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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Titel: Die Entjungferung eines Vamps
 
Erotische Geschichten über die Entjungferung sind nicht so häufig anzutreffen... schon
gar nicht solche, welche die Gefühle des Mannes, der, wenn er denn weiß, dass es sich um eine Entjungferung handelt, haarklein beschreiben. Viele Frauen denken, dass Männer nicht die besondere Ausnahmestellung dieses Moments erfassen, doch glaubt mir, liebe Leserinnen, für uns Männer ist ein solcher Augenblick der reinste Stress. Als Mann möchte man nichts falsch machen, man möchte seiner Partnerin nicht wehtun, man möchte zärtlich und liebevoll sein, aber leider haben wir Männer in solchen Momenten einen gigantischen Feind – die eigene Geilheit. Diesen Feind in einem Augenblick absoluter Angespanntheit zu besiegen, ist, ohne zu übertreiben, eine körperliche Selbstfolter. Die männliche Lust wird zur Gier, aber trotzdem muss man vorsichtig und einfühlsam sein. Das unter einen Hut zu bekommen, ist äußerst schwierig. Doch lest selbst auf den folgenden 8 DIN A4 Seiten, wie ich in einem solchen Moment zu kämpfen hatte! Lest die erotische Beschreibung einer Entjungferung, die ich nie vergessen werde.

Inhaltsangabe:
Sie war schön wie die leibhaftige Sünde, und sie benahm sich überlegen. Caroline war rein optisch betrachtet, der Vamp in Vollendung. Ihre arrogante Fassade ließ niemanden auch nur im Entferntesten ahnen, dass sie noch Jungfrau war. Zuerst ging ich ihr auf den Leim, doch als wir allein auf meiner Couch saßen, spürte ich, dass etwas nicht stimmte. Unser Liebesspiel beginnt mit einem ausgedehnten Vorspiel, bei dem mir auffällt, dass Caroline noch Jungfrau ist. Als sich meine Vermutung bestätigt und ich weiß, dass ich Caroline gleich durch die Entjungferung zur Frau machen werde, werde ich noch vorsichtiger. Wir setzen unser Petting durch gegenseitiges Ausziehen fort. Durch eine sanfte Schamlippenmassage und einen angedeuteten Fingerfick heizte ich meiner Gespielin ein. Meine eigene Geilheit wird mir fast zum Verhängnis.

Die Entjungferung eines Vamps
Wie ein Traum schwebte sie an mir vorbei. Ich war auf der Fete eines Freundes eingeladen, und ich unterhielt mich gerade mit einem Bekannten, als ich sie zum ersten Mal sah. Von ihr ging eine atemberaubende Ausstrahlung aus, und der weiße, leicht transparente, etwas über knielange Rock wehte bei jedem ihrer geschmeidigen Schritte.
Ich sah nur noch sie. Die Umgebung um sie herum verschwamm, wurde zur Nichtigkeit, in deren Zentrum sie die traumhafte Mitte bildete.
Komplett von ihr eingenommen, weckte mich erst Volkers Rütteln an meiner Schulter:
„He, hast du ein Gespenst gesehen?“
„Und was für eines“, entgegnete ich und deutete mit dem Kopf in die Richtung der heranrauschenden Sünde.
„Ja... Caroline“, nickte er, „die ist eine Klasse für sich. Aber die ist arrogant bis zum geht nicht mehr. Sie meint wahrscheinlich, sie wäre die Schönste auf unserem Planeten.“
„Schlecht sieht sie nun wirklich nicht aus“, warf ich ein und genoss nun noch, indem ich meinen Kopf drehte, die sagenhafte Rückenansicht.
Doch leider verschwand sie hinter ein paar anderen Gästen.
„Wahnsinn“, wandte ich mich Volker wieder zu.
„Lass dich nur nicht blenden. Sie ist eine richtige Zicke. Frag mal Heiner, der war schon mit ihr zusammen. Was nutzt dir ein Ferrari, wenn du dafür keinen Schlüssel hast.“
Bei diesem Vergleich musste ich lachen.
