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Kurzportraits für die Rubrik "Neue Stories"
Conny: Eigentlich kennt ihr mich ja schon, doch leider bin ich nicht mehr dieselbe wie früher. Ich bin mittlerweile wie Kai 43 und mein Gewicht liegt nur noch bei 47 kg, was bei meiner Größe, 1,65m, doch zu wenig ist. Aber ich habe schon zugenommen, doch ob ich jemals meine alte Barbiefigur wieder bekomme, weiß ich nicht. Ich trainiere zwar mit Gewichten, um alles wieder aufzubauen, doch mir fehlt einfach noch die Kraft. Die Auflösung der Gruppe war für mich eine Katastrophe. Ich habe meinen Job verloren, Andreas ist ins Ausland gegangen. Da bin ich natürlich glücklich, dass mich Kai und Thomas aufgenommen haben. Auch Wananee und Crissy möchte ich danken, denn durch mein Auftauchen bei ihnen ist bei Kai wieder so manches hochgekommen. Ich hoffe nur, dass sich mir irgendwann die Chance bietet, dass ich es bei ihnen wieder gut machen kann. Meine Haare, die ich momentan schulterlang trage, sind heller und ich glaube, auch roter geworden als vorher. Meinem Gesicht kann man den Stress auch ansehen, der sich in einigen Falten widerspiegelt. Das Einzige, was sich nicht verändert hat, sind meine grünen Augen, die ab und zu auch schon wieder richtig strahlen können. Meine Lust am Gruppensex ist aber ungebrochen und ich glaube, dass sind die einzigen Momente, in denen ich wirklich alles verdränge und mich richtig gehen lasse. Zu einer festen Partnerschaft bin ich im Moment noch nicht fähig, aber ich hoffe, dass ich irgendwann den Richtigen treffe. Anmerkung von Kai: Conny hat sich nach einiger Zeit doch wieder gefangen und einen neuen Freund gefunden. Mit ihm zusammen hat sie unsere Gruppe verlassen. Insgeheim glaube ich, dass das für sie die richtige Entscheidung war, obwohl es mir sehr weh getan hat. Aber ich nehme an, dass sie sich, wenn sie bei uns geblieben wäre, nie hätte von der Vergangenheit lösen können. Crissy: Hallo, ich bin Crissy. Ich komme mir ein bisschen komisch vor, wenn ich mich selber beschreiben soll und werde versuchen, nicht zu lügen. Es ist schon traurig, dass ich mit meinen 41 Jahren kaum noch in einer der normalen Diskotheken klar komme. Den neuen Musikrichtungen, wie Techno usw., kann ich nichts abgewinnen. Die guten alten Zeiten, in denen ich mit dem Trupp um Kai herum nächtelang durch das Ruhrgebiet gezogen bin, sind leider vorbei. Heute frage ich mich, wie ich das damals ausgehalten habe. Um meine sportliche Figur zu halten, ich bin 1,70 m groß, jogge ich sehr viel und gehe zwei Mal in der Woche zum Aerobic. Doch ich schwimme auch sehr gerne und freue mich, wenn mir die Männer hinterher gucken. Kai meint, sie gucken dann auf meinen runden Hintern, wogegen Thomas, den ich unheimlich liebe, behauptet, sie würden nur auf meine festen, ziemlich vollen Brüste starren. Ich trage meine blonden Haare, die mich manchmal um den Verstand bringen, ungefähr hüftlang und wenn es mich packt, will ich zum Frisör und sie abschneiden lassen. Ich weiß nicht, wie oft ich Termine zum Abschneiden schon abgesagt habe. Meine stärkste Waffe sind meine blauen Augen und mein voller Kussmund (sagt Thomas), mit denen ich mich dem vermeintlich starken Geschlecht gegenüber sehr gut durchsetzen kann. Aber meistens halte ich mich zurück, beobachte die Situation, um dann, wenn niemand mehr damit rechnet, meine Trümpfe auszuspielen. Ich merke, dass sich mein Verhalten, seitdem wir zusammen wohnen, geändert hat und ich immer öfter die Initiative ergreife, wenn es um anstehende Entscheidungen geht. Ich schätze, dass mich das Leben in der Gruppe stärker und selbstbewusster gemacht hat. Etwas Sorgen mache ich mir allerdings um Kai, der ab und an immer wieder von der Vergangenheit eingeholt wird. Seit Conny zu uns gestoßen ist, ist es schlimmer geworden, aber ich hoffe, dass er es mit der Zeit endgültig überwindet. Tja und jetzt zum Thema Sex. Mich macht es wirklich verrückt, wenn Wananee mit Kai und Thomas spielt. Allein das Zusehen, wie sie sie anstachelt und heiß macht, lässt mich unruhig werden. Insgeheim wünsche ich mir, dass auch so zu können und versuche es manchmal nachzumachen, aber irgendwie hat sie ein besonderes Talent, was sie auch bei mir einsetzt. Sie schafft es