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Anmerkung:
Diese kostenlose erotische Geschichte stellt den Anfang des Klassikers "Gruppensex
ohne Eifersucht" dar. Der Swingerklassiker, eine erotische Episodengeschichte, mit
insgesamt 79 Folgen hat im Jahr 2001 für einen Skandal gesorgt. Als bekannt wurde, dass
diese Gruppe tatsächlich existierte, erzeugte dies einen Aufschrei der deutschen
Sittenwächter. Es ging noch nicht einmal darum, dass eine solche Lebensform in
Deutschland praktiziert wurde, sondern viel mehr um den sehr detaillierten und hautnahen
Schreibstil des Autors.
Ein Tipp noch:
Im weiteren Verlauf der Geschichte heirate ich eine Thailänderin, die eine wahre
Künstlerin der asiatischen Liebespraktiken ist. Als sich ihre thailändische Freundin auch
noch zu uns gesellt, bricht die Hölle los. Selbst eingefleischte Swinger und Insider werden
überrascht sein, welche Joker Asiatinnen ziehen können, um den Höhepunkt zu einer
gleißenden Ekstase werden zu lassen. Erotische Geschichten, die auf dieser Seite im
Memberbereich veröffentlicht sind, erlauben tiefe Einblicke in die fernöstliche
Liebeskunst. Lest diese kostenlose Geschichte, und ihr werdet ansatzweise einen Eindruck
von dem prickelnden Alltag in unserer Gruppe bekommen... und bedenkt, alle Geschichten
laufen vor einem realen Hintergrund. Viele der fernöstlichen Praktiken werden in der
Rubrik !die asiatische Liebesschule" in einfachen Worten beschrieben.
Pilotfolge: Kategorie - erotische Geschichten
Inhaltsangabe:
Es sollte ein ganz normales Sommerfest unseres Tanzclubs werden. Doch eine blöde
Bemerkung, auf die unsere Frauen allergisch reagierten, war der Anstoß zu einer
hemmungslosen Sexorgie, die meine Freunde und mich auf lüsterne Art und Weise für die
Zukunft verband.
Akteure:
Die rothaarige Conny, meine Freundin Marie, Andreas, Kai (der Autor) und die anderen
Mitglieder unserer Gruppe verfallen durch einen dummen Umstand in einen Sexrausch.
Die persönlich verfassten Kurzportraits aller Beteiligten findet ihr auf der Startseite, links
in der Menüleiste unter dem Punkt !Kurzportraits Gruppensex".
Umfang der Geschichte: 7 DIN A4 Seiten
Vorkommende erotische Erlebnisse:
Durch optische weibliche Reize werden wir Männer erregt (Voyeur - Elemente). Unsere
Freundinnen machen sich einen Spaß daraus, durch geschicktes Petting und Vorspiel
unsere Erregung nochmals zu steigern. Der erstmalige Gruppensex wird durch Connys
Initiative eingeleitet. Es kommt unausweichlich zu einem heißen Vierer (2 Pärchen). Der
erste offene Partneraustausch findet statt. Männliches Fingern und orale Liebkosung
findet mit gewechselten Partnern statt (Blowjob). Andreas nimmt meine Freundin stehend
in der Atergo - Stellung. Daraufhin bricht Connys lesbische Ader durch (Lesben). Durch
Andreas' Schaft und Connys Finger wird Marie ein williges Opfer einer Scheiden -
Doppelpenetration (lesbisches Fingern und straight vaginales Eindringen). Dadurch, dass
ich als aktiver Voyeur das heiße Spiel meiner Freunde beobachte, ereilt mich ein
vorzeitiger Teil - Erguss. Conny zeigt Erbarmen, und ich nehme sie straight - vaginal
sitzend. Marie schaltet sich mit einem lesbischen Brustwarzen - Biss bei Conny ein. Conny
und ich stürzen in einen gemeinsamen Höhepunkt, der bei sich bei ihr zu einem multiplen
Orgasmus auswächst.