„Der war nicht schlecht“, prustete ich, denn ich hatte gerade einen Schluck aus meinem Glas genommen. „Doch auch einen Ferrari kann man kurzschließen.“
Während des Gesprächs suchte ich mit kreisendem Kopf nach der Schönheit. Kurz erspähte ich sie zwischen zwei anderen Gästen, merkte aber auch, nachdem ich sie über längere Zeit beobachtete, dass sie sich nirgendwo lange aufhielt und immer wieder schon nach ein paar Worten weiterging.
Zur Zeit war ich solo, was nicht unbedingt oft vorkam, und in meinem Kopf bildete sich schon eine vage Vorstellung, die diesen Zustand ändern könnte. Doch Volkers Bemerkung gab mir zu denken, denn mit so einem Schönchen konnte ich beim besten Willen nichts anfangen.
„Na, rattert es bei dir schon“, bemerkte Volker, dass ich unserem Gespräch nicht mehr richtig folgte. „Sei ja vorsichtig, bevor du dir die Finger verbrennst.“
Es kam, wie es kommen musste – ich konnte es nicht lassen. Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie ich eine geeignete Situation herbeiführen könnte, ging ich schnurstracks auf sie zu.
Etwas verwirrt blickte sie mich an, als ich direkt vor ihr stehen blieb und sie ganz offen ansah. Doch nur Sekundenbruchteile dauerte dieser kurze Moment. Sofort hatte sie sich wieder im Griff:
„Kann ich dir helfen?“
Allein diese Frage war schon mit Bedacht gestellt, und ich merkte, dass ich hier anders als sonst vorgehen musste.
„Volker hat mir erzählt, dass Heiner gesagt hat, dass du eine ganz schöne Zicke bist, und ich wollte mich davon selbst überzeugen“, begann ich das Gespräch auf eine andere Art.
Wieder verlor sie kurz die Fassung, aber auch dieses Mal fing sie sich in kürzester Zeit.
„Viele können nicht mit mir umgehen. Doch das ist nicht mein Problem“, warf sie etwas schnippisch ihren hübschen Kopf in den Nacken, welches bei mir wohl den Eindruck einer gewissen Überlegenheit erzeugen sollte.
„Und wie muss man mit dir umgehen“, hakte ich sofort völlig unbeeindruckt nach.
Sie zog eine Augenbraue in die Höhe:
„Du bist ziemlich direkt, vielleicht auch ein bisschen arrogant.“
„Ähnlich wie du“, ließ ich auch jetzt nichts anbrennen, musste aber aufpassen, nicht zu unüberlegt zu antworten.
„Nein“, sagte sie, „du bist nicht arrogant, eher kess und dreist.“
„Gut erkannt! Einen Punkt für dich! Vergiss aber nicht, dass ich auch neugierig bin.“
Jetzt konnte sie nicht mehr, und ein hübsches Lächeln umspielte ihren sinnlichen Schmollmund.
„Was willst du wirklich“, schoss sie nun einen Ballon ab, mit dem ich nicht gerechnet hatte.
Vielleicht überlegte ich zu lange, vielleicht auch nicht, aber ich wollte keinen Fehler machen.
„Wie wäre es mit dir“, entschied ich mich, es gleich darauf anzulegen, sah ein Blitzen in ihren Augen und setzte sofort nach: „Ich finde, der Abend ist zu schön, um ihn mit reden zu verbringen.“
Dreister kann man nicht sein. Ich setzte in diesem Augenblick gleich alles auf eine Karte.
„Doch sonst fühlst du dich wohl“, kam sie nun doch ins Grübeln, und ich bemerkte, dass sie mich in die Ecke der tolldreisten Aufreißer stellen wollte.
Augenblicklich bemerkte ich meinen Fehler, gab jetzt die Zügel aus der Hand und hielt mich vornehm geschlossen, indem ich sie unverwandt ansah. Ich konnte genau erkennen, wie es in ihrem Kopf arbeitete, machte aber keine Anstalten, das Gespräch weiterzuführen.
„Was jetzt“, blickte sie mich etwas nachdenklich an.
