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Jugendstories: Hommage an die Liebe Inhaltsangabe: Schon immer reizte mich das Spiel mit dem Feuer, doch sich mutwillig mit einer Frau einzulassen, welche die Männer als ihre persönlichen Spielzeuge erachtet, war schon etwas Anderes. Einerseits wollte ich mich für die gepeinigte Männerwelt rächen, anderseits stellte das riskante Spiel mit dieser Frau eine persönliche Herausforderung für mich dar. Diese 5,5 DIN A4 Seiten lange Kurzgeschichte, in der ich mich der 26jährigen blonden Melanie in ein Lustbad der Gefühle stürze, gehört zum Genre ‚Romantische, erotische Geschichten’. Erotische Geschichten und die sexuellen Abenteuer dieser Kurzgeschichte in Kurzform: Ein sehr langes und gefühlvolles Vorspiel schaukelt unsere Lust hoch. Mitten in diesem Vorspiel geschieht es – durch eine kleine Bewegung dringe ich ungewollt in sie ein. Melanies sanfter Ritt gleicht einer Huldigung der Liebe. Minutenlang genießt sie den gefühlvollen Vaginalritt. Die anfänglich überwiegende Liebe verwandelt sich zusehends in erotische Lust. Wir steuern auf einen gemeinsamen Höhepunkt zu. Melanies Orgasmus offenbart sich als ein Ausbruch aufgestauter Sehnsucht. Die Intensität ihres Höhepunkts reißt mich mit, wodurch wir in einem gemeinsamen Orgasmus die Liebe gänzlich neu erleben. Beginn der Geschichte: Vor ungefähr einem Jahr war sie in unsere Stadt gezogen, und seit dieser Zeit traf ich sie immer wieder auf den angesagten Feten. Ihr Name war Melanie, doch mit diesem weichklingenden Namen hatte sie, bei näherer Betrachtung, nicht viel gemein. Ich schätzte sie auf mein Alter, so 26 Jahre. Oberflächlich, aber wirklich nur ganz oberflächlich betrachtet, wirkte sie wie ein Diskopüppchen. Aber wenn sie einem in die Augen sah, brannten ihre grünen Smaragde wie glühende Pfeile. Ihre Bewegungen und ihr ganzes Gehabe strahlten eine provokante Arroganz aus. Falls es mal nicht nach ihrer Nase ging, zog sie die Stirn kraus und setzte ein verächtliches Lächeln auf. Im krassen Gegensatz dazu stand ihr Aussehen. Weich und fast gürtellang fiel ihr die blonde Löwenmähne bis tief in den Rücken. Sowohl ihr fantastischer Körper, als auch das hübsche Gesicht machte sie für die anwesende Männlichkeit zu einem begehrenswerten Objekt. Ihr Nachteil war, dass sie mittlerweile bekannt war, so dass sich die Schar ihrer Verehrer auf ein Mindestmass reduziert hatte; denn sie nahm sich ihre Partner wie sie wollte. Hatte Melanie aber ihren Jagdtrieb befriedigt, schoss sie ihre Opfer kurz danach in einer nicht gerade schönen Art wieder ab. Das blonde Gift war brandgefährlich. Mit diesem Hintergrundwissen lehnte ich mit dem Rücken gegen eine Wand gestützt, wobei ich hin und wieder an meinem Glas nippte. Es war noch früh, und die Fete war noch nicht so richtig in Gang gekommen. Dadurch konnte ich die blonde Grazie ausgezeichnet beobachten. Heute trug Melanie ein schwarzes Schlauchkleid, welches ihre sündhafte Figur so eng umschloss, dass sogar die Vertiefung des Bauchnabels zu erkennen war. Ihre, endlosen und vom Solarium gebräunten, nackten Schenkel glänzten aufregend. Selbstverständlich verzichtete die Schönheit auf Strümpfe – jeder sollte ihre makellose Haut bewundern. Auf hochhackigen schwarzen Pumps stolzierte sie hin und her. Ihren sagenhaften Hüftschwung unterstrich