fast immer, mich zu Spielen zu verführen, an die ich früher nicht einmal gedacht habe. Thomas: Ja, ich bin jetzt der älteste in der Runde mit meinen 45 Jahren. Mein ehemals fast zu hübsches Männergesicht mit den dunkelblauen Augen hat durch die Vorfälle, auf die ich nicht eingehen will, einige tiefe Furchen bekommen. In meinem dunkelblonden Haar befindet sich so manche graue Strähne, doch es ist immer noch lockig. An meiner schlanken Figur hat sich nichts geändert, ebenso, wie an meiner Freundschaft zu Kai, über dessen Verfassung ich auch nichts sage. Bei 1,75 m Körpergröße wiege ich 73 kg und fühle mich körperlich voll fit. Mit Crissy zusammen mache ich oft lange Waldläufe. Ich bin überglücklich, dass ich sie habe und freue mich jeden Morgen, wenn ich neben ihr aufwache. Ich glaube, der Schritt, dass wir alle zusammengezogen sind, ist genau mein Ding. Von Haus aus hasse ich es, allein zu sein, was jetzt nicht mehr der Fall ist. Ich brauche wie Kai eine Gruppe, in der ich mich wohlfühle. Connys plötzliches Auftauchen bei uns war für mich zuerst ein Schock. Aber weder Kai noch ich würden sie jemals hängen lassen, egal was es uns kosten würde. Ich versuche mit Macht alles zu vergessen und blicke nur noch nach vorne. Für Kai freue ich mich, dass er Wananee gefunden hat, die meiner Meinung nach wohl eher ihn gefunden hat. Mich erstaunt nur, dass es ihn immer wieder zu Thailänderinnen hin zieht, aber das ist seine Sache und gehört nicht hierher. An meinem Sexleben hat sich nichts verändert und dadurch, dass ich nach wie vor auch die sexuellen Kontakte zu Männern liebe, habe ich in Kai nach wie vor einen idealen Partner. Crissy und Conny forcieren diese Kontakte oft noch und scheinen sich an uns regelrecht aufzuheizen. Überhaupt haben wir alle ein sehr enges sexuelles Verhältnis zueinander und nach wie vor spielt Eifersucht keine Rolle. Wananee: Hallo zusammen! Ich bin – war eine gute Bekannte von Ming. So ist auch der Kontakt zu Kai entstanden, den ich unglaublich liebe. Seine ganz eigene Art, Dinge zu sehen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen, faszinieren mich. Allein wenn ich ihm in die Augen sehe, bekomme ich ein Kribbeln im Bauch. Leider hat er sehr mit der Vergangenheit zu kämpfen, doch ich meine, es hat sich schon erheblich gebessert, wofür ich Thomas sehr danke. Ich bin 36, 1,62 groß, wiege immer so um die 50 kg, habe lange, glatte, schwarze Haare, die bis über den Gürtel fallen. Genauso schwarz wie meine Haare sind auch meine Augen. So im ganzen betrachtet, wirke ich schlank, wobei ich meine Busen für etwas zu groß geraten halte. Manchmal ist weniger mehr. Das Zusammenleben mit den anderen hat mir anfangs ein paar Schwierigkeiten bereitet. Es ist ungewohnt, wenn immer jemand da ist, aber auf der anderen Seite auch schön, denn ich habe immer jemanden, mit dem ich mich unterhalten kann. Nur ich kann mich nicht so öffnen wie Crissy z. B., die mir oft von ihren Problemen und Gefühlen erzählt. Wenn ich das machen würde, käme ich mir verwundbar vor. Das ist schon komisch, aber ich kann das einfach nicht. Was ich dagegen liebe, sind unsere gemeinsamen Abende am Kamin. Mit einem Wodka Orange um das Feuer kuscheln und meine Freunde so dicht bei mir zu haben, ist immer das Größte. In unserem gemeinsamen Sexleben blühe ich voll auf. Hier kann ich meistens wunderschön meine Partner manipulieren. Ich weiß genau, wie jeder einzelne auf bestimmte Dinge reagiert und nutze das auch zu meinem eigenen Vergnügen. Ich liebe Höhepunkte, die mich wie warmes Wasser umspülen und lange anhalten. Kai: Auch an mir nagt der Zahn der Zeit, denn mit 43 gehöre ich wohl schon zum gesetzten Mittelalter. Meine Haare sind einen Tick dunkler geworden und auch etwas weniger, aber trotzdem sind sie noch einigermaßen dicht. Meinen Körper, der durch das Chaos mit der Gruppe in sich zusammengefallen war, habe ich wieder im Griff und halte ihn durch regelmäßiges Hanteltraining und Mountainbiking in Form. Sogar der Waschbrettbauch ist in alter Härte wieder da. Augenblicklich wiege ich 80 kg bei 1,75m. Nur mit meinen Gefühlen bin ich noch nicht ganz im Reinen. Connys Rückkehr zu uns war für mich ein Schock und plötzlich war alles wieder da. Ihr Leid tat mir körperlich weh