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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys So trifft man sich wieder Teil 1 Untertitel: Babette, die Anstandsdame Der erste Teil dieser Sexgeschichten handelt, im Gegensatz zu den vielen Gruppensexgeschichten auf dieser Seite, vom reinen Pärchensex. Auf 8 DIN A4 Seiten schildere erotische Geschichten, die zuerst sehr harmlos beginnen, aber die sich dann doch zu einer atemberaubenden Ekstase aufbauen. Inhaltsangabe: Thomas hatte sich mal wieder verliebt. Doch er brauchte immer etwas Schützenhilfe und ich, als sein bester Freund, musste dann oft herhalten. So kam es zu einem ersten Rendezvous zwischen ihm und seiner neuen Flamme, bei dem auch ihre Freundin, und natürlich ich, anwesend waren. Das kleine Problemchen, dass ich die Freundin schon etwas näher kannte, fand Thomas gar nicht komisch. Erotische Geschichten dieses Teils im Überblick: Nackt, mit dem Rücken gegen meine Brust gelehnt, leitet Babette ein heißes Vorspiel ein. Dabei drückt sie mir einladend ihren knackigen Steharsch gegen meinen wildpochenden Schwanz. Durch leicht pumpende Beckenbewegungen imitiert die schwarzhaarige Schönheit einen imaginären Arschfick. Ich erwidere ihr Petting durch einen angedeuteten Fingerfick, den ich nach und nach zu einer Kitzlermassage ausweite. Als sich Babette leicht vorgebeugt an der Sessellehne abstützt, dringe ich atergo stehend in sie ein. Ein heißer Fick von hinten beginnt. Es kommt bis zum Muttermundkuss. Ansatzlos stürzen wir in einen gemeinsamen Höhepunkt, der bei Babette zu einem multiplen Orgasmus mutiert. Teil 1: Babette, die Anstandsdame Eigentlich war alles Thomas’ Schuld. Er hatte sich beim Minigolfspielen in ein Mädchen verguckt, aber wie. Glücklicherweise schon auf der fünften Bahn, sodass er es innerhalb der restlichen 13 Bahnen schaffte, ihr zumindest die Telefonnummer zu entlocken. In der folgenden Woche musste er sie mit Anrufen bombardiert haben, denn schon am nächsten Wochenende hatte er ein Date. Doch jetzt kam der Überflieger: Seine Angebetete brachte ihre Freundin als Anstands – Wau – Wau mit, und so wurde ich kurzerhand als Ablenker engagiert. Selten hatte ich Thomas so aufgeregt erlebt, denn schon etliche Stunden vor dem Zeitpunkt Zero rief er mich doch tatsächlich an und fragte mich, was er am besten anziehen solle. „Hör mal, soll ich dich auch noch dahin tragen“, fragte ich ihn. „Du kennst doch meine Klamotten. Was macht einen seriösen und doch nicht spießigen Eindruck“, redete er einfach unbeeindruckt weiter. Ich merkte schon, dass es keinen Sinn hatte, sagte ihm, dass er auf jeden Fall zur Unterstreichung seiner Seriosität, was sowieso ein Witz war, eine Stoffhose und ein peppiges Hemd anziehen solle und auf keinen Fall die weißen Tennissocken, die er so sehr liebte. Er brummelte noch etwas und legte dann einfach auf. ‚Der hat sie nicht alle’, schüttelte ich den Kopf. Natürlich schellte er schon eine Stunde vor dem vereinbarten Zeitpunkt bei mir. „Na, wie sehe ich aus“, stürmte er zur Tür herein. „Edel, echt edel“, nickte ich, denn er hatte sich wirklich Mühe gegeben und sogar auf seine geliebten Cowboystiefel verzichtet. (Vergesst bitte nicht, dass sich diese Geschichte vor ca. 22 Jahren abgespielt hat. Ab jetzt wechsele ich die Zeit der Erzählung von der Vergangenheit in die Gegenwart. Ich finde, dann liest sich die erotische Geschichte besser.) Um ihn zu unterstützen, putze ich mich auch heraus, sehe fast aus wie Mamas Liebling und strahle ihn an: „Na Sonnyboy, jetzt sind wir der Traum aller Schwiegermütter.