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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories So trifft man sich wieder Teil 3 Untertitel: Babettes erste richige DP Diese Episode schildert auf 4,75 DIN A4 Seiten, wie sich heißer Gruppensex zu einer wollüstigen Orgie ausweiten kann. Ebenso beschreiben die Sexgeschichten, dass Freundinnen, die mit ihren Partnern gemeinsamen Sex haben, häufig von der ansteckenden Lust zu immer neuen Sexabenteuern animiert werden. Heiße, erotische Geschichten, in denen jegliche Scham verloren geht und nur noch die eigene Gier zählt, erwarten euch in den heutigen Sexstorys. Inhaltsangabe: Nach dem Duschen kehren wir ins Bett zurück. Wir spüren, dass die erotische Spannung augenblicklich zurückkehrt. Babette wünscht sich eine DP, und Sophia wird zum heißen Voyeur. Eigentlich könnte es nicht besser laufen, doch urplötzlich türmt sich ein Wahnsinnsproblem auf, welches die Freundschaft zwischen Thomas und mir auf eine harte Probe stellen könnte. Erotische Geschichten der heutigen Episode im Überblick: Frischgeduscht liegen wir vier wieder zusammen im Bett. Während ich bei der unter mir liegenden Babette einen Arschfick andeute, lässt sich Sophia, die mich als aktiver Voyeur beobachtet, in der 69iger Stellung von Thomas einen Zungenfick verpassen. Obwohl wir uns noch mit Pärchensex begnügen, ist jetzt schon klar, dass es jeden Moment zum gemeinsamen Gruppensex kommen wird. Immer noch zwischen Babettes gespreizten Schenkeln hockend, beugt sich Sophia, die sich kontinuierlich von Thomas’ Zunge ficken lässt, zu einem französischen, nassen Kuss zu mir hinüber. Mit diesem Zungenkuss beginnt der Gruppensex. Da sich Babette durch den Kuss vernachlässigt fühlt, beginnt die Schwarzhaarige, meine Aufmerksamkeit durch weibliche Masturbation auf sich zu ziehen. Ohne jede Scham befriedigt sie sich, vor mir liegend, selbst. Die weibliche Selbstbefriedigung, die ich für Sekunden fasziniert beobachte, macht mich höllisch geil. Sophia widmet sich nun Thomas. In der 69iger Stellung verwöhnen sich die Beiden gegenseitig oral. Babette, die immer noch vor meinen Augen onaniert, reißt mich in ihren Bann. Sie will anal genommen werden, so dass ich den Arschfick vorbereite. Sophia unterbricht ihren Blowjob, denn die Brünette ist ein geiler Voyeur. Sie möchte unbedingt den Arschfick zwischen Babette und mir beobachten. Als ich mich keuchend zwischen Babettes Backen bohre, beugt sich Sophia weit vor und ölt meinen zustoßenden Speer mit ihrem Speichel. Mitten in der Analpenetration fordert Babette Thomas zu einer Doppelpenetration auf. Die schwarzhaarige Amazone will uns beide gleichzeitig in sich spüren. Es kommt zur DP. Babette und Thomas donnern in einen gemeinsamen Orgasmus. Doch wieder, genauso wie zuvor bei Sophia, werde ich durch Thomas’ gierigen Ausbruch aus Babette gerissen. Aber sofort erbarmt sich Sophia, die mich mit einem höllischen Blowjob auf die ersehnte Reise schickt. Aber Sophia rächt sich, denn über meinen Orgasmus hinaus, foltert sie mich mit einem erbarmungslosen Handjob bis an die Grenze der Erträglichkeit. Teil 3: Babettes erste richtige DP Ich höre Thomas stöhnen, der sich ätzend unter Sophia wegrollt. Diese dreht sich erschöpft auf die Seite und bleibt einfach liegen. „Kann ich kurz duschen“, fragt Thomas Sophia, die nur müde mit dem Kopf nickt. „Handtücher sind in dem kleinen Schränkchen neben der Tür“, stemmt sie sich nun langsam hoch. „Das war ziemlich heftig. Mein lieber Schwan, an so etwas habe ich noch nicht einmal gedacht. Ich wusste gar nicht, dass das geht.“ Ich lächele sie an: „Klappt auch nicht immer... und es mit Gewalt zu erzwingen, tut der Frau nur weh. Glaube nicht...“ „Was war das für ein Gefühl“, schneidet mir Babette einfach das Wort ab. „Los, sag schon!