sie mit der verführerischen Geste, wie sie immer wieder ihre wilde Haarflucht mit einem gekonnten Schwung in den Nacken warf. Sie wollte halt auffallen. (Ab jetzt wieder in der Gegenwart) „Na, schaust du dir unseren Vamp an“, reißt mich Bodo aus meinen Gedanken. „Na klar. Wenn ich einen Feind hätte, dann würde ich sie ihm unterjubeln. Besser könnte ich ihn nicht fertig machen. Guck dir mal an, wie sie sich bewegt. Jede ihrer Bewegungen ist geplant und strahlt pure Lust aus. Sie setzt ihren Körper wie eine Waffe ein.“ „Nicht wie eine Waffe – das ist eine Waffe. Sieh doch, sie trägt keinen BH. Mann, wenn ich die nicht kennen würde, würde ich sie direkt anspringen“, kann sich Bodo kaum von ihrem Anblick losreißen. „Hattest du schon mal was mit ihr?“ Indem ich das Gesicht verziehe, schaue ich ihn an: „Nee, vergiss es! Ich habe keinen Bock, eine weitere Nummer auf ihrer Liste zu sein. Außerdem passt mir ihre Art ganz und gar nicht. Diese, zur Schau getragene Arroganz und Überheblichkeit... guck nur, wie abfällig sie lächelt... im Leben nicht“, schüttele ich den Kopf. „Hey Heiner, komm rüber“, hat Bodo einen gemeinsamen Bekannten entdeckt. Da Heiner zur Zeit in Kiel studiert, habe ich ihn ewig nicht gesehen. So gibt es viel zu erzählen, wodurch wir Melanie völlig vergessen... bis, ja, bis sich plötzlich eine Hand auf meine Schulter legt. „Möchtest du mit mir tanzen“, höre ich eine süßliche Stimme, die ich im ersten Moment nicht zuordnen kann. Als ich mich umdrehe, schaue in das lächelnde Gesicht der eben erwähnten, männerverschlingenden Blondine. Kühl und distanziert antworte ich: „Nein, ich habe keine Lust.“ „Warum nicht“, fragt sie schnippisch, aber in einem herrischen Tonfall, nach. Ihre Unverschämtheit lässt mich für einen Moment mein gutes Benehmen vergessen: „Willst du ein psychologisches Profil von mir? Ich habe keine Lust und außerdem, suche ich mir meine Partnerinnen immer noch selbst aus. Peng!“ Blondy zieht eine Augenbraue hoch: „Mensch, hast du eine Laune. Du wärst besser zu Hause geblieben.“ „Besser ist, du gehst jetzt, sonst erlebst du gleich einen Amoklauf“, werde ich so laut, dass sich einige der umherstehenden Gäste umdrehen. „Das möchte ich sehen“, flötet sie betont fröhlich. Glücklicherweise bekomme ich mich wieder in den Griff. Das herausfordernde Funkeln in ihren Augen ist fantastisch. Ich laufe fast Gefahr, mich in diesen Augen zu verlieren. Doch mein Verstand, der mich leider allzu oft in solchen Situationen verlässt, hält mir dieses Mal die Stange: „Und dann? Ständest du dann wieder im Mittelpunkt? Ist das dein Ziel?“ ... ja, der war gut, denn ihre Augenlider beginnen zu flattern. Sogar ihre Nasenflügel vibrieren leicht. „Miesmacher“, dreht sie sich um und geht. Während ich die Begegnung gedanklich verarbeite, durchblitzt mich eine irrwitzige Idee. Irgendwie hat mich die blonde Hexe so gereizt, dass ich ihr eins auswischen möchte... ja, das wäre mal was. Kurz schaue ich mich um und entdecke Heike. Ohne zu zögern, gehe ich auf sie zu und begrüße sie mit einem Küsschen auf die Wange. „Huch, was verschafft mir die Ehre“, erwidert sie meinen Kuss. Indem ich sie in eine unbeobachtete Ecke ziehe, weihe ich sie in meinen Plan ein. Ein Grinsen, wie nur Frauen es aufsetzen können, breitet sich auf ihrem Gesicht aus. Sie ist Feuer und Flamme und genau