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Intermezzo: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Intermezzo Titel: Gefangen im Krater der Lust
 
Vorab ein WICHTIGER HINWEIS auf die gefährliche asiatische Liebestechnik, die in diesen SEXGESCHICHTEN angewandt wird:
Diese Praktik ist wirklich gefährlich, und sie geht an das absolute Limit. Die genaue Ausführung könnt ihr in derASIATISCHEN LIEBESSCHULE nachlesen. Obwohl sich viele Techniken der asiatischen Liebeskunst erlernen lassen, sollte man von dieser besser die Finger lassen oder sich sehr vorsichtig heran tasten.
Sicher, ich bin um eine Erfahrung reicher geworden, aber ich habe auch gelernt, dass die erlebten Empfindungen zu einer Tortur führen, die mit dem reinen Lustgewinn nichts mehr zu tun haben. Und noch etwas! Obwohl Ming mir nicht schaden wollte, hatte ich noch zwei Tage danach erhebliche Schmerzgefühle und beim Pinkeln ein sehr unangenehmes Druckgefühl. Also, Vorsicht beim Nachahmen – besser die Hände davon lassen.
Ich werde aber eine leicht abgewandelte Ausführungsvariante in der ,Asiatischen Liebesschule’ vorstellen, bei welcher der Lustgewinn alle Dimensionen sprengt, die aber gleichzeitig nicht so gefährlich ist, wie die obenerwähnte.
Nochmals der Hinweis:
Für körperliche Schäden, die durch das Nachahmen der, von mir vorgestellten asiatischen, Liebespraktiken bei unsachgemäßer Ausführung auftreten können, übernehme ich keinerlei Haftung.

Inhaltsangabe:
Ich weiß genau, es war irgendwann nach einem Jahreswechsel. Wir drei ( Ming, Marie und ich) hatten die ganze Nacht durchgefeiert und konnten uns einfach nicht aufraffen, aus dem Bett zu steigen. Es war so schön muckelig warm.

EROTISCHE GESCHICHTEN ANFANG
TITEL: GEFANGEN IM KRATER DER LUST
„Hat einer von euch Hunger“, kuschelt sich Ming an meine Seite.
Ein dickes Nein von Marie und mir ist die Antwort. Gähnend macht Marie einen anderen Vorschlag:
„Sollen wir nicht einfach den ganzen Tag im Bett bleiben?“
„Wie spät ist es eigentlich“, hebe ich den Kopf, um auf die Nachttischuhr zu schielen. „Oh Gott, kurz vor Zwölf!“
„Ich habe Durst“, stöhnt Marie. Missmutig kriecht sie aus dem Bett.
Kurz danach ächzt Ming:
„Und ich muss zum Klo.“
Ich muss gar nichts und bleibe liegen. Ist auch gut so, denn wenn ich einmal hoch bin, gehe ich garantiert nicht wieder ins Bett. Gähnend recke ich mich, um erneut in das weiche Kissen zu kuscheln... ah, ist das schön.
Nach und nach trudeln die Beiden wieder ein. Träge wie sie sind, schieben sie sich zu mir unter die Decke.
„Poh, hau ab, du bist kalt“, murre ich und dränge Marie ein Stückchen weg.
„Oh komm, wärme mich doch ein bisschen!“
Jeder Widerspruch ist zwecklos, denn sie hört eh nicht auf. Also legt sie sich in die Löffelchenstellung vor meinen Bauch, während sich Ming von hinten an meinen Rücken schmiegt. Ich habe nichts gegen so einen Doppelpack, doch mit der Zeit wird es mir zu warm. Um mir etwas Platz zu verschaffen, rücke ich ein wenig hin und her. Aber meine Grazien bewegen sich keinen Millimeter. Ich nörgele:
„Hört mal, ihr schnellen Brüter, ich koche gleich.“
Von vorne brummelt Marie:
„Sicher, gerade ist es mal gemütlich, da hast du wieder etwas zu maulen.“
Auch Ming tut ihren Unwillen kund. Demonstrativ legt sie sich halb über mich:
„Du wolltest uns beide und jetzt kannst du sehen, wie du damit fertig wirst.“
„Richtig“, stößt Marie in das gleiche Horn und packt sich auch noch auf mich.
Ich hasse solche Situationen, denn wenn sich die Beiden zusammen tun, habe ich nie eine Chance. Murrend drehe ich mich auf den Rücken. Schwupps, liegen auch schon Beide so halb auf meiner Brust und lächeln mich schelmisch an.
In diesem Augenblick wirken sie wie zwei unerzogene Mädchen, die mir einen Streich spielen wollen. Ganz frech nutzen sie ihre Überzahl aus.
