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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstorys Michelle my Belle Teil 1 Untertitel: Ein französischer Kuss
 
Die nachfolgenden Sexgeschichten, die eine Länge von 7 DIN A4 Seiten haben, beschreiben den Beginn einer heißen erotischen Nacht, deren Verlauf sich von sonstigen erotischen Abenteuern erheblich unterscheidet. Ein Wechselbad der Gefühle lässt die Geilheit Karussell fahren. Erotische Geschichten, in denen es nicht gleich zur Sache geht, stellen einen ganz besonderen Reiz dar. Diese Episode ist in VOLLER LÄNGE, VÖLLIG KOSTENLOS und OHNE ANMELDUNG zu lesen.

Inhaltsangabe:
Michelle feierte ihren 20. Geburtstag, zu dem ich auch eingeladen war. Ich kannte sie schon etwas länger und dachte mir zuerst nichts dabei, als sie mir nicht mehr von der Seite wich. Erst, als sie mir eine überraschende Frage stellte, wurde mir bewusst, was in ihrem hübschen Köpfchen vorgehen musste.

Erotische Geschichten dieses ersten Teils im Kurzüberblick:
In meiner Wohnung überfiel uns die Leidenschaft. Zuerst verwöhnten wir uns mit einem aufreizenden Vorspiel, welches sich nach und nach zu einem heißen Petting entwickelte. Wir streichelten uns, wir schaukelten uns durch liebevolle Berührungen immer höher, wodurch wir die schiere Geilheit entfachten. Das unendlich lange Vorspiel gipfelte in einem heißen Blowjob, der durch Michelles kundigen Schmollmund zu einem kochenden erotischen Abenteuer wurde. Aber die schwarzhaarige Amazone schaffte es immer wieder, mich weiter hinzuhalten. Als sie sich endlich zu einem vaginalen Fick auf mich setzte, wurde unsere Gier so groß, dass es direkt beim ersten Stoß zu einem Muttermundkuss kam. Durch leichtes Beckenkreisen saugte mich die Schwarzhaarige förmlich in sich. Doch Michelle wurde immer geiler. Ihr Schoß stülpte sich derart gierig über mich, dass sie einen Schamlippenkuss erzwang. Brutal, ungestüm und mit höllischer Urgewalt riss uns die Geilheit in ihren Bann. Ein multipler Orgasmus ließ Michelle erbeben, während ich mich in einem unglaublich langem Höhepunkt verlor. Unser gemeinsamer Orgasmus wurde zu einem Gewitter der Lust.

Untertitel: Ein französischer Kuss
Ich war müde, todmüde. Seit mehr als 40 Stunden hatte ich kein Bett gesehen, und eine Art Gesichtslähmung machte mir diesen Umstand nur zu deutlich. Als ich zuhause die Tür aufschloss, zog ich mich auf den Weg zum Schlafzimmer aus, verstreute meine Sachen überall und ließ mich einfach auf die Matratze fallen.
Ich glaube, ich habe noch nicht einmal gemerkt, dass ich sie berührte und war sofort weg. Nach einer Unendlichkeit hörte ich das Telefon aus einem dichten Nebel klingeln. Verschlafen tastete ich nach dem Apparat.
„Ja“, meldete ich mich tranig.
„Wo bleibst du“, erkannte ich Michelles Stimme.
„Wieso“ murmelte ich, „wie spät ist es denn?“
„Halb zehn, du wolltest doch kommen.“
Mit einem Mal wurde mir klar, dass ich fast 18 Stunden geschlafen hatte, heute Freitagabend war, und ich zu Michelles Geburtstagsfeier wollte. Es war ihr Zwanzigster und den verpasst man nicht.
„O.K., gib mir eine halbe Stunde. Hast du etwas zu essen? Ich habe einen Bärenhunger“, stand ich auf und torkelte ins Bad, „bis gleich.“
Zwanzig Minuten später stieg ich in meinen Wagen und fuhr zu Michelle. Ich hatte sie über das Tanzen kennen gelernt. Sie war ein Traum von einer Frau, wenngleich auch Thomas der Meinung war, dass ihr ein paar Pfunde mehr auch nicht schaden würden. An ihr war alles straff und durchtrainiert, denn ihr Ehrgeiz ließ nicht nur ein Gramm Fett zu.