die Richtige für mein Vorhaben, denn sie sieht gerne die Sonne ins Wasser scheinen. Kommentarlos ergreift sie meine Hand, und wir gehen zusammen auf die Tanzfläche. Die augenblicklich sehr romantische Musik passt gut. Engumschlungen beginnen wir zu tanzen. Im ruhigen Takt des Songs schmiegen wir uns aufreizend aneinander. Unsere Bewegungen gleichen einem orientalischen Begattungsritual. Enger als eng reiben sich unsere Körper aneinander. Während wir unsere Schöße gegeneinander pulsieren lassen, streicheln wir uns gegenseitig. Selbst der Dümmste erkennt, dass es sich nicht um einen Tanz, sondern um ein öffentliches Vorspiel handelt. „Sie sieht herüber“, zischt Heike mir zu. Und siehe da, es funktioniert, denn schon nach kurzer Zeit rauscht Blondy heran. Eigentlich habe ich von ihr eine dezentere Reaktion erwartet. Dass sie so geradlinig auf ihr Ziel zugeht, damit habe ich nun doch nicht gerechnet. Als ob Heike überhaupt nicht existieren würde, spricht Melanie mich dreist an: „Und jetzt, würdest du jetzt mit mir tanzen?“ „Bist du blind? Ich habe eine Partnerin und eine sehr hübsche dazu. Lass uns bitte weitertanzen!“ Heike hält sich ganz zurück. Meine Bekannte verkneift sich in Melanies Rücken das Lachen. Doch jetzt schaltet sich Heike ein. Sie macht auf entrüstet: „Was soll das? Such dir jemand anderen!“ Melanie fährt herum. Am liebsten würde sie Heike fressen, doch sie zieht es vor, sich zurückzuziehen. Eine Weile tanzen wir noch weiter, aber dann hören wir auf. Galant hole ich Heike und mir etwas zu trinken. Aber genau auf diesem Weg fängt mich die blonde Sünde ab... es ist unglaublich... wie kann man so hartnäckig sein? Das ist doch schon krankhaft. Fast hysterisch hält mich Melanie am Arm fest: „Was hast du eigentlich gegen mich?“ „Warum lässt du mich nicht in Ruhe,“ frage ich zurück. „Weil ich dich sympathisch finde und mit dir tanzen möchte“, erscheint wieder dieses Funkeln in ihren Augen. Eiskalt kontere ich: „Ich glaube eher, dass es dein Ego nicht zulässt, dass du einen Korb bekommst. Jeder hier sieht, wie du dich aufspielst. Kommst du dir nicht lächerlich vor?“ Jetzt passiert etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte. „Vergiss es“, dreht sie sich um. „Mach ich“, rufe ich ihr noch nach und gehe zu Heike zurück. „Die gibt aber auch nicht auf“, nimmt mir Heike ein Glas ab, „für was hält die sich eigentlich?“ Ich stoße mit ihr an: „Keine Ahnung, ist mir auch egal.“ Über die nun aufkommende Fetenstimmung, die so langsam ihren Höhepunkt erreicht, vergesse ich Melanie. Erst, als ich nach Hause gehen will, geschieht etwas, was die ganze Angelegenheit in ein völlig anderes Licht rückt. Gerade will ich meine Autotür aufschließen, da höre ich, wie sich irgendwo im Hintergrund jemand gotteserbärmlich erbricht. Immer wieder höre ich das typische Röhren, welches von einem schluchzenden Weinen unterbrochen wird. Neugierig drehe ich mich um. Ich breche fast zusammen, als ich erkenne, wer da sein Innerstes nach außen kehrt. Melanie, das Zuckerpüppchen, hat sich anscheinend einen zuviel genehmigt. Würgend versucht sie, den zuviel genossenen Alkohol wieder loszuwerden. Sie sieht erbärmlich aus. Irgendwie habe ich Mitleid und gehe zu ihr hinüber. Aus Wimpertusche verschmierten Augen sieht sie mich an: „Hau ab! Du hast mir gerade noch gefehlt.