“ „Komm, wir fahren einfach jetzt schon. Vielleicht sind sie ja früher da“, drängelt er. Da er sowieso keine Ruhe geben wird, fahren wir also in das besagte Bistro. Als wir den Laden betreten, treffen wir auch noch ein paar Bekannte, die sich über unser Outfit lustig machen... na super, morgen sind wir Stadtgespräch... Thomas ist alles egal, und er steuert sofort auf einen unbesetzten Tisch zu. Da er in seiner Nervosität nicht zu ertragen ist, spiele ich mit den Anderen noch eine Runde Billard. Leider vergesse ich über das Spiel die Zeit. „Hey, wen hat Thomas denn da angeschleppt“, tippt mir Heiko auf die Schulter. „Oh Mann, die habe ich ganz vergessen“, drücke ich ihm den Queue in die Hand und gehe zum Tisch. Schon beim Näherkommen mustere ich den Anstands – Wau – Wau genauer, kann aber, da sie mir den Rücken zugewandt hat, nicht viel erkennen. Als ich den Tisch erreiche und ich mich vorstelle, schaue ich sie an und... o Gott, das ist ja Babette... „Hi Kai“, begrüßt sie sich mich - sofort spüre ich Thomas’ fragenden Seitenblick. „Wir kennen uns von einer gemeinsamen Fete“, kläre ich ihn und seinen Schwarm auf. „So kann man es auch nennen“, grinst Babette und die Art, wie sie es sagt, lässt keine Fragen mehr offen. Als ich kurz zu Thomas sehe, erkenne ich, dass er seinen Gesicht verzieht. ... was will der überhaupt? War doch sein Vorschlag, dass ich mitkommen soll. Kann ich wissen, dass ausgerechnet Babette die Begleiterin ist, Idiot... Ich übergehe einfach alles und beginne, mich ganz ungezwungen mit Babette zu unterhalten. Dabei rast unsere kleine Eskapade noch einfach im Schnelldurchlauf durch meine Gedanken. Wir sind vor ca. einem Jahr voll aneinander gerasselt, und ihre Freundin Anna war auch noch mit von der Partie. Babette erkennt wohl an meinem Gesichtsausdruck, woran ich gerade denke. Sie lächelt süffisant. Als sie sich mit ihrer Freundin Sophia auf die Toilette entschuldigt, Frauen gehen scheinbar immer zusammen, platzt es aus Thomas heraus: „Mensch, das ist vielleicht blöd. Hast du Sophias Gesichtsausdruck gesehen, als dich Babette begrüßt hat. Die denkt doch jetzt ‚Wer weiß was’ von mir. So ein Mist!“ „Es war dein Vorschlag, und was soll ich machen? Es ist ein blöder Zufall. Wir können es nicht mehr ändern. Ich möchte nicht wissen, worüber sich die Beiden jetzt auf der Toilette unterhalten.“ Thomas verzweifelt: „Kannst du dir doch vorstellen... oder nicht? Babette wird aus dem Nähkästchen plaudern und...“ „Warte, ich habe eine Idee“, unterbreche ich ihn, denn ich habe Claudia, die so eine Art weiblicher Kumpel ist, unter den Gästen des Bistros erblickt. Sofort springe ich auf, weihe sie kurz ein und bitte sie um einen Gefallen. Sie lächelt, nickt und geht ebenfalls auf die Toilette. „Gleich werden wir wissen, wie es um deine Chancen steht“, setze ich mich wieder zu Thomas, „wir haben jetzt einen Spionin.“ „Poh, du bist so link“, schüttelt mein Freund den Kopf. Der Plan wäre gut gewesen, wenn nicht Sophia und Babette als erste wieder zurückgekommen wären. So müssen wir warten, bis Claudia wieder erscheint. Unter dem Vorwand, dass ich für uns neue Getränke hole, pirsche ich mich in Claudias Nähe. Unbemerkt von den beiden Mädchen an unserem Tisch lasse ich mich von ihr einweihen: „Die Beiden haben sich über euch unterhalten, und die Dunkle hat erzählt, dass sie schon mal mit dir geschlafen hätte. Übrigens, mit wem hast du eigentlich noch nicht geschlafen?