Sie hatte sehr kleine Brüste, eher die eines Teenagers, einen ganz kleinen, knackigen Po und Beine, die bis in den Himmel reichten. Ihrer äußeren Erscheinung nach hätte man sie aufgrund ihres Aussehens, sie hatte gürtellange schwarze dichte Haare, einen sehr dunklen Teint und dunkle Augen, für eine Südländerin halten können.
Ich war da, suchte mir einen Parkplatz und sprang die Treppen zum Garten hinauf, denn sie feierte in dem sehr großen Gartenhaus ihrer Eltern.
Von allen Seiten wurde ich begrüßt und stellte fest, dass fast ausschließlich Leute aus dem Tanzclub da waren. Suchend schaute ich mich nach ihr um, fand sie inmitten einer Traube anderer Gäste stehend und ging auf sie zu.
„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“, gab ich ihr ein Küsschen auf die Wange.
„Danke, ich dachte schon, du würdest nicht kommen“, strahlte sie über das ganze Gesicht.
Sie an die Hand fassend, imitierte ich einen Fox, woraufhin sie einige schnelle Drehungen machte. Sie bewundernd ansehend, sagte ich:
„Du siehst einfach super aus.“
Das kurze, kanariengelbe Kleid schmiegte sich wie eine zweite Haut um ihren Körper, was die Zierlichkeit ihrer Gestalt noch mehr betonte. Sie sah zum Anbeißen aus.
Michelle bedankte sich mit einem angedeuteten Knicks, nahm mich bei der Hand und zerrte mich zum Büfett. Mit einer einladenden Handbewegung schmunzelte sie:
„Bediene dich! Ich hoffe es reicht.“
„Ganz und gar“, beugte ich mich zu ihr herunter und gab ihr, obwohl ich es wirklich nicht beabsichtigt war, einen Kuss auf den Mund.
Es passierte wirklich nicht absichtlich, doch als sich unsere Lippen berührten, merkte ich, dass ich, aus einem einfachen Reflex heraus, ein Feuerwerk entzündet hatte. Sofort legten sich ihre weichen Lippen auf meinen Mund und öffneten sich. Ich konnte ihre Zungenspitze fühlen, und ich wurde mir jetzt erst richtig bewusst, was hier eigentlich ablief.
„He, mich begrüßt du nie so“, murrte Melanie, die mir von hinten auf die Schulter tippte.
Ich löste mich von Michelle und drehte den Kopf.
„Du hast mich auch noch nie zum Essen eingeladen“, lachte ich, „und außerdem wirst du nicht Zwanzig.“
„Und wenn ich dich zu etwas Anderem einladen würde? Oder dreht sich bei dir alles ums Essen?“
„Liebe geht durch den Magen“, erwiderte ich, nahm mir einen Teller und erbarmte mich der Spargelröllchen.
Nach einiger Zeit wurde ich etwas stutzig, denn Michelle wich mir nicht mehr von der Seite. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, doch als sie mich immer wieder wie zufällig berührte, wurde ich doch munter und schaute ihr direkt in die Augen an:
„Was ist los?“
„Schläfst du heute Nacht mit mir“, hauchte mich ihre überraschende Frage fast von den Beinen.
Ich bin selten sprachlos, doch jetzt war so ein Moment.
„Wie kommst du denn jetzt da drauf“, war das Einzige, was ich zustande brachte.
„Ich möchte es einfach. Dein Kuss gerade und schon, als wir letzte Woche im Club zusammen getanzt haben, da wollte ich es“, blickte sie mich mit einem aufsehenerregenden Augenaufschlag an.
Nicht, dass ich abgeneigt gewesen wäre, doch dieses Angebot so aus heiterem Himmel verwirrte mich. Als ich den Teller abstellte und mich wieder zu ihr drehen wollte, schmiegte sie sich, mir den Rücken zudrehend, ganz dicht an mich. Dabei drückte sie ihren niedlichen Po genau in meinen Schritt... ja, sie will es tatsächlich... und es macht ihr nichts aus, dass uns schon einige neugierige Seitenblicke beobachten...
