++ Erotische Geschichten +++ Erotische Geschichten +++ Erotische Geschichten +++ Erotische Geschichten ++
Login:    
Home
Leseprobe
zu den Geschichten
Kurzportraits Gruppensex
Kurzportraits Neue Stories
Anmeldung
Über mich
Forum
Impressum

Text größer
Text kleiner
Text fett
Text normal
Intermezzo: EROTISCHE GESCHICHTEN Rubrik: Intermezzo Titel: Thailändische Verführung
 
Inhaltsangabe:
Wenn ich mit Ming alleine zu Hause bin, ist das immer ungewohnt. Ich habe mich so an das Leben zu Dritt gewöhnt, dass es mir irgendwie komisch vorkommt, wenn einer von uns fehlt. Doch Ming weiß, wie sie mich von der Situation ablenken kann.

Thailändische Verführung
Wieder einmal muss Marie zu einem Fortbildungskurs und ist für ein paar Tage nicht da. Zwar sollte ich mich im Laufe der Zeit daran gewöhnt haben, doch es ist komisch, wenn wir nur zu zweit sind.
Es ist Samstagmorgen, und mit einem knurrigen Gesicht schaue ich beim Frühstück auf den Kalender.
„Was ist los“, sieht Ming mich an.
„Ah, es ist immer dasselbe, wenn einer von euch beiden fehlt. Die Wohnung wirkt so leer und ich fühle mich nicht wohl“, brummele ich.
„Fehlt sie dir so sehr?“
„Ja“, antworte ich leise, „und sie kommt erst Mittwoch wieder... das ist ätzend!“
„Aber ich bin doch auch noch da“, steht Ming auf und kommt zu mir herüber.
„Das ist auch gut so, sonst würde ich eingehen wie eine Primel. Du weißt, dass ich euch beide gleich liebe, aber... ach, ich weiß auch nicht.“
Ming schmunzelt mich an und gibt mir einen Kuss:
„Ach du armer, vernachlässigter Mann. Eigentlich müsste ich ja beleidigt sein.“
Mit diesen Worten quetscht sie sich zwischen die Stuhllehne und mir hinter mich auf den Stuhl. Schnurrend schmiegt sie sich an mich, wobei sie mich von hinten umarmt und sich ganz dicht an mich drückt. Dabei krault sie mir tröstend über die Brust... ja, das tut gut...
Die kalte Seide ihres Kimonos streichelt mir über den Rücken. Dieses angenehme Gefühl bewirkt, dass sich meine Nackenhärchen aufstellen.
Ich lege den Kopf auf die Seite, während ich fürsorgliches Mitleid genieße. Wohlig brummend schließe ich die Augen... mmh, ist das herrlich...
„Uhh“, erschaudere ich, als sie mir mit den Fingernägeln feine Linien über die Brust zieht. Hin und wieder streift sie dabei meine Brustwarzen, die sich unter den prickelnden Reizen aufrichten.
„Das kitzelt“, winde ich mich, denn Ming leckt mir jetzt mit sanfter Zunge über den Nacken.
„Du bist aber auch empfindlich“, schnurrt sie von hinten.
Ich stöhne wohlig:
„Wollen mir noch einmal ins Bett gehen und ein bisschen schmusen?“
„Dann komm, du Schmusekater“, beißt sich mir ganz leicht in den Nacken.
Augenblicklich stehe ich auf:
„Ja, heute brauche ich meine Streicheleinheiten.“
Ming kichert leise, als ich sie hinter mir her ins Schlafzimmer ziehe. Dort angekommen, rolle ich mich gleich auf das Bett.
Ming wirft ihren Kimono zur Seite. Sekunden später setzt sie sich, nur noch, so wie ich, mit Slip bekleidet, auf meine Oberschenkel, wobei sie mich sanft aus der halbaufrechten Position in die Rückenlage drängt.
Ihre schwarzen Augen glühen vielversprechend. Nun beugt sich die Thai ein wenig vor und streicht mir mit aufgefächerten Fingern über den Oberkörper.
Leise seufzend schließe ich die Augen. Nach und nach falle ich in eine wohlige Erregung. Gerade, als ich in das Reich der lüsternen Träume eintauchen will, bewegt sich Ming etwas heftiger auf mir. Ich schlage die Augen auf.
