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Gruppensex ohne Eifersucht: EROTISCHE GESCHICHTEN Gruppensex ohne Eifersucht Pilotfolge: Wie alles begann Inhaltsangabe: Ich, Kai, erzähle euch nun erotische Geschichten, die auf einer wahren Begebenheit beruhen. Ein Sommerfest unseres Tanzclubs entwickelt sich ganz anders als sonst. Eine blöde Bemerkung, auf die unsere Freundinnen allergisch reagieren, ist der Anstoß zu einem ersten gemeinsamen Gruppensex - Abenteuer, aus dem sich im Nachhinein unsere Swingergruppe formiert hat. Alle Sexgeschichten, die auf dieser HP veröffentlicht sind und werden sind wahr. Geschichtenanfang: Wie alles begann Seit nunmehr vier Jahren bin ich in diesem Tanzclub. In dieser Zeit habe ich viele neue Freunde gewonnen. Wie jedes Jahr im Sommer findet unser großes Vereinsfest statt. Auch dieses Mal freue ich mich riesig darauf, denn es geht mit Sicherheit wieder hoch her. Und richtig! Als ich mit meiner Freundin Marie die große Festhalle betrete, schwappt mir die ausgelassene Stimmung schon in hohen Wogen entgegen. Wir sind noch gar nicht ganz drin, da stürzen sich schon die ersten Bekannten auf uns zu. „Los, wir sitzen hinten in der Ecke“, packt mich Conny einfach am Arm und zieht mich hinter sich her. „Klar, die Härtesten wieder auf einem Haufen“, grinst Marie, meine Freundin, und schlägt zur Begrüßung mit der Hand auf den langen Tisch. Sie hat recht, denn an diesem Tisch sitzen wirklich nur unsere besten Freunde, die es faustdick hinter den Ohren haben und absolut nichts auslassen. „Los, flockt euch hin“, rutscht Bernd auf der Bank zur Seite und macht uns Platz. Es kommt, wie es kommen musste. Die Stunden vergehen wie im Flug, während sich die Halle langsam leert. Nur in unserer Runde ist von Aufbruchstimmung noch nichts zu spüren. „Ich verdrück mich auch“, kommt unser Tanzlehrer zu uns und verabschiedet sich. Conny lächelt ihn an: „Ja, schon klar, ist das Alter, kann ich nachvollziehen.“ Er winkt nur ab. Mit ihm verlassen noch etliche andere die Fete. Thomas, der für seine Sticheleien bekannt ist, kneift seiner Freundin Heike in die Seite. Mit einem schelmischen Gesichtausdruck fragt er scheinheilig: „Hör mal, hast du zugenommen?“ „Hast du sie noch alle“, gibt sie ihm einen Klaps auf die Wange. Aber Bernd, der auch gerne ein Feuerchen anzündet, schlägt in dieselbe Kerbe: „Ja, jetzt wo du es sagst.“ Dabei zwinkert er Thomas versteckt zu. Mit funkelnden Augen steht Heike auf und wirft ihre schwarzen, hüftlangen Haare mit einer verächtlichen Kopfbewegung zurück. Indem sie sich mit erhobenen Armen vor uns dreht und ihre makellose Figur zeigt, fragt sie: „Sagt mir, wo seht ihr auch nur ein Gramm Fett, wo?“ „Deine Hüften sehen schon ein bisschen rund aus“, stichele ich weiter. Sogleich giftet mich die Angesprochene an: „Du halt dich daraus! Deine Marie ist ja auch ein Hungerhaken.“ Schwupps, schon steht Marie in Ketten, springt auf und stellt sich neben sie. „Hungerhaken? Durchtrainiert bis in die letzte Faser, Pummelchen.“ Bei dem Wort Pummelchen bricht ein Höllengelächter los. Grölend und lachend trommeln wir auf die Tischplatte und sehen in die Gesichter der aufgebrachten Frauen, von denen sich wirklich keine verstecken muss. Durch unseren Sport und dem damit verbundenem Training haben wir alle, inklusive der Männer, durchtrainierte Körper und können uns überall sehen lassen. Aber die Frauen reagieren immer, sagen wir mal, etwas angespannt, wenn es um ihre Figuren geht. Andreas hetzt weiter: „Doch, dein Hintern ist dicker.“ Jetzt schaltet sich Beate ein: „Ihr Idioten!“ Die Blondine ist richtig wütend und steht auch noch auf. Bernd, dem die ganze Angelegenheit etwas zu hektisch wird, versucht zu beschwichtigen: „Das ist doch nur Spaß, hört doch auf!“ Aber wir haben unsere Freundinnen an ihrem wunden Punkt erwischt. Unversehens drehen sie uns ihre sehr appetitlichen Hinterteile zu. Beate, die zornige Blondine, will wissen: „Was gibt es daran auszusetzen?“ Thomas, der es nicht lassen kann, kneift mir ein Auge zu. Todernst eröffnet er den vor uns stehenden Frauen: „So kann ich das nicht entscheiden. Ihr versteckt euch ja in den engen Jeans, die alles zusammenhalten.