„Keine Ahnung, du bist am Zug.“
„Du bist geschickt, sehr geschickt“, sah sie mich nachdenklich an.
Gerade dieser Gesichtsausdruck war es, der mich spüren ließ, dass ich zumindest auf einen gleichwertigen Gegner gestoßen war.
„Danke, du bist auch nicht schlecht“, gab ich das Kompliment zurück, übernahm aber immer noch nicht den ersten Schritt und schaute sie weiterhin abwartend an.
Leider durchschaute sie meine Absicht:
„Du willst mich aus der Reserve locken und wartest darauf, dass ich dir einen Angriffspunkt liefere.“
„Wenn alle Stricke reißen, versuche ich immer das Objekt meiner Begierde zum Tanz aufzufordern“, ließ ich mich nun doch zu einem Vorschlag hinreißen.
„Das kannst du vergessen. Ich habe dich tanzen sehen“, machte sie auch diesen Versuch zunichte.
Mein Trumpf stach nicht, aber mein Ehrgeiz war geweckt. Irgendwie musste sie doch zu knacken sein. Es ging mir nicht darum, sie unbedingt rumzubekommen, es war viel mehr ihre Art und ihr fantastisches Aussehen, was mich nicht aufgeben lassen wollte. Doch so langsam war ich mit meinem Latein am Ende. Sie war wirklich ein harter Brocken. Jetzt setzte sie zu allem Überfluss auch noch ein überlegenes Grinsen auf.
Aber einen hatte ich noch in Reserve und wenn das nicht klappen würde, würde ich aufgeben.
„O.K... du hast gewonnen, und ich trete den Rückzug an. Ich habe sämtliche Register gezogen. Entschuldige bitte, wenn ich dich belästigt haben sollte“, nahm ich ihre Hand und küsste sie auf den Handrücken.
Sie war perplex. Das war ihr wahrscheinlich noch nie passiert, und als sich nun auch noch einige Umherstehende umdrehten, errötete sie sogar ein bisschen. Innerlich hätte ich mich abrollen können, doch nach außen hin blieb ich todernst.
Der Hauch eines Lächelns zuckte über ihr Gesicht:
„Und jetzt soll ich dich wohlmöglich darum bitten, dass du noch ein wenig bleibst.“
„Das war der Sinn meines Unterfangens. Also, darf ich auf deine erlauchte Gegenwart hoffen“, sah ich sie an.
„Mein lieber Mann, du trägst ganz schön dick auf...“
„Es lohnt sich auch“, unterbrach ich sie.
„Bist du dir sicher“, schaute sie mich aus ihren großen grünen Augen an.
Dieser Blick ging mir durch und durch. Für kurze Zeit verlor ich den Faden. Ihre funkelnden Smaragde hatten es mir angetan, sie glühten in einem unglaublichen Feuer. Dazu ihre fast schwarzen Haare, die ihr locker bis über die wohlgeformten Brüste fielen und ihr hübsches Gesicht umschmeichelten, rundeten den Eindruck, dass sie eine außerirdische Schönheit war, ab. Sie hatte mich mit ihren Augen gefangen, und das Schlimmste war, sie wusste es.
In meiner Verzweifelung zündete ich mir eine Zigarette an, nur um überhaupt irgendetwas zu tun.
„Nun“, fragte sie nochmals nach.
Ich erwachte aus meiner Starre.
„Es käme auf einen Versuch an“, ließ ich mir noch ein kleines Türchen offen.
Wieder dieses Lächeln von ihr:
„O.K., was schlägst du vor... außer tanzen?“
„Einen Spaziergang“, wagte ich einen Versuch.
„Dafür ist es draußen schon zu frisch“, durchkreuzte sie auch diesen Plan.
„Nun gut, dann fahren wir zu mir und hören Musik“, riskierte ich mehr.
„Musik hören und du zeigst mir dann deine Briefmarkensammlung“, lachte sie jetzt laut.
„Ist zwar plump, aber direkt. Los, wie siehst aus“, merkte ich, dass ich an meine Grenzen stieß.