“ „Entschuldigung, ich wollte nur fragen, ob ich dir helfen kann. Doch wenn du alleine zurecht kommst... O.K.“ „Nein warte... du könntest mich nach Hause bringen.“ Langsam drehe ich mich wieder um. „Wenn es dir nichts ausmacht“, fügt sie schnell hinzu. Kurzentschlossen packe ich mir das blonde Bündel und verfrachte es in mein Auto. Während der ganzen Fahrt sprechen wir nicht ein Wort. Verstohlen kramt sie in ihrer Handtasche und klappt die Sonnenblende herunter. In den Spiegel schauend, versucht sie die Spuren ihres Dilemmas zu beseitigen. Als ich vor ihrer Wohnung halte und sie aussteigen lassen will, überrascht sie mich mit einer Frage: „Kommst du bitte noch einen Moment mit zu mir?“ Normalerweise hätte ich es nicht getan, doch das „Bitte“ in ihrer Frage lässt mich bejahend nicken. Instinktiv spüre ich, dass etwas nicht stimmt und parke meinen Wagen ein. Auch auf dem Weg zu ihrer Wohnung sprechen wir nicht... ich bin neugierig, was jetzt kommt. „Willst du einen Kaffee“, wirft sie die Handtasche auf den Boden, als sie die Wohnungstür aufgeschlossen hat. „Ja, wäre nicht schlecht.“ „Setz dich schon einmal hin! Ich komme gleich!“ Was nun folgt, ist einfach unglaublich. Bei dem Kaffee erzählt sie mir, dass sie bis vor zwei Jahren gute 20 Kilogramm mehr gewogen hat und durch eine Radikalkur ihr Gewicht auf den jetzigen Stand reduziert hat. Früher hatte sie niemand angeschaut, im Gegenteil, alle haben sich über sie lustig gemacht. Aus diesem Grund ist sie auch umgezogen, denn sie wollte mit ihrem neuen Aussehen auch ein neues Leben beginnen und durch nichts mehr an die so kränkende Vergangenheit erinnert werden. Ich werde immer ruhiger, ich sage nichts mehr. So langsam dämmert mir, warum sie sich jetzt so verhält. Sie will sich selbst beweisen, sie will beweisen, dass sie jeden Mann haben kann. Jede neue Eroberung ist für sie eine Selbstbestätigung, die ihr hilft, ihr zartes Ego aufzubauen. Aber mit der Art und Weise, wie sie es angeht, schießt sie weit über das Ziel hinaus. Sie hat sich mehr Feinde als Freunde geschaffen. „Das habe ich noch niemandem erzählt, und ich hoffe, du behältst es für dich“, sieht sie mich unsicher an. „Das werde ich. Darauf kannst du dich verlassen“, nehme ich sie in den Arm. In Gedanken schüttele ich den Kopf. Jetzt wird mir klar, dass sie durch ihre übertriebene, zur Schau getragene Arroganz nur ihre Unsicherheit überspielen wollte. Durch ihr extremes Verhalten hat sie so eine Art Schutzwall um sich errichtet. Jeder, der versucht, sie anzugreifen, bekommt ihre eiskalte Arroganz zu spüren. Doch der katastrophale Nachteil ihrer Vorgehensweise scheint ihr heute bewusst geworden zu sein. Sie hat den goldenen Mitteweg verpasst. Sie ist von einem Extrem ins andere gefallen. „Was denkst du jetzt über mich?“ „Ich weiß nicht genau“, gebe ich ehrlich zu, „ich weiß nun zwar wie du bist, aber richtig einordnen kann ich dich nicht. Du scheinst irgendwie zwischen allen Stühlen zu sitzen. Ich weißt nicht, welche Richtung du einschlagen sollst. Aber ich finde es gut, dass du es mir erzählt hast.“ Melanie überrascht mich ein weiteres Mal: „Bleibst du noch? Ich möchte mich eben duschen. Ich fühle mich so nicht wohl.