und kurzfristig habe ich wieder die Kontrolle über mich verloren. Für das Verständnis der anderen kann ich mich nur bedanken und ich weiß jetzt, dass für mich nur das Leben in einer Gruppe möglich ist. In solchen Momenten, in denen ich völlig down bin, brauche ich die Kraft meiner Freunde - vor allem die von Wananee, meiner neuen Liebe. Sie hat es wirklich nicht leicht mit mir. Gut nur, dass das Haus soviel Arbeit macht, denn das lenkt mich ab und schweißt uns alle noch mehr zusammen. Wir versuchen unseren Traum vom trauten Heim zu verwirklichen und freuen uns jedes Mal, wenn wir wieder ein Stück voran gekommen sind. Sexuell ist alles beim alten, wobei wir uns aber alle darüber einig sind, dass es eventuelle Neugänge entschieden schwerer haben werden als früher. Wir haben uns als Gruppe noch nicht so richtig gefestigt, aber ich hoffe, dass wir eine starke Einheit bilden werden, die sich durch nichts aus der Bahn werfen lässt. Sasu: Hallöchen, mein Name ist Sasu. Als ich zu unserem Grüppchen gestoßen bin, war ich 32 Jahre alt. Ich bin gebürtige Thailänderin und lebe mittlerweile seit fast zehn Jahren in Deutschland. Wie ich zur Gruppe gekommen bin? Nun ja, ich bin eine Freundin von Wananee und als sie mich mal mit Kai und den anderen in Frankfurt besucht hat, da ist es einfach passiert. Eigentlich ist es Kais Schuld. Er ist ein Typ von Mann, der sich deutlich von anderen Männern unterscheidet. Am meisten beeindruckt mich die Tatsache, dass er seine Gefühle nicht versteckt. Als ich noch neu in der Gruppe war, hatte er immense Schwierigkeiten mit seiner Vergangenheit. Oft hat er einfach hemmungslos losgeweint. Anderseits kann er aber auch ziemlich hart sein und er ist immer ehrlich. Faszinierend ist, wenn seine Augen lachen. Ich meine dann immer, ich hätte einen kleinen Jungen vor mir. So kam es dann auch zu der Dreiecksbeziehung zwischen Wananee, Kai und mir. Wir lieben uns unheimlich. Ich kann mir ein Leben ohne die Beiden nicht vorstellen. Am lustigsten finde ich immer, wenn Kai zu mir blauäugige thailändische Hexe sagt. Meine blauen Augen habe ich von meinem Vater, einem Engländer, der meine Mutter, natürlich eine Thailänderin, schon sehr früh im Stich ließ. Ich sozusagen ein Mischling, aber ich finde, dass mich bis auf meine Augen, nichts von einer normalen Thailänderin unterscheidet. Das sagt übrigens auch Wananee und die muss es wissen. Ah ja, mein Aussehen. Wananee behauptet zwar sie wäre größer als ich, doch das stimmt nicht; denn ich bin 1,64m und überrage sie um 2 Zentimeter. Mein Gewicht liegt seit Jahren bei stur 48 kg. Nun ja, meine Figur ist nicht ganz so ausgeprägt wie die von Wananee. Meine Brüste sind eher klein, doch dafür habe ich einen knackigen Po. Kai liebt mein Hinterteil, weil es so schön absteht. Damit reize ich ihn auch. Ich brauche bloß vor ihm her stolzieren, dann weiß ich genau, was in ihm vorgeht. Sonst bin ich sehr zierlich... Thomas sagt immer Fliegengewicht zu mir, aber er ist auch kein Brocken. Meine langen schwarzen Haare habe ich mir abschneiden lassen. Sie reichen jetzt etwas tiefer als mein BH-Verschluss. Außerdem habe ich eine leichte Dauerwelle. Deshalb brauche ich auch nicht solange föhnen wie Wananee. Es ist schon praktischer so. Meine Schamhaare habe ich immer ganz abrasiert. Das ist zwar lästig, aber wenn die kurzen Haare wieder kommen, piekt das sehr. Glatt fühle ich mich einfach wohler, auch beim Sex. Auf diesem Gebiet tobe ich mich immer aus. Ich weiß, dass die anderen auch keine Grenzen kennen und alles mitmachen. Das macht es so prickelnd, weil wir selbst nach so vielen Nächten zusammen immer noch neue Dinge entdecken, die die anderen zum Wahnsinn treiben. Die Männer werden verrückt, wenn Wananee und ich es miteinander treiben. Manchmal machen wir das nur, um Kai und Thomas so richtig wild zu machen. Wenn wir sie auf dem richtigen Level haben, tun die alles für uns. Hobbys: Meine Hobbys sind Tanzen, Waldlauf und ich gehe sehr gerne ins Kino. Außerdem koche ich auch gerne, nur Thomas ist nicht immer begeistert davon. Es ist im oft zu scharf. Aber der hat auch keinen Geschmack für gutes Essen. Den anderen schmeckt es nämlich immer. Zum Schluss möchte ich allen noch sagen, dass ich mich in unserer Gemeinschaft