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Intermezzo: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Intermezzo Titel: Wie... ich bin zu alt?
 
Inhaltsangabe:
Nach einem stressigen Arbeitstag hatte ich Marie und Ming versprochen, ins Kino zu gehen. Doch schon nach dem Werbeblock schlief ich auf meinem Kinosessel ein, woraufhin meine beiden Süßen eine bissige Bemerkung über mein Alter machten. Das konnte ich natürlich nicht so gut vertragen. Deshalb wollte ich den Beiden beweisen, wie gut ich trotz meines salomonischen Alters drauf bin. Ich zog alle Register, aber die Reaktionen meiner Partnerinnen waren fatal. Die Zwei katapultierten mich an den Rand des Wahnsinns.

Akteure:
Meine thailändische Frau Ming, meine deutsche Lebenspartnerin Marie und ich provozieren uns gegenseitig, bis es zu einem glühenden Exzess in unserer DREIECKSBEZIEHUNG kommt. Unsere Kurzportraits findet ihr links in der Menüleiste unter dem Punkt Kurzportraits Gruppensex oder direkt mit diesem Link: HINTERGRUNDINFORMATIONEN EROTISCHE GESCHICHTEN: Persönlich verfasste Kurzportraits aller Gruppenmitglieder unserer legendären Swingergruppe

EROTISCHE GESCHICHTEN ANFANG: Wie... ich bin zu alt?
... Mann, ein Glück, dass dieser Tag zuende ist...
Ein Kunde, ein guter noch dazu, hat mich mit seinen Fragen an den Rand der Verzweiflung getrieben, was, objektiv betrachtet, sein gutes Recht ist. Aber jetzt bin ich fertig, alle, leer.
Auf dem Heimweg schalte ich das Radio an, um mich ein bisschen abzulenken. Plötzlich fällt mir siedend heiß ein, dass ich Ming und Marie versprochen habe, heute mit ihnen ins Kino zu gehen.
„So ein Scheiß“, schlage ich auf das Lenkrad und schaue auf die Uhr. „Poh, das habe ich komplett vergessen, und es wird auch noch ganz schön knapp.“
Ich suche nach dem Handy, welches wie üblich nicht in der Halterung steckt. Hektisch wühle ich auf den Beifahrersitz herum und finde es endlich. Mit gemischten Gefühlen gebe ich die Kurzwahl für Zuhause ein.
„Na endlich, wo bleibst du“, meldet sich Marie.
„Hör mal, ich hatte...“
„Keine Ausrede, du hast es versprochen“, unterbricht sie mich aufgebracht.
Mein Plan zerbricht in dieser Sekunde. Ich wollte mich irgendwie daraus winden, aber sie hat ja recht.
„Wollte auch nur sagen, dass ich in 20 Minuten da bin“, gebe ich auf.
Aus dem Hintergrund ruft Ming in den Hörer:
„Ich freue mich auch!“
Somit hat sich die Sache für mich endgültig erledigt.
Als ich die Haustür aufschließe, stehen die Beiden schon fix und fertig vor mir.
„Komm, wir müssen uns beeilen“, drücken sie mir ein Küsschen auf die Wange und zerren mich schon wieder hinaus, als plötzlich das Telefon geht.
„Wehe, das dauert lange“, droht mir Marie, deren Augen wütend funkeln.
Am Display erkenne ich schon, dass es Uwe, mein Webmaster, ist. Der will garantiert wissen, ob ich die nächste Folge der Gruppensexgeschichte schon fertig habe, dabei habe ich noch nicht einmal angefangen, und übermorgen ist Abgabetermin.
„Hi Uwe, alles klar“, nehme ich das Gespräch an.
„Hi, ich will ja nicht nerven, aber was ist mit der nächsten Folge“, kommt auch schon die befürchtete Frage.
„Alles klar, schicke ich dir übermorgen früh. Aber ich muss jetzt mit meinen Beiden ins Kino, sonst steinigen sie mich. Mach’s gut“, würge ich das Gespräch ab.
„Das war auch dein Glück“, beruhigt sich Marie wieder, und wir fahren ins Kino.
Mit Ach und Krach schaffe ich noch die Werbung... dann fallen mir die Augen zu. Ich werde erst wieder wach, als Ming an meiner Schulter rüttelt.
