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Intermezzo: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik Intermezzo Thailändische Liebesfolter Teil 1 Untertitel: Die thailändische Ölmassage
 
Inhaltsangabe:
Wieder einmal bin ich mit Ming allein. Durch das schlechte Wetter bedingt, habe ich keine Lust aufzustehen. Zu einem Frühstück lasse ich mich noch hinreißen, doch dann verschwinde ich wieder im Bett. Doch ich bleibe nicht lange alleine. Ming schafft es, mich das schlechte Wetter vergessen zu lassen.


EROTISCHE GESCHICHTEN Teil 1: Die thailändische Ölmassage

Es ist Samstagmorgen, und ich habe mir vorgenommen, mal richtig auszuschlafen. Marie ist schon sehr früh aufgestanden. Sie besucht eine Freundin, und das kann, wie immer, sehr lange dauern. So ist nur Ming in der Küche, als mir der verlockende Kaffeeduft in die Nase steigt. Schlaftrunken stehe ich im Türrahmen und schaue auf den gedeckten Frühstückstisch.
„Womit habe ich das denn verdient“, ziehe ich mir einen Stuhl heran.
„Das ist nur eine Ausnahme“, grinst sie mich an, „morgen bist du wieder dran.“
Ich greife zu einem Brötchen und lächele:
„Morgen ist ein anderer Tag.“
Es wird ein sehr langes Frühstück; denn ein Blick aus dem Fenster lässt alle vorgenommenen Aktivitäten scheitern.
Es gießt in Strömen. Ich beschließe, duschen zu gehen und lege mich wieder ins Bett. Ming bekommt das zuerst erst gar nicht mit, doch als sie es merkt, steht sie, mit den Händen in die Hüften gestützt, im Türrahmen:
„Das ist doch nicht dein Ernst!“
„Doch, ich lasse mir heute einen Doofen angehen. Guck doch raus! Was willst du denn machen?“
Demonstrativ ziehe ich mir die Bettdecke bis zum Kinn hoch und drehe mich auf die Seite.
„Und außerdem fühle ich mich total schlapp“, murmele ich.
„Du bist nur faul“, meckert die kleine Thai.
Wütend kommt sie zum Bett und zieht mir die Decke weg.
Ich brumme missmutig:
„Mensch, es ist doch Samstag, lass mich doch! Ich fühle mich total erschlagen. Außerdem habe ich mir wahrscheinlich durch das offene Fenster beim Autofahren Zug geholt. Mein Nacken ist ganz steif“, versuche ich es auf die mitleidige Tour.
Ming riecht den Braten natürlich sofort. Schmunzelnd beugt sie sich über mich:
„Sage doch gleich, dass ich dich massieren soll!“
Mit meinem treuen Hundeblick setze ich mich auf:
„Oh, wo du es gerade erwähnst.“
Ming kichert leise:
„Also gut... drehe dich auf den Bauch, und das Kissen unter dem Kopf muss weg!“
Mit diesen Worten streift sie sich ihren Kimono ab. Fast nackt, bis auf den String, kommt die leibhaftige Sünde auf das Bett gekrabbelt und setzt sich mit gespreizten Beinen auf meinen Hintern.
Innerlich muss ich schmunzeln, denn genau das wollte ich wirklich.
Doch Ming ist noch nicht zufrieden:
„Warte, du musst noch einmal aufstehen! Wir legen das große Badetuch unter, damit ich mit dem Öl nicht das Bettzeug verschmiere.“
Wohl oder übel erhebe ich mich noch einmal und krame das große Laken aus dem Schrank. Derweil geht Ming ins Bad geht, um das Öl zu holen. Indem ich das Laken glatt streiche, kehrt sie auch schon zurück.
Kurz halte ich inne. Zum tausendsten Mal bewundere ich ihre exotische Schönheit. Allein ihr Anblick, wie sie so dasteht, nur noch mit einem knappen Slip bekleidet, treibt mir das Blut in die Lenden.