Geschichtenanfang:
Wie alles begann
Seit nunmehr vier Jahren bin ich in diesem Tanzclub. Ich habe in dieser Zeit viele neue
Freunde gewonnen. Wie jedes Jahr im Sommer findet unser großes Vereinsfest statt. Auch
dieses Mal freue ich mich riesig darauf, denn es geht mit Sicherheit wieder hoch her.
Und richtig! Als ich mit meiner Freundin Marie in die große Festhalle komme, schwappt
mir die ausgelassene Stimmung schon in hohen Wogen entgegen. Wir sind noch gar nicht
ganz drin, da stürzt auch schon Conny, eine unserer Tanzkolleginnen, auf uns zu:
!Los, wir sitzen hinten in der Ecke", packt sie mich am Arm und zieht mich hinter sich her.
Meine Freundin Marie grinst, als sie sieht, wer alles an dem Tisch sitzt, zu dem uns Conny
lotst. Ihr Kommentar trifft den Nagel auf dem Kopf:
!Klar, die Härtesten wieder auf einem Haufen."
Sie hat recht, denn an diesem Tisch sitzen wirklich nur unsere besten Freunde, die es
faustdick hinter den Ohren haben und auch absolut nichts auslassen.
Bernd, ebenfalls ein Mitglied unserer Truppe, rutscht auch sofort auf der langen Holzbank
ein Stück zur Seite, um uns Platz zu machen. Breit grinsend schlägt er mit der Hand auf die
Sitzfläche:
"Los, flockt euch hin!"
Es kommt, wie es kommen musste. Die Stunden vergehen wie im Flug, während sich die
Halle langsam leert. Nur in unserer Runde ist von Aufbruchstimmung noch nichts zu
spüren.
Unser Tanzlehrer, der scheinbar schon aufbrechen will, kommt zu uns:
"Ich muss leider schon."
Mit einem spöttischen Lachen prostet Conny ihm zu:
"Ja, schon klar... ist das Alter... kann ich nachvollziehen."
Müde lächelnd winkt er ab. Mit ihm verlassen noch etliche andere die Fete, wodurch sich
der Saal schnell leert.
Thomas, ein weiterer Tischnachbar, dem es anscheinend zu ruhig geworden ist, dreht sich
zu seiner Freundin Heike um.
"Hör mal, hast du zugenommen", kneift er ihr in die Taille.
Wums, schon fängt er sich eine Ohrfeige.
Erbost sieht Heike ihn an:
"Hast du sie noch alle?"
Doch Bernd, der auch gerne die Sonne ins Wasser scheinen sieht, schaltet sich ein:
"Ja, jetzt wo du es sagst. Ist mir auch schon aufgefallen. Doch ich würde so etwas nie laut
sagen."
Mit funkelnden Augen steht Heike auf und wirft ihre schwarzen, hüftlangen Haare mit
einer verächtlichen Kopfbewegung zurück. Vor unseren Augen dreht sie sich zur Schau
stellend:
"Sagt mir, wo seht ihr ein Gramm Fett, wo?"
Jetzt kitzele ich sie noch ein bisschen hoch, denn Heike scheint die Bemerkung ihres
Freundes sehr ernst zu nehmen.
"Deine Hüften sehen schon ein bisschen rund aus", lege ich den Kopf auf Seite.
Schon bin ich Opfer, denn augenblicklich giftet mich die gereizte Frau an:
"Du halt dich daraus. Deine Marie ist ja auch ein Hungerhaken."
Schwupps, schon steht Marie in den Ketten, springt auf und stellt sich neben sie:
"Hungerhaken? Durchtrainiert bis in die letzte Faser, Pummelchen."
Grölend schlägt unsere gesamte Truppe auf die Tischplatte. Mit Tränen in den Augen
schauen wir in die Gesichter der aufgebrachten Frauen, von denen sich wirklich keine
verstecken muss. Durch unseren Sport und dem harten Training haben wir alle, inklusive
der Männer, durchtrainierte Körper und können uns überall sehen lassen. Aber die Frauen
reagieren immer etwas, sagen wir mal, angespannt, wenn es um ihre Figuren geht.
Andreas, der das Ganze aufmerksam verfolgt, gießt noch mehr Öl auf die Lampe:
"Doch, dein Hintern ist dicker."