“ Schlagartig wittere ich die Gefahr. Obwohl ich ihr ihre Beichte abnehme, könnte es für mich jetzt brenzlig werden. Anderseits will ich sie in ihrem Zustand aber auch nicht alleine lassen. „O.K., aber in einer Stunde fahre ich wieder nach Hause“, versuche ich, mit mir einen Kompromiss zu schließen. Dankbar lächelnd verschwindet Melanie im Bad. Nach erstaunlich kurzer Zeit ist sie wieder da, und ich bin froh, dass sie einen schlabberigen Jogginganzug trägt, denn wenn sie in einem geilen Outfit erschienen wäre, wäre ich sofort gegangen. „Wie gefalle ich dir so“, dreht sie sich um. „Gut, du siehst natürlich aus“, grinse ich zurück. Insgeheim wundere ich mich über ihr grenzenloses Vertrauen zu mir, denn das, was sie mir erzählt hat, ist schon ziemlich heftig. Mit den nassen Haaren, die unter ihrem Handtuchturban hervorlugen, sieht sie richtig putzig aus. Sie gleicht so gar nicht mehr dem Bild eines männerfressenden Vamps. „Warum lächelst du“, fragt sie mich. „Deine Verwandlung ist einfach sagenhaft.“ In diesem Moment spüre ich etwas in mir aufsteigen, was eigentlich nicht hätte passieren dürfen. Aus dem eben noch empfundenen Mitleid entwickelt sich etwas Anderes, etwas, was sich nicht entwickeln dürfte. Ich kenne dieses komische Gefühl in der Magengegend nur zu gut, und es hat nicht nur mit Lust zu tun... auch das noch, sie sieht mich mit ihren grünen Augen an. Ich versuche diesem Blick auszuweichen, ich wehre mich mit Händen und Füßen, doch es hat mich erwischt... ich habe mich verknallt. Ohne es zu wollen, lege ich meinen Arm um ihre Schultern und ziehe sie an mich. Melanie schmiegt sich wie ein Kätzchen an mich und kuschelt sich richtig ein. Leise schnurrend legt sie den Kopf gegen meine Brust. Das Gefühl, sie streicheln zu müssen, sie zu beschützen zu müssen, rinnt mir in wohligen Schauern durch den Körper. Auch sie spürt, dass sich die Situation geändert hat. Melanie fühlt sich in meinen Armen sichtlich wohl und sicher. Als sie mich noch einmal anschaut, ist es um mich geschehen. Ich kann mich diesen Augen nicht widersetzen - nun will ich es auch nicht mehr. Während ich ihr das Handtuch vom Kopf ziehe, krabbelt sie zu mir herauf. Mein Blick hängt an ihren schönen Lippen, wandert zurück zu den grünen Bergseen... Herrgott, was geschieht hier? Unsere Gesichter kommen sich immer näher. Nur noch wenige Millimeter sind unsere Münder voneinander entfernt. Mein Herz hämmert wie wild. Ich muss mich konzentrieren, damit ich meinen Atem wenigstens einigermaßen unter Kontrolle halte. Schon spüre ich ihre weichen Lippen auf den meinen. Ich wage kaum noch zu atmen, ich fühle die gigantische Welle der Liebe, die mich durchflutet und öffne meinen Mund. Zaghaft, fast ängstlich schiebe ich meine Zunge vor. Ich habe Angst, einen so wertvollen Augenblick zu zerstören. Doch ihr geht es nicht anders, den ebenso vorsichtig wie meine, kommt mir jetzt ihre Zunge entgegen. Weich und anschmiegsam schiebt sie sich in meinen Mund. Ihre Lippen verwöhnen mich. Das Gefühl der mich übermannenden Liebe, raubt mir den Atem. Dieser Kuss wird zur Unendlichkeit. Unsere Herzen berühren sich. Ich denke nichts mehr, ich spüre nur noch sie, nur noch ihren weichen Mund, ihre Liebe, die sich wie ein flauschiger Mantel um mich legt. Die Welt um uns herum scheint zu verschwinden. Es gibt nur noch uns – uns beide. Wie von selbst schiebt sich meine Hand unter ihre weite Jacke. Meine Fingerspitzen berühren ihre nackte Haut. Plötzlich wird das Gefühl der Liebe um