Mein kleines Kätzchen beugt sich zum Nachtschränkchen und holt aus der kleinen Schublade das Fläschchen mit dem Massageöl. Sie lächelt, indem sie sich das Öl in den Händen verreibt:
„Entspann dich! Ich werde deinen Kummer schon vertreiben.“
Ich weiß genau, was jetzt kommt und bin mir im darüber Klaren, dass mich in spätestens einer halben Stunde nichts mehr belasten wird. Der Zauber, der von ihren kundigen Händen ausgeht, ist unbeschreiblich.
Kurze Anmerkung:
Viele von euch werden sich vielleicht an Su, Mings Freundin (siehe 5. Staffel des Gruppensexklassikers 'Gruppensex ohne Eifersucht') erinnern. Sie hat es einmal geschafft, mich in den Schlaf zu massieren, aus dem ich erst acht Stunden später wieder erwacht bin. Diese Massagen können sowohl belebenden als auch beruhigenden Charakter haben, aber egal in welche Richtung sie auch gehen, sie sind unbeschreiblich. Jeder, der einmal nach Asien reist, sollte sich das nicht entgehen lassen und ein asiatisches Bad besuchen. Doch man muss schon eine Menge Zeit mitbringen, denn so ein Besuch, der mit einem ausgiebigen Baderitual beginnt, kann sich über einen ganzen Tag erstrecken.
Mit diesem Wissen schließe ich wieder die Augen. Im nächsten Moment fühle ich die öligen Hände auf meiner Brust. Mit ruhigen, kreisenden Bewegungen werden meine Brustmuskeln durchwalkt. Immer wieder greifen die Finger zwischen die Muskelstränge und ziehen erregende Linien über meinen Körper. Ich registriere sofort, dass dies keine beruhigende Massage werden soll, denn dafür übt die Thailänderin zu viel Kraft aus.
... ohh, jetzt ist meine Nackenpartie dran...
Tief graben sich die Fingerkuppen in die Nackenmuskeln und bewegen sich zur Halswirbelsäule hin, wodurch mir warme Ströme über den Kopf rieseln. Jetzt drücken sich beide Daumen seitlich in meinen Hals und legen sich zwischen die Muskelstränge, um dann bis zu den Ohren hochzufahren.
Ein aufreizender Schauer fließt durch meinen gesamten Oberkörper. Ich spüre, dass sich meine Brustwarzen erregt aufstellen. Dieses herrliche Gefühl löst ein wohliges Frösteln aus, das sich durch den ganzen Körper zieht.
Die Hände gleiten zurück auf meine Brust, sie wandern tiefer zu den Rippenbögen... ohh, mit den ganzen Handflächen stemmt sich Ming von unten gegen meinen Brustkasten, wobei sie den untersten Rippen nach außen folgt. Ganz sanft laufen die Bewegungen in meiner Taille aus.
Immer wieder führt sie diese Bewegungen aus, doch jedes Mal beginnt sie etwas tiefer, sodass sie bald schon in Höhe meines Bauchnabels startet. Obwohl ich es nicht will, fühle ich, wie sich mein Speer mit Blut füllt.
Ming rutscht nun tiefer. Sie sitzt jetzt knapp über meinen Knien... oh nein, nicht das!
Von der Taille aus beginnend, gleiten die Hände von beiden Seiten auf den Ansatz meines sanft pochenden Schwanzes zu. Unglaubliche Lust mir strömt in die Lenden. Jedes Mal, wenn ich mir wünsche, dass ihre Finger ihn auch nur ein bisschen berühren, ziehen sie sich zurück.
Kurze Unterbrechung!
Überrascht schlage ich die Augen auf. Ming lächelt, indem sie von mir herunterrutscht. Ohne ein Wort zu sagen, streift sie sich ihren Slip ab. Meiner fällt natürlich auch.
Jetzt landet ein kleiner Strahl aus dem Ölfläschchen direkt aus meinem Unterbauch. Erwartungsvoll lege ich mich wieder zurück. Eigentlich hätte ich erwartet, dass Ming sich wieder auf mich setzt, doch sie bleibt seitlich neben mir hocken... was soll das???