„Unter einer Bedingung... wenn ich nach Hause möchte, bringst du mich sofort weg.“
„Einverstanden,“ war ich froh, diese Zangengeburt hinter mich gebracht zu haben.
Auf der Fahrt zu mir plauderten wir über unsere Hobbys und was wir sonst so in unserer Freizeit trieben. Als ich meine Wohnungstür aufschloss, wurde es wieder ernster, denn wir beide wussten noch nicht genau, wie sich der weitere Abend entwickeln würde. Aus diesem Grunde ging ich auch sehr vorsichtig vor, bot ihr einen Platz auf der Couch an und setzte mich zu ihrer Überraschung auf einen Sessel.
Die Luft knisterte vor Spannung. Keiner von uns traute sich den ersten Schritt zu tun. Ich war mir auch immer noch nicht sicher, was sich hier abspielen würde, hatte zwar Heimvorteil, aber das war es dann auch schon, bis ihre Frage auf einmal alles in ein anderes Licht rückte:
„Wieso hast du dich auf den Sessel gesetzt? Wirke ich so schüchtern auf dich?“
Zuerst wollte ich sofort aufstehen, beherrschte mich dann aber und blieb erst einmal sitzen.
„Es sind deine Augen, die mich zwingen, besser hier zu bleiben. Würde ich mich neben dich setzen, wüsste ich nicht, ob ich dir widerstehen könnte“, sagte ich die Wahrheit, „willst du es darauf ankommen lassen?“
„Ja“, traf mich ihre Antwort wie ein Paukenschlag.
Jetzt erhob ich mich und setzte mich ganz dicht neben sie.
Caroline lehnte sich an das Rückenpolster zurück. Sie war nun doch auf Abstand bedacht. Es schien mir, dass meine Nähe sie etwas beunruhigte... sollte ich es jetzt riskieren?...
... ja, ihre Augen sagten ja...
Langsam beugte ich mich zu ihr. Nur noch wenige Zentimeter trennten unsere Gesichter, und ich spürte, dass sich mein Puls wahnsinnig beschleunigte. Ich fühlte ihren warmen Atem auf meinem Gesicht, sah in diese herrlichen Augen und küsste sie ganz leicht auf die Lippen.
Sie ließ es geschehen, spitzte sogar ihre Lippen, doch unsere Münder blieben geschlossen.
Ein bisschen zog ich mich wieder zurück, hörte das Blut in meinen Ohren rauschen und war verwirrt. Mein Blick klebte auf ihren Lippen, bat sie um einen richtigen Kuss, doch sie schien noch zu überlegen, ob sie sich darauf einlassen sollte.
Ich versuchte es anders. Zärtlich streichelte mit den Fingerspitzen über ihren Unterarm. Ihre Augen folgten meinen Bewegungen, und wieder beugte ich mich vor. Dieses Mal wollte ich es wissen, küsste sie erneut und öffnete meinen Mund.
Mein Herz raste, schlug mir bis zum Hals, als ich die Lippen öffnete und mit der Zungenspitze gegen ihre Lippen stieß. Es dauerte eine endlose Ewigkeit, doch ich ließ nicht locker, erhöhte den Druck meiner Zunge.
Endlich öffnete sich ihr Mund, und ganz zaghaft kam mir ihre Zunge entgegen. Vorsichtig spielten die beiden Spitzen miteinander. Ich fühlte, wie es in mir zu brodeln begann.
Unwillkürlich ergriff ich ihren Oberarm und zog sie dichter an mich. Immer noch stand etwas zwischen uns, doch ich wusste nicht was. Ich versuchte es mit etwas mehr Druck, dirigierte sie rücklings auf die Sitzfläche des Sofas, wobei ich mich auf ihr sinken ließ.
Plötzlich schoss mir ein unglaublicher Gedanke durch den Kopf. Sofort erhob ich mich und ließ ihr mehr Bewegungsfreiheit.
Etwas erstaunt, aber auch erleichtert, schaute sie mich an. Als ich in ihre Augen sah, wusste ich, dass ich mit meiner Vermutung recht hatte – sie war noch Jungfrau!