den Faktor Erotik erweitert. Vorsichtig taste ich mich höher. Meine forschenden Fingerkuppen stoßen an die weichen Rundungen ihrer Brust. Langsam führe ich die Finger höher und höher. Melanie entspannt sich nun gänzlich. Schnurrend gibt sie sich den Liebkosungen hin. Doch auch ihre Finger erkunden meinen Körper. Sie krabbeln mir über den Rücken und fahren bis zum Nacken hinauf, den sie liebevoll kraulen. Es ist einfach nur schön. „Ich will dich spüren“, haucht sie mir zwischen einem unserer unendlichen Küsse zu. „Ich will es auch“, nicke ich und streife ihr die Jacke über den Kopf. Wieder wundere ich mich über ihr grenzenloses Vertrauen zu mir. Für einen kurzen Moment muss ich darüber nachdenken, dass wir uns vor einigen Stunden noch regelrecht bekämpft haben. Mit dieser Entwicklung hätte ich niemals gerechnet. Als Melanie nun durch den Halsausschnitt ihres Joggers schlüpft, schüttelt sie den Kopf, wodurch die, noch feuchten Haare in vielen Strähnen über ihren Oberkörper fallen. Vorsichtig ergreife ich eine Strähne, die ich ihr über die Schulter zurück streiche. Ein sanftes Lächeln ist die Antwort. Der Ausdruck in ihren Augen verändert sich, als sie nun ein Stückchen zurück rutscht, um sich ihre Hose über die Füße zu streifen. Offen und ohne jede Scheu präsentiert sie mir ihren traumhaften Körper. Ganz kurz bewundere ich die unglaublich Schönheit, bevor ich mich ebenfalls zu entkleiden beginne. Dabei schauen wir uns unentwegt an. Als ich mich nackt auf das Sofa zurück lege, bemerke ich, dass sich in ihrem Blick nicht die sonst übliche Gier widerspiegelt... nein, es ist Sehnsucht, die Sehnsucht berührt zu werden. Jetzt kommt Melanie zu mir. Sie hebt ein Bein und legt sich ganz langsam auf mich. Ihr warmes Gewicht auf mir lässt mich erschauern. Wieder sinken die grünen Augen in die meinen, und wieder verschmelzen wir wieder in einem endlosen Kuss. Mit den Fingern streiche ich ihre Haare zurück, ich streichele ihr über die Wange und küsse sie zärtlich auf die Augen. Melanie schnurrt wie ein Kätzchen, indem sie sich wohlig auf mir räkelt. Doch gerade diese Bewegungen verursachen das Unvermeidbare - mein ständiger Begleiter richtet sich unaufhaltsam auf. Sie spürt es, sie lächelt, wobei sie ihre glatten Schenkel spreizt. Immer noch feucht, ergießen sich die langen Haare über meine Brust. Das Kitzeln der blonden Flut bringt mein Blut zum kochen. Leise keuchend spüre ich, dass sich Melanie ein Bisschen verlagert... und jetzt, ja... jetzt befindet sich meine angeschwollene Eichel direkt vor ihren Schamlippen, uuh, meine nackte Spitze berührt die weichen Hautläppchen. Ein Zittern läuft durch ihren Körper. Melanie stöhnt auf, wodurch mir ihr warmer Atem über das Gesicht weht. Dabei ruhen ihre Augen auf meinem Mund, den ich abermals zu einem neuen Kuss öffne... ahh, es passiert einfach so. - Mitten im Kuss bewegt sich Melanie etwas, und mein aufgeblühter Speer rutscht in sie hinein. Gleichzeitig stöhnen wir auf, wir genießen die sanfte Vereinigung – näher können wir uns nicht sein. Dieses unglaubliche Gefühl durchrieselt mich wie ein warmer Regen... uhh, Melanie beginnt sich zu bewegen. Liebevoll nehme ich ihren Rhythmus auf. Im gleichen Moment merke ich, dass meine Geliebte ihren Oberkörper etwas anhebt und sich ganz vorsichtig aufrichtet. Ich ergreife sie an den Händen. Unsere