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Jugendstories: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Jugendstories Die Tante meines Freundes Teil 5 Untertitel: Mein erstes Natursekt - Spiel
 
Inhaltsangabe:
Meine Sexsucht, die ich kaum noch beherrschen kann, nutzt Elke zu unserem beider Vergnügen aus. Wieder schafft es die erfahrene Frau, meine gierige Geilheit zu neuen Sexabenteuern anzustacheln. Sie liebt scheinbar das Spiel mit der geilen Fantasie. Während wir uns lieben, rasen geile erotische Geschichten durch meine Fantasie.

Teil 5: Mein erstes Natursekt - Spiel
Erst eine halbe Stunde später sind wir bereit, aufzustehen.
„Ich muss pinkeln“, quält sich Elke hoch.
„Nicht nur du.“
Zusammen gehen wir ins Badezimmer.
Elke schiebt mich zurück:
„Ich zuerst.“
Ehe ich überhaupt zu irgendeiner Reaktion fähig bin, sitzt sie schon auf der Toilette. Mich anlächelnd, lässt sie es plätschern. Ich weiß nicht warum, aber wie sie so da hockt... das macht mich schon geil. So langsam wundere ich mich über mich selbst.
Während Elke noch pinkelt, trete ich dicht an sie heran.
Sie grinst mich von unten an:
„Ups, jetzt ist er aber klein. Komm mal her, mein Süßer!“
Indem sie das sagt, zieht sie mich an sich heran und stülpt ihren süßen Mund über meinen abgekämpften Recken. Obwohl ich eigentlich nichts spüren dürfte, empfinde ich das sanfte Zungenspiel als sehr angenehm. Dabei durchzuckt mich ein geiler Gedanke.
Ohne noch weiter zu überlegen, bücke ich mich und fasse Elke zwischen die Beine... das wollte ich immer schon mal machen...
Ich spüre die warme Flüssigkeit über meine Finger rinnen, doch das stört mich nicht... eher das Gegenteil ist der Fall.
Elke zuckt etwas zurück. Doch als meine Finger zu spielen beginnen und sie merkt, dass es mir nichts ausmacht, lehnt sie sich zurück und schaut zwischen ihre Beine.
„Ein irres Gefühl“, sagt sie leise.
„Ich finde es saugeil“, erwidere ich, „das macht mich richtig an.“
„So“, schiebt sie meine Hand zurück, „jetzt kommt nichts mehr.“
„Schade“, richte ich mich auf.
Als sie aufsteht, will ich mich vor den Trichter stellen, doch ihre laute Stimme stoppt mich:
„Halt, bei mir nur im Sitzen!“
„O.K.“, hocke ich mich auf die Brille.
Noch ehe ich den ersten Tropfen vergießen kann, gurrt Elke:
„Wie du mir, so ich dir.“
„Bitte sehr“, spreize ich die Beine.
„Warte noch“, wird Elke ganz hektisch.
Erst als sie die Eichel freigelegt hat, habe ich die Erlaubnis zu strullen:
„Jetzt darfst du!“
„Danke“, lächele ich und lasse es laufen.
„Huch, das kribbelt ja richtig. Ich kann das richtig spüren.“
Aber meine Hebamme gibt sich nicht damit zufrieden, ihn nur zu halten, nein, sie muss kurz über die entblößte Spitze wischen:
„Uhh, das prickelt!“
„Fertig“, melde ich mich, „darf ich aufstehen?“
„Na gut, mein Sohn, aber schön abwischen!“
„Weißt du was“, stupst mich Elke an, „ich bekomme Hunger.“
Ich blicke auf die Uhr über dem Spiegelschrank:
„Elf Uhr, Pizza können wir nicht mehr bestellen. Wenn es Wochenende wäre, ja, aber heute, am Dienstag, keine Chance.“
„Ich kann uns doch schnell eine Kleinigkeit machen... nichts Großes, ein paar Schnittchen... ich dusche schnell und gehe dann in die Küche...“
„Gut, wie du willst. Dann schaue ich dir beim Duschen zu und hole mir einen runter!“
„Untersteh dich“, droht sie mir lachend mit dem Zeigefinger.
„Wieso, hast du noch was vor“, frage ich scheinheilig.
„Wer weiß“, gluckst sie und steigt in die Duschtasse.
Während Elke duscht, trete ich zu dem Spiegel über dem Waschbecken und schaue mir ins Gesicht. Ich überlege:
‚Mensch, was ich heute alles zum ersten Mal gemacht habe. Sie ist eine Wahnsinnsbraut. Ob sie mich wirklich nicht liebt? Im Prinzip hat sie ja recht, wenn ich nur an Bernd denke... der würde gucken... seine Tante und ich... der würd mich steinigen... der weiß gar nicht, wie geil seine Tante ist... ob alle älteren Frauen so sind... wenn das so ist, stehe ich ab jetzt voll auf die...
„Was machst du denn da“, fragt Elke aus der Dusche.
„Nichts, ich überlege nur so.“
„Und was überlegst du?“
„Was wir gleich als Nächstes machen.“
„Wir essen, und dann fährst du nach Hause. Du musst morgen doch arbeiten.“
„Ohh nee, jetzt erinnere mich nicht daran! Ich könnte auf krank machen.“
„Vergiss es! Du gehst arbeiten.“
„Aber ich war dieses Jahr noch nicht ein Mal krank. Das wäre echt kein Problem.“
„Nichts, wer nachts durchmachen kann, der kann am nächsten Tag auch arbeiten.“
„Toll, du klingst wie meine Mutter. O.K., dann geh ich eben arbeiten.“
Nachdem ich auch geduscht bin, sitzen wir zusammen in der Küche am Tisch. Ich weiß nicht warum, aber als ich das Glas mit der Marmelade sehe, da habe ich schon wieder eine geile Idee. Ich dippe den Löffel in die Marmelade und streiche mir einen kleinen Klumpen auf den Zeigefinger.
„Was soll das“, fragt mich Elke, wobei sie missbilligend eine Augenbraue hochzieht.
Ohne zu antworten stehe ich auf und stelle mich direkt neben sie. Mit einem Schmunzeln, streiche ich den Klumpen auf eine ihrer Brustwarzen und grinse:
„Süßes für die Süße.“
In der nächsten Sekunden beuge ich mich herunter und lecke den süßen Hügel von ihrer sich aufrichtenden Brustwarze.
„Das schmeckt nach mehr“, richte ich mich auf.
Elke schüttelt lächelnd ihren Kopf:
„Kannst du nie genug bekommen?“
„Von dir nicht“, küsse ich sie.
„Jetzt aber Schluss“, drückt sie mich zurück, „lass uns wenigsten in Ruhe essen.“
„Na gut“, setze ich mich schmollend auf meinen Stuhl.
Dabei schiele ich auf die Uhr:
‚Mann, schon viertel vor zwölf... die Nacht ist viel zu kurz...’
„So“, erhebt sich Elke, indem sie ihren Teller aufnimmt, „jetzt eine kleine Verdauungspause.“