sehr wohl fühle. Obwohl wir uns ab und zu ein wenig zoffen, ich möchte nirgendwo anders sein. Mike: Anmerkung von Kai: Mike war leider nicht damit einverstanden, ein Kurzportrait über sich zu erstellen. Er ist mittlerweile wieder aus unserer Gruppe verschwunden. Melanie: Ich sage einfach mal Hallöchen. Dass ich mal ein persönliches Portrait von mir im Internet veröffentlichen würde, hätte ich nie für möglich gehalten, zumal in diesem Zusammenhang. Da das aber alle aus unserer Gruppe machen, kann ich natürlich nicht zurück stehen. Am besten beginne ich mit meinem Alter, obwohl mir das eigentlich auch nicht so passt. Also, ich bin gerade 31 geworden, bin 1,85m groß und wiege 65kg, wobei ich aber keine Bohnenstange bin. Meine sehr vollen, rotbraunen Haare, die ich in Zukunft noch länger wachsen lassen will, reichen mir momentan bis an die Ellbogen. Ich hoffe, dass die Haarspitzen das mitmachen, denn ich möchte sie mal genauso lang haben wie Wananee. Ich habe von Natur aus eine leichte Dauerwelle, was teilweise sehr schön, aber manchmal auch recht nervig ist. Meine Augenfarbe würde ich als eine Mischung zwischen grün und grau beschreiben. Dafür sind meine Augenwimpern sehr dunkel, dicht und schön lang. Meine Gesichtsform ist oval und ich habe einen kleinen Schmollmund. In punkto weiblicher Ausstattung hat mir die Natur leider nicht sehr viel mitgegeben. Mein Busen ist eher klein, doch dafür habe ich schöne lange Beine. Mein Po könnte auch etwas fülliger sein, aber als Ausgleich dafür habe ich keine Orangenhaut. Das wäre es so mit meinem Aussehen. Dass ich in diese Gruppe geschlittert bin, hätte ich mir nie träumen lassen, zumal ich gerade erst eine sehr unschöne Scheidung hinter mich gebracht hatte. In meiner Vorstellung war danach kein Platz mehr für einen Mann. Ich bin zutiefst verletzt worden und hätte nie gedacht, dass ich mich anderen Menschen gegenüber noch einmal öffnen würde. Ich hatte eine riesige Mauer um mich herum aufgebaut. Kein Mensch sollte dadurch dringen und mich jemals wieder verletzen können. Aber es kam anders, denn Thomas, ein Arbeitskollege, lud mich auf seinen Geburtstag ein. Heute glaube ich, dass er mich damals aus Mitleid eingeladen hat. Durch unsere enge Zusammenarbeit wusste er natürlich von meinen persönlichen Problemen und hat mir wohl angesehen, wie sehr ich unter dem ganzen Scheidungsstress gelitten habe. Jedenfalls ging ich auf seine Feier und da ist es dann einfach passiert. Wenn ich heute zurückschaue, kann ich mir aus jetziger Sicht mein damaliges Verhalten nicht erklären. Ich kam auf die Feier und traf auf lauter fremde Menschen. Eigentlich bin ich eher das stille Mäuschen, ich beobachte und halte mich meist aus Gesprächen heraus. Doch auf dieser Feier lief alles ganz anders. Die Leute waren lustig und vollkommen offen. Sie nahmen mich gleich freundlich auf und keiner stellte Fragen. Die Gesellschaft bei ihnen tat mir gut, denn ich war Monatelang nicht einen Schritt, außer zur Arbeit, vor die Tür gegangen. Nun und nach einiger Zeit auf dem Geburtstag fiel mir auf, dass es irgendwie nicht mit rechten Dingen zuging. Die Vertrautheit unter den Gästen erschien mir doch ein wenig zu intensiv zu sein. Als dann noch dieses Tanzen kam, war ich komplett verwirrt. Ganz offen berührten sich die verschiedenen Tänzer in ziemlich eindeutiger Weise, wobei auch die Bewegungen sehr zweideutig waren. Tja, und dann kam Kai. Sasu hat mich mal gefragt, was mich dazu bewogen hat, gleich am ersten Abend mit ihm zu schlafen. Ohne Nachzudenken habe ich geantwortet, dass es seine Augen und seine Art waren. Ich habe gleich Vertrauen zu ihm gefasst. Natürlich hat auch die ganze Atmosphäre, die auf der Feier herrschte, ihr Übriges dazu getan. Doch ausschlaggebend war seine sehr einfühlsame Art und diese Augen. Auch in ernsten Momenten liegt in ihnen immer ein schelmischer Ausdruck. