, wenn die wüsste, wie sie jetzt aussieht... Durch den gewonnenen Platz kann ich meine Hand tiefer in ihre Hose zwängen. Wohlig brummelnd massiere ich über den straffen Hintern. Babette genießt meine Massage. Ihre Augen funkeln, indem sie sich mit einer Handbewegung die Haare in den Nacken streicht. Dabei lehnt sie sich gegen mich... ja... wunderschön... ich spüre den Druck der warmen nackten Brüste auf meinem Brustkorb... Die Berührungen ihrer erhärteten Brustwarzen jagen mir einen Lustschauer über den Rücken. Aufgegeilt presse ich ihr meinen harten Speer gegen ihren immer noch pulsierenden Venushügel. „Der ist aber hart“, schnurrt sie, während sie sich an meiner stählernen Lanze scheuert. Für eine Minute, die mir wie eine Ewigkeit vorkommt, fühle ich, wie mir Babette mit pumpenden Schoß das Blut zwischen die Beine jagt. Doch das scheint der schwarzhaarigen Amazone nicht zu genügen, denn Stückchen für Stückchen schiebt sie sich nach unten, streckt dabei ihre Zunge aus, die jetzt meine aufgestellten Brustwarzen umkreist. Mein Atem wird unregelmäßiger, und das Hämmern in meinem gierigen Schaft nimmt zu. Ihr Kopf wandert tiefer, ihre Zunge spielt in meinem Bauchnabel, während sich die schwarzhaarige Sünde noch tiefer nach unten schiebt. Doch jetzt stoppt sie kurz. Von unten glitzern mich ihre Augen an. Lächelnd sieht sie auf das Zelt, welches meine, vor Geilheit zuckende Lanze aufgestellt hat. Mich erneut ansehend, streicht sie mit zärtlicher Hand darüber... Mensch, fasse ihn endlich richtig an... Gott, ich verbrenne... Endlich, ja, endlich zieht sie meine Hose herunter, nimmt den Slip gleich mit und ich strampele mich frei. Babette sitzt aufgerichtet vor meinen Füßen und streift mit süffisantem Grinsen einen Socken nach dem anderen ab. Dabei starrt sie mir lüstern auf den aufgerichteten Spieß, der voller Geilheit direkt vor ihren Augen glüht... ich will dich endlich spüren... quäl mich doch nicht so... In mir kocht alles. Aber die aufreizende Lusthexe zieht es grausam in die Länge... ja, jetzt steht sie auf... oh nein, ich kann da nicht hinsehen... Direkt vor mir windet sich die schwarzhaarige Schönheit aus ihrer Jeans. Wie eine Stripperin lässt sie sich wahnsinnig viel Zeit. Nach und nach erscheinen ihre festen Oberschenkel, dann das winzige Dreieck ihres Strings, den sie nun auch langsam über ihre Füße streift. Als sie sich splitterfasernackt vor mir aufrichtet und mit einer Kopfbewegung ihre volle Mähne in den Nacken schleudert, bleibt mir fast das Herz stehen. Mein Pfahl zuckt gierig auf, denn wie gebannt starre ich auf ihr kurzrasiertes Lustdreieck. Wieder schmunzelt Babette, sie sieht das Aufzucken, und sie scheint es zu genießen, mich so leiden zu sehen. Nackt, wie Gott sie geschaffen hat, steht sie vor mir, abwartend, lauernd wie eine wunderschöne Kobra, die jeden Moment zu ihrem tödlichen Biss ansetzt. Endlich bewegt sie sich, kommt auf mich zu und setzt sich breitbeinig auf meinen Schoß... oh mein Gott... Ich keuche unter den Berührungen ihrer nackten Haut, fühle ihre Wärme und spüre, dass meine Hoden zu Diamantkugeln mutieren... das halte ich nicht aus... nein, das kann sie nicht machen... oh nein... Entgegen meiner Hoffnungen lässt mich Babette nicht in ihr duftendes Paradies eindringen, sondern setzt sich so auf mich, dass sie mir mit ihren feuchten Schamlippen meinen heißen Pfahl gegen den Unterbauch quetscht... ich sterbe... ich verrecke gleich... Doch es wird noch schlimmer, denn Babette bewegt ihr sündhaftes Becken so, dass die seidigen Schamlippen die straffgespannte Haut meines Schaft nur soeben sanft umschmeicheln. In tödlicher Langsamkeit gleiten die feuchten Lippen an meinem bebenden Rohr auf und ab... ich drehe am Rad... poh, das Sperma fließt schon wie verrückt... Ich spüre ganz deutlich den Puls in meinem hungrigen Stamm. Jetzt senkt sich ihr Schoß etwas. Dabei nimmt Babette meine Handgelenke, die sie, wie ich eben bei ihr, weit hinter meinen Kopf drückt. Ich bin ihr ausgeliefert, ich will das auch, aber sie muss etwas machen, sonst krepiere ich in meiner Geilheit. ... ja... sie hebt ihr Becken, meine eingeklemmte Lanze schnellt hoch, und geschickt fängt sie die glühende Eichel mit ihren Schamlippen ein. Ich keuche bei den feuchten Berührungen, stöhne noch lauter, als ich merke, dass ich genau richtig bin. Sehnsüchtig drücke ich die Lenden hoch... oh mein Gott... ja... uah... sie kommt mir entgegen, und endlich stemme ich mich ihn sie, spüre ihren siedenden Schlund, der sich glühend heiß über meinen hämmernden Pfahl stülpt. Ich will mich bewegen, doch sie drückt ganz fest die Knie an meine Seiten und macht mir deutlich, dass sie bestimmt, wie es weiter geht. Mein Herz rast. In meinem Unterleib tobt die schiere Geilheit. Ganz tief sitzt sich schwarzhaarige Liebesgöttin ein... das ist die Hölle... oh... Wahnsinn, sie bleibt so, verhält sich ganz ruhig. Ich atme tief ein und aus, möchte mich jetzt nur noch in sie stürzen, doch ihre funkelnden Augen stoppen mich. Was... ich kann nicht mehr... ich gehe kaputt... sie lässt nun ihr Becken kreisen... Ich reiße die Arme nach vorne, kralle mich in ihre Taille und versuche sie zu steuern... nein, das kleine Miststück lässt es nicht zu, stemmt sich dagegen. Ich keuche, kann die geile Reibung kaum mehr ertragen, und nun holt sie weit aus... wie soll ich... oh nein... so weit, dass meine Eichel nur noch von ihren triefenden Schamlippen Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. 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