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Jugendstories: Ungluecklich gezapft
 
Super, Feiertag! Ich liebe Ostern, vor allem den Karfreitag, weil er das Wochenende so schön lang macht. Ruckzuck werfe ich die Reisetasche in den Kofferraum, noch tanken und dann ab Richtung Nordsee. Schon vor Monaten habe ich mich mit ein paar alten Bundeswehrkameraden für dieses Wochenende auf Fehmarn verabredet.
Das Wetter spielt mit und so freue ich mich, die alten Kumpels wieder zutreffen... halt, ich muss noch tanken. Ja, das wäre es noch, den Tank auf der Autobahn leer fahren. Jupp, ins Auto und zur Tankstelle.
"So ein Mist, ich hätte gestern tanken sollen", fluche ich, als ich auf die Tankstelle fahre; denn vor den Säulen staut es sich mächtig... logisch, alle wollen noch einmal voll tanken... hätte ich auch früher dran denken können.
Während ich mich in der Schlange der Autos anreihe, drehe ich das Radio etwas lauter. Gelangweilt lasse ich meinen Blick umher schweifen und rücke jedes Mal wieder nach, wenn jemand fertig ist.
"Ups, was ist das denn", fällt mir eine Blondine auf, die gerade ihr Golf Cabrio tankt.
Aufgrund des schönen Wetters trägt sie einen ziemlich kurzen Rock, mit dem der Wind spielt. Immer wieder wehen einige Windböen den leichten Stoff nach oben und geben den Blick auf zwei herrlich geformte Oberschenkel frei.
Grinsend verfolge ich, wie sie gebannt auf die Anzeige der Säule starrt.
"Ah, eine ganz Genaue, möchte wohl einen glatten Betrag tanken", verfolge ich ihre hin und her hetzenden Blicke.
Und da passiert es. Sie hat es wohl übertrieben, und eine Luftblase spritzt ihr aus dem Tank entgegen und versaut ihren Rock. Fluchend rennt sie zu dem Papierspender an der Säule und versucht das stinkende Benzin abzuwischen. Es ist klar, dass ich lachen muss, doch scheinbar zu laut, denn sie wirft mir einen wütenden Blick zu.
Frech grinse ich sie an. In diesem Moment muss ich meinen Wagen wieder ein Stück vorziehen. Während ich nun tanke, sehe ich ihr zu und höre, wie der Wagen hinter ihr ungeduldig hupt.
"Mensch, ich will auch", höre ich eine wütende Männerstimme, "typisch Blondine!"
Mich nervend drückt dieser Ochse nun pausenlos auf die Hupe... Mann, der geht mir auf den Sack... Junge, das reicht!
Ich hänge die Pistole ein und gehe zu dem Nervensack.
"Hast du ein Problem", spreche ich ihn durch das offene Seitenfenster an.
"Die blöde Tussi soll endlich den Wagen wegziehen", drückt er schon wieder auf die Hupe.
"Hör mal", mache ich ihm einen Vorschlag, "wie wäre es, wenn du ihren Wagen wegsetzt und ich in der Zwischenzeit für dich weiter hupe."
Sein Mund klappt nach unten.
Das hat die Blondine gehört und fängt an zu lachen. Sie ist gerade im Begriff einzusteigen und ruft:
"Ist schon gut, ich will mir nur nicht den Sitz schmutzig machen."
Mit einer Handbewegung stoppe ich sie:
"Warten Sie! Ich setze Ihren Wagen weg. Gehen Sie bezahlen und machen sich den Rock sauber."
"Danke", lächelt sie und schon wieder klingt so ein nervtötendes Hupen über die Tankstelle.
"Hey, zieh deine Karre weg", bin dieses Mal ich gemeint, denn auch mein Hintermann scheint es eilig zu haben.
Schulterzuckend fahre ich erst den Golf und dann meinen Benz an den Seitenstreifen, so dass die anderen ungehindert tanken können. An der Kasse treffe ich die Golffahrerin wieder.