Beate, die sich bisher aus allem herausgehalten hat, platzt der Kragen:
"Ihr Idioten."
Bernd wird es zu mulmig. Er versucht die Wogen zu glätten:
"Das ist doch nur Spaß, hört doch auf!"
Aber die Frauen sind nicht mehr zu besänftigen. Unversehens drehen sie uns ihre sehr
appetitlichen Hinterteile zu.
Beate, die sich zu ihren Freundinnen gestellt hat, fragt mit wütendem Blick:
"Was gibt es daran auszusetzen?"
Doch Thomas, der den ganzen Ärger angezettelt hat, geht noch einen Schritt weiter.
"So kann ich das nicht entscheiden", kneift er mir ein Auge zu, !ihr versteckt sie ja in den
engen Jeans, die alles zusammenhalten."
Die Krönung ist, dass jeder jeden von uns schon in den knallengen Trikots gesehen hat,
also weiß, wie der andere aussieht, so dass es gar keine Geheimnisse in dieser Beziehung
gibt. Aber die Frauleute sind derart gereizt, dass sie prompt auf seine Bemerkung
anspringen.
Ehe ich richtig realisiere, was da passiert, knöpft Beate ihre Hose auf und zieht sie sich bis
zu den Knien herunter. Uns ansehend, verzieht sie ihren hübschen Mund:
"Du meinst also, wir pressen unsere Massen in die engen Jeans?"
Mich trifft der Schlag. Nicht, dass mich der Anblick umhauen würde, aber dass sie mitten
in der Halle ihre Hose herunter zieht, ist ein ganzer schöner Hammer.
Doch vor wem sollte sie sich verstecken? Wir sind nur noch unter uns, stelle ich mit einem
Blick in die Runde fest.
Dieses blonde Biest mit ihrer Löwenmähne hat einen wahrlich knackigen Stehpo, dessen
pralle Hälften auch noch aufregend durch den dünnen String ihres Slips geteilt werden.
Dadurch wirken die appetitlichen Backen noch geiler. Mit ihrem Beweis muss Beate die
anderen Frauen angesteckt haben, denn eine nach der anderen zieht jetzt ihre Hose
herunter und lässt uns die außerordentlich verführerischen Hinterteile begutachten.
Da will Conny sich natürlich nicht lumpen lassen. Sie steht ebenfalls auf und gesellt sich mit
heruntergelassener Hose zu den anderen.
Ich weiß nicht, wie es meinen Freunden geht, aber die Aussicht ist so verlockend, dass sich
mein bestes Stück zu regen beginnt. Bernd, der sich scheinbar als erster von uns Männern
wieder gefasst hat, steht auf und nimmt eine nach der anderen in die Arme.
Beschwichtigend gibt er jedem Knackpo einen liebevollen Klaps.
Einstimmig bestätigen meine Freunde und ich, dass sie die schönsten Frauen der Welt sind.
Demütig loben wir ihre formvollendeten Körper und ernten glücklicherweise ein
verzeihendes Lächeln.
Schmunzelnd kommt Marie zu mir und setzt sich auf meinen Schoß. Mit einem stolzen
Funkeln in den Augen gibt sie mir einen Kuss. Dabei rutscht sie ausgerechnet so dumm hin
und her, dass sie spürt, in welchem Zustand ich mich gerade befinde.
"Ups, was ist da denn los", flüstert sie mir neckisch ins Ohr.
Im gleichen Moment meldet sich auch Conny, die ihren Schmollmund verzieht, wobei sie
ihre Hand für alle sichtbar zwischen Andreas' Beine schiebt.
"Poh, ich glaube es nicht. Unsere Männer sind ja geil geworden", grinst sie ihren Freund
an, der sich hektisch gegen diesen Angriff wehrt.
Abwehrend drängt er ihre Hand zurück:
"Lass das, was sollen die anderen denken?"
Conny blinzelt uns Männer an:
"Meinst du etwa, denen geht es anders?"
Auch meine Marie legt es jetzt darauf an. Sie will sich wahrscheinlich für die Anspielungen
von gerade rächen; denn sie steht kurz auf, um sich dann mit gespreizten Schenkeln wieder
auf meinen Schoß zu setzen.