„Na, ausgeschlafen“, grinst sie mich hämisch an. „Du bist aber ein toller Begleiter. Genauso habe ich es mir vorgestellt. Ist wahrscheinlich das Alter.“
Verschlafen rappele ich mich aus dem Sitz hoch. Mir ist kalt. Ich bin noch zu benebelt, um eine passende Antwort zu geben. Ätzend stemme ich mich aus dem Sitz hoch und trotte hinter den Beiden her zum Ausgang. Doch als wir die Treppen zum Parkhaus hinunter gehen, fällt mir ihre blöde Bemerkung wieder ein.
„Hey“, halte ich sie fest, „meinst du, die vier lächerlichen Jährchen machen so viel aus?“
„Scheinbar“, mischt sich Marie ein, für welche diese Sache ein gefundenes Fressen ist.
Aber bei derartigen Attacken werde ich sofort wieder putzmunter.
„Bei dir sind es doch nur zwei Jahre. Halte mal schön den Ball flach“, wende ich mich ihr zu, „und bei deinem Job musst du dir doch vorkommen wie im Urlaub.“
Das hätte ich besser nicht gesagt, denn jetzt prasselt es von allen Seiten auf mich herein.
„Ah, der große Ernährer der Familie... er schuftet den ganzen Tag, während wir unseren Tag in vollen Zügen genießen“, regt sich Marie auf und schaut Ming an, die gerade tief Luft holt.
Fünf Minuten höre ich mir alles an, ergebe mich der Wortflut und lenke ein:
„Ist ja schon gut, ihr habt recht.“
„Wie immer“, wirft Ming ihren Kopf herum und geht hocherhobenen Hauptes vor.
Natürlich schließt sich Marie an, sodass ich, wie so oft, der Gelackmeierte bin. Doch für ein längeres Gespräch bin ich viel zu kaputt, und so schlucke ich es herunter. Nach außen völlig ruhig erscheinend, werfe ich Marie den Wagenschlüssel zu:
„Fahr du, bitte! Ich brauche eine kleine Pause.“
Verwundert drehen sich die beiden Frauen um, denn wenn ich sie fahren lasse, muss das triftige Gründe haben. Nicht, dass sie schlechter fahren als ich, aber es hat sich mit der Zeit einfach so eingebürgert, zumal sich die Beiden während der Fahrt immer angeregt miteinander unterhalten und zusammen hinten sitzen.
Die Fahrt nach Hause verläuft äußerst schweigsam. Meine Süßen scheinen zu ahnen, dass ich wirklich ziemlich platt bin. In der Wohnung angekommen, gehe ich direkt unter die Dusche. Das warme Wasser tut gut und spült den Ärger des Tages herunter. Nachdem ich mich rasiert habe, fühle ich mich schon erheblich besser. Zufrieden mit mir und der Welt gehe ich ins Schlafzimmer.
Auf dem Weg dorthin höre ich, dass die Dusche im zweiten Bad rauscht. Ich beeile mich, ins Bett zu kommen, bevor meine Freundinnen noch auf Idee kommen, sich mit mir zu unterhalten.
„Oh, ist das schön“, strecke ich mich aus. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass es schon kurz vor Mitternacht ist.
Ich darf gar nicht daran denken, aber in drei Stunden ist die Nacht schon wieder um. Plötzlich habe ich eine gute Idee, und ich stehe nochmals auf. Vorsichtig schleiche ich ins Wohnzimmer und nehme das Telefon mit, um meinen Bruder anzurufen.
„Bist du bescheuert“, meldet er sich verschlafen, „weißt du, wie spät es ist?“
„Ja, ja, kannst du mir einen Gefallen tun“, weiß ich, dass ich jetzt viel von ihm verlange.
„Was willst du“, brummelt er in den Hörer.
„Kannst du für mich morgen die ersten Zahlen übernehmen, dafür mache ich den ganzen Nachmittag“, lautet mein Angebot.
„Warum“, höre ich seine Stimme.
„Weil mich der Wegner bis zum Exzess genervt hat und ich heute erst spät nach Hause gekommen bin. Zur Krönung musste ich noch mit meinen beiden Hübschen ins Kino “, taste ich mich vorsichtig weiter.
„Mit Wegner sehe ich ein, aber mit den Beiden... das ist dein Problem“, verschlechtern sich meine Chancen.
Ich nörgele weiter:
„Ein Mal, das ist doch nicht zuviel verlangt.“
„Du gibst sowieso keine Ruhe, und ich will schlafen. Aber nur dieses eine Mal“, klackt es in der Leitung, und er hat aufgelegt.