“ Sophias Lächeln wird zu einem Grinsen: „Zuerst hat es ein bisschen weh getan, doch dann wurde ich auf einmal ganz weit. Es war einfach irre geil, denn ich war so voll und habe alles ganz intensiv gespürt. Das kann ich gar nicht richtig beschreiben. Doch jetzt tut es etwas weh und brennt auch ein wenig. Glaubst du, dass das schnell wieder weg geht“, schaut sie ausgerechnet mich an. „Das fragst du mich? Ich spiele immer in der anderen Mannschaft, aber normalerweise müsste das Druckgefühl wieder aufhören, doch wie gesagt, ich bin vielleicht nicht der richtige Ansprechpartner... oder glaubst du vielleicht doch, Schätzchen“, mache ich eine linkische Handbewegung und verstelle meine Stimme. „Nee, schwul hast du auf mich nicht gewirkt“, lacht Babette, die mir einen Stoß in die Rippen versetzt. Bei einer Zigarette plaudern wir noch ein wenig, bis Thomas mit nassen Haaren im Türrahmen steht. „Kann ich auch“, schaue ich zur Gastgeberin. „Das Wassergeld müsst ihr aber abarbeiten“, lacht sie keck und rollt sich dabei auf den Rücken. „Vergiss es, von arbeiten hat vorher niemand etwas gesagt“, erhebe ich mich, werfe meinen Kopf in den Nacken und schaue sie gespielt entrüstet an. Unter der Dusche betrachte ich meinen erschöpften Kämpfer genauer. Er ist knallrot. „Na, hältst du noch eine Runde aus?“ Die Dusche weckt zwar meine Lebensgeister, aber ob mein bestes Stück noch einmal zu motivieren ist, steht auf einem anderen Blatt. Während ich mir den Schaum herunterspüle, höre ich durch das Rauschen des Wassers, dass sich noch jemand im Bad befindet. Als ich die Tür der Abtrennung zur Seite schiebe, sehe ich Sophia, die mich von der Toilette aus anlächelt: „Na, wieder frisch?“ Im gleichen Augenblick öffnet sich die Badezimmertür erneut, und ihre Freundin kommt auch noch herein. „Schön, dann kann ich ja direkt...“, drängelt sie sich an mir vorbei in die Dusche. Ich trete einen Schritt nach vorne und trockne mir gerade den Rücken ab, als mir Sophia einen Klaps auf den Hintern versetzt. „Das läuft unter sexueller Belästigung“, wende ich mich ihr zu. „Betrachte es als forschreitende Emanzipation“, beißt sie mir in die Schulter. „Super, dann nehme ich jetzt meine Migräne und gehe nach Hause“ erwidere ich grinsend. „Das kannst du vergessen. Ich bin die Gastgeberin und erst, wenn ich möchte, dass ihr geht, könnt ihr mich verlassen. Und außerdem ist da noch etwas...“ Babette, die anscheinend unter der Dusche alles mitgehört hat, ruft: „Erst das Feuerchen anstecken und sich dann verdrücken. Männer halt.“ Gegen die Beiden habe ich keine Chance. Mit einem Lächeln auf den Lippen gehe ich zu Thomas. Ich bin noch nicht ganz aus dem Badezimmer heraus, da höre ich schon lautes Gekicher. In mich hinein grinsend, schüttele ich den Kopf. „Alles klar“, empfängt mich Thomas, der es sich auf dem Bett so richtig gemütlich gemacht hat. „Geht schon, nur ich brauche eine Pause, sonst läuft gleich gar nichts mehr.“ „Wie findest du Sophia? Ist sie nicht sagenhaft“, schmunzelt er. In seinen Augen erkenne ich, dass es ihn erwischt hat. „Ein Traum“, gebe ich unumwunden zu, doch insgeheim befürchte ich, dass sie für Thomas ein bisschen zu viel Temperament hat. Er ist eher der ruhige Typ, was man von ihr nicht gerade behaupten kann. Doch Gegensätze ziehen sich an, sagt man. An seinem ganzen Reden merke ich, dass er sich richtiggehend verknallt hat. Mich neben ihn legend, zünde ich mir eine Zigarette an. „Ich glaube, das wird etwas Festes“, bewahrheiten sich meine Gedanken, denn nun dreht er sich zu mir um und schaut mich noch intensiver an. Abwehrend hebe ich eine Hand: „Guck mich nicht so an. Das musst du wissen. Ich werde den Teufel tun und mich da einmischen.“ Bis die beiden Lotusblüten wieder auftauchen, unterhalten wir uns darüber, wie ich Babette kennen gelernt habe. Mitten in meiner Berichterstattung tauchen die Beiden plötzlich wieder auf, woraufhin ich schlagartig das Thema wechsele. Mit einem sehr eindeutigen Grinsen kommen die zwei Nymphen zu uns ins Bett, wobei ich mir aber immer noch nicht sicher bin, ob ich schon wieder einsatzfähig bin. Babette setzt sich mit gespreizten Beinen auf meinen Schoß. Gedankenverloren lässt sie ihre Fingerspitzen über meine Brust wandern. „Das ist sehr angenehm“, brummele ich. „Würdest du mir vielleicht den Rücken massieren?