“ „Spiel nicht den Moralapostel, weiter“, werde ich ungeduldig und gebe ihr ein Küsschen auf die Wange. „Das soll mein Lohn sein? Ich...“ „Claudia, willst du mich verarschen? Also, was war jetzt“, brennt mir die Zeit unter den Nägeln. „Auf jeden Fall sind beide nicht abgeneigt, zumal Babette sich ziemlich detailliert über dich ausgelassen hat. Die Andere findet Thomas ziemlich nett. Dafür habe ich aber noch einen gut“, blinzelt Claudia. Wenn ich sie nicht so gut kennen würde, würde ich sie auf der Stelle erwürgen. Doch sie ist einfach so, sagt immer alles gerade heraus. Sie ist ein Typ, mit dem man Pferde stehlen kann, zwar etwas burschikos, aber voll in Ordnung. Nach außen hin erweckt sie den Eindruck einer herben Schönheit, doch das Feuer in ihren Augen verrät sie immer. „Alles klar“, verabschiede ich mich mit einem Küsschen, drehe mich um und kehre wieder zum Tisch zurück. „Ich werde es nicht vergessen“, ruft sie mir noch nach, und als ich mich umdrehe, sehe ich das breite Grinsen auf ihrem Gesicht. Sie ist schon eine Marke für sich. Nachdem ich höflich die mitgebrachten Getränke verteile, setze ich mich wieder hin und halte mich erst einmal aus dem Gespräch heraus. Unauffällig beobachte ich Sophia. Sie hat ein süßes Gesicht, etwas überschulterlange, dunkelblonde Haare und dunkelbraune Augen. Ihr Teint ist auch etwas dunkel und erweckt den Eindruck, als ob sie eben erst aus dem Urlaub gekommen wäre. Da sie eine ziemlich weite Jacke trägt, kann ich ihre Brust nicht genau erkennen. Doch als sie vorhin zur Toilette gegangen sind, habe ich ihren knackigen Po bewundern können, an dem sich zwei extrem lange Beine anschließen. Danach zu urteilen, dürften ihre Brüste auch nicht zu klein sein. „Was meinst du dazu“, reißt mich Babette aus meinen Gedanken. Die Schwarzhaarige lächelt mich aus ihren ebenfalls dunkelbraunen Augen an. „Ich war im Moment nicht bei der Sache. Worum geht es?“ „Was wir heute Abend machen sollen“, wiederholt sie die Frage. „Tja“, rufe ich mir Claudias Infos noch einmal ins Gedächtnis zurück, „wir könnten ja einen lauschigen Abend zu Viert bringen.“ Thomas’ Kopf fliegt herum. Er sieht mich an wie ein angestochener Ochse. „Und bei wem,“ hakt Sophia nach, und nochmals schaue ich in Thomas’ überraschtes Gesicht. „Bevor ihr etwas Schlechtes von uns denkt, wie wäre es, wenn wir zu euch gehen“, ziehe ich die eingeschlagene Richtung durch. Thomas kneift mich unter dem Tisch, doch ich reagiere überhaupt nicht. Er kann nicht wissen, was Claudia mir erzählt hat und wird mich wahrscheinlich für größenwahnsinnig halten. „Bei mir geht es nicht, meine Eltern sind da“, grübelt Babette, „doch bei dir, deine Eltern merken doch gar nicht, wenn du jemanden mitbringst.“ Sophia schmunzelt: „Einverstanden.“ Thomas blickt überhaupt nicht mehr durch. Er kann gar nicht fassen, dass wir jetzt gemeinsam das Lokal verlassen. Erst im Auto platzt es aus ihm heraus: „Was ist das denn? Hast du...“ „Reg dich ab! Claudia hat die Beiden belauscht, und sie sind neugierig. Ich...“ „Toll, wirklich toll! Für dich ist das vielleicht ein Spiel, doch ich habe mich verliebt. Verstehst du – verliebt! Sagt dir das Wort etwas?