Ich weiß nicht, wieso ich mir so sicher war, doch ich spürte es ganz deutlich und wusste, dass ich jetzt noch behutsamer vorgehen musste. Zärtlich lächelte ich sie an. Dabei nickte ich ganz leicht.
„Du hast es gespürt, nicht wahr“, hauchte sie leise.
„Ja, und ich kann verstehen, wenn du es nicht möchtest. Du allein entscheidest, wie es weitergeht. Ich werde dich zu nichts drängen. Du brauchst dich auch nicht zu schämen, weil du nicht willst“, küsste ich sie zärtlich auf den Mund.
„Ich bin mir nicht sicher“, klang es kaum hörbar aus ihrem schönen Mund, „und ich habe Angst.“
In diesem Moment war all ihre Überlegenheit und der Schild aus Arroganz, den sie zum Schutz um sich gezogen hatte, wie weggeblasen. Sie wirkte wie ein kleines verängstigtes Mädchen. Ehrlich gesagt, wusste ich nicht genau, was ich machen sollte. Mehr unbewusst streichelte ich ihr über die weichen Haare, sah sie an, doch ich war total verunsichert.
Ich rettete mich, indem ich sie abermals küsste, und genau dieser Kuss brachte die Entscheidung.
Ihre Zunge kam mir entgegen, erforschte neugierig meinen Mund, während mich heiße Wogen der Lust durchfluteten. Mit beiden Händen zog sie mich fest auf sich herunter, wollte mich spüren, und ich wusste, dass ich sie heute zur Frau machen würde.
Ganz vorsichtig legte ich mich auf sie, stütze mich dabei auf meinen Ellbogen ab, um sie etwas von meinem Gewicht zu entlasten. Ich fühlte, dass sie einen Oberschenkel zwischen meine Beine schob, hatte schon Bedenken, wo ich mich mit meiner pochenden Beule niederlassen sollte, doch sie zog mich so, dass ich genau mit meinem harten Freund auf ihrer Scham zu liegen kam.
Caroline spürte den Druck, sie wusste nun genau, in welchem Stadium ich mich befand. Doch ich unternahm nichts und überließ ihr jegliches Handeln. Ich wartete ihre Reaktionen ab, erwiderte sie und wollte, dass sie spürte, dass ich nichts mache, was sie nicht möchte.
Nach und nach wurde sie mutiger, fasste Vertrauen und begann ganz langsam, ihren Schamhügel an meinem erregten Schaft zu reiben. Zuerst zögerlich, dann aber intensiver drückte sie sich mir entgegen, wodurch ich in höllische Schwierigkeiten kam; denn meine Lust nahm Dimensionen an, in denen es mir schwer fiel, mich zu kontrollieren.
„Komm“, sagte ich leise, quetschte mich neben sie, legte mich auf den Rücken und zog sie auf mich.
Ihre weichen Haare fielen auf mein Gesicht. Das Glühen in ihren Augen war unbeschreiblich. Ich sah auf ihren leicht geöffneten Mund, sah die weißen Zähne blitzen, als sie sich zu mir herunterbeugte.
Wieder küssten wir uns. Doch dieses Mal waren es Verlangen, Leidenschaft und Liebe, die über uns hereinbrachen und die sämtliche Bedenken einfach hinfort spülten.
Ihre Lust genießend, wanderten meine Hände ihre Oberschenkel hinauf. Sehnsüchtig schlichen sich meine Fingerspitzen unter ihr Kleid, welches ich langsam höher und höher schob.
Caroline hob den Kopf und sah mich an. Sich erhebend, kniete sie sich hin und öffnete den Reißverschluss auf ihrem Rücken.
- Schwupps zog sie sich den Rock über den Kopf. Als sie sich ihre langen blonden Haare ausschüttelte, wirkte sie wie eine wunderschöne Amazone... mein Gott, sie ist eine Göttin...