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich in ihn verliebt, nein eher verknallt. Lustig war aber Thomas Reaktion, der sich als mein Beschützer aufspielte und richtig Streit mit Kai bekam. Es war schon alles recht verworren. Was mich jedoch am meisten überrascht hat, war, dass ich zum ersten Mal richtige leidenschaftliche Lust empfand. Ich will damit nicht sagen, dass ich früher keine sexuelle Lust hatte, aber in der Gruppe ist es für mich eine völlige neue Erfahrung gewesen. Mehrere Leute berühren dich und streicheln dich. Du wirst geküsst und küsst selber immer wieder andere Partner. Selbst das Stöhnen und Keuchen der anderen wirken auf mich stimulierend. Vor allem habe ich mich dabei erwischt, dass ich anderen gerne zuschaue. Auf so eine Idee wäre ich früher niemals gekommen. Wahrscheinlich hätte ich da verschämt ganz schnell woanders hingesehen. Und noch eine verborgene Leidenschaft von mir ist mir erst in unserem Trüppchen aufgefallen - meine lesbische Ader. Als Teeny habe ich, wie wahrscheinlich alle anderen Mädchen auch, mit meiner Freundin küssen geübt. Aber das war es dann auch schon. Doch was sich jetzt zwischen uns Frauen abspielt, liegt auf einem anderen Niveau. Wir lieben uns, weil wir uns nach Berührungen sehnen. Wir erregen uns gegenseitig und besonderen Spaß macht es uns, wenn wir damit die Männer so richtig heiß machen. Ich gebe zu, dass es mich reizt, wenn uns unsere Freunde dabei beobachten. Genauso macht es mich willenlos, wenn mich zwei Männer gleichzeitig verwöhnen. Ich liefere mich dann vollkommen aus und genieße nur noch. Außerdem hat die Aufmerksamkeit von zwei Männern mein Selbstbewusstsein sehr gestärkt. Eine besondere Stellung in der Gruppe nehmen meine beiden thailändischen Freundinnen ein. Eine von Beiden hat immer Zeit für mich. Wir können uns wirklich über alles unterhalten. Manchmal wüsste ich nicht, was ich ohne sie tun würde. Im Moment bedrückt mich, dass ich arbeitslos bin. Ich komme mir nutzlos vor und frage mich manchmal, warum ich mir überhaupt den ganzen Stress mit meiner Ausbildung angetan habe. Ich bin ganz ehrlich, wenn das noch lange so weiter geht, verliere ich den Mut. Ich bin weder faul noch dumm, doch trotzdem werde ich nicht gebraucht. Sei es drum, im Kreise meiner Freunde fühle ich mich trotzdem sicher. Auch wenn ich mir mein Leben anders vorgestellt habe, ich wollte Kinder haben, bin ich glücklich. Niemand von uns weiß, wo das mit uns enden wird, doch Kai hat mir einmal gesagt, dass so etwas, wie in der alten Gruppe nie wieder vorkommen wird. Als ich ihn fragte, wie er sich da so sicher sein könnte, hat er sein typisches Lächeln aufgesetzt und gesagt: Die Leute können wir nicht ändern, aber wir können den Ort ändern, an dem wir leben. Da habe ich ihn geküsst und geantwortet: Ich komme mit. Nathalie: Hi, ich bin Nathalie und bin mit meinen jetzigen 26 Jahren die Jüngste in unserem Trüppchen. Ich habe mittellange Haare, die mir ungefähr bis zu den Oberarmen reichen. Sie sind brünett und leicht gewellt. Meine Augen sind dunkelbraun. Ich habe schöne lange Wimpern, auf die ich sehr stolz bin. Sasu ist darauf ein bisschen neidisch. Sie ärgert sich auch, wenn Thomas oder Kai zu mir ,mein kleiner Kussmund’ sagen, weil ich sehr volle Lippen habe. Ich bin 1,68 groß und wiege 55 kg. Aufgrund meiner immer leicht gebräunten Haut halten mich viele für eine Südländerin. Wahrscheinlich trägt mein sehr temperamentvolles Verhalten auch mit dazu bei. Doch einmal war ich richtig eingeschüchtert und zwar, als ich dass erste Mal Kai mit seinem Anhang getroffen habe. Ich habe sie an einem Badesee getroffen und durch Kais Geschichten, die ich schon vorher gelesen habe, meinte ich ihn und seine Gruppe erkannt zu haben. Das Problem war nur, dass ich mir nicht sicher war, ob sie es wirklich waren. Ich sah erst seine thailändischen Freundinnen, dann ihn und dann den Rest. Zwar reimte ich mir eins und eins zusammen, doch ich konnte mich auch täuschen. Die haben mich echt auflaufen lassen und ziehen mich manchmal heute noch damit auf. Dazu kam noch, dass Kai in einem Punkt bei seiner Beschreibung nicht ganz die Wahrheit sagt. Ich glaube aber, dass, wenn er das noch erwähnen würde, er ziemlich schnell erkannt würde. Egal, auf jeden Fall haben sie sich köstlich über mich amüsiert. Aber eins muss ich noch sagen. So wohl, wie ich mich jetzt in der Gruppe fühle, empfand ich es nicht immer. Anfangs hatte ich echte Schwierigkeiten, weil dieses Durcheinander in den Beziehungen einfach nicht meine Sache war. Sicher, es gibt die festen Paare, doch ich habe mich gefühlsmäßig zu sehr auf Kai