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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories Michelle my Belle Teil 2 Untertitel: Michelles multipler Orgasmus Die nachfolgenden Sexgeschichten bewegen sich, ohne vulgär zu sein, auf einem sehr exzessiven Lustniveau. Die Sucht, den Partner ins Nirwana zu peitschen, die Lust, seine eigene Erregung bis zur Gier zu katapultieren, zeichnen die nachfolgenden Sexstorys aus. Heiße erotische Geschichten, welche das tabulose Liebesleben ohne Scham und mit hautnahen Schilderungen beschreiben, erwarten euch auf 5,75 DIN A4 Seiten. Inhaltsangabe: Eigentlich wollte ich Michelle mit einer Rückenmassage verwöhnen. Es sollte ein zärtlicher Liebesbeweis werden, aber aus dem süßen Streicheln wurde höllische Lust, eine Lust, die zur Gier mutierte, eine Lust, in der die Geilheit keine Grenzen kennt. Erotische Abenteuer: Durch eine sanfte Rückenmassage, die ich Michelle offerierte, begann unsere Lust erneut anzuschwellen. Die Massage verwandelte sich in ein immer intensiveres Petting. Die Aussicht auf Michelles knackigen Stehpo versetzte mir einen lüsternen optischen Reiz, der schlagartig meine Geilheit entfachte. Ich konnte eine Erektion nicht mehr unterdrücken. Dadurch, dass mein Speer während der Massage immer wieder über ihren Hintern glitt, deutete ich unbewusst einen Arschfick an, den Michelle durch sanftes Pulsieren ihres Hinterns noch verstärkte. Das sanfte Petting wechselte zu einem heißen Vorspiel, doch der Sex spielte sich vorerst nur in unseren Köpfen ab, was die Geilheit des Augenblicks nochmals erhöhte. Dann hockte sich Michelle direkt vor mich in die Hundestellung auf. Der zuvor imaginäre Arschfick schien sich zur Realität zu verwandeln. Aber ich konnte der heißen Verlockung ihrer Vagina nicht widerstehen, sodass ich zu einem Atergo – Fingerfick ansetzte. Dieser Daumenfick peitschte mich derart hoch, dass ich mich in einer vorzeitigen Ejakulation verlor. Ohne berührt zu werden, übermannte mich ein unfreiwilliger Teilorgasmus. Doch gleichzeitig forcierte ich den Fingerfick, den ich nun zusätzlich mit einer Kitzlermassage unterstützte. Michelle wurde immer geiler. Obwohl ich so heiß war, dass ich mich gleich hätte in sie stürzen können, beherrschte ich mich. Stattdessen jagte ich die schwarzhaarige Amazone mit dem schnellerwerdenden Atergo - Fingerfick auf einen Orgasmus zu. Ein multipler Orgasmus ließ ihren schweißnassen Leib erbeben. Sie war so geil, dass sie abspritzte. Ihre weibliche Ejakulation brachte mich um den Verstand. Ohne zu zögern, brach ich mit einem Atergo – Fick in sie ein. Augenblicklich donnerte Michelle in einen neuen Höhepunkt. Ihre vibrierende Scheide begann mich zu melken, doch ich stach gierig nach, wodurch es zu einem heißen Muttermundkuss kam. Dieser Kuss brachte uns zur Explosion. Ein gemeinsamer Orgasmus jagte uns bis zur Erschöpfung. Tei 2: Michelles multipler Orgasmus Ich sah sie an. Nur zu deutlich spürte ich, dass sie höchstwahrscheinlich nicht nur heute Nacht hier schlafen würde. Ich fühlte, wie mich das Gefühl der Liebe, welches durch die Leidenschaft kurzfristig verdrängt worden war, mit wunderschöner Intensität durchflutet. Das Leuchten in ihren Augen, die neue Gewissheit, eine Partnerin gefunden zu haben, durchrieselte mich. Ein unwiderstehlicher Drang zwang uns dazu, in einem unvergesslichen Kuss zu verschmelzen. Als wir uns lösten, wussten wir, dass wir von jetzt an zusammengehören. „Möchtest du etwas trinken“, fragte ich. „Ja, hast du Orangensaft“, nickte sie dankbar. Mit einem Kuss stand ich auf und ging in die Küche. Kurze Zeit später jonglierte ich das Tablett mit den Getränke ans Bett. Als ich ihr das Glas reichte, bewunderte ich erneut ihre Schönheit. Ich konnte nicht fassen, dass ich jetzt mit ihr zusammen war. Ob Michelle meine Gedanken erriet, wusste ich nicht, doch sie lächelte mich wie ein kleines glückliches Mädchen an. Sie zog sich die Bettdecke bis unter das Kinn, wobei sie ihren Kopf leicht zur Seite neigte... Gott, die ist so süß... „Das lasse ich mir gefallen“, strahlte sie, „ein ausgezeichneter Service.“ „Tja, uns geht es wirklich gut“, steckte ich mir eine Zigarette an. Michelle wartete, bis ich wieder richtig lag und kuschelte sich an mich... ja, sie ist so warm... so schöne weiche Haut... Als wir eine Weile schweigsam unsere neue Zweisamkeit genossen hatten, sinnierte Michelle: „Das war vielleicht ein blöder Geburtstag. Ich hasse meinen Vater. Der hat mich vor allen Freunden blamiert.