Nun richtete ich mich auf, zog sie mit mir nach hinten an die Seitenlehne, an der ich mich aufrecht hinsetzte. Liebevoll führte ich einen Finger ihren schlanken Hals hinunter, schlug dann die Richtung zu ihrem Decollete ein, und stieß an den obersten Knopf ihrer Bluse.
Fragend sah ich sie an – ein leichter Augenaufschlag – ich durfte.
Während ich an dem kleinen Knopf nestelte, setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf meinen Schoß... Gott, mein Pfahl hämmert wie verrückt... poh, mir wird die Hose zu eng...
Die Augen schließend, unterdrückte ich ein Keuchen und versuchte, Herr über meine unerbittlich aufsteigende Geilheit zu werden... ein Glück, es geht wieder...
Nachdem ich endlich den ersten Knopf geöffnet hatte, arbeitete ich mich Stück für Stück tiefer. Je weiter ihre Bluse aufklappte, desto schöner wurde die Aussicht auf zwei perfekte Brüste, die von einem ganz zierlichen BH gehalten wurden... endlich, der letzte Knopf...
In meinen Lenden brodelte es wild. Schmerzhaft spürte ich ihr Becken auf meinen brettharten Schwanz drücken. Wieder sah ich sie an... sie ist wunderschön...
Während ich gegen die Gier in meinen kochenden Hoden kämpfte, streifte ich ihr die Bluse über die Schultern, die sie lächelnd abschüttelte.
Jetzt hockte sie nur noch mit Slip und BH bekleidet auf meinem Schoß, und ich litt tausend Tode. Den Atem anhaltend, lehnte ich mich zurück.
Caroline lächelte mich an. Mit einer Geste bedeutete sie mir, dass ich die Arme anheben sollte, damit sie mir das Shirt über den Kopf ziehen konnte.
Bereitwillig hob ich die Arme. Kurz darauf spürte ich, wie ihre Finger die Konturen meiner Bauchmuskeln abfuhren. Dieses unglaubliche Kribbeln, das von ihren Fingerspitzen ausging, fraß sich bis zwischen meine Beine... poh, ich kann das nicht mehr aushalten...
Um mich von dem grausamen Druck ihres Schambeins auf meinen gequälten Schwanz zu befreien, schob ich Caroline zurück auf meine Oberschenkel.
„So schlimm“, fragte sie.
„Viel schlimmer“, lächelte ich mühsam.
Mit einem mitleidigen Schmunzeln griff die Blondine nach meinem Reißverschluss, den, sie mich ansehend, herunter zog.
Ich atmete auf, als ich den ersehnten Freiraum spürte, doch meine unruhige Gespielin war schon dabei, mir die Hose über die Hüften nach unten zu ziehen. An den Oberschenkeln blieb sie mit dem Hosenbund hängen.
„Würdest du bitte“, schmunzelte sie.
Lächelnd half ich ihr über diesen Engpass hinweg. Zuerst traute sie sich nicht, doch dann schaute sie direkt auf den steifen Speer, der meinen Slip zu einem Zelt aufgestellt hatte.
Sie sah auf die feuchte Stelle, sah mich fragend an und dieses Mal lächelte ich:
„Ich kann nichts dagegen tun.“
Mit diesen Worten rutschte ich tiefer an der Lehne herunter, sodass ich ihren heißen Körper wieder ganz auf mich ziehen konnte. Als mich ihre warme Haut berührte, glaubte ich zu verbrennen. Die geilen Impulse, die mir durch die Eier schossen waren grausamschön.
Wieder musste ich eine kleine Pause einlegen, denn ich fühlte, dass ich jetzt schon ganz kurz vor einem Orgasmus stand.
Nachdem ich mich etwas beruhigte hatte, streichelte ich langsam über ihren süßen Stehpo bis in ihren unteren Rücken hinauf.
Meine Fingerspitzen krabbelten höher, tasteten nach den kleinen Häkchen ihres BHs, die ich zu öffnen versuchte. Wie immer, schaffte ich es auch diesmal nicht und erntete ein überlegenes Grinsen, wobei Caroline nach hinten griff und in traumhafter Leichtigkeit den Verschluss öffnete und sich von dem süßen Nichts befreite.