“ Der wilde Protest unserer Freundinnen schallt durch den Saal. Die Krönung ist, dass jeder jeden von uns schon in den knallengen Trikots gesehen hat, also weiß, wie der andere aussieht, sodass es in dieser Beziehung gar keine Geheimnisse gibt. Aber die Frauleute sind derart gereizt, dass sie noch einen Schritt weiter gehen. „Du meinst also, wir pressen unsere Massen in die engen Jeans“, knöpft die wutentbrannte Beate ihre Hose auf. Einer Schlange gleich, windet sie sich aus der Jeans und streift sie bis zu den Knien hinunter. Mit blitzenden Augen dreht sie uns dann wieder ihren Rücken zu. Mich trifft der Schlag. Nicht, dass der Anblick mich umhauen würde, aber dass sie mitten in der Halle ihre Hose herunter zieht, ist ein ganzer schöner Hammer. Doch vor wem sollte sie sich verstecken? - Wir sind nur noch unter uns, stelle ich mit einem Blick in die Runde fest. Dieses blonde Biest mit ihrer Löwenmähne hat einen wahrlich knackigen Stehpo, dessen pralle Hälften auch noch aufregend durch den dünnen String ihres Slips geteilt werden. Dadurch wirkt der Hintern optisch noch geiler. Sie muss die anderen Frauen angesteckt haben, denn eine nach der anderen zieht jetzt ihre Hose herunter und lässt uns ihren außerordentlich verführerischen Po begutachten. Da will sich Conny natürlich nicht lumpen lassen. Sie erhebt sich nun ebenfalls und gesellt sich mit heruntergelassenen Hosen ihren Freundinnen. Ich weiß nicht, wie es meinen Freunden geht, aber die Aussicht ist so verlockend, dass sich mein bestes Stück zu regen beginnt. Bernd, der schon vorhin die Wogen glätten wollte, steht nun auf. Er nimmt eine nach der anderen in die Arme und gibt ihnen einen kleinen Klaps auf den Po. Einstimmig bestätigen wir, dass sie die schönsten Frauen sind, die wir kennen. Glücklicherweise ernten wir ein verzeihendes Lächeln... ich finde es trotzdem lustig. Meine Marie kommt schmunzelnd auf mich zu und setzt sich auf meinen Schoß. Da ich meinen treuen Hundeblick aufsetze und ganz reumütig tue, gibt sie mir einen leidenschaftlichen Kuss. Das Problem ist nur, dass sie sich während des Kusses so dumm auf meine Oberschenkel schiebt, dass sie bemerkt, in welchem Zustand ich mich befinde... so ein Mist, das hat mir gerade noch gefehlt. Neckisch beugt sie sich zu mir und flüstert mir ins Ohr: „Ups, was ist denn da los?“ Im gleichen Moment meldet sich Conny, die ihren Schmollmund verzieht, wobei sie ihre Hand für alle sichtbar zwischen Andreas’ Beine schiebt. „Poh, ich glaube es nicht, unsere Männer sind ja geil geworden“, grinst sie ihren Freund an, der sich hektisch gegen diesen Angriff wehrt. „Lass das! Was sollen die Anderen denken“, drängt er ihre Hand zurück. „Meinst du etwa, denen geht es anders“, blickt sie, breit grinsend, uns Männer an. Auch meine Marie legt es jetzt darauf an. Sie will sich wahrscheinlich für die Anspielungen von gerade rächen; denn sie steht kurz auf, um sich dann mit gespreizten Schenkeln auf meinen Schoß zu setzen. Das kleine Luder bewegt ihr Becken immer wieder leicht vor und zurück. Dabei achtet der kleine Satan genau darauf, dass sie ihr Schambein möglichst über meinen härterwerdenden Spieß rutschen lässt. Ich will sie zurückschieben, indem ich hilfesuchend nach meinen Freunden blicke. Doch diese werden ebenfalls von den Frauleuten eingekesselt und haben große Mühe, sich gegen die eindeutigen Gesten zu wehren. Meine Partnerin wird ebenfalls kecker. Sie lehnt den Oberkörper weit zurück und presst mir erneut ihren, mich wahnsinnig machenden Schoß entgegen. Langsam wird mir egal, was die Anderen von mir denken. Ich bin schon derart geil, dass ich mutwillig den schönen Druck auf meine, mittlerweile glühende Lanze verstärke. Nach und nach vergesse ich alles rings um mich herum. Die schiere Geilheit tobt zwischen meinen Beinen. In diesem Moment zieht sich Marie mit ihrem Oberkörper dicht an mich heran, wodurch ich ganz deutlich ihre kleinen, festen Brüste im Gesicht spüren kann. Dabei weht mir ihr Atem erregt und stoßweise über den Nacken... poh, das kleine Biest macht mich irre... Voller Ungeduld lasse ich eine Hand auf ihren Rücken gleiten. Ganz langsam führe ich die Finger tiefer und tiefer, sodass ich sie letztendlich von oben unter ihren Hosenbund zwängen kann. Marie richtet sich leise stöhnend auf. In ihren Augen liegt dieses gewisse Funkeln - sie genießt meine Finger, die sich mittlerweile schon über ihre