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Gruppensex ohne Eifersucht: EROTISCHE GESCHICHTEN Gruppensex ohne Eifersucht Staffel 1 Teil 1 Untertitel: Ein wilder Einstieg
 
Vorspann und Inhaltsangabe:
Peinlich berührt von der vorangegangenen Nacht trafen wir uns am nächsten Tag und sprachen uns über das Ereignis aus. Da es uns allen gefallen hatte und keine Eifersuchtsszenen das Erlebte trübten, beschlossen wir, das Ganze zu wiederholen. Doch wir wollten auf Nummer sicher in punkto Aids gehen, sodass wir uns versprachen, uns Bluttests zu unterziehen und deren Ergebnisse offen auf den Tisch zu legen. Außerdem versprachen wir uns, dass, wenn einer außerhalb unserer Gruppe Sex haben sollte, dieses sofort zuzugeben, um ein Ansteckungsrisiko zu vermeiden. Als das einstimmig akzeptiert wurde, stand dem freien, tabulosen Sex nichts mehr im Wege. So begründeten sich unsere gemeinsamen vierzehntägigen, am Wochenende stattfindende Kurzurlaube. Mittlerweile können wir diese Ausflüge kaum mehr erwarten.
Unser anfängliches schlechtes Gewissen löst sich schnell in Luft auf, als wir einige heiße Liebesnächte zusammen verbringen. In uns wächst das Verlangen, immer intensivere Orgasmen zu erleben. Angesteckt durch die prickelnde Lust der ständig wechselnden Partner katapultieren wir uns in eine Dimension der Ekstase, die ein Außenstehender kaum nachvollziehen kann. Folgende erotische Geschichten, die wahrheitsgemäß die gesamte Entwicklung unser Swingergruppe wiedergeben, sind in dem hier veröffentlichen Gruppensex – Klassiker zu einer kompletten, wahnsinnig aufregenden Sexgeschichte zusammengefasst. Mitte 2008 wird der erste Band im Taschenbuchformat im Buchhandel bekommen zu sein.

Untertitel: Ein wilder Einstieg

Normalerweise treffen wir freitags abends gegen 20:00 Uhr an unserem Urlaubsziel ein. Diese Ziele sind meist große, alleinstehende Wochenendhäuser. Oft verfügen diese Häuser über einen offenen Kamin, bei sehr großem Glück auch schon mal über einen Swimmingpool, Sauna etc.
Bei unserer Ankunft werden die Räumlichkeiten besichtigt und die Zimmer verteilt. Nachdem sich alle einigermaßen eingerichtet haben, beginnt der Abend zumeist mit gemeinsamen Duschen und anschließendem Abendessen. Da wir alle wissen, was gleich passieren wird, baut sich eine gewisse erotische Spannung auf.
Diese Erwartungshaltung verstärkt sich nochmals, wenn wir uns gemeinsam die Spielwiese für den heutigen Abend aussuchen. Normalerweise sind dies gemütliche Plätzchen von 15 - 20 qm, die wir mit Decken, Sofakissen, Sitzauflagen und großen mitgebrachten Schaffellteppichen gut auspolstern. Wir bevorzugen, sofern vorhanden, große Kaminzimmer mit offenem Feuer. Um die Atmosphäre nochmals zu steigern, wird der Raum in eine diffuse Beleuchtung getaucht. Nachdem wir nun alle Vorbereitungen getroffen haben, kann es endlich beginnen.
Nach und nach trudelt unsere ganze Gruppe in dem vorbereiteten Raum ein. Ich bin heute etwas spät dran. Ein wenig zögerlich stehe ich im Türrahmen und blicke mich um. Wie immer wundere ich mich, dass sich, aus welchen Gründen auch immer, schnell kleine Grüppchen bilden. Da ich heute nicht der Entscheidungsfreudigste bin, lasse ich mich vorerst etwas abseits an einer Wand nieder, von wo aus ich das anfängliche Treiben beobachten kann. Dieses Spannen erregt mich ungemein. Neugierig lasse ich meine Blicke durch den Raum schweifen.