Das kleine Luder schiebt jetzt ihr Becken immer wieder leicht vor und achtet genau darauf,
dass sie mit ihrem Schambein möglichst über meinen härterwerdenden Spieß rutscht.
Ich will sie zurückschieben, wobei ich hilfesuchend nach meinen Freunden blicke.
Doch diese werden ebenfalls von ihren Partnerinnen eingekesselt und haben große Mühe,
sich gegen die eindeutigen Annäherungen ihrer Freundinnen zu wehren.
Unterdessen wird meine Partnerin immer kecker. Sie lehnt ihren Oberkörper weit zurück
und drängt mir noch fordernder ihren, mich wahnsinnig machenden Schoß entgegen.
Langsam wird mir egal, was die anderen von mir denken. Ich bin schon derart heiß, dass
ich meine süchtig pochenden Lenden im langsamen Takt nach vorne dränge.
Auf diese Art verstärke ich den sehr prickelnden Druck auf meine, mittlerweile glühende
Lanze.
Nach und nach vergesse ich alles rings um mich herum. Ich fühle, wie das Verlangen zu
einer gierigen Wollust anschwillt. In diesem Moment zieht sich Marie mit ihrem
Oberkörper ganz dicht an mich heran, wodurch ich deutlich ihre kleinen, festen Brüste an
meinem Gesicht spüre. Ihr erregter Atem weht mir warm über den Nacken.
Voller Ungeduld lasse ich eine Hand ihren Rücken hinunter gleiten. An ihrem Hosenbund
angelangt, versuche ich, meine Finger unter den Stoff zu zwängen.
Meine Freundin hilft mir etwas, indem sie sich leise stöhnend ins Hohlkreuz legt.
Jetzt schaffe ich es. Meine Hand wandert immer tiefer in die Hose, bis ich Maries
knackige Backen berühren kann. Meine Freundin wird unruhiger. Sie stöhnt leise.
Noch dichter drängt sie sich an mich. Ihre lockenden Bewegungen werden immer
aufreizender.
Hektischer werdend, greife ich mit der anderen Hand zwischen unsere Körper und bemühe
mich, ihren Hosenknopf zu öffnen... es ist so eng... ja, er ist auf.
Leise ätzend ziehe ich auch gleich den Reißverschluss herunter. Ohne zu zögern, quetsche
ich die Finger in den, sich öffnenden Hosenspalt und ertaste das hauchdünne Nichts ihres
Strings. Selbst durch den Stoff hindurch spüre ich die Hitze ihres lüsternen Körpers.
Marie seufzt und wirft ihren Kopf in den Nacken. Ihre Augen glühen vor Lust. Mit einem
kurzen Seitenblick stellt sie fest, dass auch die anderen miteinander beschäftigt sind.
Zur Sicherheit lässt sie noch einmal ihren Blick durch die Halle schweifen, die bis auf uns
gänzlich leer ist.
Jetzt steht sie auf.
Meine Gedanken überschlagen sich: ,Sie macht das doch nicht wirklich?'
Doch, sie schlängelt sich aus ihrer Jeans, zieht ihre Schuhe aus und kommt mit einem
verführerischen Augenaufschlag auf mich zu. Aber sie setzt sich nicht, sondern öffnet
stattdessen meine Hose, die ich mir nun auch, durch diese geile Atmosphäre angeheizt,
ohne Gegenwehr ausziehen lasse.
Mein Speer drängt sich wie verrückt gegen den Slip, den sie in der nächsten Sekunde über
meine Beine zieht, wodurch ich restlos im Freien sitze. Marie schmunzelt bei diesem
Anblick. Doch plötzlich passiert etwas, womit ich nun wirklich nicht gerechnet hätte.
Conny schiebt sich an uns heran:
!Das ist aber ein schönes Stück."
Andreas, ihr Freund, folgt ihr dicht auf den Fersen und nimmt von hinten meine, ich glaube
es nicht, ja, meine Marie in den Arm. Dabei umfasst er ihre kleinen Brüste, deren harte
Warzen wie Nägel durch das enge Shirt stechen.