Obwohl ich das Ganze für ein bisschen irrwitzig hielt, legte ich meine Arme um sie und küsste sie auf die nackte Schulter.
In diesem Augenblick kuschelte sie sich noch intensiver an mich. Mittlerweile musste sie mit ihrem Knackarsch spüren, dass der Blutdruck meinen Schwanz schon in Form gebracht hatte. Unauffällig rieb ich meinen pochenden Speer an ihren knackigen Backen.
Gerade hatte ich mich an den süßen Gegendruck ihres Stehpos gewöhnt, da drehte sie sich unvermittelt um.
„Lass uns tanzen“, zog sich mich völlig überraschend auf die Tanzfläche.
Ob es Vorsatz war, weiß ich nicht, aber die Musik passte wie die Faust aufs Auge. Von weichen südamerikanischen Rhythmen umspült, schmiegten wir uns dicht aneinander. Michelle tanzte wundervoll. Gefühlvoll wand sie sich in meinen Armen, wobei sie immer wieder ihr Becken gegen meine Lenden pulsieren ließ. Ihr Tanz war die reinste Verführung. Mit aufreizenden Bewegungen glitt ihr Oberschenkel in meinen Schritt. Dabei deutete die süße Hexe mit dem Schoß an, was alle lateinamerikanischen Tänzen ausdrücken – Lebenslust, Leidenschaft, Sex.
Ich hielt meine Führhand hoch, deutete an, dass sie sich drehen sollte, doch mitten in der Drehung zog ich sie an mich, sodass sie wieder mit dem Rücken zu mir stand. Sofort ergriff ich ihre Hand, drängte mich dicht und fordernd von hinten an sie, indem ich ihre Hände mit nach oben zu ihrem Oberkörper nahm.
Nur aus den Hüften heraus bewegte ich mich, setzte den weichen verführerischen Rhythmus in eindeutige Bewegungen um, führte meine Hände nun zu ihren Oberschenkeln, von wo aus ich sie langsam immer weiter in die Mitte gleiten ließ.
Michelle ließ sich gedanklich fallen, sie dachte nicht mehr daran, dass uns die Anderen beobachteten, und mir war das auch längst egal. Ich spürte nur noch ihren biegsamen und geschmeidigen Leib vor mir, fuhr mit den Fingerspitzen über den dünnen Stoff des Kleides, wodurch ich die Hitze ihrer warmen Haut spüren konnte.
„Michelle“, hörte ich plötzlich eine laute und sehr bestimmte Stimme, die mich zusammenzucken ließ.
Schlagartig erwachte ich aus meinen Träumen:
‚Oh Gott, ihr Vater!’ - Sofort ließ ich sie los.
Erzürnt kam ihr Vater auf uns zu, und ich spürte ihren hilflosen Blick, als er vor uns stand. Ebenso fühlte ich die Blicke der anderen Gäste, die uns neugierig, mit einer gewissen Schadenfreude, ansahen.
„Würdest du mir bitte sagen, was du da machst“, hörte ich ihren aufgebrachten Vater fragen. – Mir wurde immer mulmiger. Instinktiv ergriff ich die Flucht nach vorn.
„Kai“, streckte ich ihrem Erzeuger meine Hand entgegen.
„Guten Abend“, nahm er sie nur ganz kurz und wandte sich wieder seiner Tochter zu.
„Ich tanze“, versuchte Michelle etwas zu retten, doch sie erkannte sofort, dass sich ihr Vater damit nicht zufrieden gab.
„Das nennst du tanzen? Für mich sieht das wie ein Begattungsritual aus. Was denkst du dir eigentlich dabei, und was sollen deine Gäste von dir denken?“
Mir wurde es immer peinlicher, stand mitten auf der Tanzfläche und wusste nichts zu sagen. Aus den Augenwinkeln sah ich Thomas, der feixend mit den Augen rollte und sich insgeheim Einen grinste.
„Und Sie... junger Mann, schämen sie sich nicht?“
Was sollte ich sagen – die Wahrheit?