Ich entdecke Beate, die heute als Erste die Initiative ergreift. Raubkatzenhaft pirscht sie sich auf allen Vieren an ihr auserkorenes Opfer heran. Die Blondine hat es auf Andreas abgesehen, der abwartend auf dem Rücken liegt und die, sich nährende Beate genau beobachtet. Ihre festen Brüste schaukeln, als sie sich meinem lauernden Freund nähert.
Kaum hat die Blondine Andreas erreicht, da hebt sie den Kopf und wirft mit einer schnellen Kopfbewegung ihre lange Löwenmähne in den Nacken. Aufreizend sieht sie Andreas an und leckt sich dabei über ihre vollen Lippen. Jetzt beugt sie sich ganz langsam über seine Brust und beginnt, mit ausgestreckter Zunge seine Brustwarzen zu umfahren. Hin und wieder saugt sie diese ein. Beate weiß, dass ihn das wahnsinnig schnell auf Touren bringt.
Andreas, der die Liebkosungen sichtlich genießt, streckt sich. Dabei spreizt er provozierend die Oberschenkel, um Beate zu weiteren Schandtaten zu animieren.
Doch die heißblütige Blondine ist ein ausgekochtes Biest. Sie lässt ihre Beute gerne zappeln und reizt sie bis aufs Blut, um die Spannung, Gier und Wollust auf das höchste Niveau zu katapultieren. Sie genießt es, wenn ihre Opfer in absolute Willenlosigkeit verfallen.
Während ich beobachte, wie die lüsterne Hexe ihre Fäden spinnt, spüre ich, dass mir das Blut in den Spieß schießt... oh Mann, heute geht sie aber ganz schön ran...
Geschmeidig umgarnt die heiße Raubkatze ihre Beute. Unendlich langsam und sorgsam darauf achtend, dass sie nur nicht Andreas’ Speer berührt, wandert ihre geschickte Zunge, die eine feuchte und prickelnde Spur auf seiner Haut hinterlässt, tiefer zwischen seine schon pulsierenden Lenden. Das blauäugige Biest ist mittlerweile so weit vorgerückt, dass sie über die harten Hoden meines Freundes lecken kann.
Mein Schwanz zuckt auf.
Aber die Blondine hat noch lange nicht genug; denn jetzt saugt sie eine der harten Kugeln zwischen ihre samtig schimmernden Lippen.
... ahh, mein Unterleib zieht sich bei diesem geilen Schauspiel zusammen. Ich atme tief ein und warte darauf, welche Register die langhaarige Verführung noch ziehen wird.
Jetzt lässt sie ihren prallen Busen mit den harten Brustwarzen über seine Haut gleiten. Andreas stöhnt leise. In Sekundenschnelle überzieht sich sein aufgeregter Körper mit einer flüchtigen Gänsehaut. Erste Lusttropfen erscheinen bei ihm. Zähflüssig und dick quellen sie hervor.
Ein satanisches Lächeln huscht über Beates Gesicht. Langsam verreibt sie die Tropfen mit dem Daumen. Andreas keucht auf und hebt seinen Kopf an, um das heiße Spiel der Blondine zu beobachten. Aber das lässt sie nur kurz zu, denn nun dreht sie sich leicht und legt sich so zwischen Andreas’ gespreizte Schenkel, dass ihr lustversprechender Schmollmund nur wenige Zentimeter vor seiner sehnsüchtig rumorenden Lanze lauert.
Doch sowohl mein Freund, als auch ich, erwarten das Falsche; denn Beate hebt lediglich ihren Kopf ein bisschen an und lässt mit anmutigen Bewegungen ihre langen, weichen Haare über seinen leicht pumpenden Schoß streichen.
Andreas kommt in Fahrt. Ohne zu zögern, ergreift er den, vor ihm wallenden Blondschopf und will Beates feuchten Mund über seinen bebenden Schwanz stülpen. Doch Beate stemmt sich so beharrlich dagegen, dass mein Freund enttäuscht aufgibt.
Stattdessen rutscht das Vollblutweib graziös höher, wobei sie den erwartungsvollen Penis zwischen ihre Brüste bugsiert. Ganz vorsichtig drückt sie die vollen Fleischhügel um den Mast, sodass nur noch die bläulich verfärbte Spitze zu erkennen ist.