Doch ich will nicht, dass sie das sieht. Schnell wende ich mich von ihr ab und lege mich auf den Bauch... sonst denkt sie noch wer weiß was... obwohl...
Meine Masseurin nimmt wieder ihre alte Position ein und spritzt sich das Öl in die Hände. Einen Augenblick später spüre ich ihre göttlichen Hände in meinem Nacken. Kundig wandern die Finger an meiner Wirbelsäule herunter und kneten die Rückenmuskulatur.
... mmh, ist das schön...
Nun rückt Ming etwas tiefer. Sie setzt sich auf meine hinteren Oberschenkel und stemmt mir ihre kleinen Hände in den unteren Rücken. Genüsslich schließe ich die Augen.
Jetzt fühle ich nur ihre Fingernägel, die sich langsam nach oben zu meinem Nacken bewegen... uuh, ist das ein komisches Gefühl... Mir laufen heißkalte Schauer über den Rücken. Die Gänsehaut zieht sich bis zur Kopfhaut hoch.
Unterdessen hockt sich die Thailänderin wieder auf meinen Po... was ist das denn?
Ihre Fingernägel zeichnen kochende Linien auf meinen Kopf... oh, wie göttlich... ja, jetzt schneiden sich die Nägel immer wieder etwas oberhalb des Nackens in den Schädelansatz...
Augenblicklich durchströmt mich eine wahnsinnige Lust... irre, sie massiert meinen Kopf, und mein bester Freund kommt in Wallung...
Je länger diese kreisenden Berührungen andauern, desto heftiger geht mein Atem. Es ist so, als ob sie meinen Speer direkt verwöhnen würde.
Die kleine Raubkatze weiß genau, was sie tut. Leise bittet sie mich, mich auf den Rücken zu drehen. Als ich mich wende, schaut sie lächelnd auf die Auswirkungen ihrer Massage... dieses Biest mit ihren verdammten Tricks...
Sie sagt nichts, lächelt nur und beginnt nun, meine Vorderseite unter ihre Fittiche zu nehmen. Doch dieses Mal fängt sie gleich mit den Fingernägeln an, die ohne Umschweife unter meinen Bauchnabel wandern.
Erneut schließe ich die Augen, denn ich will ihr nicht das lüsterne Glitzern in meinen Augen gönnen.
Hauchfein berühren die Fingernägel nur soeben meine Haut. Ich halte die Luft an, als sich die Finger zaghaft unter das Bund meines Slips schieben. Augenblicklich spüre ich, dass bei mir dicke Tropfen austreten. Aber Ming tut so, als ob sie es nicht bemerken würde.
Da sie nun aber immer wieder an meinen Slip stößt, richte ich mich so halb auf und streife den Störenfried ab.
Mit einem zufriedenen Lächeln setzt sich die kleine Thai etwas oberhalb der Knie auf meine Oberschenkel. Sogleich sind ihre Finger wieder da. Sie umkreisen jetzt aufreizend die Wurzel meines Lustmachers... Gott, ist das schön...
Die Fingerkuppen streichen mir über die Hoden, die sich augenblicklich zusammenziehen. Mit einem kochenden Blitz schießt mir die lüsterne Gier in die Lenden. Ich beginne zu brennen, ich wünsche mir nichts mehr, als dass sie mich endlich richtig berührt.
Aber nein, die Lotusblüte will mich leiden sehen. Ganz leicht hebt sie mein Gehänge an, über dessen weiche Unterseite eine ihrer Fingerkuppen krault... Hölle, diese Fingerkuppe ist mein Tod, denn im Zeitlupentempo wandert sie an der Naht herunter zu meinem Hinterstübchen... das hält kein Mensch aus...
... oh nein... Gott, nein... mit zwei Fingern der anderen Hand streicht mir die Asiatin immer wieder genau über die aufgewölbte, zurückgezogene
 
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