„Nein, ich schäme mich nicht. Ich habe nichts verstecken. Ich an ihrer Stelle wäre froh, eine so hübsche Tochter zu haben.“
Schwupps, das war’s. Mit einer Schimpfkanonade schmiss er mich raus.
Etwas unschlüssig saß ich in meinem Wagen und steckte mir eine Zigarette an. Ich musste grinsen, hatte zwar Verständnis für den aufgebrachten Vater, der sich um seine Tochter sorgte, doch er hätte es auch ein bisschen taktvoller angehen können.
Er hatte seine Tochter vor ihren Freunden an ihrem 20. Geburtstag blamiert. Ob das der wahre Jakob war, möchte ich bezweifeln. Gerade, als ich den Zigarettenstummel aus dem Fenster schnippen wollte, sah ich, dass nun auch die anderen Gäste herauskamen, und ich ahnte nichts Gutes.
„Poh, hat der einen Aufstand gemacht“, kam Thomas zu mir an den Wagen. „Michelle ist total sauer, denn er hat jetzt alle rausgeschmissen.“
„Du hättest mein Angebot annehmen sollen“, mischte sich Melanie ein, „mein Vater ist entschieden ruhiger.“
Thomas, der mit Melanie zu seinem Auto ging, winkte ab:
„Kommt, lasst uns abhauen!“
„Wohin“, rief ich ihm hinterher.
„Zu mir!“
Nachdenklich fuhr ich hinter ihm her. Michelle tat mir leid, denn sie hatte sich ihren Geburtstag bestimmt anders vorgestellt. Kaum waren wir bei Thomas zu Hause, da klingelte sein Telefon.
„Für dich“, gab er mir den Hörer.
Es war Michelle. Sie war total aufgelöst und wollte, dass ich sie abhole. Ich wollte sie davon abbringen, versuchte ihr zu erklären, dass das nur noch mehr Ärger geben würde, doch sie schaltete auf stur und verfluchte ihren Vater. So holte ich sie an der Bushaltestelle ab.
Mit verheulten Augen stieg sie ein. Als ich sie fragte, ob wir noch zu Thomas fahren sollten, schüttelte sie den Kopf:
„Zu dir.“
Während der Fahrt beruhigte sie sich ein bisschen, und als ich meine Wohnungstür aufschloss, fiel sie mir um den Hals:
„Küss mich! Küss mich wie vorhin!“
Der Kuss schmeckte salzig, doch er schien alles Erlebte auszulöschen. Küssend bewegten wir uns durch meine Wohnung auf das Bett zu.
Es gab kein Fragen, kein Zaudern. Eng und verlangend pressten wir unsere lechzenden Körper aneinander, erforschten unsere Lust, schürten sie, bis wir uns keuchend voneinander lösten.
„Ich will dich spüren“, sah mich Michelle mit glühenden Augen an.
Bei diesem Blick zog sich alles in mir zusammen. Hemmungslos, fast brutal überfiel mich das alles verschlingende Verlangen und plötzlich war es da - Zuneigung, nein Liebe. Meine Hormone spielten verrückt.
Im Strudel der Leidenschaft ließ ich meine Hände über ihren Rücken nach unten gleiten. Schon spürte ich ihre kleinen festen Backen, die ich triebhaft knetete.
Michelle drückte sich noch fester an mich, sie biss mir in den Nacken und drängte mir einen Oberschenkel in den Schritt.
Ich keuchte, fühlte den wahnsinnigen Druck meiner sich rasant aufbauenden Lanze, rieb mich an ihrem Bein, während ich sie noch enger an mich zog. Gleichzeitig tastete ich mit den Fingerspitzen nach der Schleife, die ihr Haar tief im Rücken zu einem geflochtenen Zopf zusammenhielt und zog sie ab.
Michelle spürte es. Sie lehnte sich kurz etwas zurück und schüttelte ihre Mähne, die sich in einer wahren Flut über ihren Oberkörper ergoss... Gott, was für ein Anblick...
Tief einatmend schob ich die Finger unter ihr Kleid, spürte die nackten Backen, und ich wusste jetzt, dass sie nur einen String trug... oh Mann, mein Schwanz hämmert wie verrückt...