“ Erst jetzt wird mir richtig klar, wie ernst es Thomas sein muss. Es hat ihn tatsächlich erwischt, und ich werde nachdenklich. „Beruhige dich! Ich mache absolut nichts und halte mich vollkommen zurück, und wenn ihr Beiden alleine sein wollt, lasse ich mir etwas einfallen, damit ich verschwinden kann, O.K?“ Es beruhigt ihn zwar nicht vollständig, aber er brummelt, sich etwas abregend, vor sich hin. Als wir aus dem Wagen steigen, ermahnt er mich nochmals. Todernst bestätige ich ihm, dass ich es ihm nicht versauen werde. Sophia bewohnt eine kleine Einliegerwohnung in dem Haus ihrer Eltern, und sie bittet uns, leise zu sein, als wir die Stufen zu ihrem Appartement heruntergehen. „Das ist wirklich eine schöne Wohnung“, schaue ich mich um, denn aus der riesigen Fensterfront kann man direkt in den Garten sehen. „Wollt ihr etwas trinken“, fragt unsere Gastgeberin. Ich verneine und frage, ob ich rauchen darf. „Tu dir keinen Zwang an, ich rauche auch“, höre ich Sophia aus der kleinen Küche rufen. Ich spüre Thomas’ Unruhe, überlege kurz und quetsche mich zu Babette auf den Sessel. „He, warum bleibst du nicht auf der Couch“, meckert sie, doch ihr Unterton ist alles andere als abweisend. „Weil es hier gemütlicher ist oder darf ich nicht?“ Ich weiß nicht genau, warum ich mir so sicher bin. Eigentlich gehe ich nicht mit der Brechstange vor, doch ich will Thomas so viel Platz wie möglich geben. Er schielt immer wieder ungeduldig in Richtung Küche. „Nein, du darfst nicht“, schiebt mich Babette aus dem Sessel. „Und wenn ich dafür bezahle“, gebe ich nicht auf. „O.K., zwanzig Mark“, grinst mich die schwarzhaarige Sünde an. „An Geld habe ich eigentlich nicht gedacht.“ „Ich schon oder wie willst du sonst bezahlen“, funkeln ihre Augen und ich merke, dass sie spielen will. „Mit der Erfüllung eines Wunsches?“ „Und wenn ich keinen habe, den du mir erfüllen könntest?“ „Könnte ich vielleicht einen wecken“, erwidere ich und drängele mich weiter in den Sessel. Inzwischen ist Sophia zurückgekehrt und stellt die Getränke auf den Tisch. „Euch beiden geht es wohl gut“, lächelt sie ihre Freundin an und lässt sich wie geplant neben Thomas auf dem Sofa nieder. ... das wäre schon mal geschafft. Jetzt muss ich mich noch mit der kleinen Wildkatze neben mir einigen... „Wir sind bei deinem Wunsch stehen geblieben“, fahre ich, zu Babette gewandt, fort, packe sie mir und ziehe sie so halb auf meine Oberschenkel. „Du bist verdammt dreist. Ich habe dich höflicher in Erinnerung“, legt sie nun doch einen Arm um meine Schulter, denn anders kann sie sich gar nicht abstützen. „Bin ich normalerweise auch, aber ich habe Thomas etwas versprochen“, ziehe ich ihren Kopf etwas herunter, damit ich ihr etwas ins Ohr flüstern kann. Schnell kläre ich sie auf. Als sie sich verschmitzt lächelnd wieder aufrichtet, blickt sie zu den Beiden hinüber, die sich angeregt miteinander unterhalten. „Ja, du hast recht“, wispert sie mir zu. „Siehst du. Verstehst du jetzt, warum ich mich so blöde verhalte“, küsse ich sie auf den Hals. „Und was hat das mit mir zu tun“, spielt sie weiter. „Ich soll dich ablenken. Betrachte mich als Beschäftigungstherapie.“ „Wie uneigennützig... du bist ein wahrer Menschenfreund!“ „So bin ich eben... hilfreich, edel und gut.