"Danke nochmals! Darf ich dich auf einen Kaffee einladen?"
"Natürlich, für Kaffee bin ich immer zu haben. Leider habe ich nicht viel Zeit, aber für eine Tasse reicht es noch", nehme ich das freundliche Angebot an.
In dem lockeren Gespräch stellt sich heraus, dass sie gerade von einem Seminar kommt und noch für das lange Wochenende einkaufen muss. Sie freut sich darauf, endlich einmal ein paar Tage für sich zu haben, die sie in aller Ruhe verbringen will.
Während der Unterhaltung betrachte ich sie genauer. Ihre tiefblauen Augen strahlen eine ungeheure Lebensfreude aus. Insgeheim revidiere ich das Urteil, das ich vorhin vorschnell über sie gefällt habe. Ich habe mich durch ihre Erscheinung ein bisschen täuschen lassen; denn sie gibt sich ganz natürlich und unbefangen.
Während ich sie anschaue, verfluche ich in Gedanken meine Verabredung auf Fehmarn; denn dass sie am Wochenende nichts größeres vorhat und es auch noch so offen durchblicken lässt, macht mich ein wenig nachdenklich.
Es dauert auch nicht lange, da fragt sie so ganz nebenbei:
"Und... was machst du über die Tage?"
Schon sitze ich in der Zwickmühle... was mache ich jetzt?
Indem ich fieberhaft überlege, sehe ich dieses Funkeln in ihren blauen Kristallen und verspüre sogleich das nur zu gut bekannte Prickeln im Bauch. Wild jagen meine Gedanken hin und her:
,Soll ich das Treffen sausen lassen? Was sollen meine Kumpel von mir denken?'
Die Blondine schaut mich verwundert an, weil ich nicht antworte... Mensch, was soll ich nur machen?
Ausgerechnet jetzt lehnt sie sich ein bisschen vor und mein Blick fällt auf ihre geradezu phänomenal großen Brüste... boing, die Entscheidung ist gefallen:
"Ooh, eigentlich wollte ich so aufs Geradewohl einfach mal losfahren, aber etwas genaues... nein", lüge ich, dass sich die Balken biegen.
"Dann komm doch mit einkaufen", freut sie sich richtig... oh nee, auch das noch - einkaufen.
Aber was macht man nicht alles bei so verlockenden Aussichten und ich stimme zu. Ich muss zugeben, dass sie mir nicht nur wegen ihres sehr guten Aussehens immer sympathischer wird. Anderseits steht noch die Lösung des Problems mit meinen Kameraden an. Aus diesem Grund entschuldige ich mich kurz:
"Ich muss nur mal eben telefonieren."
Kurz erkläre ich Gerd, meinem alten Kampfgefährten, was sich mir hier bietet und er hat vollstes Verständnis... alte Kameraden halt, wenn die es nicht verstehen würden, dann keiner.
So komme ich in den Genuss, samstags einkaufen zu gehen. Im Supermarkt trotte ich schön brav hinter meiner neuen Bekanntschaft her und bewundere ihre langen Beine, wenn sie sich an einem Regal nach etwas bückt. Endlich hat der Einkaufsstress ein Ende. Wir fahren zu ihr nach Haus.
Sie hat eine sehr schöne Wohnung mit einem riesigen Balkon.
"Möchtest du noch etwas trinken", höre ich sie in der Küche die Einkäufe wegräumen.
"Tja, wenn es dir nichts ausmacht, hätte ich gerne einen Scotch", antworte ich spontan.
"Waaas hättest du gerne", wird ihre Stimme eine Oktave höher.
"Einen, oh entschuldige, ich war in Gedanken. Was hast du denn da", bemerke ich, dass ich wirklich sehr unbewusst geantwortet habe.
Sie kommt mir kopfschüttelnd entgegen:
"Hast du wirklich Scotch gesagt?"
Kurz erkläre ich ihr mein Faible für schottischen Whisky, insbesondere Malzwhisky. Im gleichen Atemzug erwähne ich aber auch, dass ich nicht Unmengen davon vertilge, sondern ihn wirklich genieße. Immer noch kopfschüttelnd verschwindet sie wieder in der Küche.
