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Intermezzo: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Intermezzo Thailändische Liebesfolter Teil 2 Untertitel: Meine schönste Niederlage Inhaltsangabe: Ming hat mich mit ihren Händen an den Rand des Wahnsinns getrieben. Das will ich ihr heimzahlen. Bevor ich mich an sie schmiege, überlege ich mir genau, wie ich vorgehen will mit meiner Sexrache... doch irgendwie läuft es ganz anders. EROTISCHE GESCHICHTEN Teil 2: Meine schönste Niederlage Ich muss wohl richtig eingeduselt sein, denn als ich wieder munter werde, beginnt es bereits zu dämmern. „Ah, der Herr befindet sich wieder unter den Lebenden“, gibt mir Ming ein liebevolles Küsschen auf die Stirn. „Das war gemein“, richte ich mich brummelnd auf. Meine asiatische Freundin schmunzelt nur. Im Hinausgehen sagt sie: „Du hast bekommen, was du wolltest.“ Um wirklich wieder zu vollem Tatendrang aufzulaufen, nehme ich erst einmal eine eiskalte Dusche. ... uah, die Idee war nicht so gut... Fröstelnd wickele ich mir das große Handtuch um die Hüften und beeile mich, wieder ins Bett zu kommen. Wohlig hüllt mich die verbliebene Restwärme unter der Decke ein. Während mir allmählich wieder warm wird, schmiede ich einen Plan, wie ich es der kleinen Thai heimzahlen kann. Das habe ich schon mehrmals versucht, doch ich habe immer wieder den Kürzeren gezogen. ,Ha, ich habe ja noch etwas von Thomas’ Potenzmittel’, fällt mir plötzlich unsere Wunderdroge ein. Schnell stehe ich auf und mixe mir aus dem Wundermittel einen Cocktail, der mich nicht so schnell absacken lässt... so, jetzt noch zehn Minuten warten, und dann bist zu fällig, mein Täubchen... Nachdem die zehn Minuten verstrichen sind, rufe ich meine asiatische Raubkatze: „Ming, kannst du bitte mal kommen?“ „Was willst du“, erklingt ihre Stimme aus dem Wohnzimmer. „Komm doch bitte“, nörgele ich. „Du bist schlimmer als ein kleines Kind“, stapft sie ins Schlafzimmer. Als sie vor dem Bett steht, ziehe ich sie an den Oberschenkeln zu mir auf die Matratze. Sie anhimmelnd, grinse ich: „Das kannst du auch nicht so sagen. So klein bin ich nun auch wieder nicht.“ Ming trägt immer noch ihren Kimono. Aus ihren wunderschönen dunklen Augen lächelt sie mich an: „Was willst du?“ „Ohh, eigentlich möchte ich ein bisschen mit dir schmusen“, versuche ich, sie zu überlisten. „Und du meinst, dabei bleibt es?“ „Man weiß ja nie, was sich entwickelt“, rolle ich mich auf sie. Allein die Wärme ihres Körpers genügt, um meinen gedopten Schaft in Wallung zu bringen. Pochend wächst er gegen ihren Unterleib. Dadurch spürt Ming natürlich, worauf das vermeintliche Geschmuse hinaus laufen wird. Doch bevor sie etwas erwidern kann, küsse ich sie zärtlich. Es sollte wirklich ein zärtlicher Kuss werden, aber schon nach ein paar Sekunden tanzen unsere Zungen eine heiße Samba. Als sich unsere Lippen voneinander lösen, streiche ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Sie sieht so süß aus. Ich habe den Eindruck, dass sie überhaupt nicht älter wird, woraufhin ich ihr Gesicht genauer betrachte. „Was siehst du da“, fragt sie mich. Ich lächele sie an: „Die schöne junge Frau, in die ich mich schon vor Jahren hoffnungslos verliebt habe.“ „Das ist lieb“, hebt sie ihren Kopf und küsst mich erneut. Während sie unsere Zungen umschmeicheln, schiebe ich mich auf ihr etwas tiefer, wobei ich gleichzeitig den Gürtel ihres Kimonos öffne. Ihre Augen funkeln, als ich den seidenen Kimono zurückschlage - und wie so oft überwältigt mich der Anblick ihres perfekten Körpers. Ming genießt meine Bewunderung. Mit Stolz in den Augen räkelt sie sich verlockend. Dabei weiß die asiatische Schönheit genau, wie sie ihren Körper zur Geltung bringen muss. Ein wissendes Schmunzeln umschmeichelt ihren schönen Mund, als sie spürt, dass mein hämmernder Bolzen noch stärker gegen ihren aufregenden Leib drückt. Immer heftiger pocht es zwischen meinen Beinen. Ich muss jetzt unbedingt etwas unternehmen. Schon wild erregt, rücke ich auf ihrem Astralkörper noch etwas tiefer. Indem ich mich über die seidig schimmernde Haut nach unten züngele, küsse ich zärtlich ihren kleinen Bauchnabel. Dabei tastet sich meine Zungenspitze Stückchen für Stückchen auf ihr duftendes Paradies zu. Dunkel und ein wenig geschwollen kräuseln sich die samtigen Lippchen um den einladenden Lustkelch, der völlig offen vor meinen Augen glänzt. ... ja, jetzt gehe ich es an... Mit zärtlichem Druck öffne ich ihre Schenkel und erkenne das zartschimmernde Rosa. Ganz vorsichtig hauche ich Küsschen für Küsschen auf die verführerische Spalte, wobei ich gleichzeitig zärtlich zu lecken beginne. Aufreizend schiebe ich mit der Zungenspitze die weichen Lippchen hin und her. Dabei deute ich immer wieder an, dass ich meine Zunge jeden Moment in das feuchte Tal stechen werde. Doch dieses Mal lasse ich Ming zappeln. Langsam führe ich die gespannte Zunge wieder höher, während ich mit den Fingern die jetzt schon sehr feuchten Lippen auseinander ziehe. Nass glitzert mich die gespreizte Vagina Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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