Im ersten Moment wundere ich mich über mich selbst:
"Warum werde ich nicht eifersüchtig? Ja, warum macht mich das Ganze auch noch
wahnsinnig an?"
Weiter komme ich gar nicht, denn schon hat sich Conny vor mich gekniet. In dieser sehr
einladenden Position zieht sie auch noch ihre Bluse aus. Mit einer schnellen Kopfbewegung
wirft sie ihre langen rotblonden Haare nach hinten, wodurch ich ungehindert auf ihre
straffen Brüste blicken kann, die in der etwas diffusen Beleuchtung aufreizend glänzen.
Mit einem eindeutigen Schmunzeln auf den Lippen drückt mir die splitterfasernackte
Blondine mit beiden Händen die Beine auseinander.
Ein heißes Kribbeln rast in meine Lenden. Es verstärkt sich, als ihre Finger langsam
immer höher wandern.
Doch ehe ich es zulasse, schaue ich mich nochmals um. Ich erkenne, dass es auch auf der
anderen Bank etwas durcheinander geht. Aber jetzt erreichen ihre tastenden Finger mein
glühendendes Lustzentrum.
"Uah, oh Gott, was macht sie? Ist die wahnsinnig?"
Die grünäugige Sucht streichelt mich. Mit leuchtenden Augen beobachtet sie meine
Reaktionen. Wieder durchzuckt mich ein heißer Blitz, der mir wollüstige Sehnsucht die
triebhafte Gier in den fiebrigen Spieß treibt.
Innerlich brodelnd, sehe ich mit an, wie sich nach und nach all ihre Glück versprechenden
Finger um mich schmiegen.
Dann ist es soweit... sie verstärkt, sich mit der Zunge über ihre Lippen leckend, die innige
Massage. In mir tobt ein wahres Gewitter der Lust. Leise keuchend fühle ich, dass der
Druck in meinem Unterleib zu rasender Gier anschwillt.
Doch das scheint der langhaarigen Nymphe noch nicht zu genügen, denn sie rutscht, mich
genau musternd, noch weiter zwischen meine Beine. Ihre festen prallen Brüste berühren
meine Haut, was mich leise aufkeuchen lässt.
Vor mir sehe ich Andreas' Hand, dessen Finger sich aufreizend langsam zwischen Maries
Schenkel schlängeln.
Meine Freundin seufzt und legt ihren Kopf nach hinten gegen seine Brust. Aus ihren Augen
schlägt das Feuer hemmungsloser Leidenschaft.
"Oh Gott", spüre ich Connys feuchte Lippen.
Ihre weiche Zunge zieht eine heiße Spur. Stöhnend wölbe ich mich ihr entgegen... ahh, ihre
langen Haare streichen dabei über meine Schenkel... niah, sie macht mich wahnsinnig mit
ihrer Zunge.
Das rotblonde Biest schnurrt wie eine Katze. Immer wieder fühle ich ihre heißen
Liebkosungen, mit denen sie mich zur Weißglut treibt. Im gleichen Moment kommt Marie
zu mir hingetrippelt.
Leise stöhnend, achtet sie aber darauf, dass sich Andreas' Finger, die sie immer noch
geschickt streicheln, nicht von ihr lösen. Als Marie direkt neben mir steht, beugt sie sich zu
mir herunter und gibt mir einen heißen Zungenkuss, während mich ihre Freundin in ihren
lüsternen Fängen hält. Selbst bei unserem entfesselten Zungenspiel bemerke ich, dass sich
Marie im leichten Takt den, sie verwöhnenden Fingern von Andreas entgegenreckt. Mich
küssend, keucht sie mir in den Mund.
Andreas nutzt Maries jetzige Position natürlich aus und drängt seinen Schoß gierig von
hinten gegen ihren knackigen Hintern. Mein Freund ist dabei so ungestüm, dass sich
Marie an mir festhalten muss, um nicht umgeworfen zu werden. Aber schon im nächsten
Moment biegt sie ihren Rücken weit durch und gibt sich dem schönen Gefühl hin. Andreas
stöhnt, und krallt sich...