Wieder im Bett liegend, kuschele ich mich an sie.
„He du“, streichele ich ihr über den flachen Bauch, „was machst du eigentlich mit den ganzen Dildos? Einer würde doch reichen?“
„Was ich damit mache, dürfte dir doch klar sein, oder...? Ich liebe eben die Abwechslung. Manchmal muss er dicker sein, dann wieder etwas geriffelt, dann mal weicher...“
„Mmh, das verstehe ich... aber wo wir gerade darüber reden, ist es wirklich so, dass es auf die Größe ankommt... also, je größer desto besser?“
„Eine bestimmte Größe muss schon sein“, krault sie mir in den Haaren, „aber, er muss auch schön steif sein. Was nutzt mir ein dickes Etwas, was nicht über die entsprechende Härte verfügt. Das ist doch wohl logisch.“
„Ja klar, doch so richtig kann ich mir das nicht vorstellen.“
Während ich darüber nachdenke, wandert meine kraulende Hand tiefer. Mit den Fingernägeln fahre ich über den dünnen Schamhaarstreifen. Ich spüre, dass Elke die Beine etwas weiter spreizt. Sie genießt mein sanftes Streicheln.
Ihr Genuss springt auf mich über. Zwischen meinen Beinen wächst die sehnsüchtig Leidenschaft. Kontinuierlich fühle ich das süchtige Pochen, welches Blut in meinen erwachenden Spieß pumpt.
Meine Finger gleiten noch tiefer. Ich spüre die ersten weichen Unebenheiten und taste mich mit der Zeigefingerspitze weiter vor... ja... ich ertaste den Kitzler, den ich mit sanftem Kreisen umrunde.
„Das ist so schön“, schnurrt Elke.
Ebenso registriere ich, dass es immer feuchter wird.
Von unten weht mir der aufreizende Duft der erwachenden Vagina entgegen. Dieser Geruch verführt mich dazu, mich langsam auf Elkes weicher Haut nach unten zu schlecken. Auf Höhe ihres Hüftknochens lecke ich mich in ihren duftenden Schritt vor. Dabei beobachte ich meine kreisende Fingerkuppe, die Elkes weiches Zäpfchen hin und herschiebt.
„Leckst du mich“, seufzt die Schmusekatze fragend.
„Wo denn“, frage ich scheinheilig, wobei ich zwischen ihre gespreizten Schenkel rutsche.
Statt einer Antwort sehe ich, wie Elke beide Hände zwischen ihre Beine schiebt und mit den Fingern ihre feuchtglänzenden Schamlippen auseinander zieht.
Direkt davor liegend, starre ich auf das einladend geöffnete Lustparadies. Es glänzt nass – nass und feuerrot.
An ihrer Oberschenkelinnenseite beginnend, lecke ich mich mit ausgestreckter Zunge auf das glühende Zentrum zu. Elke keucht leise und lüstern. Die heißblütige 38igjährige fiebert meiner kreisenden Zungenspitze entgegen. Süchtig wölbt sie den duftenden Schamhügel vor.
Von unten lecke ich mich an die tosende Lustgrotte heran. Genau zwischen den angeschwollenen Lippen tauche ich vorsichtig in den glitzernden Schlitz.
Elke seufzt auf – mein Schwanz drückt sich süchtig gegen das Bettlaken. Ich fühle, dass mir geile Nässe durch die kochende Eichel sickert.
Mit der Zungenspitze ziehe ich eine feurige Spur durch Elkes brodelnde Kluft. Elke stöhnt auf, blitzartig krallen sich ihre Finger in mein Haar und pressen meine Zunge in ihren kochenden Krater.
Ihr geiler Geschmack brennt mir auf der Zunge. Die Geilheit jagt mir wie ein Stromschock zwischen die Beine. Dadurch zucke ich kurz auf und stoße an einen der Dildos, der wohl durch die Bewegungen auf mich zu gerollt ist. Spontan überfällt mich eine geile Idee.
Weiter mit der Zunge in Elkes wogenden Schoß fickend, taste ich nach dem Dildo... ja, ich hab ihn...