Die kleine Asiatin drängelt sich mit ihren Knien hinter meinen Kopf und drückt mir damit gegen die Schultern, wodurch ich tiefer rutschen muss, damit sie hinter mir Platz findet. Dabei schiele ich immer wieder nach hinten und versuche, einen Blick zwischen ihre Schenkel zu erhaschen.
Doch das mag Ming nicht. Sie kneift mir in die Brust... ich soll sie in Ruhe lassen und die Augen schließen... O.K... vielleicht später...
Wieder startet Ming, dieses Mal von der Brust ausgehend, die festen Streichbewegungen, die sich... uah... Wahnsinn... die sich von der Brust aus über die Bauchmuskulatur bis in meinen Schritt fortsetzen.
Die Bewegungen sind so langsam, dass sie schon fast zur Qual werden, zumal ich am Anfang der Bewegung schon weiß, wo sie enden werden. Doch sie berührt den mittlerweile voll aufgerichteten Schaft nicht. Stattdessen treibt sie durch diese Massage immer mehr Blut in meinen Unterleib.
Als ich mich ein bisschen bewege, ermahnt sie mich:
„Bleibe ja ruhig liegen, sonst höre ich auf!“
Notgedrungen gehorche ich. Aber ich öffne meine Augen trotzdem einen Spalt, um zumindest etwas sehen zu können.
Erneut gleiten die aufgefächerten Hände nach unten, und ich sehe, wie sich der biegsame Körper Mings über mich schiebt. Die kleinen knackigen Brüste sehen verlockend aus. Am liebsten würde ich sie jetzt berühren. Doch wenn ich das versuchen würde, hört sie bestimmt auf. Also reiße ich mich zusammen.
... oh, nein... das kann sie nicht tun... Das Ende dieser Streichmassage ist nun nicht mehr der Ansatz meiner Lust, sondern die Oberschenkel, wobei sie aber wieder meinen rumorenden Speer auslässt... es ist zum Verrückt – Werden.
Unsägliche Lust sammelt sich in meinen Hoden. Mein Atem beschleunigt sich, aber ich weiß, dass ich die Erregung unterdrücken muss, wenn ich die Massage genießen will. Bewusst atme ich tief und ruhig ein. Ich atme in den Unterbauch, während ich mich zu beruhigen versuche.
Nach ein paar Atemzügen habe ich mich wieder unter Kontrolle. Erleichtert spüre ich, wie die drängende Lust von mir weicht und durch wohltuende Erregung ersetzt wird.
Ming fühlt das auch. Die Thailänderin hält den Zeitpunkt für gekommen, je eine Hand um einen Hoden zu legen.
Meine prallgefüllten Kugeln liegen jetzt zwischen ihre Zeige- und Mittelfingern, von denen sie mit sanftem Druck massiert werden. Wie leicht aufflackernde Flammen durchflutet eine ganz langsam aufsteigende Lust meinen Unterleib.
... uhh... Ming drückt den pulsierenden Stamm nach oben auf meinen Bauch und fährt jetzt mit beiden Daumen die Sacknaht ab. Diese streichelnden Berührungen enden erst an meiner Rosette... pohh, jetzt bekomme ich Probleme... Ich merke das lüsterne Pumpen in den Hoden, welche mir die ersten Lusttropfen auf die nackte Eichel treiben. Ich fühle das leichte Vibrieren meiner Lenden und jetzt... Scheiße... es wird eng...
Stöhnend übe ich Druck auf meine Bauchmuskeln aus. Mit allen Mitteln versuche ich, die bevorstehende Explosion zu verhindern. Ming bemerkt meine Probleme und drückt mit ihrem Daumen fest auf den Punkt zwischen Sackansatz und Rosette.
Schlagartig vertreibt sie damit meine Geilheit.
Erleichtert atme ich aus, denn nur einige Sekunden später wäre ich mit voller Wucht in einen Orgasmus gerast.
Jetzt ändert die Thailänderin die Massagetechnik. Ihre grausam schönen Hände umhüllen meine Schwanzwurzel. Unsäglich langsam gleiten die eingeölten Finger einen erregt pulsierenden
 
Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen.
Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung
Sämtliche erotische Geschichten oder Auszüge von diesen, die auf kais-erotische-geschichten.com veröffentlicht werden, dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht auf anderen Homepages oder in Printmedien zu verwendet werden. Copyright geschützt!