"Nicht!"
Conny steht auf... warum, es war gerade so geil?
Die Rothaarige sieht ihrem Freund zu, wie dieser meine Marie mit gierigen
Beckenbewegungen attackiert. Während ich flehend Conny anblicke, streckt diese ihren
Finger aus, und führt ihn in Maries Mund, die sich wie ein Kitz daran fest nuckelt.
Conny faucht leise, als sie den nass glänzenden Finger zwischen Maries Lippen zurück
zieht und ihn sich selber in den Mund steckt. Mich anschauend, leckt sie ihn mit spielender
Zunge ab.
Die Blicke der kleinen Hexe sind tödlich. Mit dem Finger zwischen ihren Lippen kommt sie
ganz dicht zu mir. Direkt vor meinem Gesicht öffnet sie den Mund und lässt mich zusehen,
wie ihre Zunge den Finger umschlingt.
Das halte ich nicht länger aus. Blitzschnell beuge ich mich vor und packe Conny bei ihren
Schenkeln. Ich will sie auf meinen Schoß zerren. Sie wehrt sich ein bisschen, doch viel zu
zaghaft, um es ernst zu meinen; denn gleichzeitig hebt sie ein Bein so an, dass sie nun
weitgegrätscht vor mir steht.
Mit gierigen Augen blicke ich zwischen ihre langen Schenkel. Alles in mir schreit danach,
mich auf diese grünäugige Furie zu stürzen. Doch das kleine Aas spannt mich auf die
Folter.
Im Zeitlupentempo stellt sie sich breitbeinig so dicht über meine Oberschenkel, dass ich die
Hitze ihres sündhaft schönen Leibes schon spüren kann. Millimeterweise lässt sie sich
tiefer sinken.
Als sie mich berührt, jagt ein höllischer Blitz in meinen Unterleib. Ich fühle ihre Haut auf
der meinen. Connys Augen glühen. Sie kann sich nicht mehr zügeln.
"Ja, uahh", stöhne ich laut, als sie sich völlig überraschend mit ihrem ganzen Gewicht auf
mich fallen lässt.
Wir verschmelzen in einer gleißenden Ekstase, welche sich bis in die letzte Faser meines
kochenden Körpers frisst.
"Oh mein Gott!"
Ansatzlos presst sich die brodelnde Schönheit an mich.
"Ja", kreischt sie mir ins Gesicht.
Völlig entfesselt reibt sie sich an mir und fordert, dass ich ihr loderndes Feuer lösche. Ihre
animalische Geilheit springt auf mich über. Conny ist wie von Sinnen und wird immer
wilder.
Keuchend klammere ich mich an sie und spüre den vollen Druck ihrer Brüste, die sich mit
harten Warzen gegen meine nackte Haut pressen.
Mit einer, mich zerreißenden Gier in den Lenden überrollt mich dieser gigantische Druck,
der mich zum Wahnsinn treibt... ich spüre, dass es nicht mehr lange dauern kann.
Neben mir schreit Marie, die sich in wilden Zuckungen windet und sich dem hinter ihr
keuchenden Andreas entgegen wirft.
In ihrer Ekstase versucht sie, mich zu küssen, doch sie beißt mir unkontrolliert die Lippen
blutig.
Unterdessen tobt sich Conny auf mir aus. Mit einem grellen Schrei krallt sie mir ihre
scharfen Fingernägel in die Schultern, wobei sie sich weit ins Hohlkreuz wirft.
In diesem Moment beugt sich Marie zu ihr und beißt ihr in die steil aufgerichteten
Brustwarzen, was die entfesselte Rothaarige in eine grelle Katastrophe stürzen lässt.
Sie bricht aus wie ein Orkan und reißt mich in einer glühenden Woge mit sich.
Ihr siedender Leib verkrampft sich, während sie ihren Kopf wild hin und her schleudert.
Die langen blonden Haare peitschen wild durch die Luft... ihre Brüste beben unter dem
Ausbruch der aufgestauten Sucht.