Leise aufkeuchend, zwängte ich meine zittrigen Finger unter das dünne Bändchen, fühlte wieder das warme feste Fleisch ihrer strammen Backen... jia... uhh... mein Schwanz bäumte sich auf - die nasse Vorfreude zischte mir in den Slip.
Jetzt keuchte Michelle. Lüstern stellte sie ihren süßen Po auf, den sie meinen forschenden Fingerspitzen entgegen bog. Kaum eine Sekunde später glitten meine Finger tiefer... ja, da ist sie... ich ertastete den Eingang zu ihrem feuchten Tal.
Immer hungriger rieb ich meinen pochenden Speer gegen ihr Bein. Ich fühlte, dass es in meinem Slip noch nasser wurde. Verlangend presste ich einen Finger zwischen ihre weichen Schamlippen – Michelle keuchte mir leidenschaftlich ins Gesicht.
„Lass uns zum Bett hinübergehen“, dirigierte ich sie mit sanftem Druck rückwärts.
Als sie auf dem Rücken in meinem Bett lag, ihr hübsches Gesicht umrahmt von der langen schwarzen Mähne, das knallenge, kanariengelbe Kleid, welches ihre zierliche Gestalt umhüllte, die harten Brustwarzen, die sich wie Stacheln durch den dünnen Stoff bohrten... Gott ja, sie ist eine schwarzhaarige Vollblutstute...
Ihre Augen funkelten, und die seidigen, halbgeöffneten Lippen schimmerten mich verlockend an. Ganz vorsichtig, geradeso, als ob ich sie zerbrechen könnte, legte ich mich auf sie.
Erregend rieselte ihre angenehme Wärme durch den Stoff meiner Kleidung. Ganz dicht lagen sich unsere Gesichter gegenüber. Ich streichelte ihr durch das seidenweiche Haar... Gott, ihre schwarzen Augen brennen...
Mein Herz raste, als meine Fingerspitzen ihre schlanke Taille nach unten abfuhren. Jetzt zog sie ganz leicht ein Bein an, das sie mir gegen den lechzenden Pfahl stemmte... ja... ich rieb mich daran wie ein Rüde... mein Schwanz hämmerte wie wahnsinnig...
Süchtig schoben sich meine Finger von unten unter ihr Kleid. Aber in dieser Stellung konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Der akute Platzmangel, unter dem mein gieriger Bolzen litt, wurde unerträglich. Indem ich mich auf die Knie aufrichtete, zog ich mir das Hemd über den Kopf.
Auch Michelle schien so ihre Schwierigkeiten zu haben, denn sie erhob sich ebenfalls und drehte mir ihren Rücken zu.
Nur zu gerne öffnete ich den Reißverschluss, der erst an ihrem Poansatz endete. Als Michelle spürte, dass ich den Verschluss gänzlich geöffnet hatte, stand sie kurz auf und stellte sich neben das Bett.
Meine Augen klebten an ihr. Mit aufreizenden Bewegungen wand sich die Schwarzhaarige wie eine Schlange aus ihrer zweiten Haut. Dabei bohrten sich ihre Augen in die meinen. Das pure Verlangen, nein... die nackte Leidenschaft schlug mir entgegen.
Schnell sprang ich ebenfalls aus dem Bett, riss mir förmlich die Kleidung vom Leib und wollte mich gerade wieder ins Bett legen, als ich kurz zu ihr aufsah... Wahnsinn, sie ist eine Göttin...
Michelle hatte mir den Rücken zugewandt, da sie ihr Kleid auf einen Stuhl legte. Jetzt, wo sie stand, sah sie noch heißer aus. Der Anblick des wahnsinnigen Strings, der die unglaubliche Schönheit ihres Knackarsches noch mehr betonte, versetzte mir einen wahren Hormonsturz.
In dem Moment, als sie sich wieder auf das Bett legen wollte, ging ich zu ihr und hielt sie fest. Für Sekunden stürzten unsere Augen ineinander, doch dann drehte ich Michelle so herum, dass sie mit dem Rücken zu mir stand.