Leise höre ich die Blondine schnurren. Sie beginnt, durch rhythmisches Auf- und Abwegen ihres imposanten Vorbaus, den schmachtenden Lustbolzen in dem tiefen Tal des prallen Busens zu massieren. Andreas keucht und... ah, der erste Spritzer Sperma jagt seiner Lanze... Er kann sich kaum noch beherrschen.
Doch schlagartig stoppt Beate ihre Liebkosungen. Vorwurfsvoll blickt sie auf seinen gequälten Torpedo und schüttelt ihren süßen Kopf. Mit einem letzten, abschätzenden Blick wendet sie sich pikiert von Andreas ab.
Mein Freund kann es nicht fassen. Er sieht seine hartherzige Gespielin flehend an. Aber die Blondine lässt sich nicht erweichen.
Suchend schaut sie sich nach ihrem nächsten Opfer um. Ihr Blick streift über meine erregte Lanze und... tatsächlich, die Sexdämonin hat mich in ihr bestialisches Visier genommen - so ein Luder...
Ich sehe noch, wie sich hinter ihr Andreas fast panisch umschaut. In seiner Geilheit robbt er von hinten an Conny heran, der er ohne Vorwarnung sein glühendes Glied in den aufgerichteten Apfelpo rammt. Conny schreit vor Überraschung und Wollust laut auf, während sich Andreas’ Meißel tief in sie bohrt. Sie dreht sich halb zu unserem Freund um und drängt ihm verlangend ihr gieriges Hinterteil entgegen.
Mehr bekomme ich nicht mit, denn die blonde ,schwarze Witwe’ kommt auf allen Vieren wie eine geschmeidige Raubkatze auf mich zu. In verheißungsvoller Vorfreude leckt sie sich mit ihrer rosigen Zunge über die Lippen. Mein heißer Dorn ragt ihr entgegen, doch das scheint sie nicht im mindesten zu interessieren.
Völlig unbeeindruckt setzt sie sich breitbeinig auf meine Oberschenkel. Schnell rücke ich zu dem schweren Sessel herum und lehne mich mit dem Rücken dagegen, um mich höher aufsetzen zu können. Beate rutscht nach und lächelt mich an.
Ihre Augen glühen. Jedoch macht sie keine Anstalten, meine geilen Wünsche zu erfüllen. Ehe ich mich versehe, lässt sie sich gelenkig wie eine Akrobatin tief ins Hohlkreuz fallen. Immer weiter wölbt sie sich zurück... so weit, bis ihr Hinterkopf zwischen meinen Füßen den Boden berührt.
Mein Bolzen bäumt sich gierig auf. In dieser Stellung präsentiert sich mir ihre, schon feucht schimmernde Muschi in allen Einzelheiten. Winzige Tröpfchen feuchter Lust glitzern in den kurzen Schamhaaren... oh mein Gott, steil hebt sich ihre erhärtete Kirsche von den angeschwollenen Schamlippen ab. Wilde Blitze jagen durch meinen Unterleib.
Jetzt richtet sich die langhaarige Blondine wieder auf. Millimeterweise schiebt sie ihren glühenden Schoß auf meinen hämmernden Mast zu. Aber wieder hält mich das Biest hin. Mit einem satanischen Lächeln drückt sie mir ihre nasse Pforte nur gegen den gequälten Stamm. Ein Endringen ist für mich in dieser Position unmöglich, aber das Gefühl, welches die weichen Schamlippen auf der gespannten Haut meines Pfahls erzeugen... ich werde wahnsinnig...
Plötzlich durchflammt mich ein grausamer Verdacht:
,Die will mich nur heiß machen und dann auch liegen lassen... so wie Andreas.’
Schon hebt die vollbusige Verführung ihr Becken an. Mit einem vielversprechenden Augenaufschlag dirigiert sie es direkt über die Spitze meines rotglühenden Stahls, dessen Gier mich fast zerreißt. Doch noch immer sitzt sie sich nicht auf mir ein. Ihre geöffnete Spalte schwebt nur Zentimeter über meiner dröhnenden Eichel.
Lustschmerzen rasen durch meinen Körper. Ich spüre, wie mich das gierige Verlangen in seinen Strudel reißt.