Mings fast schwarze Augen glühen, und auch Marie funkelt mich aus ihren rehbraunen Bernsteinen an.
Ming schmunzelt:
„Ist es wirklich so unangenehm?“
Wenn ich jetzt Ja sagen würde, wäre es gelogen, doch mit einem Nein würde ich erneuten Stress provozieren. So versuche ich es mit einem Kompromiss:
„Geht so.“
„Ah, geht so“, entrüstet sich Marie.
Es ist immer das gleiche Dilemma. Eigentlich sind diese Wortgeplänkel ein Spiel zwischen uns, doch ab und zu kann daraus auch schnell ein kleiner Streit entstehen. Um ja keinen Unfrieden zu stiften, halte ich mich ganz geschlossen. Ein falsches Wort von mir könnte die Gemütlichkeit mit einem Schlag zerstören.
Marie, die sich scheinbar in ihrer Ehre gekränkt fühlt, schiebt sich auf mir ein bisschen tiefer. Ich fühle, dass ihre Zunge an meiner Brustwarze zu spielen beginnt. Meine kleine Raubkatze möchte von mir jetzt unbedingt hören, dass ich diese Momente genieße.
Während ich Ming in den langen Haaren kraule, fühle ich, dass mir Marie von unten prüfende Blicke zuwirft. Doch noch sage ich nichts. Es macht mir Spaß, sie ein bisschen zu nerven.
„Ha“, triumphiert sie plötzlich und deutet auf meine harte Warze, „so unangenehm scheint es doch nicht zu sein.“
„Das ist nur der äußerliche Reiz“, wiegele ich ab.
„Und das?“
Super, sie haben mich erwischt, denn Maries Hand befindet sich jetzt an der Stelle, an der man als Mann seine Gefühle nicht so gut kaschieren kann.
„Das ist nur das reine Wohlfühlsyndrom, sonst nichts“, verstricke ich mich immer weiter.
Ming lässt nicht locker:
„Also fühlst du dich doch wohl.“ Dabei gleitet mir ihre rechte Hand zwischen die Beine.
Es ist wohl klar, dass mich das nicht kalt lässt, zumal die beiden Frauenhände nun ein sehr lüsternes Spiel beginnen.
Während mich die Beiden wissend anlächeln... toll, sie haben mich erwischt... fängt Marie an, meinen anschwellenden Spieß mit einer kleinen Massage zu reizen. Ganz langsam fährt ihre kundige Hand auf und ab.
Unterdessen krabbeln Mings Fingerspitzen über meine, mittlerweile nackte, Spitze. Die Zwei sind ein eingespieltes Team, und sie wissen genau, wie sie mich in Wallung bringen.
Es dauert auch nicht lange, und ich muss etwas unternehmen. Der Drang, eine von Beiden zu küssen und zu streicheln, wird immer größer. Lockend spitze ich meine Lippen, doch nicht eine der Grazien erbarmt sich und gibt mir einen Kuss. Im Gegenteil, stattdessen reiben die lüsternen Katzen ihre heißen Schamhügel an meinen Schenkeln. Die Zwei wollen mich richtig heiß machen, das spüre ich genau.
Und jetzt die Krönung - Mit einem Seitenblick in meine Richtung küssen sich die Beiden vor meinen Augen... poh, ich könnte sie jetzt.
Voller Inbrunst verschmelzen die Frauen in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Immer wieder kontrollieren die beiden Schlangen durch kurze Blicke, welche Reaktionen ihr lesbisches Spiel bei mir auslösen. Obwohl ich nach außen hin den Unbeteiligten mime, kann ich nicht verhindern, dass sich mein süchtiger Speer unaufhörlich weiter aufbläht. Die Eichel wird prall, und das gierige Pochen in den Eiern setzt ein.
Aber die beiden Nymphen geben sich damit nicht zufrieden. Blitzschnell lösen sie sich voneinander und fallen mit ihren Zungen über meine Brustwarzen her. Fest und aufpeitschend spielen die Zungen an meinen Stacheln, wobei ihre Hände in meinem Schritt ihr lüsternes Unwesen treiben. Ich weiß, dass ich längst viel zu weit bin, um umzukehren, und ich ergebe mich.
Doch obwohl ich den Beiden dies eindeutig durch meine entspannte Haltung zu verstehen gebe, darf ich vorerst nur über ihre Haare streicheln. Ein Versuch, irgendeinen anderen ihrer Körperteile zu liebkosen, wird sogleich mit einem gefährlichen Fauchen abgeblockt. Zumindest kann ich über die weichen Haare streicheln, deren Spitzen mir prickelnd über die Haut streichen.