Ich werde mitgerissen und spüre die feurige Explosion in mir. Körper an Körper gepresst,
klammern wir uns aneinander und fühlen das Beben des anderen, der ebenfalls in lüsternen
Wehen durch die höllische Brandung geschleudert wird. Immer wieder jagen gierige
Entladungen durch unsere Leiber, die dieser Wucht nichts mehr entgegenzusetzen haben.
Wir verlieren uns im Strudel der Leidenschaft.
Langsam kommt die erschöpft keuchende Conny zur Ruhe. Die auslaufenden Wogen
schütteln sie immer noch. Laut atmend, lässt sie sich gegen meine Brust fallen.
Ihr weicher, vom Schweiß feuchter Busen, drängt sich an mein Gesicht und raubt mir fast
den Atem.
Nur langsam erwacht sie wieder aus der Trance. Nach einiger Zeit richtet sie sich auf und
schaut mich aus lustvernebelten Augen an.
Auch Marie, die mich wohlig schmunzelnd ansieht, findet so allmählich wieder in die
Realität zurück. Aber ich bin noch zu sehr mit mir selbst beschäftigt. Immer noch spüre ich
das lüsterne Ziehen zwischen meinen Beinen, das nur sehr langsam auf ein erträgliches
Niveau abebbt.
Mein Gehirn schaltet sich wieder ein, und ich frage mich, was wir hier eigentlich gemacht
haben.
Nach und nach wird auch den anderen bewusst, was hier gerade abgelaufen ist. Fast
schamhaft ziehen wir uns wieder an und trauen uns kaum, dem Gegenüber in die Augen zu
schauen.
"Was war das", drehe ich mich, nun komplett angezogen, wieder zum Tisch um und spreche
das aus, was alle anderen auch denken.
Keiner traut sich, etwas zu sagen. Zu sehr sind wir von dem eben Erlebten geschockt.
Doch nach und nach höre ich ein Brummeln und sehe ein Schulterzucken.
Leise, kaum wahrnehmbar, fragt Beate:
"Sind wir jetzt noch Freunde?"
Das ist wohl das, worüber sich alle ihren Kopf zerbrechen. Als ich aufschaue, sehe ich aber
einvernehmliches Kopfnicken. Tief ausatmend sage ich:
"Warum nicht? Wenn niemand eifersüchtig ist und meint, seine Freundin oder seinen
Freund zu verlieren..."
"Daran hat doch jeder von uns schon einmal gedacht, oder nicht? Seid doch ehrlich, es war
doch schön," unterbricht mich Conny.
Was sie sagt, ist schon richtig, aber das komische Unbehagen bleibt. So ganz ernsthaft
kann sich keiner von uns mit der neuen Situation anfreunden.
"Wisst ihr was", ergreife ich nochmals das Wort, !wir gehen jetzt nach Hause und schlafen
erst einmal darüber. Und morgen treffen wir uns und sprechen es noch einmal in aller Ruhe
durch."
Nachwort:
Peinlich berührt von der vorangegangenen Nacht trafen wir uns am nächsten Tag und
sprachen uns über das Ereignis aus. Da es uns allen gefallen hatte und keine
Eifersuchtsszenen das Erlebte trübten, beschlossen wir, das Ganze zu wiederholen. Doch
wir wollten auf Nummer sicher in punkto Aids gehen, so dass wir uns versprachen, uns
Bluttests zu unterziehen und deren Ergebnisse offen auf den Tisch zu legen. Außerdem
vereinbarten wir, dass, falls einer außerhalb unserer Gruppe Sex haben sollte, dieses
sofort zuzugeben habe, um ein Ansteckungsrisiko zu vermeiden. Als das einstimmig
akzeptiert wurde, stand dem freien, tabulosen Sex nichts mehr im Wege.
Ende der Leseprobe. Lest euch bitte die nachfolgenden Ausführungen auch noch durch!
Na, wie hat es euch gefallen?
Wie ihr wahrscheinlich gemerkt habt, handelt es sich bei der obigen Geschichte um die, den
Jugendschutzgesetzen entsprechende SOFTCORE - VARIANTE. Das richtige Leben und
Treiben spielt sich natürlich in unzensierten HARDCORE - VERSIONEN im
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Die letzte Anmerkung:
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