“ „Es hat auch etwas Gutes“, drehte ich mich um und drückte die Zigarette aus, „denn wer weiß, ob du, wenn es anders gelaufen wäre, hier neben mir liegen würdest.“ „Da hast du auch wieder recht.“ Indem sie das sagte, drehte sie sich, und sie legte sich so halb auf mich. Da ihr Kopf auf meiner Brust lag, begann ich sanft ihren Nacken zu kraulen. Es dauerte nicht lang, da schnurrte mein Kätzchen wohlig. Dabei schubberte ihr Kopf ganz leicht auf meiner Brust hin und her. Nun legte ich auch meinen anderen Arm um sie, drehte mich ein bisschen auf die Seite und drückte sie an mich. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon wieder ihr Bein zwischen meinen Oberschenkeln. „Gönn mir eine kleine Pause“, blickte ich ihr direkt in die Augen. „Was du immer von mir denkst“, verteidigte sie sich lächelnd, „ich möchte nur kuscheln.“ „Ich dachte nur“, grinste ich zurück, während meine Fingerspitzen langsam ihren Rücken herunter wanderten. Ich fühlte, wie sich ihre Haut unter meinen Berührungen kräuselte. Gleichzeitig genoss ich diesen Augenblick, diesen Augenblick des vollkommenen Glücks. Peu a peu glitt meine Hand tiefer, sodass ich den Ansatz ihres schönen Pos erreichte. „Puh, jetzt wird mir wieder warm“, warf meine neue Liebe die Bettdecke zurück. Spontan durchzuckte mich eine aufreizende Idee, und ich wand mich aus ihrer Umarmung heraus. „Warum...?“ „Lass dich überraschen“, unterbrach ich sie, während ich sie auf den Bauch drehte und mich mit gespreizten Beinen über ihre Oberschenkel hockte. Ihre Rückenansicht war fantastisch. Die seidigschimmernde, dunkle Haut, die aufregende Wölbung ihrer Wirbelsäule und der geradezu verführerische Poansatz, der von den knackig aufgestellten Apfelbäckchen gekrönt wurde, verliehen ihr etwas Aufreizendes. Obwohl ich es nicht darauf anlegte, spürte ich, dass sich neue Lust in mir breit machte. Mein noch schlaffer Krieger lag genau in dem Spalt der beiden verlockenden Pohälften. Er fühlte sich dort spürbar wohl, auch wenn mich die Angst beschlich, dass sich meine anschwellende Lust auf ihn übertragen könnte. Ich wollte auf keinen Fall, dass mich Michelle für einen geilen Stecher hielt. Deshalb setzte ich meine Idee auch gleich in die Tat um, indem ich ganz sanft ihren Rücken zu massieren begann. Nach einiger Zeit legte ich mich weiter nach vorne, widmete mich ihrer Nackenmuskulatur, die ich durch meine Finger gleiten ließ, und ihr leises Seufzen verriet, dass sie es offensichtlich genoss. Leider rieb sich, durch meine Bewegungen bedingt, mein kleiner Freund immer wieder an ihrem straffen Hinterteil, welches nicht so ganz ohne Folgen blieb; denn aus dem Kleinen wurde ein Halbstarker. Zuerst ignorierte ich das Anschwellen meines Speeres. Um mich nicht so sehr mit der Erektion zu beschäftigen, setzte ich meine Massage fort, indem ich nun ihre Schulterpartie mit in die Massage einbezog. Dabei arbeiteten sich meine Finger kontinuierlich weiter nach unten vor. Meine Fingerspitzen glitten unter ihre Achseln, rutschen tiefer über die Außenseiten der kleinen Brüste, wanderten dann zur Taille herunter, wobei ich meinen Hintern etwas tiefer, so knapp bis über ihre Kniekehlen, zurück schob. Ganz kurz sah ich nach unten, schaute auf meinen sich pulsierend aufrichtenden Pfahl, dessen Spitze sich schon wieder nackt und prall präsentierte. Dabei fiel mein Blick auf ihren schön gewölbten Hintern, den ich mir jetzt mit beiden Händen vornahm. Fest und kraftvoll gruben sich meine Finger in das straffe Fleisch, wodurch die Bäckchen nach oben geschoben wurden. Dabei erhaschte ich ganz kurz die grandiose Aussicht auf ihre feuchtschimmernde Lustspalte. Allein dieser kurze Anblick genügte meinem Schwanz, sich zu voller Größe zu entfalten. Ich fühlte, wie mir die nackte Speerspitze gegen den Bauch stieß und wie der Druck in meinen Hoden zunahm... Gott, hat die einen Knackarsch... Die Aussicht auf den knackigen Hintern, der in einer aufregenden Linie in ihre Wespentaille überging, verstärkte das süchtige Dröhnen in meinem rumorenden Pfahl. Ich merkte, dass ich dabei war, die Kontrolle zu verlieren. Unaufhörlich pumpte die explosiv ansteigende Lust neues Blut in meine Lenden. Aus dem anfänglich leichten Druck wurde ein