knackigen Backen tasten. Maries sanfte Beckenbewegungen werden immer eindeutiger. Das wilde Pochen in meinem Schritt nimmt zu. Ich werde ungeduldig und greife zwischen unsere Körper, um ihren Hosenknopf zu öffnen... ja, jetzt geht er auf... Sofort ziehe ich den Reißverschluss herunter und zwänge meine Finger in den Hosenschlitz. Mit den Fingerspitzen ertaste ich das hauchdünne Nichts ihres Strings. Durch den Stoff hindurch spüre ich die Hitze ihres lüsternen Körpers. Marie seufzt leise. Stöhnend wirft sie den Kopf in den Nacken. Ihre Augen glühen vor Lust. In ihrer Erregung schaut sie kurz zu unseren Freunden. Wie ich stellt sie fest, dass diese ebenfalls mit sich beschäftigt sind. Doch zur Sicherheit lässt sie noch einmal ihren Blick durch die Halle schweifen, die jetzt, bis auf uns, gänzlich leer ist. Jetzt steht sie auf... oh Gott, sie macht das doch nicht wirklich? Doch, sie schlängelt sich aus ihrer Jeans und zieht sich splitternackt aus. Völlig perplex blicke ich mich zur Bank mit unseren Freunden um... Wahnsinn, von denen schämt sich auch keiner... die machen es hier in der Halle... Ich glaube, es ist dieser prickelnde Augenblick, in dem ich alle Hemmungen verliere. Marie kommt mit einem verführerischen Lächeln auf mich zu. Aber sie setzt sich nicht, sondern öffnet stattdessen meine Hose. Durch die aufgegeilte Atmosphäre angeheizt, lasse ich sie mir ohne Gegenwehr ausziehen. Mein Speer drängt sich wie verrückt gegen den Slip. Doch nur für Sekunden; denn dann zieht mir Marie den letzten Störenfried über die Füße nach unten, wodurch ich restlos im Freien sitze. Meine brennende Eichel atmet erleichtert auf. Marie schmunzelt bei diesem Anblick; denn sie weiß nun endgültig, wie heiß ich schon bin. Doch plötzlich passiert etwas, womit ich nun wirklich nicht gerechnet hätte. Conny kommt von hinten an sie heran und betrachtet ebenfalls meinen Verräter: „Das ist aber ein schöner Schwanz.“ Ihr Freund, Andreas, folgt ihr dicht auf den Fersen. Unversehens nimmt er von hinten meine... ich glaube es nicht... ja, er nimmt meine Marie in den Arm. Dabei umfasst er ihre kleinen Brüste, deren harte Warzen deutlich abstehen. Im ersten Moment wundere ich mich über mich selbst: ‚Warum werde ich nicht eifersüchtig? Ja, warum macht mich das Ganze auch noch wahnsinnig an?’ Weiter komme ich gar nicht, denn schon kniet sich Conny vor mich und zieht in dieser Position auch noch ihre Bluse aus. Fasziniert sehe ich auf ihre straffen Brüste, die in der etwas diffusen Beleuchtung aufreizend glänzen. Die rotblonde Nymphe ist jetzt vollkommen nackt. Sie kommt, mit einem unergründlichen Lächeln auf den Lippen, ganz dicht an mich heran. Provozierend drückt mir die Rothaarige mit beiden Händen die Oberschenkel auseinander. Lauernd sieht mich die rote Teufelin von unten an. Gier und Neugierde lodern in ihren Augen, während sie ihre aufgefächerten Finger immer höher in meinen Schoß schiebt. Doch ehe ich es zulasse, schaue ich mich nochmals um. Ich erkenne, dass es auch auf der anderen Bank etwas durcheinander geht... uuah... was macht sie... oh, mein Gott... Conny stülpt meine Vorhaut weit zurück. Von unten wirft sie einen faszinierten Blick auf die aufgeblähte Schwanzspitze, aus der sich schon gierig der erste Tropfen zwängt. Der Ausdruck in ihren Augen sagt alles... sie ist heiß wie eine Nova. Lüstern zwängt sie sich noch weiter zwischen meine Beine. Ihre festen, prallen Brüste berühren mich an den Oberschenkelinnenseiten, was mich leise aufkeuchen lässt. Vor mir sehe ich Andreas’ Hand, deren Finger Maries angeschwollene Schamlippen teilen. Sie ist nacktrasiert - ihre heiße Schlucht schimmert schon feucht. Jetzt schmiegen sich ihre aufgeworfenen Lippen um den Finger meines Freundes... oh Gott, das zu sehen, macht mich verrückt. In diesem Moment dringt sein Finger langsam in sie ein und... uahh, nein... Conny schiebt ihre feuchten Lippen über mein nacktes Fleisch und saugt sich wie ein junges Fohlen an der dicken Eichelwulst fest. Kundig lässt sie ihre Zunge über die nackte Eichel Aufgrund der bestehenden Jugendschutzgesetze müssen wir die Story hier leider abbrechen. Um diese Story komplett zu lesen, loggt Euch bitte mit Username/Passwort ein, oder meldet Euch hier an: Anmeldung |
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