Als sie sich dann auf mich legte und ich den weichen Druck ihrer nackten Brüste spürte, konnte ich ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Im gleichen Moment drückte sie mir auch noch ihren Oberschenkel fest zwischen die Beine... Gott, gleich spritze ich ab... jetzt nur nicht bewegen, sonst passiert es...
Aber die gierige Geilheit forderte, dass ich mich bewegte. Lüstern stemmte sich mein Schaft gegen ihren heißen Venushügel. Caroline musste das Pochen in meinem bebenden Schwanz spüren... ja, sie spürt es... denn, um mir noch größere Lust zu machen, begann sie sich aufreizend auf mir zu winden.
Diese Bewegungen waren mein Tod. Leise stöhnend hob ich sie an, um nicht schon unter diesen Berührungen zu explodieren.
„Bewege dich bloß nicht mehr“, zog ich mich zu ihr hoch, küsste sie auf die Brüste, wobei ich meine Hand tief in ihren Rücken gleiten ließ.
Aber jetzt stoppte ich nicht an dem Bündchen ihres Slips, schob stattdessen die Fingerspitzen darunter und knetete ihre vollen Backen.
Zum ersten Mal kam ein wohliges Stöhnen über ihre Lippen.
Derart ermutigt, zwängte ich meine Fingerspitzen noch tiefer. Kurz darauf stieß ich mit den Fingerkuppen den feuchten Kraterrand ihres heißen Vulkans. Noch weiter reckte sie sich mir entgegen, bog ihren Rücken durch, wodurch sich Caroline in die Hundestellung über mich hockte.
Durch den gewonnenen Freiraum konnte ich mich noch weiter vortasten... ja, da sind ihre weichen Schamlippen...
Carolines Stöhnen wurde tiefer, leidenschaftlicher und ganz vorsichtig drückte ich die Fingerkuppe in die lodernde Vagina. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Nacken.
Jetzt bewegte ich mich, schob Caroline etwas zur Seite, wodurch ich sie mit sanftem Druck in die Rückenlage dirigieren konnte.
... oh Gott, wie sie da lag... ein Traum...
Ihre halbgeöffneten Lippen schimmerten samtig, ihre Zunge huschte kurz hervor, indem ich ihr nun erst ihren und dann meinen Slip abstreifte.
Seidiger Flaum umflutete ihr Paradies, verschleierte die Konturen ihrer Schamlippen, während ich mich nun behutsam mit meinen Knien zwischen ihre geöffneten Schenkel schob.
Ganz kurz flackerte Angst in ihren Augen, die mich anflehten, ihr nicht weh zu tun.
Die Nervosität, die ihr stilles Flehen in mir auslöste, wuchs ins Gigantische. Ich wollte ihr nicht wehtun, ich wollte, dass ihr erstes Mal für sie ein schönes Erlebnis werden sollte. Auf diesem Grund riss ich mich tierisch zusammen. Es durfte alles passieren, nur eines nicht – meine Geilheit durfte nicht die Oberhand gewinnen.
... Uhh... meine Eichelspitze stieß an ihre Schenkelinnenseite. Sofort rückte ich etwas vor.
Caroline keuchte nun laut, sie war angespannt. Ganz weit beugte ich mich zu ihr herunter und versuchte, ihre Angst und ihre Bedenken mit einem leidenschaftlichen Kuss zu zerstreuen.
Jetzt also war es soweit. Ich hielt die Luft an. Alles in mir vibrierte, doch ich versuchte nach außen hin, ruhig und besonnen zu wirken. Millimeterweise schob ich meine Lenden vor, fühlte schon wieder den sanften Druck ihrer feuchten Schamlippen auf der Eichel... Gott, nein, ich muss mich zusammenreißen...
Tiefeinatmend drückte ich mich langsam in ihren heißen Schoß. Warm schmiegten sich die vollen Schamlippen um meine nackte Eichel. In mir tobte ein Kampf der lüsternen Verzweifelung. Das Blut hämmerte in meinen Schläfen. Ich war angespannt wie nie.