konzentriert und war auf seine Freundinnen eifersüchtig. Ich habe dann echt mit mir gekämpft und fast hätte ich die Gruppe verlassen. Das lag viel an meiner Einstellung aber auch an Kai. Der ist einfach zu offen in seinem Umgang mit Frauen und wenn er einen dann noch anguckt, ist alles vorbei. Das habe ich falsch gedeutet, denn der ist immer so. Übrigens Uwe ist noch schlimmer. Der kann machen, was er will, dem kann ich nichts übel nehmen. Dann noch seine höfliche Art, der ist irgendwie noch schlimmer. Meine Freundinnen finden das auch. Ich verstehe mich mit allen prima und kann mir jetzt kaum noch vorstellen in einer normalen Beziehung zu leben. Und was ich besonders heiß finde, ist, dass Wananee und Sasu beim Sex immer neue Sachen machen. Manchmal frage ich mich wirklich, was denen noch so alles einfällt. Sie schaffen es sogar, dass sie mir als Frau Lust machen. Die stecken mich richtig an, mit ihren verrückten Sachen. Worüber sich alle bei mir amüsieren, ist mein Hobby. Ich schwimme sehr gerne lange Strecken, so bis 12 Kilometer. Ich finde das einfach gut, doch die anderen meinen, dass ich bald schon Schwimmhäute bekommen würde. Doch genauso gerne tanze ich und damit bin ich bei meinen Freunden genau richtig. Wenn die richtig loszappeln, dann geht’s richtig rund im Karton. Mit meiner Figur bin ich ganz zufrieden, obwohl ich von der Schwimmerei für meine sonst eher schmale Figur eine ziemliche starke Schulterpartie habe. Ist mir aber schnuppe. Über meinen Busen und den Po kann ich echt nicht meckern. Mein Po ist knackig und der Busen auch. Er ist nicht zu groß und nicht zu klein, passt gut zu mir, ehrlich. Ich bin ganz zufrieden. Ihr wisst jetzt ziemlich viel von mir. Nun ja, jetzt noch das Intime. Das geht mir nicht so leicht von der Hand. Ich schäme mich nicht, doch es ist schon komisch, darüber was zu schreiben. Ich mag es romantisch und wild zugleich. Obwohl das bei uns mit der Romantik oft zu kurz kommt. Nur manchmal, wenn ich nur mit einem zusammen bin, dann ist es sehr kuschelig. Doch wenn alle zusammen sind, dann wird einfach zu schnell die Lust zu groß. Das ist wie ein Fieber, das um sich greift. Einer steckt den anderen an, dann sieht man kurz den anderen zu und schon ist es passiert. Aber das macht mir sehr viel Spaß. Manchmal verliere ich etwas die Kontrolle. Doch ich glaube, dass passiert jedem in solchen Situationen. Man hört, sieht, spürt und riecht die anderen. Das ist so extrem, dass ich es gar nicht aufhalten kann. Hin und wieder glaube ich, dass ich süchtig bin. Denn manchmal passiert es mir auf der Arbeit, dass ich aus heiterem Himmel an die vergangene Nacht denke. Ich kann das nicht richtig beschreiben. Es ist so ein Gefühl im Bauch und mir wird dann ganz warm. Darin kann ich Kai nicht verstehen. Wenn ich wie er die Geschichten schreiben würde, hätte ich, glaube ich, immer Lust. Er hat mir mal eine zum lesen gegeben. Das war schon heftig. Vor allem, was der über mich schreibt. Ich empfinde das gar nicht so, aber die anderen sagen, dass es genauso ist, wie er es schreibt. Ich schätze, dass ich dann nicht mehr klar denken kann und nur die Lust in mir alles steuert. Doch es ist einfach schön, alles zu vergessen und sich einfach fallen zu lassen. Das ist auch das, was mir an der Gruppe so gefällt. Ich kann so sein, wie ich bin und brauche mich nicht zu verstellen. Das muss ich auf der Arbeit schon tun. Wenn wir alle zusammen sind, brauche ich nicht mehr mit meiner Maske herum zulaufen. Es tut gut, wenn mich meine Freunde so nehmen, wie ich bin. Dann fühle ich mich wirklich frei und geborgen. Ich kann kuscheln oder mich einfach nur unterhalten oder... Uwe: Hi, ich bin Uwe, der Webmaster, der für Kai die Geschichtenseiten betreibt. Meine Zwitterstellung als Webmaster und gleichzeitig Akteur bringen so manches Problem mit sich. Aber meistens bekomme ich es unter einen Hut. Jetzt zu meiner Beschreibung: Ich bin genauso alt Kai, inzwischen 44 Jahre. Meinen Freund überrage ich genau um einen Zentimeter, ich bin einssechsundsiebzig. Gewichtsmäßig laufen wir auch fast konform. Momentan habe ich 78 kg. Im Gegensatz zu Kai trainiere ich kontinuierlich das ganze Jahr durch. Ich bin so eine Art Körperfetischist. Ich fühle mich nicht wohl, wenn ich