Doch mein Verstand wehrt sich:
,Nein, die schafft mich nicht.’
Ich zittere am ganzen Körper. Im Zeitlupentempo stülpt Beate ihren lüsternen Schlund über meine kochende Schwanzspitze. Keuchend spüre ich die gleißende Hitze in ihrer Grotte, deren enge Scheidenwände mich straff umschließen.
In meinem Gehirn geht es drunter und drüber. Einerseits will ich mich in ihr williges Fleisch stürzen, doch anderseits warnt mich mein Instinkt:
,Halt dich zurück! Halt dich ja zurück! Gönn ihr den Triumph nicht!“
Ich merke, dass Beate förmlich darauf lauert, dass ich wild und heiß zustoße. Aber sie hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Regungslos lasse ich meinen immer größer- und härterwerdenden Schwanz in ihrer erwartungsvollen Scheide stecken. Nach und nach fülle ich die brodelnde Schlucht komplett aus.
Schweißtropfen bilden sich auf meiner Stirn, aber ich zwinge mich zu absoluter Ruhe.
,Oh Gott’, winsele ich innerlich, denn ich spüre, dass mir ein heißer Strahl durch die Eichel direkt vor ihren Muttermund schießt.
,Nur nicht bewegen’, hämmere ich mir selbst ein, ,sonst gibt es kein Halten mehr.’
Leise und ungläubig fauchend, presst mir meine heißblütige Partnerin ihre lechzende Liebesgrotte entgegen. Dabei drückt sie mein Gesicht gegen ihre vom Schweiß feuchten Brüste.
Zum Schein spiele ich mit und sauge gehorsam die spitzen Brustkrönchen ein. Doch während ich die steifen Stacheln mit der Zunge verwöhne, schiebe ich den Zeigefinger meiner linken Hand, die ich inzwischen von hinten unter ihren Po gezwängt habe, zu ihrer Rosette. Vorsichtig beginne ich, mit der Fingerkuppe den Eingang ihres Hinterstübchens zu umkreisen.
Ihre funkensprühenden Augen weiten sich für den Bruchteil einer Sekunde. Dabei registriere ich, dass sich das blonde Luder etwas streckt. Unbewusst scheine ich ihren wunden Punkt getroffen zu haben. Augenblicklich verstärke ich den Druck des Fingers.
Tatsächlich, sie richtet sich noch weiter auf... ja... sie möchte, dass ich eindringe.
Schnurrend genießt die geile Löwin die ersten vorsichtigen Fingerstöße und steckt mir ihren Zeigefinger, den ich erregt einsauge und ablecke, in den Mund.
Dabei denke ich:
,Das will sie also.’
Das will Beate wirklich, denn sie lässt sich von mir ohne Gegenwehr von meinem Schoß herunter heben. Kaum, dass sie sich frei bewegen kann, hockt sie sich auf alle Viere und dreht mir ihren traumhaften Knackarsch zu.
Urplötzlich spritzt von irgendwo her ein heißer Spermastrahl auf ihren Rücken, der sie elektrisiert zusammenzucken lässt. Sofort richte ich mich auf und knie mich hinter ihre prachtvollen Backen, die ich mit beiden Händen durchwalke. Dabei beuge ich mich soweit herunter, dass ich mit der Zunge ihre sensible Rosette umkreisen kann.
Beate stöhnt lustvoll. Triebhaft stellt sie ihren Hintern noch weiter auf. Sogleich spanne ich meine Zunge an und versuche, die Spitze in die enge Hinterpforte zu stechen. Kaum bemerkt die heiße Raubkatze mein Vorhaben, da schreit sie laut auf.
Innerlich balle ich die Siegerfaust:
,So, jetzt bin ich am Drücker.’
Mit viel Speichel verstärke ich das Eindringen meiner Zunge. Gleichzeitig versuche ich mit beiden Händen die knackigen Backen noch weiter zu spreizen... ja, es klappt... denn ich spüre, dass sich ihr kleiner geiler Ringmuskel ein wenig öffnet.
Sofort nutze ich meine Chance... und ja, ja, komm... ich kann einen Finger in den strammen
 
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