“ „Wenn du mich dafür anschließend massierst.“ „Einverstanden... aber steh bitte kurz auf, damit ich mich auf den Bauch drehen kann!“ Etwas umständlich drehe ich mich um und spüre, wie sie ihre kurzrasierte Scham gegen meinen Hintern drückt. Sie ist ein Biest, denn als sich ihre Finger wohlig in meinen Nacken graben, lässt sie auch immer wieder ihren Venushügel gegen mein Hinterteil pulsieren. Doch die wohligen Knetbewegungen ihrer Finger machen mich ein wenig träge, so dass ich einzudösen beginne. Nach ein paar Minuten nicke ich tatsächlich ein und werde durch ein entrüstetes: „He, das ist doch nicht wahr!“, in die Wirklichkeit zurückgeholt. „Er ist halt nicht mehr der Jüngste“, höre ich Thomas neben mir lachen. „Ist ja schon gut“, schiebe ich mich auf die Seite und blinzele Babette an, die mit zornig funkelnden Augen noch immer auf mir sitzt. „Komm hoch, jetzt bin ich dran“, kneift sie mir in die Schulter. „Gemach, gemach“, stöhne ich, wuchte mich hoch und blitzschnell legt sich nun Babette auf den Bauch, wobei sie mir ihren schönen Apfelpo entgegen reckt. Das ist ein Anblick, der einem unter die Haut geht. Mit leicht erhöhtem Puls hocke ich mich auf ihren Allerwertesten und beginne, sie mit kreisenden Fingerbewegungen zu verwöhnen. Schon nach kurzer Zeit höre ich sie schnurren. Dadurch, dass mein noch schlaffer Freund bei der Massage immer wieder über ihren Hintern reibt, beginnt er sich zu regen. Es ist ein schönes Gefühl, wie sich ihr biegsamer Körper unter mir bewegt, und ich spüre deutlich, dass mir unaufhörlich neues Blut in den erwachenden Speer strömt. Die in mir aufsteigende Lust verursacht dieses gutbekannte Kribbeln. Der Wunsch, aus diesem Kribbeln etwas mehr zu machen, wächst kontinuierlich, so dass ich mich weiter nach vorne lege und meine mittlerweile harte Lanze immer wieder ganz leicht in das tiefe Tal ihres festen Knackarsches presse. Dabei werden meine Beckenbewegungen fordernder, und der Druck, den ich auf ihren Hintern ausübe, wird immer stärker. Babette spürt es, und sie stellt nun bewusst ihren süßen Apfelhintern auf. Leise seufzend, taste ich mit schon pochender Eichel nach ihrer geschlossenen Rosette. Erst jetzt merke ich, dass uns Sophia, die ihrerseits auf Thomas sitzt, mit wachsendem Interesse beobachtet. Mich anschauend, rutscht sie über Thomas’ Oberkörper ganz nach vorne, dreht sich in die beginnende 69iger Stellung und lässt sich mit geöffnetem Schritt auf sein Gesicht sinken. Thomas lässt sich nicht lange bitten. Mit ausgestreckter Zunge bahnt er sich den Weg in die duftende Scham, was Sophia leise aufstöhnen lässt. Doch noch immer sind ihre Augen geöffnet, und sie ist so geil darauf, zu sehen, was meine Schwanzspitze zwischen den Backen ihrer Freundin treibt, dass sie sich jetzt nach vorne fallen lässt, um noch besser beobachten zu können. Dass sie mir zuschaut, macht mich noch heißer, und das Wissen, dass Thomas sie währenddessen leckt, verstärkt das Ganze noch. Unter mir spürt Babette, wohin ich meine aufzuckende Lanze manövrieren möchte. Aufreizend räkelt sie sich jetzt so, dass ich etwas herunter rutschen muss. Unwillig wedelt sie mit ihrem Po, wodurch ich noch weiter nach hinten ausweichen muss. Die Schwarzhaarige gibt erst Ruhe, bis ich auf den Knien zwischen ihren langen Beinen hocke, die sie jetzt ganz weit spreizt. Tief zwischen ihnen sehe ich ihre feuchte Spalte glänzen, die rosa Schamlippen, die sich schon wieder zu lüsternen Wülsten aufgebläht haben... oh Mann, das ist der Wahnsinn... Gerade will ich mich vorschieben, da haucht mir Sophia leise zu: „Küss mich! Bitte küss mich!