“ Sie kann nicht mehr und lacht los. Ich nutze die Chance, ziehe sie zu mir herunter und küsse sie auf den Mund. Sofort geben ihre Lippen nach, und ihre Zunge kommt mir entgegen... ich wusste, dass sie nur spielt... Während des Kusses dreht sie sich um, presst ihre Knie zwischen meine Oberschenkel und den Seitenlehnen und hockt sich mit ihrem Schoß auf meinen Unterleib. Mit einer Kopfbewegung wirft sie ihre langen, glatten, schwarzen Haare auf den Rücken, wobei sie mir verlockend ihre Scham gegen den anschwellenden Schwanz drückt. Unterdessen streichele ich mich mit beiden Hände ihre schmale Taille hoch, während Babette mich mit eindringlichen Blicken ansieht. Der glatte Stoff ihre Bluse fühlt sich angenehm warm an, und der Inhalt ist mir noch sehr gut im Gedächtnis: Mittelgroße, feste Brüste mit dunklen Vorhöfen und Knospen, die sich im erregten Zustand zu spitzen Stacheln aufrichten. Meine Hände gleiten tiefer, gleiten über die Außenseiten ihrer langen Beine, über den vollen Po in ihren unteren Rücken. Ihre Augen glühen, scheinen mich zu durchbohren, indem sie ihre Scham verführerisch an meiner stark anwachsende Lanze reibt. Das Sofa knarrt etwas, und ich sehe, dass sich Thomas und Sophia verziehen, wahrscheinlich ins Schlafzimmer... super, die Couch wäre jetzt frei... Die Idee ist gut, doch Babette sieht nicht danach aus, ihre jetzige Position verlassen zu wollen; denn unentwegt schiebt sich ihr Becken vor, und ihr Venushügel streicht mir sehnsüchtig über die leicht aufzuckende Lanze. Sie ist ein Aas, lehnt sich jetzt weit zurück, wodurch sich ihr Schoß noch fester gegen meine Lenden stemmt... so kann es nicht weitergehen. Sie quetscht ihn mir regelrecht ab... Ich brauche mehr Platz, hebe sie kurz an und schiebe sie weiter nach hinten auf meine Oberschenkel. Etwas strafend trifft mich ihr heißer Blick. „Es ist einfach zu eng“, erkläre ich. „Dann machen wir doch einfach etwas Platz“, wandert ihre Hand zu meinem Reißverschluss. Noch ein wenig schiebt sie ihren Po weiter in Richtung meiner Knie, zieht den Reißverschluss herunter und öffnet den Bundknopf. Im Gegenzug knöpfe ich ihre Bluse auf, die ich ihr gleich über die Schultern ziehe... Scheiße, es ist einfach zu eng auf dem Sessel... Kurzentschlossen drücke ich Babette so weit zurück, dass sie aufstehen muss. Vor mir stehend, lächelt sie mich an, wobei sie ihren BH zu öffnen beginnt. Das ist das Startsignal. Sofort bin ich auf den Beinen und strampele mich aus meiner Hose, während ich mir gleichzeitig das Hemd abstreife. „Warum hörst du auf halbem Weg auf“, sieht Babette auf meinen Slip, den ich mir jetzt auch ausziehe. In dem Augenblick, in dem mein Speer das Tageslicht erblickt, springt er knochenhart hervor. Die Eichel glüht dunkelrot. Babette will sich ebenfalls ganz ausziehen, doch sie stößt im Zurückgehen an den kleinen Tisch. Als sie zu straucheln droht, greife ich nach ihrer Hand. „Upsi“, grinst sie, „das wäre beinahe schiefgegangen.“ Auf einem Bein hüpft sie zum Ende des Tisches, um endlich ihre Hose abzustreifen. Wie sie sich dann aus der engen Jenas pellt, ist eine Schau für sich. Die schwarzhaarige Schönheit windet sich wie eine Schlange, um die knallenge Hose auszuziehen. Der Anblick ihres straffgespannten, wedelnden Hinterns lässt meinen Schwanz gierig aufzucken. Die Hoden verkrampfen sich, als meine Augen über die aufregenden Schenkel huschen und an dem kleinen, weißen Dreieck ihres Slips hängen bleiben. Dunkel schimmern ihre Schamhaare durch den leicht transparenten