Die Hitze, die ihr Körper ausstrahlte, übertrug sich wie ein Magma auf meine Haut. Obwohl ich sie nicht direkt berührte, fühlte ich das Glühen ihres aufregenden Leibes. Ich brannte lichterloh. Mein Schwanz zuckte auf, wodurch er kurz die nackte Haut ihres Knackarsches berührte.
Diese Berührung versetze mir einen höllischen Stromschlag. Wild küsste ich mich ihren Rücken herunter, ging immer weiter in die Knie, sodass ich letztendlich über ihre herrlich geformten Backen lecken konnte. Alles in mir schrie danach, sie zu berühren, sie zu fühlen, und jetzt drehte sie sich um - dieser Anblick gab mir den Rest.
Ich kniete immer noch auf dem Boden, starrte nach oben, starrte auf das überirdisch schöne Wesen, welches unmöglich von diesem Planeten stammen konnte. Der Duft, der sich wie eine Droge zwischen ihren straffen Schenkeln entfaltete, umnebelte mich. Fasziniert blickte ich auf das winzige Stoffdreieck, hinter dem sich ihre kochende Spalte verbarg.
Eine plötzliche Gänsehaut der Geilheit überflog mich. Ich sah zu ihr hoch, streichelte über ihre Oberschenkel... mein Schwanz zuckte in gierigen Eruptionen...
Jetzt hielt mich nichts mehr. Verlangend zog ich die langhaarige Sünde wieder auf das Bett. – Da lag sie, unglaublich schön, unglaublich verführerisch.
Mich noch mehr provozierend, räkelte sich Michelle wie ein Kätzchen. Ihre Augen kochten, ihr Körper schrie mich förmlich an.
Ich konnte nicht mehr. Süchtig rückte ich die Schwarzhaarige in die Bettmitte. Sie lag auf dem Rücken, sah mich nur an. Ganz langsam kniete ich mich mit gespreizten Beinen über ihre Taille, wobei ich mich nach und nach auf ihr sinken ließ.
Meine nackte Eichel berührte ihre Haut, welches mich aufkeuchen ließ. Ich musste einfach höher rutschen, ich musste meine nackte Eichel über ihre weiche Haut führen... ja, ich musste sie spüren...
Peu a peu schob ich mich höher. Meine Schwanzspitze touchierte ihren Hals, während sich ihre glühenden Augen an meinem dröhnenden Pfahl festsaugten... jetzt, ja genau jetzt, zuckte mein lüsternes Fleisch direkt vor ihrem Gesicht auf.
Urplötzlich hob Michelle ihren Kopf an. In der nächsten Sekunde küsste sie mir auf die kochende Schwanzspitze... Gott, ja... ihre Zunge leckte sich sanft über meine kochende Sucht...
Ich stöhnte, indem ich mich noch weiter vorbeugte... ich konnte gar nicht anders, als meinen zuckenden Pfahl in ihren vollen Schmollmund zu schieben.
Ich hörte, wie sie seufzte, ich fühlte, wie sie festsaugte. Instinktiv begann ich mit sanften Stößen. Ihre Lippen schmiegten sie fest und zugleich auch weich um meinen Schaft. Diese Lippen und das heiße Spiel ihrer Zunge sendeten grausamen Signale der Gier in meine Hoden.
Mein Keuchen wurde immer lauter... ja, ihre Zunge... lass mich tiefer rein... Gott, ja... die Lippen sind so nass...
Meine Eier begannen zu kochen. So konnte es nicht weitergehen, und ich rutschte wieder nach unten, wobei ich mich lautatmend auf die Knie aufrichtete.
Die schwarzhaarige Amazone lächelte mich von unten an. Immer wieder glitt ihr Blick über meinen steilabstehenden Torpedo. Ebenso sah sie, dass mein Speer hin und wieder aufzuckte. Für Sekunden genoss meine heiße Gespielin die Lustqualen, die sie mir allein durch ihren Anblick versetzte.
Aber Michelle erhöhte meine Geilheit nochmals, indem sie sich unter mir aus ihrem winzigen String wand... Gott, das halte ich nicht aus...