gieriges Ziehen, das nach mehr verlangte. Gewaltsam versuchte ich mich zu beherrschen, konnte eigentlich nichts dafür, dass ich mich über sie legte und meinen brennenden Kopf kurz über diesen vielversprechenden Stehpo gleiten ließ. Tausende kleiner Nadelstiche jagten mir durch die fiebrige Eichel, förderten den ersten Tropfen zutage, den ich leise keuchend mit meiner glühenden Pilzkappe in der aufreizenden Furche ihres Knackpos verrieb. Dabei hörte ich immer wieder ihr leises Schnurren, welches nun nach und nach lauter wurde. Zusätzlich bewegte Michelle nun langsam ihren Po... Gott, in dieser Stellung halte ich es nicht mehr lange aus... Kurzerhand erhob ich mich ein wenig, schob ihre Schenkel nach außen und hockte nun genau vor dem Ziel meiner Träume. Meine Schwanzspitze zitterte aufgeregt, doch ich wollte noch nicht, wollte es unbedingt noch etwas ziehen. Mit ein bisschen Druck auf ihre Oberschenkel deutete ich an, dass sie ihren süßen Po etwas anheben sollte... und tatsächlich, sie folgt meiner Aufforderung... und sie rückte sogar noch etwas näher zu mir heran und... Gott ja, sie kniet sich vor mir hin... ich kann da gar nicht hinsehen... Himmel, was für ein geiler Hintern... Hypnotisiert starrte ich auf den aufgestellten Steharsch. Michelle kuschelte ihr Gesicht in das Kopfkissen, doch ihr Hintern stand wie bei einer läufigen Hündin hoch. Wie ein Pfläumchen pressten sich die weichen Schamlippen zwischen die Schenkel... Hilfe, ich spritz jetzt schon ab... Ich musste tief durchatmen. Dabei sah ich unverwandt nach vorn, nach vorn, wo sich mir ein Bild der geilsten Erotik präsentierte... ja, einige ihrer langen schwarzen Haarsträhnen kräuseln sich fast bis zu ihrem Hintern hoch... poh, das darf alles nicht wahr sein... Straff und prall spannte sich dieses geile Backenpaar vor mir, ich konnte einfach nicht anders, und führte eine Hand von hinten zwischen ihre straffen Oberschenkel. Michelle seufzte auf. Instinktiv setzte sie die Knie weiter nach außen... oh nein, da ist es... ja, feuchtglänzend... rosafarbig, in voller Blüte... oh, mein Gott... Ihre nasse Vagina zog mich wie ein Magnet an. Ich schob meine Hand weiter nach vorne, streichelte von unten über ihren flachen Bauch, wodurch die nassen Schamlippen über meinen Unterarm glitten. Sie saugten sich regelrecht an meinem Arm fest. Michelle stöhnte lauter. Ihr inniges Stöhnen traf mich wie ein Peitschenhieb... wieder dieses Keuchen... Gott, ich höre den lüsternen Unterton... ich höre ihre Erregung... ihre Lust... ihre Geilheit... Meine Selbstbeherrschung schmolz dahin. Ich spürte das süchtige Zucken in meiner Rute, ich fühlte, dass mir das Sperma in dicken Tränen über die Spitze lief. Während ich die Hand zwischen ihren Beinen hervorzog, legte sich meine andere Hand wie von selbst auf ihre leicht vibrierenden Pobacken. Dabei drehte ich die hervorziehende Hand ein bisschen, wobei ich den Daumen weit abspreizte. Michelle begann zu zittern, denn sie spürte meine Daumenspitze, die jetzt sanft gegen ihre Schamlippen stieß. Eigentlich wollte ich die weichen Lippen massieren, aber ich konnte mich nicht beherrschen... ja... ich presste den Daumen in ihre feuchtheiße Schlucht. „Uhh“, hörte ich Michelle innig aufstöhnen, streichelte mit meiner anderen Hand über ihren aufgestellten Hintern, wobei ich gleichzeitig den Daumen bis zum Anschlag in ihre überschäumende Spalte presste. Zeitgleich reizte ich mit dem Zeigefinger ihren kleinen Kitzler, schob ihn hin und her, wodurch Michelles Stöhnen in ein lüsternes Keuchen überging... Hölle, der Druck in meinen Eier wird mörderisch... Ich holte tief Luft. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, doch gleichzeitig spürte ich, dass mir die Sucht in Strömen aus der kochenden Eichel floss. Schneller raste mein Daumen in ihren pumpenden Schoß. Mein Finger traktierte den Kitzler, brachte ihn zum Glühen, während ich zeitgleich die Daumenstöße nochmals beschleunigte. Michelle hechelte, sie presste mir ihren Hintern entgegen, stemmte sich mit den Ellbogen auf die Matratze, und sie verlangte... nein... sie forderte immer mehr. Ich wurde noch schneller... ja, das ist die richtige Geschwindigkeit... Wieder und wieder fraß sich der Daumen zwischen ihre mittlerweile tropfenden Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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