mich nicht in Topform befinde. Das Training mit den Gewichten ist wie eine Droge für mich. Meine Augenfarbe pendelt sich irgendwo zwischen blau und grün ein. Mein Haar, das mittlerweile etwas an Dichte verliert, ist ein Mischmasch aus Blond mit einem ganz leichten Rotstich, der aber langsam von den ersten Grauen vertrieben wird. Meist trage ich es ziemlich kurz. Meine Einstellung zum anderen Geschlecht: Von Natur aus sehe ich in jeder Frau eine Schönheit. Ich bewundere die Frauen, die jede für sich ein ganz persönliches Highlight haben. Mal sind es wunderschöne Augen, dann ist es ein schön geschwungener Mund, ein hübsches Lächeln, die Art, wie sie sich bewegen. Natürlich reagiere ich, aufgrund meiner Philosophie zu schön gebauten Körpern, ziemlich heftig, wenn ich einer gutgebauten Frau, die zudem noch hübsch aussieht, begegne. Wenn das dann auch noch auf der Tanzfläche passiert, muss ich mich immer am Riemen reißen. Es ist nicht so, dass ich die gleich anfalle, aber meistens spinnt sich in Sekunden eine innere Verbindung zwischen uns. Ich kann das nicht beschreiben, aber man sieht sich und weiß gleich, selbst wenn man noch kein Wort miteinander gesprochen hat, dass man auf dem gleichen Level liegt. Die Sympathie füreinander ist augenblicklich vorhanden. Anders verhält es sich bei mir mit langanhaltenden Beziehungen. Da stoße ich immer auf extreme Schwierigkeiten. So manches Mal habe ich mich schon mit Freundinnen darüber unterhalten und sie nach ihrer Meinung aus weiblicher Sicht gefragt. Sie vermuten, dass ich mich nicht ernsthaft binden will. Ich dagegen habe den Wunsch nach einer festen Beziehung, doch scheinbar kann ich das meinen Partnerinnen nicht richtig vermitteln. Außerdem habe ich einige familiäre Probleme, die ich hier nicht weiter erörtern möchte, die ein erhebliches Handicap in Hinblick auf eine feste Partnerschaft darstellen. Nun zu meinen Hobbys: Ganz vorne liegen Tanzen und Training. Direkt dahinter folgen Mountainbiking und jetzt nicht lachen, Gartenarbeit. Am liebsten übe ich meine Hobbys natürlich in Gesellschaft aus. Da liegt es nahe, dass ich meist auf Feten anzutreffen bin, auf denen ich das Tanzen und die Begegnung mit anderen super kombinieren kann. Aber ebenso unterhalte ich mich sehr gerne in gepflegter Runde. Hin und wieder kommt es auch vor, dass ich alleine sein muss. In solchen Phasen ziehe ich mich komplett von allen Bekannten zurück. Es kann passieren, dass ich mich über Wochen vollständig abkapsele. Vermutlich brauche ich diese Pausen, um meinen jeweiligen Standpunkt zu überdenken. Das war schon immer so. Und genau diese Abschnitte rufen immer wieder Probleme mit der Gruppe hervor. Ich gehöre zwar dazu, doch ich kann diese ständige und absolute Nähe auf Dauer nicht immer ertragen. Das ist in letzter Zeit zwar besser geworden, doch so ganz kann ich diese Eigenart nicht ablegen. Sexuelle Ausrichtung und Vorlieben: Im Prinzip bin ich für alles offen. Hetero- und Bi –Kontakte üben auf mich eine magische Anziehungskraft aus. Da sich beim Gruppensex die Fronten häufig vermischen, lebe ich in dieser Form der körperlichen Liebe voll auf. Ganz extrem fühle ich mich zu Sasu und Wananee hingezogen, die mit ihren teilweise sehr exotischen Liebestechniken einen unwiderstehlichen Reiz auf mich ausüben. Meiner Meinung nach steuern die beiden Thailänderinnen das komplette Liebesspiel in der Gruppe. Sie verleiten die Mitglieder zu Dingen, die diese nie zuvor praktiziert haben. Meistens rufen diese Techniken noch nie erlebte Gefühlsausbrüche und Orgasmen hervor, die dann, als Gruppenerlebnis, zu heißen Exzessen führen. Selbst wenn die Thailänderinnen nicht mit dabei sind, haben sie durch ihre Praktiken, die sie den anderen Mitgliedern vermittelt haben, erheblichen Anteil am Verlauf des Geschehens. Bei mir selber entdecke ich, dass ich zu immer neuen Dingen bereit bin. Es ist wie eine Sucht, bei der man die Intensität der Droge von mal zu mal verstärken möchte. Scheinbar gibt es keine Grenzen. Zum Teil erlebe ich die Orgasmen als glühende Feuerbälle, die sogar meine Haut in Flammen setzen. Für jemanden, der das noch nicht erlebt hat, ist das kaum nachvollziehbar. Durch die gemeinsamen erotischen Erlebnisse stellt sich eine sehr intensive