Stoff. Ich kann ihr Lustparadies erahnen, doch als sie auch noch den Stringtanga über ihre Füße streift, wodurch sie mir ihren sagenhaften Hintern in voller Pracht präsentiert, jagt mir ein erster Spermatropfen aus der Eichel. Fest und prall spannt sich die Haut über den geilen Knackarsch... mein Gott, dafür müsste sie einen Waffenschein haben... Da Babette noch vornüber gebeugt steht, um endlich den String loszuwerden, trete ich dicht hinter ihren einladend gespannten Stehpo. Meine Eichel schwebt nur Millimeter über ihrer Pfirsichhaut. „Was machst du“, schnurrt sie, immer noch gebückt stehend, „... huch, die ist ja ganz heiß.“ „Und wie“, erwidere ich, indem ich die Eichel mit leichtem Beckenkreisen über die seidige Haut streichen lasse... ja, jetzt... „Mmh, die ist schon nass“, spürt Babette die hervorsickernden Tropfen. Leise ausatmend, richtet sie sich nun auf. In meinen Lenden beginnt es zu kochen. Ganz dicht ziehe ich sie mit ihrem Rücken an mich. Dabei spüre ich, dass sie ihr wonniges Hinterteil etwas aufstellt und es gegen meinen triebhaften Spieß drückt. Ich muss mich beherrschen, versuche meine Atmung zu kontrollieren, indem ich eine Hand von hinten langsam über ihre flachen Bauch nach unten führe. Babette atmet nun tiefer, legt mir ihren Kopf gegen die Schulter und gibt sich meinen langsam kreisenden Fingerspitzen hin, die Stückchen für Stückchen tiefer wandern. Meine Eichel wird kochend heiß, bläht sich auf, als die Fingerspitzen ihre feuchten Schamlippen erreichen. Voller Sucht zwänge ich die Fingerkuppe des Mittelfingers in ihre brodelnde Schlucht. Augenblicklich wird Babette noch unruhiger. Sie drängt sich an mich und stöhnt leise, als ich die Fingerspitze langsam nach oben ziehe und ihren kleinen harten Kitzler erreiche. Ganz sanft umkreise ich den Lustknubbel und spüre, wie das Ziehen in meinen Lenden immer stärker wird. Unbewusst schiebe ich mein Becken vor... uah... mein heißer Pfahl drängt sich von hinten zwischen ihre Oberschenkel, wobei die Eichel an ihre weiche Haut stößt. Tief atme ich ein, will in diesem Moment nur noch eins und dränge Babette zum Sessel. Sie ahnt, was ich will, beugt sich vor und stützt sich mit beiden Unterarmen auf der hohen Rückenlehne ab. Ein Stückchen gehe ich zurück, sehe auf den prachtvollen Hintern, fühle das gierige Brennen in meiner zuckenden Rute und trete ganz dicht an sie heran. Dabei stellt sie ihren geilen Fickarsch noch weiter auf... Hölle, das wird heiß... wieder presst sich kochende Magma aus meiner Schwanzspitze. Mit rasendem Herzschlag gehe ich etwas in die Knie, taste mich mit bebendem Pfahl vor, werde so gierig, dass ich meine Hand zur Unterstützung mit hinzu nehme, um meine kochende Spitze direkt an ihre feuchten Schamlippen zu führen. ... Gott, ja... Diese erste Berührung macht mich wahnsinnig geil, ich höre Babette stöhnen und stemme hemmungslos mein Becken nach vorne. Sofort schneide ich mich in das weiche Fleisch... auh, sie ist so heiß, so nass und wahnsinnig eng. Doch Babette will mich spüren, kommt mir entgegen, indem ich mit beiden Händen ihre Hüften ergreife. Gierig zerre ich ihren Hintern gegen meine Lenden. Dabei stülpe ich ihre triefenden Schamlippen über meinen hämmernden Spieß, den ich mit einem Hieb bis zum Anschlag in ihre kochende Hölle Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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