“ In ihren Augen spiegelt sich unbändiges Verlangen, und ich kann gar nicht anders, beuge mich zu ihr und küsse sie heiß. Ihre Zunge tobt durch meinen Mund, steigert meine Sucht ins Grenzenlose, wobei mein pochender Spieß geil aufzuckt. Die letzten Schranken der Vernunft fallen, und ich kehre zu der lauernden Babette zurück, die sich in ihrer Ungeduld schon eine Hand unter ihren Körper geschoben hat. Ich sehe das geile Spiel ihrer Finger, die immer wieder tief zwischen ihre Schenkel stechen... Gott, die ist so geil, dass sie es sich selbst macht... was denn noch?? Jetzt gibt es kein Halten mehr. Aufgegeilt schiebe ich mich dichter an das Objekt meiner Begierde heran. Ich spüre, dass mir die ersten Tropfen zähflüssig aus der Eichel sickern, warm darüber laufen, und ich fühle auch das aufgeregte Zittern in meinen Oberschenkeln... ich kann unmöglich noch länger warten... Inzwischen hat sich Sophia über Thomas’ aufragenden Spieß gebeugt, so dass sich die Beiden in der 69er Position heiß vergnügen. - Ich schaue kurz zu ihnen... ist mir egal, ich will jetzt... An den Hüften ziehe ich Babettes Becken in die Höhe, und sie ahnt, was gleich passieren wird... uah, meine kochende Schwanzspitze stößt gegen ihre Rosette... Weitere Tropfen drängen sich aus meiner Kerbe und befeuchten den Eingang zu ihrem Hinterstübchen. Zuerst will ich sie noch mit einem Finger vordehnen, doch ich bin zu geil. Gierig presse ich gleich meinen glühenden Kopf gegen den verlockenden Ring. Babette keucht, stützt sich auf ihre Ellbogen und hält dagegen. Ich stöhne, erhöhe den Druck... uuh, sie öffnet sich etwas... Wieder rinnen mir gierige Tropfen aus der Eichel, und mein Herz beginnt zu rasen, während in meinen Lenden die Hölle losbricht. Noch fester kralle ich mich in ihre Backen, zerre ihren Knackarsch an mich, während ich aus dem Hohlkreuz versuche, den Widerstand ihres Ringmuskels zu überwinden... auah, es geht nicht... ich keuche, werde irre... Meine glühende Spitze kocht, sendet Reize aus, die sich wie Blitze in meinen Schoß fressen. Sophia erhebt sich neben mir, sie beobachtet jetzt mit gierigen Augen, wie sich meine Lanze gegen die geile Rosette ihrer Freundin stemmt. Keuchend verstärke ich den Druck, höre Babette wimmern, will noch... oh jaaa... sie öffnet sich ein Stückchen... jaa... ich drücke nach... oh Gott, was brennt das... ich kann... noch ein Stückchen... puah... die Eichel ist schon drin... Mann, ist die stramm... Scheiße... „Oahh“, stöhnt Babette laut auf, „jaa!“ In diesem Moment entspannt sie sich ganz und wie von selbst bohre ich mich in sie. Die kochende Reibung an ihren Schachtwänden ist brutal geil, und ich werde wahnsinnig, kann es kaum noch ertragen. Hechelnd ziehe ich mich wieder zurück, schaue nach unten, erblicke meine Eichelwulst und presse mich erneut in den knackigen Hintern... Gott, das brennt so geil... Sophia scheint der Anblick verrückt zu machen, denn jetzt beugt sie sich vor, und in dem Moment, in dem ich meinen bebenden Stamm wieder zurückziehe, lässt sie ihre Zunge über mein kochendes Fleisch rasen... das ist die Hölle... oh mein Gott, gleich platze ich... Babette weitet sich nun ganz. Der Widerstand löst sich auf. Jetzt werde ich etwas schneller, durchpflüge den engen Kanal mit weiten, langsamen Stößen und lasse sie meine ganze Länge spüren. Aus Babettes Keuchen wird ein lautes Stöhnen: „Uh, ist das schön, das ist so schön!“ In meinen Hoden brodelt es... irre, meine Eingeweide ziehen sich zusammen... ich hechele... nein, nicht bewegen... nur nicht bewegen... Ein höllischer Lustschmerz rast mir in die Eier. Ich stehe eine Millisekunde vor dem Orgasmus... es ist kaum zu ertragen... mein Unterleib beginnt zu vibrieren. „Thomas komm“, höre ich Babette keuchen, und jetzt fällt mir wieder ein, was sie sich vorhin gewünscht hat. Ich stoppe... mein Atem geht stoßweise, während sich Thomas nun unter Babette schiebt. Ich versuche dabei in ihr zu bleiben, dicht... oh Mist... geht nicht, ich rutsche heraus... Als mein Freund richtig unter ihr liegt und seine zuckende Lanze in ihre überschäumende Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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