„Jaa“, balle ich die Faust und husche ins Bett zurück; denn die Sache mit dem Alter beschäftigt mich nach wie vor, zumal ich weiß, dass meine Beiden spätestens um 6:00 Uhr aufstehen müssen.
Als ich die Badezimmertür höre, stelle ich mich schlafend. Leise flüsternd kommen sie ins Bett und kriechen zu mir unter die Decke. Wie im Schlaf drehe ich mich etwas und lege, natürlich unbewusst, meinen Arm um Ming, die rechts neben mir auf der Seite liegt. Immer noch im ,Schlaf’ massiere ich ihre kleinen festen Brüste. Zufällig berühre ich dabei immer wieder ihre weichen Brustwarzen... ich weiß, dass sie das unheimlich erregt...
Allerdings bekomme ich ein kleines Problem, denn mein ständiger Begleiter schwillt allmählich an. Alles darf passieren, nur das nicht. Wohlmöglich verrate ich mich dadurch, was meinen ganzen Plan umwerfen würde. Aber noch merkt sie nichts... gut so...
Ming reagiert wie erwartet. Sie schiebt ihren knackigen Po fest gegen meinen Unterleib, den ich nur noch mühsam kontrollieren kann. In dieser Löffelchenstellung lege ich meinen Arm noch fester um sie und bemühe mich, meinen besten Freund nur nicht zu stark gegen ihre festen Backen zu drücken. Dabei spüre ich ganz deutlich, dass sich ihr knackiger Hintern schon leicht pulsierend gegen mich drängt... super, alles läuft wie geplant... jetzt forciere ich es noch etwas...
Langsam schiebe ich meine Hand, die sich jetzt schon in Höhe ihres Bauchnabels befindet, tiefer. Ganz zaghaft lasse ich eine Fingerkuppe darin verschwinden. Noch immer sagt sie nichts und lässt mich gewähren. Sie wird aber ahnen, dass ich noch wach bin. Die thailändische Lotusblüte wartet mein weiteres Vorgehen ab.
Meine Finger trippeln über ihre seidige Haut noch tiefer hinunter, sodass sie den oberen Rand ihrer glattrasierten Scheide erreichen. Ich taste noch tiefer... ja, da ist er... ihr Kitzler ist schon hart...
Es hat keinen Sinn mehr. Unaufhaltsam richtet sich mein Speer auf. Meine Frau muss den massiven Druck jetzt spüren... und richtig... leise stöhnend presst sie ihren straffen Stehpo noch fester gegen meine wild rumorende Lanze.
Erregt atmend, verlagere ich mich etwas. Ich bemühe mich, möglichst unauffällig, meine, jetzt voll ersteifte Lanze genau in ihre aufreizende Poritze zu drängen. Mit kaum wahrnehmbaren Stößen nähere ich mich dem lüsternen Ziel. Ming antwortet mit ganz behutsamem Kreisen ihres festen Hinterteils.
Jetzt muss Marie auch etwas gemerkt haben, denn hinter mir bewegt sich die Matratze. ... ja klar... meine zweite Liebe rutscht nun hinter mich, wodurch mich die beiden Nymphen zum einem Sandwich in die Zange nehmen. Von beiden Seiten spüre ich die aufreizende Wärme ihrer verlockenden Körper.
Mich ins Ohrläppchen beißend, reibt Marie ihren nackten Venushügel gegen meine Pobacken, während ich jetzt mit einem Finger in Mings immer feuchter werdendes Paradies eintauche.
... Scheiße, ich kann das, was ich reizen will, nicht erreichen...
Umständlich robbe ich noch dichter an Ming heran. Genau in diesem Augenblick spüre ich, wie sich eine Hand von hinten zwischen meine Oberschenkel drängt.
Sehnsüchtig hebe ich ein Bein etwas an und lasse die Hand passieren, die sich sofort um meinen prallen Sack legt, den sie mit festem Druck massiert. Durch diese Massage wird die Vorhaut noch weiter zurückgezogen. Meine komplett entblößte Eichel berührt mit der gesamten Oberfläche Mings weiche Haut, die sich straff über ihr, immer noch kreisendes Hinterteil spannt. Wohlige Schauer durchziehen meine Lenden.
Endlich finde ich das, wonach ich schon die ganze Zeit gesucht habe. Mit dem Mittelfinger spalte ich Mings seidige
 
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