Finger treffen sich zu einem innigen Liebesgebet. Noch nie zuvor habe ich Liebe so intensiv erlebt wie in diesen Sekunden. Zögerlich kommt mir nun ihr Becken entgegen. Heiß und feucht umhüllt mich ihr glühender Liebeskelch, der an meinem erregten Schaft auf und ab fährt. Genießerisch legt sie ihren Kopf in den Nacken, schließt dabei die Augen und nimmt mich tief in sich auf. Wir werden nicht schneller, wir verwöhnen uns gegenseitig mit langen ruhigen Bewegungen, die wir bis auf den letzten Millimeter auskosten. Es ist so herrlich – ein paradiesischer Augenblick. Minutenlang wogen unsere Körper im Strom der Sinnlichkeit. Wir erfahren die wahre Bedeutung inniger Liebe. Doch so schön diese Augenblicke auch sind, die Natur und die, damit verbundenen Triebe fordern ihren Tribut. Ohne es zu merken, werden wir kontinuierlich schneller. Fester krallen sich ihre Finger in meine Hand, und Melanie verlagert ihren Oberkörper wieder weit nach vorn - so weit, dass ihre erhärteten Brustkrönchen über meine Haut streifen, mich reizen, wodurch die aufgekeimte Wollust langsam die Oberhand gewinnt. Kräftiger und schneller kommt mir ihr Unterleib jetzt entgegen. Ich spüre mit meiner heißen Rute, dass sie feuchter wird. Mein Stöhnen wird noch lauter, meine Stöße härter und fordernder. Gierige Lust frisst sich in meine Lenden, vertreibt jegliches Gefühl von Zärtlichkeit, wobei sich mein süchtiger Stamm zu stählerner Härte aufbläst. Melanie fühlt es, sie schleudert immer hemmungsloser ihre brennende Scham über meinen Schaft, der zu explodieren droht. „Bitte komm“, fleht sie mich an... „jaa...“ Plötzlich trifft sie der Blitz. Sie bricht aus wie ein Orkan und stürzt sich mit voller Wucht über meinen kreischenden Spieß, der nur noch aus glühendem Fleisch besteht. Zuckend windet sie sich auf dem berstenden Mast, wird wieder und wieder von heftigen Beben erschüttert, die sie in den lustvollen Abgrund reißen. Laut stöhnend ziehe ich mich halb zu ihr hoch. Keuchend klammere ich mich an ihren zitternden Oberkörper, indem ich ihr die verzehrende Sucht in mächtigen Fontänen in ihren tobenden Schoß schleudere. Wieder und wieder werde ich von den harten Schlägen des Höhepunkts getroffen. Ich bäume mich auf, während ich meine kochende Glut in sie katapultiere. Glühendheiß schießt mir die siedende Lava durch den wildspeienden Schlot. Ihre tosende Grotte verengt sich ekstatisch. Sie klammert sich um mein zustechendes Schwert und presst mir die Sucht aus den Lenden. Sterne tanzen vor meinen Augen, als ich mich erschöpft auf den Rücken sinken lasse. Melanie kippt mir keuchend auf die Brust. Ihre Pupillen sind extrem geweitet, so dass die grüne Iris fast gänzlich verschwunden ist. Nur langsam finden wir wieder Ruhe. Doch noch immer bin ich in ihr. Ich genieße ihre abklingenden Beben, die kontinuierlich an Stärke verlieren. Ihr heißer Körper brennt auf meiner Haut. Melanie öffnet den Mund, sie will etwas sagen. Ich verschließe ihre Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Als wir uns wieder voneinander lösen, schaue ich sie an und streiche ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Ich liebe dich!“ Weitere Geschichten aus dieser Zeit findet ihr in der Rubrik „Jugendstories“. Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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