Derweil überlege ich mir, dass ich mit meiner unbedachten Antwort wahrscheinlich einen riesigen Fehler gemacht habe; denn sie hält mich jetzt sicherlich für einen Alkoholiker, der sich tagsüber schon zuschüttet.
Ein leises Klingeln lässt mich herumfahren. Tatsächlich, sie hält zwei Whiskygläser in der Hand, in der die Eiswürfel klingeln. Verdutzt schaue ich sie an, rieche an dem Glas und erkenne sofort, dass es Glenfiddich ist.
Überlegen grinst sie mich an:
"Prost, damit hättest du wohl nicht gerechnet, wie?"
Ich kann es nicht fassen. Sie stößt kurz mit mir an und nimmt einen kleinen Schluck. Total verdattert nippte ich ebenfalls.
"Gleich und gleich gesellt sich gern... und übrigens... ich heiße Angela", lächelt sie unentwegt... ich muss wirklich zu blöde aussehen, und erwidere:
"Ah ja... Kai, ich heiße Kai", und denke mir... ja Angela, der Name passt gut... so habe ich mir Engel immer vorgestellt.
Zur Entschuldigung blicke ich sie schmunzelnd an. Doch dieser Blick dauert zu lange... zu lange für eine Entschuldigung. Ihre blauen Augen strahlen diesen eigenartigen Glanz aus... oh nein, ihre schönen vollen Lippen sind leicht geöffnet. Sie schimmern einladend... nein, ich kann mich davon nicht mehr losreißen. Langsam beuge ich mich zu ihr vor und stürze in das sagenhafte Blau ihrer Augen... ich weiß jetzt schon, dass ich ihr verfallen bin.
Sanft, fast zaghaft berühren sich unsere Lippen zum ersten Mal. Ich wage nicht zu atmen, wobei ich mein Glück kaum fassen kann... Mensch, ich mit so einer Frau... Wahnsinn.
Obwohl ich kein unbeschriebenes Blatt bin, werde ich von ihrer Entschlossenheit überrumpelt. Sie weiß genau, was sie will; denn schon fühle ich ihre kleine Zungenspitze in meinen Mund fahren. Jetzt zögere auch ich nicht mehr und lasse meiner Leidenschaft freien Lauf.
Wild und heiß brennt der hemmungslose Kuss auf meinen Lippen und setzt mich augenblicklich in Flammen. Verlangend ziehe ich sie an mich. Ich spüre den weichen Druck ihrer Brüste auf meinem Shirt... mein Puls beginnt zu rasen. Ihre Augen blitzen... sie ist zu allem bereit.
Während ich versuche, ihre Bluse zu öffnen, hantiert Angela schon an meinem T-Shirt und streift es mir über den Kopf. Unterdessen nestele ich am Reißverschluss ihres Rocks... panische Leidenschaft stürzt auf uns ein... wir werden hektisch... unsere Finger zittern... Scheiße, ich schaffe es nicht mit ihrem Rock.
Angela lächelt über meine Unbeholfenheit und zieht sich den Rock aus. Meine Hose fliegt... binnen weniger Sekunden sind wir nackt bis auf unsere Slips. Als die bildhübsche Blondine nun einen Schritt zurücktritt, um aus dem knappen Slip zu steigen, bekomme ich fast eine Herzattacke.

Jetzt richtet sie sich in ihrer ganzen Schönheit auf und greift nach hinten, löst das Haarband, welches... ach, du lieber Gott... ihre langen blonden Haare fallen weich über die herrlich festen Brüste. Sie sieht aus wie ein Engel, verkörpert das Schöne und die Sünde in einem - der Inbegriff weiblicher Schönheit. Unbewusst trete ich ein Stückchen zurück und sauge den erotischen Anblick in mich auf.