Als sie sich das winzige Nichts über die straffen Schenkel streifte, fraß sich ihr verführerischer Anblick brutal in mein Gehirn. In meinem Schwanz hämmerte es wie verrückt. Meine Eier zogen sich zu stählernen Kugeln zusammen.
Nackt, wie Gott sie schuf, lag sie nun vor mir, öffnete ihren Schoss, in dem es feucht glänzte. Das kurzrasierte Dreieck konnte ihre Lust kaum verbergen, es gab den Blick auf die geschwollenen Schamlippen frei, die mich magisch anzogen. Sehnsüchtig wollte ich mich herunterbeugen, doch Michelle hielt mich fest:
„Bitte, ich möchte dich fühlen!“
Obwohl mich die Geilheit fast zerriss, setze ich mich an der hohen Bettlehne auf und sah Michelle an, die sich nun auch erhob. Mit unsicheren Schritten ging sie über die nachgebende Matratze und blieb mit gespreizten Schenkeln über meinem Schoß stehen.
Wieder strömte mir der Geruch ihrer Lust entgegen, wieder starrte ich auf den fast nackten Venushügel, doch endlich ließ sich Michelle mit geöffneten Schenkeln ganz langsam auf mich sinken... ja, ich spüre schon ihre nassen Schamlippen an meinem fiebrigen Kopf... ich spüre, wie ich mich dazwischen dränge... wie mich ihre feuchte Hitze empfängt... oh, mein Gott...
Ich grub mich in sie. Wir keuchten. Unsere Unterleiber pressten sich gierig zusammen. Michelles Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei, als sich meine Eichel bis an den Muttermund in sie bohrte.
Lüstern schlang sie ihre Beine um meine Hüften, begann sich zu wiegen, wobei ich ihre Taille mit beiden Händen umfasste... jia, sie ist eng, eng und weich zugleich... Gott, ich spüre ihre Nässe... die Scheidenwände beben leicht...
... uaah, sie verlagert sich etwas, lässt sich weit nach hinten fallen... Hölle, die Spannung auf meinen Schwanz wird noch größer...
Stöhnend richtete ich mich auf, streckte meine Zunge aus, die ich über ihre erregten Brustwarzen tanzen ließ, während ich sie noch fester über meine tobende Lanze zog.
Heiß und süchtig pressten wir uns aneinander... uhh, jetzt kommt sie wieder hoch... puoa... sie drückt mich zurück... Gott, sie saugt mich förmlich in sich... ja, ich spüre die enge Grotte... ihre, vor Nässe triefenden Scheidenwände, die mich straff umklammern... ja, ich spüre alles...
Keuchend presste ich mich noch tiefer in den sündigen Schacht.
... oh nein, ihr Becken kreist... ah, ich spüre sie auf der gesamten Eicheloberfläche... Gott, sie pumpt so geil aus dem Schoß...
Laut stöhnend versuchte ich, mich noch fester an sie zu pressen. Doch Michelle wehrte sich. Ihr kochender Leib wurde von unsäglicher Wollust gepackt, wodurch ihre Beckenstöße schneller und fordernder wurden.
Heiße Impulse zuckten durch meinen glühenden Pfahl, den ich noch gieriger in sie rammte... nein... jetzt drückt sie sich an mich... Gott, sie verschlingt mich mit ihrer Grotte... die nassen Schamlippen pressen sich gegen meinen Sack...
Vor Geilheit brennend, hielt ich dagegen. Gierig stieß ich nach, gierig torpedierte ich ihr triefendes Fleisch, welches sich schmatzend immer wieder über mich stülpte. Ihre geile Röhre vibrierte, pulsierte, ließ mich tausend Tode sterben.
... oh Gott, sie verlagert sich wieder... sie bringt mehr Gewicht auf ihren pumpenden Schoß... Gott, es reißt uns weg...
Von einer Sekunde zur anderen preschte Michelle in einen tödlichen Galopp. Völlig entfesselt donnerte sie mir in geiler Gier ihren schäumenden Schlund entgegen, der mich regelrecht auffraß. Ich hörte das Schmatzen, fühlte das Brennen und wurde noch schneller.
