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Gruppensex ohne Eifersucht: EROTISCHE GESCHICHTEN Gruppensex ohne Eifersucht Staffel 1 Teil 2 Untertitel: Bi schadet nie!
 
Inhaltsangabe:
Frisch gestärkt kehre ich in die Arena der Wollust zurück. Ich treffe auf zwei Pärchen (Marie und Thomas/ Bernd und Heike), die sich hemmungslos verausgaben. Ihre Lust springt auf mich über und reißt mich zu einer schwulen Einlage hin. Die anwesenden Frauen scheinen auf schwule Spielchen zu stehen, denn nachdem ich meinen Freund befriedigt habe, überfallen sie mich wie die Furien. Ihre aufgepeitschte Lust katapultiert mich an den Rand des Wahnsinns.

Bi schadet nie!
Nachdem ich ein Glas Orangensaft getrunken habe, gehe ich zuerst einmal heiß duschen.
„Ah, jetzt geht es mir besser,“ sage ich zu Andreas, der neben mir steht.
Er sieht mich an:
„Es wird Zeit für ein kleines Leckerchen, sonst halte ich den heutigen Abend nicht durch.“
Ich weiß genau, was er damit meint.
Er verschwindet in seinem Zimmer und kehrt mit einem kleinen Plastikbeutel, der mit weißem Pulver gefüllt ist, zurück. Dieses Pulver verleiht Männern mehr Stehvermögen und eine entschieden größere Ausdauer; denn jeder normal sterbliche Mann, genauso wie wir auch, würde derart intensive Wochenenden nicht durchstehen. Was genau in der Mixtur ist, weiß keiner, aber es wirkt ungemein, und das ist die Hauptsache. Somit heben wir unsere Gläser, in denen wir unser Powermittel aufgelöst haben und trinken auf den Beschaffer, Thomas, der sich nach wie vor unten vergnügt.
Derart gestärkt gehen wir wieder in die Küche, wo wir auf die frisch geduschte Beate und Conny treffen, die uns großzügig eine Zigarette anbietet.
„Danke, das ist aber eine sehr geringe Entlohnung für das, was wir gerade geleistet haben“, schmunzele ich Beate an.
Die Blondine überlegt laut:
„Im Nachhinein betrachtet, war es das Intensivste, was ich je erlebt habe, wenn auch die Umstände etwas verwegen waren.“
Conny schaltet sich ein:
„Aber nach allem, was du in letzter Zeit mit unseren Männern veranstaltet hast, hattest du es verdient.“
Somit wäre diese Angelegenheit vom Tisch, und ich schicke mich an, das Schlachtfeld erneut zu betreten.
Als ich die Tür öffne, erkenne ich in der dämmerigen Beleuchtung zwei Zweier - Grüppchen. Die eine Gruppe besteht aus meiner Freundin Marie, die wild, mit wehenden Haaren, auf Thomas reitet.
In dem anderen Grüppchen lässt Bernd nichts anbrennen. Er vergnügt sich weiter hinten mit Heike.
Ja, jetzt ist es bei Thomas soweit. Doch bevor er seine heiße Ladung in Maries vorzuckenden Unterleib katapultieren kann, zieht sie sich blitzschnell von ihm zurück. Ehe Thomas begreift, was passiert, ergreift meine Freundin seinen harten Speer und massiert ihn mit langen festen Zügen.
Thomas schreit auf. Erregt keuchend feuert er Marie an, die Massage zu beschleunigen.
Marie stachelt ihn auf:
„Ja, komm doch... komm doch... jaa!“
Vollkommen erregt, eile ich mit kampfbereiter Lanze zu den Beiden. Indem ich mich vor Thomas hinhocke, nehme ich Marie das aus der Hand, was sie eben noch so intensiv verwöhnt hat. Thomas, der immer noch auf dem Rücken liegt, starrt mich an... ich beginne ihn zu massieren.