Ihr hübsches Gesicht wird von der blonden Mähne umschmeichelt, die wie ein hauchdünner Schleier den wahrhaft üppigen Busen, der trotz seiner enormen Größe prall und rund absteht, verhüllt. Darunter schmiegt sich eine, im Vergleich zu der Oberweite, sehr schmale Taille an, die formvollendet in zwei endlosen Schenkel übergeht.
Uoh, sie ist nicht von diesem Stern. Ich sehe, dass sie meine Blicke spürt... nein, jetzt setzt sie auch noch die Füße ein kleines Stückchen auseinander und präsentiert mir ihre lüsterne Scham, die von einem hauchdünnen Streifen blonder, kurzrasierter Schamhaare umgeben ist.
Mein rebellierender Speer zuckt auf und pumpt sich in Sekundenschnelle zu absoluter Maximalgröße auf. Nun fühle ich ihren Blick, in dem sich die sehnsüchtige Gier widerspiegelt. Unverwandt ruhen ihre Augen auf meinem kampfbereiten Krieger.
"Komm", haucht sie mir zu und geht auf eine Tür zu.
Hinter ihr hergehend, betrachte ich den knackigen Hintern, dessen aufregende Wölbungen appetitlich wackeln... Mann, das ist der Wahnsinn.
Vor ihrem Bett angekommen, dreht sie sich um und lässt sich mit ausgestreckten Armen rückwärts auf die Matratze fallen.
In meiner ersten Geilheit will ich einfach über sie herfallen, doch der Augenblick ist zu schön. Ich will ihn auskosten und versuche mich zu beherrschen. Mit wildpulsierendem Unterleib lege ich mich seitlich neben sie.
Angela lächelt und verschränkt die Hände hinter dem Kopf. Auf diese Weise gibt sie mir zu verstehen, dass sie mir vertraut und sich mir ausliefert. Langsam rolle ich ganz dicht an sie heran.
Spielerisch zeichne ich mit den Fingerspitzen die Konturen ihren aufregenden Kurven nach und erkenne, dass sich die blassen Brustwarzen triebhaft aufrichten.
Angela verfolgt das Spiel meiner Finger mit ihren Blicken und sieht, dass sie nach und nach immer tiefer wandern. Jetzt habe ich den süßen Bauchnabel erreicht, den ich langsam umkreise. Die aufreizende Blondine atmet schwer. Ich registriere, dass sich ihre Haut unter den Berührungen zu kräuseln beginnt... ja, sie erschauert.
Uuh, mein zuckender Pfahl stößt an ihren Oberschenkel, und die ersten Tropfen bleiben klebrig an ihrer seidenweichen Haut hängen - Angela, schmunzelt lüstern, als sie meine Nässe an ihrem Bein spürt.
Ihr in die Augen schauend, lasse ich meine Finger tiefer und tiefer gleiten. Der heißblütige Engel bebt, aber noch bleibt sie bewegungslos und lässt sich von den kreisenden Fingerkuppen verwöhnen.
Ich nähere mich dem oberen Ansatz ihrer hauchfeinen Schambehaarung, die ich neckisch durchkämme. Angela zieht ihren Bauch ein, sie kann es kaum noch erwarten.
Doch ich lasse sie warten; denn immer wieder umfahre ich die schon stark durchbluteten Schamlippen, ohne sie direkt zu berühren.
Anscheinend ist das zuviel für meine vollbusige Gespielin, sie kann das nicht mehr mit ansehen und schließt, genießerisch seufzend, ihre schönen großen Augen. Dabei öffnet sie ihre glatten Schenkel weiter.
Das nutze ich natürlich gleich aus, denn meine Kreise um ihr duftendes Paradies werden immer enger. Endlich berühre ich die Ausläufer ihrer schon glänzenden Lippen. Angela stöhnt sehnsüchtig. In ihr muss es kochen. Sie wölbt mir verlangend ihr heißes Becken entgegen.
Genau diese lüsterne Reaktion löst eine Katastrophe in mir aus... aus heiterem Himmel schießt eine kochende Spermafontäne aus meiner gequälten
 
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