Wild und hemmungslos krachten unsere Becken zusammen. Die Erde begann zu beben. Michelle keuchte laut und abgehackt, warf sich nach vorne über meinen berstenden Pfahl, den ich voller Leidenschaft in sie rammte. Ihre schweißfeuchten Brüste pressten sich an meinen Oberkörper, verstärkten meine Gier nochmals, wodurch sich meine Finger in ihre zuckenden Arschbacken krallten.
Halb wahnsinnig vor Lust zerrte ich ihre schäumende Schlucht über meinen Mast, der nur noch aus rohem Fleisch zu bestehen schien. Es tat so weh, es war so schön.
... jetzt, ja, jetzt wirft sie ihren Kopf in den Nacken... Gott, ja... sie bäumt sich auf und kreischt los...
Ihr bildschöner Leib verkrampfte sich kurz, wand sich in der gleißenden Ekstase, und Michelle presste sich lautkreischend die Sucht aus dem explodierenden Schoß.
Ich zitterte am ganzen Körper, brauchte nur noch den Hauch einer Berührung, brauchte nur noch... Hölle, es zerreißt mich...
Unkontrolliert warf ich den Oberkörper nach vorne, verbiss mich in ihre Schulter und brach mit einem Kreischen aus. Mit unbändiger Gier fühlte ich, dass mich der Orgasmus mit aller Macht erfasste. Ich spürte den katastrophalen Druck, ich spürte die Explosion, ich spürte, wie mir das Sperma in gleißenden Fontönen durch den aufzuckenden Schwanz schoss.
Ich keuchte, ich presste, ich jagte meinen Saft in Michelles kochende Grotte, die immer noch unter wilden Eruptionen bebte.
Süchtig stieß ich immer wieder nach, ich hechelte wie ein Jagdhund, während ich Salve für Salve in Michelles überschäumenden Schoß peitschte.
Die schwarzhaarige Furie presste sich an mich, sie schluckte meine Sucht mit ihren zuckenden Venushügel, der mir wieder und wieder über den Dorn raste.
Ich pumpte nach, drückte, fühlte, wie sie sich erneut aufbäumte. Schreiend stach ich zwischen die kochenden Schamlippen in ihre brodelnde Lustgrotte, ich verschoss siedende Strahlen, die meinen berstenden Schwanz zu verbrennen schienen... wieder, wieder und wieder...
Ihre Haare peitschten mir durchs Gesicht, und jetzt brachen bei mir alle Dämme.
Dicke, fette Fontänen drosch ich in sie. Jeden Strahl, der mich wohlig erleichterte, fühlte ich aus meiner fiebrigen Eichel hervorstürzen. Noch einmal zog ich meine heißblütige Partnerin ganz fest auf mich.
Michelle wollte sich wehren, doch ich hielt sie fest, ließ sie alles spüren - sie schrie und wimmerte, war nicht mehr Herr ihrer Sinne. Nur noch die nackte Gier regierte, ließ uns überkochen, bis wir völlig erschöpft einfach zur Seite kippten.
Hechelnd jagte ich meinen Atem gegen die Zimmerdecke. Kleine Sternchen flirrten vor meinen geschlossenen Augen. Neben mir hörte ich Michelle hecheln. Ich drehte mich zu ihr.
Ihr hübsches Gesicht glänzte vom Schweiß. Obwohl ich selbst noch völlig ab war, musste ich schmunzeln. Gedankenverloren strich ich ihr einige wirre Strähnen aus der Stirn.
Mühsam versuchten wir uns zu beruhigen, doch ich musste sie immer noch ansehen - sie war so schön mit ihren leuchtenden Augen.
Michelle schien meine Blick zu spüren und schmiegte sich jetzt wie ein Kätzchen an mich. Ganz leicht hob ich meinen Kopf, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie leidenschaftlich.
Michelle lächelte mich erschöpft an. Ihre Wangen waren von der Erregung gerötet, und eine Schweißperle rann ihr glitzernd an der Schläfe herunter.
„Ich bleibe heute Nacht bei dir“, hauchte sie mir einen Kuss auf die Nase.

Gleich weiter zu Teil 2 EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories Michellle my Belle Teil 2 Untertitel: Michelles multipler Orgasmus
 
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