Carolines Augen brannten sich in die meinen. Sie suchten Rat, Hilfe, hatten Angst.
Wieder bewegte ich mich nach vorne. Dabei erhöhte ich kontinuierlich den Druck. Die weichen Lippen wichen zurück, umschlossen meinen brennenden Kopf jetzt ganz.
... oh nein, das halte ich nicht aus... poh, gleich explodiere ich...
Laut aufkeuchend kämpfte ich gegen die Teufel der Geilheit. In mir kochte es, doch ich drängte mich weiter nach vorne... uuh, meine Eichel ist jetzt ganz drin...
Carolines Finger krallten sich in meine Unterarme. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete stoßweise aus ihrem halbgeöffneten Mund. Meine Arme begannen zu zittern... oh Mann, meine Oberschenkel auch...
Tief atmete ich aus und versuchte mich zu beruhigen, doch ich musste weiter, durfte jetzt nicht aufhören.
... oh ja, da ist es... da ist dieser weiche Widerstand...
Jetzt kam es darauf an. Auch Caroline fühlte, was jetzt geschehen würde. So kontrolliert wie möglich stemmte ich meine Lenden langsam nach vorne und durchtrennte das dünne Häutchen.
Ich stöhnte, Caroline zuckte leicht auf. Sofort drängte ich mich ganz in sie und ließ sie mich spüren. Ganz langsam zog ich mich wieder zurück... ich kann nicht mehr, oh Gott, meine Eier sind hart wie Granit... poh, das zieht wie Sau...
Kochende Schmerzen fraßen sich in meine Hoden, umklammerten meinen gesamten Unterleib und wieder stieß ich vorsichtig tiefer.
Caroline entspannte sich zusehends, sie wurde weiter, indem ich die Geschwindigkeit meiner Stöße kontinuierlich erhöhte.
Doch noch immer war ich nicht schnell, führte eher ruhige lange Beckenbewegungen aus und ließ sie genießen.
Es dauerte nicht lange, und da verkrampfte sich das schöne Wesen unter mir, grub mir ihre scharfen Fingernägel in die Haut und entlud sich mit einem lauten Keuchen. Ich fühlte das ekstatische Zusammenziehen ihrer Vagina, ich spürte die Beben, die durch ihren, sich entladenden Körper zogen, doch überkam es mich.
Ich konnte auch nicht mehr, war am Ende meiner Selbstbeherrschung und explodierte innerhalb einer Sekunde in ihr. Ich versuchte nicht zu stoßen, es ruhig über mich hinwegrollen zu lassen und pumpte, mich krampfhaft beherrschend, meinen drängenden Saft in den übersprudelnden Schoß unter mir... oh ja... ich spürte, wie mir das kochende Sperma durch meinen zuckenden Schwanz schoss.
Instinktiv wollte ich hart und schnell zustechen, doch die Angst, dass ich Caroline wehtun würde, zwang mich dazu, mich ruhig zu verhalten. Trotzdem fühlte ich die Gier, die mir durchs Rohr peitschte, aber die eigentliche Erlösung wie sonst, trat nicht ein.
Durch meine angespannte Haltung bekam ich einen Krampf im Bauch, der sich nicht lösen wollte. Meine Hoden pumpten noch, doch ich musste mich zurückziehen, denn die Schmerzen wurden tierisch.
Keuchend legte ich mich auf die Rückenlehne, und endlich ließ dieser verfluchte Krampf nach.
Caroline richtete sich jetzt auf. Sich an mich lehnend und etwas verzerrt lächelnd, küsste sie mich auf den Mund.
Trotz dieses, für mich nicht gerade befreienden Höhepunkts nahm ich sie in die Arme. Obwohl noch immer diese Druckschmerzen in meinem Unterleib wüteten, war ich glücklich. Ich spürte ihre Erleichterung, spürte aber gleichzeitig auch, dass sich da weit mehr als nur Zuneigung entwickelt hatte.
Ich sah sie an. Ihre grünen Augen glitzerten feucht. In diesem Moment wusste ich, dass sich die Zeit meines Solo – Daseins erledigt hatte.

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