Beziehung der einzelnen Mitglieder der Gruppe untereinander ein. Selbst die festen Beziehungen, sowie bei Kai, Sasu und Wananee oder Crissy und Thomas lösen sich beim Gruppensex auf. Für die kurze Zeit der Höhepunkte verwischen die festen Verhältnisse. Die komplette Gruppe verwandelt sich zu einer homogenen Einheit, in der keine Wertigkeit einzelner zueinander mehr besteht. Alle sind gleich. Nach solchen Erlebnissen fühle ich mich, obwohl ich dann meist körperlich erschöpft bin, wie neugeboren. Probleme oder Sorgen, die mich zuvor belastet haben, sind wie weggeblasen. Es gibt nichts, was mich in diesen Momenten erschüttern könnte. Ich glaube, das eben diese Tatsache und das immense Vertrauen, das in der Gruppe besteht, für mich zur Zeit die ideale Lebensform darstellt. Sasu: Hallöchen, mein Name ist Sasu. Als ich zu unserem Grüppchen gestoßen bin, war ich 32 Jahre alt. Ich bin gebürtige Thailänderin und lebe mittlerweile seit fast zehn Jahren in Deutschland. Wie ich zur Gruppe gekommen bin? Nun ja, ich bin eine Freundin von Wananee und als sie mich mal mit Kai und den anderen in Frankfurt besucht hat, da ist es einfach passiert. Eigentlich ist es Kais Schuld. Er ist ein Typ von Mann, der sich deutlich von anderen Männern unterscheidet. Am meisten beeindruckt mich die Tatsache, dass er seine Gefühle nicht versteckt. Als ich noch neu in der Gruppe war, hatte er immense Schwierigkeiten mit seiner Vergangenheit. Oft hat er einfach hemmungslos losgeweint. Anderseits kann er aber auch ziemlich hart sein und er ist immer ehrlich. Faszinierend ist, wenn seine Augen lachen. Ich meine dann immer, ich hätte einen kleinen Jungen vor mir. So kam es dann auch zu der Dreiecksbeziehung zwischen Wananee, Kai und mir. Wir lieben uns unheimlich. Ich kann mir ein Leben ohne die Beiden nicht vorstellen. Am lustigsten finde ich immer, wenn Kai zu mir blauäugige thailändische Hexe sagt. Meine blauen Augen habe ich von meinem Vater, einem Engländer, der meine Mutter, natürlich eine Thailänderin, schon sehr früh im Stich ließ. Ich sozusagen ein Mischling, aber ich finde, dass mich bis auf meine Augen, nichts von einer normalen Thailänderin unterscheidet. Das sagt übrigens auch Wananee und die muss es wissen. Ah ja, mein Aussehen. Wananee behauptet zwar sie wäre größer als ich, doch das stimmt nicht; denn ich bin 1,64m und überrage sie um 2 Zentimeter. Mein Gewicht liegt seit Jahren bei stur 48 kg. Nun ja, meine Figur ist nicht ganz so ausgeprägt wie die von Wananee. Meine Brüste sind eher klein, doch dafür habe ich einen knackigen Po. Kai liebt mein Hinterteil, weil es so schön absteht. Damit reize ich ihn auch. Ich brauche bloß vor ihm her stolzieren, dann weiß ich genau, was in ihm vorgeht. Sonst bin ich sehr zierlich... Thomas sagt immer Fliegengewicht zu mir, aber er ist auch kein Brocken. Meine langen schwarzen Haare habe ich mir abschneiden lassen. Sie reichen jetzt etwas tiefer als mein BH-Verschluss. Außerdem habe ich eine leichte Dauerwelle. Deshalb brauche ich auch nicht solange föhnen wie Wananee. Es ist schon praktischer so. Meine Schamhaare habe ich immer ganz abrasiert. Das ist zwar lästig, aber wenn die kurzen Haare wieder kommen, piekt das sehr. Glatt fühle ich mich einfach wohler, auch beim Sex. Auf diesem Gebiet tobe ich mich immer aus. Ich weiß, dass die anderen auch keine Grenzen kennen und alles mitmachen. Das macht es so prickelnd, weil wir selbst nach so vielen Nächten zusammen immer noch neue Dinge entdecken, die die anderen zum Wahnsinn treiben. Die Männer werden verrückt, wenn Wananee und ich es miteinander treiben. Manchmal machen wir das nur, um Kai und Thomas so richtig wild zu machen. Wenn wir sie auf dem richtigen Level haben, tun die alles für uns. Hobbys: Meine Hobbys sind Tanzen, Waldlauf und ich gehe sehr gerne ins Kino. Außerdem koche ich auch gerne, nur Thomas ist nicht immer begeistert davon. Es ist im oft zu scharf. Aber der hat auch keinen Geschmack für gutes Essen. Den anderen schmeckt es nämlich immer. Zum Schluss möchte ich allen noch sagen, dass ich mich in unserer Gemeinschaft sehr wohl fühle. Obwohl wir uns ab und zu ein wenig zoffen, ich möchte nirgendwo anders sein. | |||||||||
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