Mit einer unbändigen Gier zwischen den Beinen sage ich zu Marie:
„Oh ja, lass mich weiter machen! Das turnt mich wahnsinnig an.“
Meine Freundin lehnt sich etwas zurück. Unterdessen kommt auch Conny zu uns, die mir mit glühenden Augen einen innigen Zungenkuss gibt. Beobachtend hockt sie sich ebenfalls neben mich. Genauso wie meine Freundin, scheint auch die Rothaarige auf die schwulen Einlagen abzufahren.
Jetzt konzentriere ich mich auf Thomas. Kontinuierlich steigere ich die Geschwindigkeit. Ich sehe, dass sich seine harte Bauchmuskulatur anspannt. Gleichzeitig fühle ich, wie der brodelnde Saft in seinem pochenden Spieß aufsteigt... ja, gleich ist er soweit...
Noch schneller malträtiere ich den Speer und... geil, seine heiße Flut schießt mir zwischen den Fingern hindurch.
Augenblicklich beugt sich Marie vor, um wie ein durstiges Kätzchen Thomas’ warmen Samenschwall von dessen schweißnasser Brust abzulecken.
Im Hintergrund spritzt Bernd seine wollüstige Ladung unter lautem Stöhnen in Heikes Schmollmund, die dabei mit festem Druck seine harten Hoden knetet.
„ Mann,“ ächzt er, „lass mich bitte leben!“
Ihn auf die Stirn küssend, verabschiedet sich Heike von ihm und gesellt sich lüstern zu uns.
Thomas hechelt vor Erschöpfung:
„Gönnt mir eine kleine Pause!“
Mit Bernd zusammen verschwindet er in Richtung Küche.
Indes hat uns Heike erreicht. Bestimmend drängt sie sich zwischen Marie, die ich, auf der Seite liegend, im Arm halte, und mich.
Heike ist sehr rabiat und murrt meine Freundin an:
„Sei nicht so egoistisch und teile wie eine echte Freundin den einzigen Mann mit mir!“
„Ich will mal nicht so sein“, erwidert Marie, indem sie bereitwillig ein Stückchen zur Seite rückt.
Während sich Heike zwischen uns auf den Rücken legt, lasse ich meine Hand über ihren flachen Bauch gleiten. Heikes Augen funkeln, denn jetzt legt sich Marie quer über deren Oberkörper und beginnt, die harten Brustkrönchen ihrer Freundin einzusaugen. So verwöhnt, entspannt sich Heike total und genießt leise schnurrend die Liebkosungen. Wohlig räkelt sie sich hin und her.
Wie automatisch wandert meine Hand in ihren sehnsüchtigen Schoß, der bei dem diffusen Licht seidigfeucht schimmert. Zwischendurch schaue ich kurz nach oben und sehe, dass sich die Lippen der beiden Frauen zu einem lesbischen Kuss vereinen.
Bei diesem Anblick schwillt mein ohnehin schon harter Penis noch stärker an. Mich kaum noch beherrschen könnend, reibe ich ihn lüstern an Heikes glattem Oberschenkel.
Etwas tiefer rutschend und ihre festen Schenkel weit spreizend, lege ich mich mit dem Gesicht genau vor ihre lüsterne Vagina. Aus dem geöffneten Kelch entweicht ein so erotischer Duft, dass es mir einen lüsternen Schauer über den Rücken treibt.
Derweil hat sich Marie, die mein weiteres Vorgehen aufmerksam verfolgt, mir zugewandt. Mit einem lüsternen Lächeln setzt sie sich so auf Heikes Gesicht, dass diese mit ihrer rosigen Zungenspitze Maries harten Kitzler mühelos umkreisen kann.
‚Wahnsinn’, schießt es mir durch den Kopf, ‚die Beiden sind absolut heiß.’
Nun richte ich mich etwas auf und sauge Heikes geschwollene Schamlippen
 
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