Indem mir die Fingern meiner Partnerinnen schon arge Probleme bereiten, lasse ich die Hände über deren Rücken bis zu den Poansätzen hinunter gleiten... so ein Mist, meine blöde Position lässt im Moment nichts anderes zu... ich komme nicht tiefer...
Und genau das ist es, was die Beiden bezwecken. Sie wissen haargenau, dass meine jetzige Lage mir nichts anderes gestattet, als mich mit bloßem Streicheln zu begnügen. Aber sie dagegen haben alle Möglichkeiten. Während ich ihnen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert bin, beginnen die Frauen ihr eigenes Spiel.
... oh Gott, gleichzeitig rutschen sie beide mit ihren Gesichtern in meinen Schoß...
Ich spreize die Beine noch weiter, wobei ich ihre Münder und Zungen kaum erwarten kann... jia, beide Zungen schlängeln sich über meine Oberschenkel...
Vor Geilheit beginne ich zu vibrieren.
Die Zungen sind feucht und weich. Im Zeitlupentempo schlängeln sie sich auf mein kochendes Lustzentrum zu. Mein Speer bläst sich gierig auf... oh Gott, kommt, lasst mich eure Zungen spüren...
Indem ich die Ankunft ihrer züngelnden Lustspender erwarte, erkenne ich, dass sich meine Zwei jetzt so verlagern, dass ihre niedlichen Knackpos in meine Richtung zeigen. Unbewusst rutschen die Zwei, um meinen vibrierenden Speer noch besser erreichen zu können, so herum, dass ich ohne Mühe mit beiden Händen ihre appetitlichen Stehpos erreichen kann.
... uah, eine Zunge schleckt mir über das nackte Fleisch...
Damit ich mich nicht endgültig in meiner Lust verliere, taste ich mich mit beiden Händen auf die herrlichen Backenpaare zu. Kaum habe ich sie erreicht, da gleiten meine Finger tief zwischen die Schenkel der beiden Naschkatzen... ja, sie sind feucht... alle beide...
„Uaah“, stöhne ich, denn in diesem Moment schließt sich ein süchtiges Lippenpaar um meine glühende Fackel... mmh, es saugt mich tief ein...
Gleichzeitig küsst sich das andere Lippenpaar meinen Schaft hinunter. Kurzfristig vergesse ich die feuchtheißen Spalten, in die meine Fingerspitzen gerade eintauchen wollten...
An den typischen Zungenbewegungen auf meiner Schwanzspitze erkenne ich, dass es sich nur um den Mund meiner kleinen Asiatin handeln kann. Immer wieder fühle ich die kurzen Zungenstöße, mit denen die Thai das Ficken der Eichelöffnung simuliert... ich drehe gleich durch...
Zeitgleich wandert das andere geschmeidige Lippenpaar zu meiner Schwanzwurzel hinunter. Doch jetzt stockt es...
Marie kommt scheinbar nicht tiefer, sodass sie einen meiner Oberschenkel anhebt, wodurch sie noch besseren Zugang hat... ohh, ihre Haare kitzeln mich an den Oberschenkelinnenseiten... gleich spritze ich ab... poh, meine Eier ziehen wie verrückt... Meine Bauchmuskulatur spannt sich gefährlich an.
Aber ehe ich mich vollkommen aufgebe, versuche ich, gegen meine Geilheit zu kämpfen. Das feuchte Gefühl an meinen Fingerspitzen erinnert mich daran, dass meine beiden Gespielinnen ebenso große Lust haben wie ich... vielleicht kann ich mich ja doch noch ein bisschen zur Wehr setzen...
Aber mein Vorhaben fällt mir zusehends schwerer. Die beiden Zungen forcieren ihre geilen Attacken. Ming verwöhnt nur mit den Lippen meine Eichel. Ihr kleiner Kopf bewegt sich vor und zurück... oh mein Gott, ein heißer Strahl schießt mir durch den aufruckenden Speer...
‚Halt, dich zurück... unterdrücke es,’ hämmere ich mir ein.
In meinem Unterbauch geht die Reise ab. Immer wieder spannt er sich an. Meine bebende Lanze beginnt zu zucken... ich keuche... gewaltsam versuche ich mich zusammenzureißen...
‚Konzentriere dich auf ihre Muschis’, stemmt sich mein Verstand gegen den beginnenden Orgasmus.
Mit einem letzten Kraftakt beginne ich, die Schamlippenpaare zu massieren.
Marie brummelt leise... oh mein Gott, sie saugt einen Hoden
 
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