Ich erhebe mich, richte mich kniend zwischen Elkes gespreizten Schenkeln auf und führe die Spitze des pechschwarzen Luststabs an die aufgedunsenen Schamlippen heran. Doch zuerst lasse ich nur die Eichelimitation zwischen die Lippen tauchen, führe die glänzende Spitze von unten nach oben durch den kochenden Spalt.
„Gib ihn mir“, keucht Elke verlangend.
Ich hätte sowieso nicht länger widerstehen können, und ich presse den geilen Dorn tiefen in die saugende Vulva.
„Ja... ja... Gott, der ist so stark“, hechelt meine glühende Gespielin.
Doch nach ein paar Stößen ziehe ich den Dildo zurück, um ihn Elke in ihren leicht geöffneten Schmollmund zu schieben.
Elke gurgelt. Sie saugt sich fest wie ein Kitz. Allein dieser Anblick lässt mich erbeben. Ein kochender Luststrahl peitscht aus meinem aufzuckenden Speer. Der nasse Strahl klatscht vor mir auf Elkes bebende Bauchdecke... Gott, sie sieht so geil aus...
„Ja, saug ihn aus“, stachele ich sie an.
Als ich sehe, wie Elkes Lippen über den schwarzen Mast fahren, hält mich nichts mehr zwischen ihren Beinen... sie soll mich saugen...
Schnell krabbele ich in die 69iger Position hinter ihren Kopf, spreize meine Beine, umfasse meinen zuckenden Speer, dessen Kopf ich an Elkes saugende Lippen dirigiere. Als die nackte Eichel an ihren Mund stößt, drücke ich die Lenden nach vorn und presse meine gierige Lanze zusammen mit der Dildospitze in den geilen Schmollmund... ja, ja... saug... saug...
Ein geiler Schauer durchzuckt mich. Wieder durchflutet mich der Gedanke, dass ein Flotter Dreier mit einem zweiten Mann unser geiles Liebesspiel zum Kochen bringt. Der doppelte Blowjob macht mich irre.
Aber die beiden Speere zusammen sind zu viel für Elkes Mund. Meine Lustnymphe zieht den Dildo zurück.
Sofort nutze ich den gewonnenen Freiraum und stoße meinen zuckenden Schwanz tiefer in ihre geile Mundhöhle... ja... sie nimmt mich ganz tief... Hölle, ihre Zunge jagt über die Eichel... ich...
Als Elkes Saugen etwas unkontrollierter wird, öffne ich die Augen... Gott, ist die geil...
Direkt unter mir sehe ich, wie sich die heißblütige Amazone den nassen Dildo zwischen die Beine rammt. Gleichzeitig saugt mir die süchtige Hexe das Feuer aus den Hoden... ja... ja... ich bin gleich so weit...
Ich spüre schon das erste Zittern, ich spüre das geile Ziehen, welches meinen Orgasmus ankündigt... ich spüre... oh neinn... oh neinn...
Ohne Vorwarnung rutscht Elke nach vorne weg. Mein brennender Dorn wird aus ihrem Mund gerissen. Keuchend lasse ich mich auf alle Viere fallen... das kann sie nicht machen... nicht jetzt... nicht jetzt...
Pumpend wie ein Rüde jage ich mir mein eigenes Sperma unter den Bauch. Ich explodiere in einem geilem Orgasmus. Ich will es stoppen, aber es ist zu spät. Zuckend presse ich mir die Geilheit aus den Eiern. Keuchend spüre ich die glühende Lava gegen meinen Bauch spritzen... warum hat sie das gemacht... warum nur? Ich wollte doch mit ihr... ich wollte doch...
„Komm“, fordert Elke hechelnd, „jetzt wird es richtig heiß!“
... sie bringt mich noch um...

Zur Fortsetzung: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik Jugendstorys Die Tante meines Freundes Teil 6 Untertitel: Sperma pur

 
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